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Zukunft



Der Sprint der Chips: 1,5GHz angepeilt mit dem Qualcomm Snapdragon

sprinter Der Sprint der Chips: 1,5GHz angepeilt mit dem Qualcomm SnapdragonDas Google Nexus One hat den schnellsten Prozessor der Welt an Bord, das Toshiba TG01 war das erste damit, HTC hat nachgezogen, aber nun ist es auch schon bald wieder der Langsamere. Mitte des Jahres will der führende Chip-Hersteller Qualcomm einen mit 1,3GHz getakteten Prozessor fertigen und Ende des Jahres sogar noch schneller mit 1,5GHz sein. Damit eröffnen sich immer mehr Möglichkeiten der Darstellung von Graphiken und Videos und der zeitgleichen Spielegestaltungen. Die Leistung dieser kleinen Smartphones wird immer gewaltiger – das ist schon beeindruckend, was die Ingenieure bei der neuen Technik an immer neuen Akzenten zu setzen vermögen !

Quelle: hexus.net

Auch beim SMS-Schreiben auf Haltung achten!

Es ist ja nicht nur der Inhalt einer SMS, der ungesund sein könnte – wobei das dann nur dem Empfänger schadet, wie das Auflösen von Verlobungen etc. Leider triffts gerade die Schreiber – und auch die nicht nur bei dem ungesunden Eintippen beim Autofahren.

Die Gesundheitswissenschaftlerin Judith Gold aus Philadelphia hat durch Tests an Studenten herausgefunden, daß Viel-SMS-Nutzer genauso unter Sehnen- und Schleimbeutelentzündungen leiden müssen, wie sie auch bei PC-Bildschirmarbeit vorkommen. Möglicherweise könnten aus solchen Überlastungsschädigungen in jungen Jahren sogar später Langzeitschäden entstehen.

ZYX SMS2 Auch beim SMS Schreiben auf Haltung achten!Damit ist klar: die Ergonomie muß herangezogen werden bei der Konstruktion neuer Handy’s. Zu dem Haltungsproblem von unbeweglichen Schultern bei sich schnell bewegenden Fingern kommt aber eventuell auch noch die Schädigung der Augen durch Überkonzentration infolge eines kleineren Bildschirmes hinzu.

Eine Alternative zur Vermeidung solcher Ursachen ist eigentlich die Spracheingabe – die setzt sich aber nur sehr wenig durch.
zy sms2 Auch beim SMS Schreiben auf Haltung achten!Also muß ein Ansatz für den gesunden Umgang mit den modernen  Kommunikationsgeräten im Eingabebereich, dem Touchscreen und möglicher Entspannungen für Finger und Augen gefunden werden.

Es bleibt damit bei dem Lebensmotto, das schon unsere Vorfahren kannten und das wohl auch immer so bestehen wird: nichts übertreiben und viel Bewegung an der frischen Luft! Naja, sagt sich so leicht und kommt halt darauf an, was an der Luft so los ist… Und das muß man ja dann auch gleich wieder den Freunden sssimsssen!!!

Quelle: Technology Review

Energie aus Zink und Luft

ReVolt Akku Energie aus Zink und LuftDie entscheidenden Faktoren, die ein Handy zu einem nützlichen Gebrauchsgegenstand im Alltagsleben machen, sind natürlich nicht nur die Multimedia-Software und ihre Anwendungen zum Telefonieren, im Internet Surfen und allem was sonst noch von einem mobilen Smartphone erwartet wird. Sondern ganz wichtig ist es, die Energie für die Rechenleistung möglichst lange und stetig zur Verfügung zu haben. Dafür wird viel geforscht und entwickelt. Einen neuen Ansatz liefert dazu jetzt die Schweizer Firma ReVolt. Deren Techniker haben einen Zink-Luft-Akku entwickelt, der für die Hälfte der Herstellungskosten immerhin dreimal so viel Energie  speichern  soll wie die zur Zeit vorrangig eingesetzten Lithium-Ionen-Zellen (sehr schöner Beitrag zu deren Funktion auch in der “Welt“). Schon ab 2010 werden sie zuerst als Knopfzellen für Hörgeräte auf den Markt kommen. Die für Handys erforderlichen leistungsstärkeren Akkus brauchen noch etwas Entwicklungsarbeit bis zu ihrer Marktreife. Aber schon bald soll auch dieses wichtige Einsatzgebiet versorgt werden können.

Kurz zur Technologie: die Zink-Luft-Batterien arbeiten wie der Name schon sagt mit Sauerstoff aus der Umgebungsluft, um Strom zu erzeugen. Das Zinkoxid wird dabei in Zink und Sauerstoff zerlegt, der dann an der Luft-Elektrode entweicht. Sie sind deshalb sicherer als andere Energiespeicher.  Außerdem enthalten sie keine extrem reaktionsfreudigen Chemikalien und können sich deshalb auch nicht entzünden, was etwa bei Lithium-Ionen-Akkus in der Vergangenheit  ja leider ab und an passiert ist.

Momentan sind die Ladezyklen der Prototypen noch nicht in der Höhe, die für den Gebrauch von Handys erforderlich ist, aber sie schaffen immerhin bereits über Hundertmal, ohne dass die Kapazität sinkt. Wenn dann die Zahl von 300 bis 500 Aufladungen erreicht sein wird, dann können die Energiespeicher auch effektiv ihren verläßlichen Dienst in unseren Telefon-Computern mit seinen immer zahlreicheren stromintensiven Anwendungen leisten.

Quelle und Bild: Technology Review, Kevin Bullis

Die Zukunft mit Nokia: Mixed Reality

So stellt sich Nokia die Zukunft der Telekommunikation vor. Große Klasse!

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