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Sony Xperia Neo Test

Sony Xperia Neo
Android Ice Cream, CPU 1GHz, Display 3,7", Akku 1500mAh/7h/18d, Speicher 320MB+32GB, Foto 8MP, UMTS HSPA, WLANn, DLNA, HDMI, ANT+, Bluetooth2.1, GPSaBewertung:55

Die erste große Liebe vergißt man ja bekanntlich nicht: Mein erstes Handy war ein Ericsson. Mit Tastenklappe.  Naja heute würde man sagen: Marke Ziegelstein, aber damals wars einfach großartig. Man mußte nicht mehr in die Zelle. Die Nummer konnte man gleich im Auto oder auf der Parkbank... wählen. Wieder ein Stück mehr Freiheit dank der Techniktüftler.

1. Eindruck:

Deshalb mußte ein Test her, um mir endlich mal die Frage beantworten zu können: Was leistet ein Ericsson auch im Doppelpack mit Sony heutzutage?
Das Telefonieren an und für sich ist ja keine besonders ästhetische Geste. Da gibt es die "Kugelstoßertelefonierer", für die das Anrufen ein Kraftakt zu sein scheint, bei dem man sich in Pose zu werfen hat. Dann sind da die "Verlegenheitstelefonierer", denen es eher peinlich ist, mit dem Handy am Ohr ertappt zu werden. Das Gegenteil davon sind die "Ohrabknabbertelefonierer", die mit dem Handy verwachsen zu sein scheinen. Diese Anblicke muß das Handy immerhin auszugleichen versuchen.

Und genau dafür scheint dann auch das schicke Sony Ericsson Xperia Neo wie geschaffen zu sein. Klar, das ist und bleibt Geschmacksache, obs wirklich richtig gefällt oder weniger. Aber ich meine, die Japaner haben gemeinsam mit den Schweden einige solche Highlights auf den Markt gebracht, und das Xperia Neo ist unbedingt eines der bemerkenswertesten dazu.

Doch der Reihe nach. Zunächst ist da eben dieses wirklich schöne Design. Wenn man es in Händen hält, unterstützt das milde Gewicht den Eindruck eines präzise zu beherrschenden technischen Instruments. Und das ist doch schonmal was. Auch die Lackierung ist richtig gut gelungen und sehr effektvoll. Mit anderen Worten: Das Sony Ericsson Xperia Neo ist ein Schmuckstück.

2. Die Dimension des Xperia Neo:

LängeBreiteTiefeGewicht
Sony Ericsson Xperia Neo116mm57mm13mm126g
Im Vergleich dazu:
HTC Desire S1166012130
Samsung Galaxy S plus1226410119
Nokia X71206312146
Apple iPhone 4115599137

Es soll ja schon fair zugehen in der Bewertung, deshalb dürfen natürlich auch preislich keine  "Welten" zwischen den Kandidaten liegen. So ist oben in der kleinen Handyvergleichsübersicht zu sehen, daß sich das Sony Ericsson Xperia Neo eindeutig an den mittleren Größen von Smartphones orientiert, ohne aber Mittelmaß zu sein. Lediglich die Tiefe hat 1 bis 3mm mehr, was aber keine Einbuße in der Handlichkeit bedeutet, wie ich finde. Sowohl direkt beim Bedienen als auch beim Tragen in der Tasche kam da nichts in die Quere. Das Handy liegt durch seine seitliche Abflachung bis auf 10mm ergonomisch optimal in der Hand. Und es wirkt so auch stabiler.

Das iPhone in der Liste zusätzlich soll einmal veranschaulichen, wie weit weg das Neo von der Spitze entfernt ist - aber in manch Beziehung ist es das gar nicht, es stößt erstaunlich weit in die HighTech-Sphären vor. So können sich die Apple-Fans einerseits freuen, daß der Oberprimaner tatsächlich einen Zacken mehr kann, aber andererseits ist deutlich festzustellen, daß auch für erheblich weniger Geld auf fast nichts verzichtet werden muß.

3. Das Display

DiagonaleAuflösungVideo in HD
Sony Ericsson Xperia Neo94mm480x854 Pixel109 Pixel/mm²
Im Vergleich dazu:
HTC Desire S94480x80095
HTC Sensation109450x960100
Nokia X7102360x64051
Samsung Galaxy S plus102480x80085
Apple iPhone 489640x960128

Das Display des Sony Ericsson Xperia Neo liegt mit seiner Größe etwa im Mittelfeld, hat aber dafür eine Pixeldichte von 109 Ppmm, kommt also ziemlich nahe an das iPhone heran und ist sogar besser als beim HTC Sensation - das ist dann schon ein beachtlicher Wert. Vielleicht sollte man hier auch mal das Samsung Galaxy S2 nennen. Und siehe da, das hat wegen des größeren Displays auch gegenüber dem S plus sogar einen viel schlechteren Wert mit 75 Ppmm. Der vielleicht ärgste Multimedia-Konkurrent Nokia X7 kann mit weniger als der Hälfte des Wertes da absolut nicht mithalten.

Na dann schalten wir das Testobjekt Sony Ericsson Xperia Neo nun endlich mal ein! Ein Klick auf den seitlichen Power-Schalter und... und... und... ja was ist das? Es strapaziert die Geduld schon arg, das Booten! Volle 2  Minuten vergehen, ehe die PIN eingegeben werden kann. Ohjeh, das ist viel zu lange!

Aber die Farben, der Kontrast und die Bildschärfe lassen dann sofort ein gutes Gefühl aufkommen. Schon der Start-Homescreen macht eine sehr gute Figur, alle Symbole sind gestochen scharf abgebildet und die Schrift ist klar zu lesen, wenn auch ein wenig zu klein. So entsteht wahrlich ein plastischer Eindruck. Naja klar, für sich genommen alles top, jedoch wenn man das Retina-Display des iPhones daneben hält, dann muß man schon zugeben, es geht alles noch einen Deut besser. Noch natürlichere Farben und deutlicherer Kontrast bringen die 128 Ppmm schon. Aber die 109 Ppmm des Sony Ericsson Xperia Neo sind auf jeden Fall sehr ansehnlich.

Beim ersten Tagesordnungspunkt und einem der wichtigsten Kriterien kann das Xperia Neo also einen dicken Pluspunkt verbuchen: Nur wenn die Soft- und Hardware im Inneren des Handys  ihre Fähigkeiten auch ordentlich nach außen kommunizieren, also auf dem Display darstellen können, hat das Smartphone einen hohen Nutzen für die Anwender. Damit steht und fällt jede Beurteilung, und Sony Ericsson hat mit dem Xperia Neo diesen Punkt mit Bravour gemeistert.
Eine kleine Einschränkung ist das Ablesen bei Sonnenlicht, da sind die Farben etwas bleich. Aber direkte Sonneneinstrahlung tut jeder Elektronik ohnehin nicht gut und so wendet man sich beim Lesen dann sicher sowieso von der Sonne ab und macht es dem Display schön schattig.

4. Die Homescreens - 5 Seiten für Widgets und 3 Seiten für Apps

Nun sollte auch gleich die Rede von Timescape™ sein, der von Sony Ericsson entwickelten und auf Android gelegten Benutzeroberfläche. Sie beherrscht eine tadellose Navigation, bei der man alles übersichtlich selbst ablegen und vor allem durch leichte Handgriffe so anordnen kann, wie man es mag. Fünf verschiedene Bildflächen stehen dafür beim Sony Ericsson Xperia Neo zur Verfügung, zwischen denen es sich leicht und schnell hin- und herscrollen läßt. Sowohl im Text von oben nach unten als auch zwischen den Seiten geht der Wechsel sehr flüssig. Dabei reagiert das Touchscreen auf die leiseste Berührung - das führt anfänglich zu Irritationen, aber nach kurzer Eingewöhnung hat man den Bogen raus und kann präzise ganau da stoppen, wo sich das Gesuchte findet. Mir gefallen die Timelines von Twitter und Facebook auf diese dargestellte Art und Weise sogar besser als die doch ziemlich triste Darstellung am PC.

5. Die Tastatur - 4-zeilig

Pro Taste sind das 7x4mm im Hochformat und 8x6mm quer, das ist nicht viel. Wie es halt auf den kleinen Handy-Displays so zugeht. Aber es ist dann doch erstaunlich, daß mit normal großen Fingern das Zielen auf genau den richtigen Buchstaben ohne Weiteres möglich ist. Und das mit einer zwar kaum merklichen haptischen Rückmeldung inform leichten Vibrierens, das aber völlig genügend die Sicherheit gibt, daß der Touchscreen des Sony Ericsson Xperia Neo den Schreibbefehl erkannt hat. Genial fast ist die Einbeziehung der Umlaute: Durch längeres Drücken der Vokale zeigt sich oberhalb der Buchstaben eine kleine Leiste, in der durch Verschieben des Fingers nach rechts oder links das richtige Zeichen ausgewählt werden kann. Wie immer und überall: Auch hier macht natürlich erst die Übung den Meister. Aber dann irgendwann schafft man es, sogar mit den zwei Daumen beim Gehen Texte reinzuhämmern. Respekt, gut gemacht SE!

6. Das Telefon

Bei aller Begeisterung für das "Drumherum", eigentlich war doch am Anfang das Wort, oder? Also das Telefonieren beherrscht das Sony Ericsson Xperia Neo natürlich auch. Und das kommt klar und deutlich an, ist an beiden Enden gut zu verstehen und wird durch Rauschfilterung befreit von störenden Geräuschen, die nunmal bei mobilem Gebrauch unvermeidlich aber umso hinderlicher für die Verständigung sein können. Kleine Lautfetzen, klar, die kommen schon ab und an etwas durch, aber sie stören nicht.
Also auch in diesem Punkt kann man Sony Ericsson hohes Lob zollen.

7. Die Hardware

AkkuProzessorSpeicher
Sony Ericsson Xperia Neo1.500 mAh1 GHz320 MB
Im Vergleich dazu:
HTC Desire S1.45011,1 GB
Samsung Galaxy S Plus1.6501,48 GB
Nokia X71.200680 MHz350 MB
Apple iPhone 41.420116 GB

Die Power wird aus einer leistungsstarken Batterie gespeist, die über einen ganzen Tag alle möglichen Aktionen zuläßt. So habe ich den halben Tag über UMTS  im Internet gesurft und den Boliden anschließend über zwei Stunden aufs Mountainbike geschnallt, um die Tour als Track mit Fotos aufzuzeichnen. Das hat er anstandslos durchgehalten. Wenn man nur gelegentlich Kontakte checkt, ab und an die wichtigsten Nachrichten im Internet nachliest und ein paar kurze Telefonate führt, dann sind die Elektrozellen des Sony Ericsson Xperia Neo durchaus in der Lage, zwei Tage den nötigen Strom zu liefern.

Und der Prozessor läuft mit seiner Taktung von 1 GHz so rasant durch alle Anwendungen, daß ein Ruckeln oder Stoppen absolut nicht merkbar ist. Eine kleine Einschränkung passiert gelegentlich, wenn man doch etwas zu aufgeregt dem Touchscreen zu viele Aktionen abverlangt. Dann verharrt der Ablauf für den Bruchteil einer Sekunde und wird aber unmittelbar fehlerlos fortgesetzt. Also kein Problem - im Grunde ist damit auch ein schnellerer Datendurchsatz als der vorhandene obsolet. Ich hatte keine Anwendung, die durch Verzögerungen beeinträchtigt wurde (naja bin eben auch kein Zocker, da wird es wohl Spiele geben, bei denen das als Nadelöhr stören könnte - wenn man will, findet man halt überall irgendwo Grenzen).

Was als Manko angesehen werden kann, ist der ziemlich dürftig ausgefallene interne Speicher des Sony Ericsson Xperia Neo, der ist ganz schnell mindestens randvoll. Kompensiert hat das SE zwar mit einer zur Lieferung gleich beigelegten externen Speicherkarte von 8 GB. Aber dieser Spielraum ist dann doch etwas sehr knapp ausgefallen, muß man doch beim Austausch der Speicherkarten befürchten, daß gerade die Anwendung fehlt, die man gerade so dringend braucht. Also hier heißt es, genau zu überlegen, was man wohin packt. Naja, beim Test war auch das kein Problem. Bei längerem Gebrauch über Jahre könnte daraus eins erwachsen - allerdings keins, das nicht lösbar wäre, halt nur etwas Umständlichkeit bringt.

Zur Hardware gehören auch die drei Funktions-Tasten unterhalb des Displays, sie sind die Auslöser für die Homescreen-Ansicht in der Mitte, links daneben zum Zurückblättern der Funktionen und rechts für Einstellungen. Manchmal reagieren sie etwas schwerfällig, was aber subjektiv auch vom Moment abhängen kann, mit welcher Bewegung und mit welchem Finger man da gerade draufdrückt. Aber im wesentlichen sind sie sehr nützlich zur Hand für genau die wichtigsten Operationen beim Navigieren, die bei Fehlgriffen schnell aus der Patsche helfen.

8. Die Kamera

Auflösung
Sony Ericsson Xperia Neo8 Megapixel
Im Vergleich dazu:
HTC Desire S, Samsung Galaxy S Plus, Apple iPhone 45 Megapixel
Nokia X7, HTC Sensation, Samsung Galaxy S8 Megapixel

Fotografieren, ja das kann das Sony Ericsson Xperia Neo, alle Achtung. Die Bilder haben eine Brillanz, Tiefenschärfe und überhaupt so hohe Qualität, daß man nur staunen kann. Ist es schon ein großes technisches Wunder, mit so einem kleinen Quader überhaupt von überall nach überallhin zu telefonieren und sogar immer und überall im Internet surfen zu können. Dann macht dieses kleine Kästchen auch noch Bilder und Videos von gestochen scharfem Aussehen - zum Niederknien, wenn man es richtig bedenkt, unglaublich...

Die Bedienung ist dabei kinderleicht, ganz schnell hat man die Handgriffe drauf. Und dann gelingen dank der unheimlich reduzierten Auslösezeit von weniger als einer halben Sekunde auch noch Schnappschüsse, daß es eine wahre Freude ist. Das letzte Software-Update hat sogar noch eine sehr gute Verbesserung gebracht: Zoomen ist nun bei jeder Auflösung möglich. Auch die Videos in HD-Qualität - was will man mehr. Die dann noch per HDMI-Schnittstelle, oder noch bequemer, soweit vorhanden, per DLNA auf dem Fernseher abgespielt, ein Traum. Ja ich bekenne, das ruft uneingeschränkte Begeisterung hervor!
Um nochmal die Bildqualität anzusprechen: Ganz so natürlich wie die Konkurrenz mit dem Retina-Display kommen die Farben dann doch nicht rüber, wirken beim direkten Vergleich einen Hauch zu grell, was allerdings nur für das Handy-eigene Display gilt - auf anderen Monitoren bzw. als Print sind da kaum Unterschiede zu merken. Jedenfalls was da aus den 16,7 Millionen Farben gezaubert wird , das ist sehr ansehnlich und gibt keinen Anlaß zur Kritik.
Die für manchen Xperia Neo-Interessierten ganz wichtige Funktion des Mediaplayers läßt sich auch im Grunde schnell zusammenfassen: Alles top! Die Übertragung der Musiktitel vom PC oder anderer Wiedergabegeräte bzw. Quellen ist sehr flott. Auf der Homescreen-Seite findet man sich sofort zurecht und die Titel auch schön sortiert wieder. Einziger Kritikpunkt ist eine fehlende Einordnungsmöglichkeit der Alben oder Musiktitel nach der Stilrichtung. Wer nach Tagesform oder -geschmack ausschließlich Pop, oder nur Rock, Jazz oder Classic hören möchte, der muß ganz gezielt die Alben seines Interesses kennen und aussuchen - eine Nutzung des Zufallsgenerators fällt damit aus.

Auch der Klang der eingebauten Lautsprecher ist nicht ganz schlecht. Wenn mir selbst auch diese Wiedergabemöglichkeit nicht genügt, aber mit den beigelegten Ohrstöpseln kommt dann schon ein gewisser Hörgenuß auf. Im Übrigen hat Sony Ericsson sich auch der Kritik beim Arc angenommen und den Anschluß des 3,5mm-Klinkensteckers an die obere schmale Seitenkante verlegt - das ist optimal.

Das eingebaute UKW-Radio verschafft den Audio-Kontakt zu den Sendern der Region - der Sendersuchlauf ist sehr übersichtlich, der Empfang ist stabil und die Tonqualität hat hohes Niveau, heißt der Signalpegel des Empfangs wird nur bei hörbarer Qualität übertragen, ansonsten ist der Sender als nicht empfangbar auch gar nicht im Register enthalten. Mit anderen Worten: Auch das Radio zeigt Stärke.

9. Die Synchronisierung - Software Sony Ericsson PC Companion

Eins der wichtigsten Kriterien für den Nutzen eines Smartphones ist wohl die mobile Synchronisation der E-Mail-, Google-, Facebook- und Twitter-Konten, sowie die Übertragung von Bildern und Aufzeichnungen aus der Media-Datei des Xperia Neo auf den PC. Aber dieser Vorgang ist mit dem Xperia Neo so hervorragend durch die Software Companion gelöst, einfach zu installieren und kann blitzschnell vorgenommen werden, wäre somit fast keiner Erwähnung wert, außer daß er tatsächlich lobenswert ist. Das funktionierte bei unserem Testhandy einwandfrei und fehlerlos - also alles klar für die mobile Kommunikation (na ja, ein bißchen haben wir das auch so erwartet, die Zeiten der umständlichen Anpassung sind glücklicherweise vorbei). Wobei etwas Kritik an der Entertainment-Software Media Go von Sony leider doch sein muß: Die Anwendungen sind nicht ganz selbsterklärend, in manchen Punkten sehr umständlich und unübersichtlich und es erfordert erstmal viel Ausprobieren, ehe man die Funktionen und deren Sinn erfassen kann. Hier wäre ein intuitiveres Vorgehen sehr wünschenswert.

10. Fazit

Und damit sollte unser Test, der das Sony Ericsson klar empfehlen kann, nun auch abgeschlossen sein. Es ist in dem Preissegment von mittlerweile um die 250,-€ ein Hochleistungs-Smartphone, das einem anspruchsvollen Gebrauch voll und ganz gerecht wird.
Für genauere Details kann der Sony Ericsson Xperia Neo Preisvergleich sicher noch eine Hilfe sein, oder auch der Vergleich von Xperia Neo, HTC Sensation, Nokia X7, oder eben wahlweise ein beliebiger in unserer Datei enthaltener Handyvergleich.

Ich schalte das Sony Ericsson Xperia Neo schweren Herzens aus. Es meldet sich mit einem optischen Gag und einem kleinen akustischen Seufzer ab - der wird mir wohl auch entweichen, wenn ich das Smartphone nach dem Test nun wieder abgeben muß!

+++ Das Design ist rundherum sehr geschmackvoll, was vor allem die seitliche Chromleiste und die effektvolle Lackierung bewirken.

+++ Die Benutzeroberfläche Timescape ist sehr aufgeräumt, intuitiv und innovativ.

+++ Die Qualität der Lautsprecher überzeugt sowohl beim Telefonieren als auch bei der Musikwiedergabe.

+++ Das Display hat eine hohe Auflösung und bringt damit eine optische Farbvielfalt und Bildschärfe, die ihresgleichen sucht.

+++ Das Fotografieren ist mit der lichtstarken 8 Megapixel-Kamera auf professionellem Niveau möglich.

+++ Das Navigieren und Zoomen im Menü auf den Homescreens und im Internet läuft sehr flüssig, ruckelfrei und präzise.

+++ Das Schreiben mit der Touchscreen-Tastatur ist übersichtlich und flott möglich.

+++ Der Akku bringt ordentlich Power für lange Laufzeiten und verkraftet dauerhafte Aktivität.

- - - Der interne Speicher ist mit ca. 320MB für belegbare Anwendungen ein "bit-chen" zu klein.

- - - Die Hochglanzoberfläche des Gehäuses hat gerade wegen ihres tollen Aussehens eine riesengroße Anfälligkeit für Fingerabdrücke.

- - - Das Booten beim Anschalten dauert definitiv zu lange.

- - - Die Multimediasoftware Media Go ist etwas umständlich.

- - - Ein Übertragungskabel für direkten HDMI-Port fehlt.

11. Lieferumfang

- Sony Ericsson Xperia Neo Smartphone
- Akku BA700 1.500mAh
- USB-Kabel EC450 für Verbindung zum PC oder zum Ladestecker
- Speicherkarte 8GB
- Ladegerät EP800
- Headset MH650 schwarz incl. 2 Paar Wechsel-Ohrmuscheln
- Kurzanleitung

Mehr Informationen zum HTC Sensation

- Datenblatt mit allen technischen Daten
- Unsere Bilder des Xperia Neo bei Flickr
- Sony Ericsson Herstellerseite



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