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Tipps zu Pokémon GO: Datenverbrauch reduzieren + passender Tarif

Die Welt ist im Pokémon GO Fieber, überall gehen die Menschen auf Monsterhatz. In den Vereinigten Staaten zeigt man sich nun aber besorgt bezüglich des Datenverbrauchs. Braucht man für Pokémon GO tatsächlich eine dicke Internetflatrate? Diese Frage haben wir für euch beantwortet und geben euch noch dazu nützliche Tipps für den Umgang mit dem Spiel.

Amerika wittert zu hohen Datenverbrauch – US-Abgeordneter schreibt Niantic an

Niantic, der Hersteller hinter dem aktuellen Nintendo-Smartphone-Hit, bekam Post von der amerikanischen Regierung. Der Energie- und Handelsausschuss, genauer dessen Chef John Hanke, hielt es für nötig, sich über den Datenverbrauch des Mobile-Games zu informieren.

An Niantic schrieb Hanke die Hochrechnung, dass ein Spieler etwa 10 bis 20 Megabyte pro Tag im Durchschnitt verbrauchen würde. Auf den Monat umgerechnet wären das 300 bis 600 MB. Das klingt nicht nach viel, aber besonders bei günstigen Prepaid-Tarifen kann das zu einem Engpass führen.

Der Abgeordnete wollte nun wissen, wie der Hersteller seine Spieler über den Datenverbrauch von Pokémon GO informiert.

Die Anfragen des Abgeordneten im Detail

In seinem Schreiben wollte John Hanke allerhand Details zum Verhalten der Spielmechanik wissen. Da gab es Fragen wie „Wie minimiert das Unternehmen den Datenkonsum?“, „Arbeitet Niantic mit den Telefonanbietern zusammen, um Kosten zu reduzieren?“ und „Gibt es eine Warnung vom Unternehmen für den erhöhten Datenkonsum?“

BASE Blue All-in L: 4 GB Volumen für die Monsterhatz zu 12,99 Euro / Monat

Wenn ihr nicht nach eurem verbrauchten Megabytes schauen wollt, bietet sich eine dicke Internetflatrate an. Wenn ihr sowieso gerade einen neuen Tarif suchen wolltet, empfehlen wir euch den Blue All-in L 4000 MB von BASE bei handyflash.

Hier erhaltet ihr 4 GB pfeilschnelles LTE-Internet und Allnet-Flatrates in alle deutschen Netze für SMS und Telefonie. Das Ganze kostet euch derzeit anstatt 39,99 Euro pro Monat nur 12,99 Euro – und zwar die vollen 24 Monate.

Eine Anschlussgebühr entfällt ebenfalls und eine Festnetzrufnummer und die EU Roaming-Flat sind tolle Extras. Vor allem in der Urlaubszeit ist es praktisch, wenn man auch im europäischen Ausland komfortabel Telefonieren, Simsen und das Internet nutzen kann.

Wie gewohnt könnt ihr beide Netze nutzen – das von E-Plus und das von O2. Bei Pokémon GO wird euch mit 4 GB Volumen kein Monster aufgrund von Datenengpässen entwischen..Außerdem könnt ihr dank bis zu 50 Mbit/s pfeilschnell im World Wide Web surfen.

Unser zweiter Tipp: Kontingent selbst im Blick halten

Auf den meisten Smartphones gibt es die Funktion, das verbrauchte Datenvolumen im Blick zu haben und auch einen „Alarm“ beim Überschreiten eines festgelegten Wertes auszugeben. Bei Android klickt man bei den Einstellungen „Netzwerke“ auf „Mobile Daten“. Dort lässt sich das verbrauchte Kontingent erspähen.

Es kann ein Zeitraum für die Erfassung festgelegt werden und es gibt eine Liste mit den Apps, die am meisten am Mobilfunk saugen. Wenn Pokémon GO bei euch tatsächlich fleißig am Volumen kaut, könnt ihr das in diesem Bereich verfolgen und bei Bedarf ein Limit für den Datenverbrauch festlegen.

Die iPhone-Nutzer unter euch können das mobile Netz bei den Einstellungen unter „Mobiles Netz“ einsehen. Dort könnt ihr ebenfalls nachvollziehen, ob Pokémon GO bei euch ein Loch in die 3G- oder LTE-Flat frisst.

Erfahrungen diverser Spieler

Pokémon GO (c) Niantic

Pokémon GO (c) Niantic

Die von der US-Regierung ermittelte Megabytes, die das Game pro Tag verbrauchen soll, können zumindest in Deutschland viele Nutzer nicht nachvollziehen. So teilen selbst Hardcore-Gamer mit, dass sie trotz exzessivem Pokémon-spielen in einem Monat etwa 200 MB an Volumen verbrauchen würden.

Pokémon GO: Datenvolumen durch Offline-Karten senken

Bei der virtuellen Jagd muss man bekanntermaßen in der realen Welt nach virtuellen Monstern suchen, wofür im Hintergrund der Dienst Google Maps zum Einsatz kommt. Für einen reduzierten Datenverbrauch soll es bei manchen Spielern geholfen haben, Offline-Karten zu nutzen.

Hierfür wählt man bei Google Maps „Offline-Karten“ aus und klickt auf das Plus-Zeichen rechts oben. Nun sollte man die Karte so minimieren, dass man das Feld einfängt, in dem man ein Pokémon suchen möchte. Nun wählt ihr „Herunterladen“ aus und wartet, bis der Download vollzogen ist.

Wir empfehlen dringend, diese Maßnahme nur Zuhause über WLAN zu vollziehen, da die heruntergeladenen Daten mehrere Hundert MB betragen können. Nach dem Herunterladen könnt ihr dann im angepeilten Gebiet mit eurem Smartphone auf die Jagd gehen.

Dieser Trick soll laut Google zwar nicht funktionieren, doch einige Nutzer haben schon berichtet, dass die Prozedur bei ihnen erfolgreich war. Ihr solltet also einfach ausprobieren, ob es bei euch klappt.

T-Mobile berechnet derzeit kein Datenvolumen für Pókemon GO

In den Vereinigten Staaten boomt das Mobile-Game ebenfalls gewaltig, weshalb auch die Netzbetreiber sich nach Lösungen umschauen, um Kunden zu locken oder zu halten. So hat die amerikanische Tochter der Deutschen Telekom, T-Mobile, Pokémon GO als Gratis-Dienst eingerichtet.

Jedwede Daten, die die Kunden durch das Spiel verbrauchen werden nicht vom bestehenden Volumen abgezogen. Diese Aktion ist jedoch limitiert, sie endet im August 2017. In Deutschland gibt es bisher leider keinen Netzbetreiber, der eine ähnliche Kampagne am Start hat.

Falls sich der Hype aber auch hierzulande hält, könnten entsprechende Angebote folgen.

Noch nicht im Pokémon-Rausch? Dann schaut euch die App unverbindlich an

Das Nintendo-Game kostet keinen Cent und kann im Google Play Store und Apple iStore heruntergeladen werden. Unzählige Millionen Spieler auf iPhone und Android sind schon am Zocken.

Innerhalb von nur vier Stunden war das Spiel die populärste App bei den iPhones. Nutzer mit einem Windows-Smartphone gehen leider leer aus.

Die Popularität zeigt sich auch daran, dass in den USA sogar der Flirt-Dienst Tinder von Pokémon überholt wurde. Auch die Sozialen Netzwerke Twitter und Instagram kommen wegen dem mobilen Game ins Schleudern.

Hier bekommt ihr Pokémon GO für das Apple iPhone

Hier bekommt ihr Pokémon GO für Android-Smartphones

So sieht das Spiel in voller Pracht aus.

Pokémon GO (c) Niantic

Pokémon GO (c) Niantic

Habt ihr Tipps zu Pokémon GO? Dann lasst sie uns in den Kommentaren wissen.

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