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Sony Ericsson

Im Jahre 2001 fügten sich mit 50:50% zwei global agierende Hersteller von Mobiltelephonen zu einem Joint-Venture und dem damit fünftgrößten Telekommunikationskonzern der Welt zusammen, die beide viel Erfahrung und ein gutes Produktportefeuille mitbrachten. Zwar waren die Alleingänge bis dato durch eine ungünstige Modellpolitik und ein unflexibles Management ins Stocken geraten, aber sie besaßen dennoch ein großes Potential für gemeinsame Projekte.

Daran ist zum ersten das schwedische Unternehmen Ericsson beteiligt. Als im Jahre 1876 der Amerikaner Alexander Graham Bell die erste technische Anwendung einer elektrischen Sprachübermittlung der Öffentlichkeit präsentieren konnte, stieg auch sofort der Schwede Lars Magnus Ericsson im gleichen Jahr ins Telekommunikations-Geschäft mit der Gründung seiner eigenen Firma in Stockholm ein. Da befindet sich auch heute noch der Stammsitz. Von dort aus entwickelt und liefert Ericsson als eigenständiges Unternehmen bis heute mobile und breitbandige Netzwerk-Infrastruktur sowie Endgeräteplattformen an Netzbetreiber und Diensteanbieter für alle bestehenden Mobilfunknetze. Ausgelöst durch einen Brand in einer zur Firma gehörigen amerikanischen Zulieferfirma im Jahre 2000 schlitterte das Unternehmen an den Rand der Insolvenz. Aber Ericsson hatte sich einen guten Ruf in der Branche durch hervorragende Produkte erarbeitet. Den brachten die Schweden samt ihrem technischen Know-how in die Fusion mit der Firma Sony erfolgreich in eine Kooperationsgesellschaft ein. Dieser japanische Hersteller mit Sitz in Tokio besteht zwar seit seiner Gründung nur etwa halb so lang, hat aber mit der Produktion von elektrischen und elektronischen Bauteilen den Markt für Unterhaltungselektronik seit den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts weitgehend immer wieder mit Produktneuerungen wie dem ersten Transistorradio, dem Walkman, Videorecordern, CD-Playern und Spielekonsolen bestimmt und oft neue Akzente gesetzt.

Hauptsitz des gemeinsamen Projekts von Sony Ericsson wurde London. Die Hauptzentrale für den europäischen Markt etablierte sich in München. Von diesen und weiteren Standorten in USA und China aus werden die Geschicke der Herstellung von Mobiltelephonen, Accessoires und PC-Karten gelenkt.

Insbesondere den Multimedia-Handys mit besonderen Eigenschaften eines Musikplayers, einer guten Kameraausstattung, einer übersichtlichen Bedienbarkeit und mit einem auffälligen Design wurde eine besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Aber auch für die Kommunikation in den stark gewachsenen sozialen Netzen sind die Handys von Sony Ericsson besonders gut geeignet. 8.000 Mitarbeiter aus über 40 Ländern tragen mit ihren Ideen und ihrer Kraft zum Erfolg des Unternehmens bei.

Zur Unternehmenskultur gehört ein großes Engagement für nachhaltiges Wirtschaften und dies äußert sich sowohl im fairen Umgang der Mitarbeiter untereinander als auch im verantwortungsvollen Umweltschutz und beim sparsamen Einsatz der materiellen Ressourcen.

Wenn auch der Entwicklung der Touchscreen-Displays und des Android-Betriebssystems die nötige Aufmerksamkeit zu spät geschenkt wurde, hat das Unternehmen wieder den Anschluß an die modernen Technologien finden können. So gehören zahlreiche Handy-Modelle, die das erfolgreiche und offene Entwickler-System Android nutzen, genauso wie die Anwendungen von Windows Mobile, aber auch Symbian und Eigenentwicklungen zum Programm. Damit erwirtschaftete das Gemeinschaftsunternehmen von Sony und Ericsson einen Quartals-Erlös von mehr als 1,7 Milliarden Euro bei einem Gewinn von 12 Millionen Euro, erhöhte auch die Umsätze mit 11 Millionen verkauften Handys deutlich und profitiert nun ebenfalls wieder von der gestiegenen weltweiten Nachfrage nach den teureren Touchscreen- und computergesteuerten Smartphones.

Mit einem innovativen Service rund ums Handy präsentiert Sony Ericsson ständig seinen Nutzern neue Erlebnisse und festigt damit seine Kundenbindung. Jüngstes Beispiel ist PlayNow™ arena mit Filmen, TV-Serien und Musik aus dem Playstation Network für ausgewählte Mobiltelefone in ausgezeichnet hoher Qualität.

Auf seiner Internet-Homepage http://www.sonyericsson.com bietet das Unternehmen einen umfangreichen Support an, mit dem die Kunden aktuelle Downloads zur Handy-Software, zu Musiktiteln, Videos und Spielen oder Kartenmaterial für ortsbezogene Dienste bis hin zu Problembehebungsroutinen oder einfach auch nur Tipps und Hinweise zum Umgang mit Ihrem Sony Ericsson Handy erhalten können.

Alle Mobiltelefone von Sony Ericsson finden Sie auf der Seite unserer Sony Ericsson Handys im Preisvergleich.






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