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Nokia

Papier, Gummistiefel und Kabel – was hat das alles bloß mit Mobiltelefonen zu tun? Ja, genau das: die konsequente Weiterentwicklung jedes einzelnen dieser drei Basiselemente zu seinem modernen Pendant. Die revolutionäre Kommunikationstechnologie Internet hat durchaus seinen Ursprung im Informations- und Datenträger Papier. Der strapazierfähige Schutz für Fortbewegung und Arbeitsverrichtung, der Gummistiefel, entspricht dem Plastikgehäuse plus Elektronik. Schließlich kann die Weiterleitung der Informationen und Daten heute anstatt einem festen Kabel dem Mobilfunk plus Computertechnik überlassen werden.
Und das ganze hat einen Namen: NOKIA, benannt nach dem Namen des Flusses Nokianvirta, an dem der Firmengründer seine erste Papiermühle aufbaute. Dieses im Jahre 1865 in Finnland in der Nähe von Helsinki von Fredrik Idestam gegründete Unternehmen kümmerte sich damit zuerst um Papiermaschinen und Papiererzeugnisse, erweiterte sein Programm aber schon bald auf Gummi-Gebrauchsgegenstände und Kabel.
Es war wohl der Weitblick eines umtriebigen Unternehmers und seiner Nachfolger, die ihrer Zeit weit voraus waren und schon vor über 150 Jahren zeitgemäß in den Anfängen und mit damaligen Möglichkeiten begriffen, was heute unter den Schlagwörtern Kommunikation und Synergien bekannt ist. Viel später verstand es dann erst recht das 1967 aus den Papier- und Gummiwerken hervorgegangene Technologieunternehmen Nokia Corporation, die Herausforderungen aus Marktveränderungen anzunehmen.

Im Jahre 1981 erkannten die Manager von Nokia, dass die Übermittlung von Telefongesprächen mit den von ihnen hergestellten Kabeln wohl in Zukunft abgelöst wird durch Funknetze und begannen mit der Produktion ihres ersten Funktelefons. Das sendete und empfing in einem damals schon europäischen Funknetz, allerdings auch noch ziemlich umständlich: man mußte sich von Funkmast zu Funkmast neu einwählen, also seinen Standort genau kennen. Außerdem war es auch noch ziemlich schwer und längst nicht so handlich, wie wir das heute für selbstverständlich halten, und zudem auch genauso teuer wie ein Kleinwagen. Doch dann im Jahre 1987 - in Deutschland gab es zu dieser Zeit seit 2 Jahren bereits das C-Funknetz – wurde von Nokia ein erstes tragbares Mobiltelefon vorgestellt.

Heute ist in jedem dritten weltweit verkauften Handy das Logo von Nokia eingeprägt. Ihre große Beliebtheit gründet sich zum einen auf eine übersichtliche und funktionelle Form im Stil der klassischen Moderne, und zum anderen auf eine leichte Bedienbarkeit durch eine sich selbst erklärende Menüführung. Eine erfreuliche Folge davon ist dann auch die relativ leichte Austauschbarkeit der Komponenten wie Akku und Display oder Tastatur und damit eines unproblematischen Ersatzes im Bedarfsfall. Zudem ermöglicht es die Vielfalt der unterschiedlichsten Modelle - in der Zwischenzeit reicht das Spektrum vom einfachen Mobiltelefon bis hin zum High-End-Smartphone oder exklusiven Luxusmodell -, um für fast jeden Geschmack ein repräsentatives Handy vorzufinden. Leider gingen in letzter Zeit gegenüber der Konkurrenz schon einige Marktanteile und einiges Image verloren. Das wertvolle Territorium wurde zum Teil vergeben, weil das Management nun eben doch manche Entwicklung unterschätzt und zwischenzeitlich dann sogar verpaßt hatte. Interessante Angebote an Handys mit Touchscreen-Display wurden zu lange hinausgezögert, auch die Umstellung auf Smartphones war nicht nachfragegerecht ausgebaut worden. Außerdem hätte bei manchen Modellreihen eine Verschlankung notgetan, weil die zum Teil unübersichtliche Vielfalt die Kunden verunsicherte und die Herstellung zu teuer bis unrentabel machte. So kämpft das Unternehmen neuerlich mit sinkenden Marktanteilen und sucht weiterhin nach einem durchschlagenden Erfolg gerade hinsichtlich der iPhone-Manie.

Entgegnen will man diesem Trend bei Nokia mit einer klar gegliederten Angebotspalette in vier Basisbereiche. Durch die Bezeichnung mit einem C wird die Kategorie von Smartphones repräsentiert, in der die Kernkompetenz des Unternehmens wie auch der Mobiltelefonie überhaupt liegt: C wie Communication. Die E-Serie wird dann ausgehend davon weiterentwickelt als sogenanntes Businessphone, verdeutlicht durch E wie Efficiency. Zusammen mit der N-Serie komplettiert Nokia sein Angebot an High-End-Geräten mit jeweils modernsten Ausstattungen sowohl für echte Technikfreaks als auch für eine anspruchsvolle geschäftliche Nutzung, deshalb N wie New. Schließlich ergänzt die X-Serie mit Schwerpunkt Audio- und Video-Player dann das gesamte Handyspektrum auf die Bereiche Multimedia und Unterhaltung, dargestellt mit dem X symbolisch für MusiX, Xpert, Xtremely. Eine zusätzliche Angabe der Ziffern von eins (niedrig) bis neun (sehr hoch) als Anhängsel der Handykategorie gibt dann zusätzlich den Grad der Ausstattung und damit auch die Preisstufe, sowie die jeweilige technische Variante des Modells an.

Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist bei Mobiltelefonen vor allem das Betriebssystem zur Verwaltung und zum Zusammenspiel der Software und der Hardware der Geräte. Es ist zwar ganz stark abhängig von der technischen Ausgereiftheit der Prozessorchips und der Leistungsfähigkeit der Peripheriekomponenten, entscheidet aber letztendlich die Akzeptanz bei den Endverbrauchern. Das Ausnutzen komplexer Routinen und technischer Finessen ergibt in Zusammenhang mit der graphischen Benutzeroberfläche erst ein mögliches Identifikationsmuster für die Kunden. Vom ersten Gefühl eines Tatendruckes bis zum anschaulichen Ergebnis der Displaydarstellung muß alles abgestimmt sein auf eine gefällige Einheit in den Augen des Betrachters. Deshalb hat Nokia immer das Hauptaugenmerk bei der Entwicklung seiner Handys auf seine Eigenständigkeit auch in diesem Bereich gelegt. Zunächst gemeinsam mit weiteren Handy-Herstellern als Konsortium, aber seit 2008 unter alleiniger Regie, wurden bisher weit über 100 Smartphone-Modelle des Unternehmens mit dem Betriebssystem Symbian OS ausgerüstet, oder aber auch in Kooperation in vielen Mobilphone-Serien anderer Firmen eingesetzt. Symbian entwickelt sich mehr und mehr zu einer sogenannten Open-Source-Software, um die Kommunikation zwischen all den Millionen Telefonierern weltweit zu ermöglichen und zu vereinfachen und den immer zahlreicheren Möglichkeiten von Multimediaanwendungen und des mobilen Computing gerecht werden zu können. Als Alternative zu Android wurde auch die mit Namen Maemo getaufte Linux-Version der Betriebssystem-Software mit offenem Quellcode für den Einsatz in den leistungsfähigen Smartphones erweitert.
In der Zwischenzeit hat Nokia für die multimediale Kommunikation ein weiteres Zeichen gesetzt: das Nokia Booklet 3G besetzt im Bereich des mobilen Internets auf Netbooks ein attraktives Marktsegment.

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