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Ankündigung für neues Handy von Samsung

samsung news Ankündigung für neues Handy von Samsung

Quelle: samsungunpacked

Ein Nachfolger für das beliebte Smartphone Samsung Galaxy S ist nun schon seit längerer Zeit Anlaß wilder Spekulationen. Jetzt ergreift Samsung selbst die Initiative und bereitet seine Fans mit einem konkreten Termin für die offizielle Vorstellung seines neuen Flaggschiffes vor. In Barcelona am 13. Februar 2011 um 18Uhr soll der Vorhang fallen, um letzte Geheimnisse zu lüften. So mögen es die Leute, so kann es laufen und so wurde es ja auch schon oft vorgemacht. Nun aber heißt es für Samsung: Wir lassen uns nichts mehr vormachen, wir sind auch selbstbewußt und wir bauen auch sehr gute Handys. Das bedeutet dann also für die vielen Fans, Geduld zu beweisen und gespannt sein, welche Akzente Samsung setzen wird. Dann wird sich beweisen, ob sie mit einem neuen Handy in der Lage sind, Maßstäbe für die mobile Kommunikation des unterwegs Telefonierens und im Internet Surfens und für die Spielekultur neu zu definieren.

Handy-Neuentdeckungen der Woche

Acer: Mit einem 12,2cm riesigen Display ordnet sich das noch namenlose Smartphone zwischen Handy und Tablet-PC (zum Samsung Galaxy fehlen 5,6cm, hat also etwa 2/3Fläche) ein. Die Ausrüstung mit einer 8Megapixel-Kamera und einer 2Megapixel-Videokamera kann sich sehen lassen. 1GHz für den Prozessor und Bluetooth 3.0, WLAN und HSDPA auch. Es wird wohl ein Nachfolger des Acer Liquid, der hat schon einen gedrosselten 1GHz-Chip, mit großem Bildschirm – warum nicht!

Base Iutea: Bei Base von E-Plus kann ein Android 2.1-Smartphone zum normalen Tarif hinzubestellt werden. Es ist ein von der chinesischen Firma ZTE hergestelltes Bartype-Handy mit guter Ausrüstung. Ein 9cm großes Display, eine 5Megapixel-Kamera, UMTS bis HSDPA, WLAN, Bluetooth – alles zum günstigen Preis.

HTC Knight: Auch HTC bereitet ein neues Android2.2-Smartphone mit einem 1GHz-Prozessor, 9,4cm-Display, 8Megapixel-Kamera und sogar mit QWERTZ-Tastatur vor. Aber erst Anfang 2011 wird es offiziell bei der CES-Messe in Barcelona präsentiert. Und es ist schon für das neue Netz LTE gerüstet.

LG Star: Dies könnte das erste Handy werden, das die 1GHZ-Marke für die Prozessoren knackt und einen 1,2GHz-Chip trägt. Das Display mißt 10cm in der Diagonale und die Kamera hat eine Auflösung von 8Megapixel. Mehr technische Details sind noch nicht bekannt. Generell aber plant LG die Möglichkeit zum Empfang digitaler Radiostationen, auch um die großen Datenraten für Internetradio-Streams etwas eindämmen zu können. Leider aber können sich die Senderbetreiber Deutschlands nicht auf Verträge zur Aufteilung der Sendefrequenzen und die damit verbundenen Kosten einigen.

Motorola Olympus: Ebenfalls mit einem 1,2GHz-Takt und einem 10cm großen Display wartet die Neuentwicklung der Amerikaner auf. Auch eine 8Megapixel-Kamera und eine zweite an der Vorderseite für VoiP sollen eingebaut werden. Bluetooth und WLAN der neuesten Generation, eventuell schon mit WLANdirect und Tethering gehören bei den Funktionen im nächsten Jahr dann wohl schon zum Standard.

Nokia X7-00: Der Clou dieser Neuentdeckung sind 4 Lautsprecher, jeweils an einer Ecke des Gehäuses untergebracht und mit ordentlich hoher Leistung. Ansonsten sind bisher nur der Einbau eines etwa 10cm großen Displays, Symbian^3 und eine 8Megapixel-Kamera bekannt.

Nexus S: Das erwartete Smartphone von Google geistert auch immer wieder durch die Blogs. Auf nicht besonders schönen oder vorzeigbaren Bildern ist ein Handy mit einem 10cm großen Display und einer 8Megapixel-Kamera zu sehen. Aber es bleibt alles sehr vage.

Samsung: Aus der sogenannten Ch@t-Serie kündigt sich von Samsung ein Handy mit der Bezeichnung S3350 an. Die technische Ausrüstung entspricht dem Notwendigsten, was für die Kommunikation in den sozialen Netzen gebraucht wird, also einem 6cm-Display, 2Megapixel-Kamera, aber auch WLAN und Bluetooth und zur Unterhaltung FM-Radio und MP3-Player mit Speicherkarten-Slot für 8GB.

Quelle: Engadget, areamobile, stereopoly

Früher eine Uhr – morgen flexible Displays am Handgelenk

FOLED news1 Früher eine Uhr   morgen flexible Displays am HandgelenkHeute aktuell… morgen nicht mehr der Weisheit letzter Schluß – auf dem Handy-Markt kommen fast täglich neue Innovationen hinzu. Technische Veränderungen oder Wandel im Design bedingen auch immer eine neue Handhabung der mobilen Computertechnik. Vor allem die Gestaltung der Touchscreen-Displays als hauptsächliche Verbindung zwischen Mensch und Maschine hat dabei große Auswirkungen auf unsere Akzeptanz für die allgegenwärtigen computergesteuerten Geräte. Nicht nur, weil viele Nutzer visuelle Typen sind. Sondern es hängen eben davon zuallererst die physikalische Größe des eigentlichen Gerätes und aber genauso wichtig die Möglichkeiten der Kommunikation sowohl mit dem Smartphone selbst als auch mit den zu erreichenden menschlichen Partnern und Gruppen ab.
Nun hat die amerikanische Firma Universal Display eine neuartige Technologie entwickelt, mit der dünne und robuste optische Folien für die Anzeige farbiger Darstellungen, Web-Seiteninhalte und Videos hergestellt werden können. Bei diesen FOLEDs kann sogar durch ein neuartiges phosphoriszierendes Material eine 100%-ige elektrische Effizienz bezüglich der Lichtausbeute erreicht werden. Momentan bei der Fertigung noch sehr teuer haben sie aber das Potential, sich zu einem preiswerten Display-Baustein zu entwickeln.

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Handy-Batterien sollen länger Strom speichern

Elektroauto Megacity Vehicle BMW Handy Batterien sollen länger Strom speichernDas seit 18 Monaten bestehende Start-Up-Unternehmen Amprius arbeitet an einer Möglichkeit zur Verbesserung der Stromspeicherkapazität von Batterien für mobile Geräte und Elektroantriebe, berichtet das Technik-Magazin “Technology Review“-online. Mit nanostrukturierten Anoden aus Silizium anstelle von Kohlenstoff könnte die Gesamtladungsenergie der Lithium-Ionen-Akkus um bis zu 40% erhöht werden. Um die theoretisch 10-fach bessere Aufnahmekapazität zu nutzen, werden die Silizium-Nanodrähte mit einem Metallkern verstärkt und so die bisher nicht beherrschbare starke Abnutzung der Anoden verhindert. Beim momentanen Stand der technologischen Entwicklung muß noch die Zahl der Ladezyklen auf mehr als 3000 erhöht werden, um eine bis 2012 geplante Marktreife zu erreichen. Zwar ergeben sich insgesamt höhere Produktionskosten für die Fertigung der Silizium-Anoden mit Nanotechnologie, aber durch einen zu erwartenden Massenmarkt lassen sich die Herstellungsprozesse optimieren. Von dieser Entwicklung profitiert die Anwendung bei Mobiltelephonen natürlich enorm. Da die Geräte auch immer energieeffizienter konstruiert werden, verlängern sich die Gesprächs-, Standby- und Nutzungszeiten beträchtlich. Nicht nur den Outdoor Handys kommt das zugute, sondern alle Smartphones erreichen damit eine immer höhere Akzeptanz.

Das Fan-Handy aus Utopia

nokia u Das Fan Handy aus UtopiaVon wem könnte ein gerade höchstens 10 Millimeter dickes und 60 mal 110 Millimeter großes Handy-Tablet sein? Darauf soll aber ein Display von 4 Zoll im Format 14:9 Platz finden! Okay, das paßt gerade so. Und es ist nicht das iPhone! Also wer kann so etwas? Naja, hat sich ja sicher auch schon rumgesprochen. Es ist der finnische Weltmarktführer Nokia, der hatte im Frühjahr einen Wettbewerb unter seinen Usern ausgeschrieben für das Gestalten des idealen Smartphones Nokia U.

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Neue Technik: Handy-Antennen für besseren Empfang

Handy Neue Technik: Handy Antennen für besseren EmpfangEs war ja schon einigermaßen peinlich und gefunden wurde eigentlich auch keine zufriedenstellende Lösung für das Antennagate vom … Aber naja das ist hinreichend bekannt und wir wollen die unbestrittenen überwiegend guten Eigenschaften des Apple iPhone 4 auch nicht schmälern. Daß die Empfangs-Technologie von Smartphones kein leicht zu lösendes Problem ist und für alle Hersteller eine Herausforderung darstellt , das ist auf diese Art sehr deutlich geworden. Dieser Aufgabe haben sich weltweit viele Forschergruppen und Spezialunternehmen intensiv gewidmet.

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Neue Technologien für neue Handys

Xperia X8 White Front2 Neue Technologien für neue HandysMit diesem Artikel möchten wir einen Überblick zu aktuellsten Technologien geben, die die Zukunft für die neuen Handys bereithält:
GPS:  Microsoft entwickelt die Orientierung ohne Navigations-Satelliten mit mathematischer Sensorauswertung von Wegedaten im Handy.
Bilderkennung: Intelligente Handy-Software zur Gefahrenwarnung im Straßenverkehr von der Uni Kassel verhindert Unfälle.
Lokalisierung: Von Facebook, das nun bald den Aufenthaltsort seiner Teilnehmer zeigt, bis zum Iris-Scanner, der dann wirklich alles weiß.

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Zahl des Tages

Nokia N8 06 Zahl des Tages50 Millionen Deutsche
über 14 Jahre sind mit dem Internet vertraut, das sind über zwei Drittel der Bevölkerung. Bei den unter 14jährigen Kindern wird der Anteil sicher sogar noch etwas höher sein. Deshalb ist zu vermuten, daß vielleicht in nur noch wenigen Jahren diese Zahl bis knapp an die 100% herangehen wird. Damit hat das Internet dann bald eine genauso hohe Verbreitung wie das Fernsehen erreicht. Oder Internet ist dann Fernsehen, es wird da keine Grenze mehr zu ziehen sein zwischen diesen beiden Medien.
Leider wurde in dieser Untersuchung keine Zahl angegeben zu den Mobilsurfern mit einem Video-Handy. Auch diese Zahl nimmt ja ständig zu. Schließlich werden wir uns sicherlich bald gar nicht mehr so richtig bewußt sein, wie oft wir dann neue Handys auch für das Internet unbemerkt nutzen. Unterwegs Zeitung lesen, Radio hören, den Weg zeigen oder Restaurantempfehlungen geben lassen, Sportergebnisse kurz durchsehen, Sehenswürdigkeiten erklärt bekommen und Treffen mit Freunden vereinbaren. Alles wird dann so selbstverständlich, daß das Internet untrennbar mit dem Alltag verbunden ist und neben den vielen Annehmlichkeiten, die es erst ermöglicht hat, regelrecht “verschwindet”.

Vom Alltags-Handy zum Kunstobjekt

kunst dresden Vom Alltags Handy zum Kunstobjekt

Für die auch der Kunst aufgeschlossenen Leser unseres Blogs möchten wir heute mal aufmerksam machen auf eine Kunstausstellung, die sich direkt dem Hauptgegenstand unseres Interesses widmet.

Es ist doch schon ziemlich lange her, als die Deutsche Reichsbahn vor über 90 Jahren erste Versuche mit einem mobilen Funktelefon unternahm und für Ihre Fahrgäste zwischen Hamburg und Berlin nutzbar machte. Fünfzig Jahre später dann in den Siebzigern gab es bereits die ersten Autotelefone als ziemlich schwere und unhandliche Kästen bis 1983 Motorola das weltweit erste kommerzielle Mobiltelefon vorstellte.  Mit der Schaffung des analogen C-Netzes begann in Deutschland ein phänomenaler Siegeszug der mobilen Telefonie für Jedermann innerhalb der kurzen Zeitspanne von etwa nur 25 Jahren bis zum globalen digitalen Datenaustausch von heute.

Unter dem Motto "Welt in der Hand" veranstaltet das Kunst-Haus Dresden (immerhin stammt aus der dortigen “Sixtinischen Kapelle” von Michelangelo das Nokia-Logo der beiden sich berührenden Hände) noch bis 23.Mai eine Ausstellung, die diese atemberaubende Entwicklung deutlich werden läßt:  ”Kaum eine technologische Innovation der vergangenen Jahrzehnte hat ähnlich mühelos und schnell eine so massenhafte Verbreitung gefunden und dabei derart umfassend von unserem Alltag Besitz ergriffen wie das tragbare Telefon” heißt es im Ausstellungstext.  Damit konnte gerade diese Technologie wie keine andere die Kommunikation der Menschen, ihren Lebensstil und Lebensstandard so weitgehend beeinflussen – die rasant gestiegene Nutzung in Afrika ist ein beeindruckendes Zeugnis dafür.

Aber die Wandlung des mobilen Funkapparates ausschließlich zum Telefonieren bis hin zum tragbaren Minicomputer ist untrennbar verbunden mit der Miniaturisierung der Elektrotechnik und der Entwicklung und des Ausbaues der elektronischen Datenverarbeitung und Schaffung von Software-Innovationen bis hin zur Erfindung des Internet. Es umfaßt eine der wahrscheinlich spannendsten Geschichten der Technik unserer menschlichen Zivilisation der Neuzeit und besitzt dabei noch soviel Potential, dass die Phantasie mit der Realität fast kaum Schritt halten kann. Dies alles zusammengefaßt sehen und erleben in einer abwechslungsreichen Ausstellung und dann gleich das schöne wiedererstandene sächsische Elbflorenz besuchen, das gibt ein lohnendes Ziel für einen schönen Wochenendausflug.

Passend dazu ist in der aktuellen Ausgabe der Kunstzeitschrift “Art” zu lesen, dass die erste deutsche Applikation für iPhone und iPod für das NRW-Forum in Düsseldorf als “Führer zum und durchs Museum” ganz neue Zielgruppen als Besucher erschließen möchte. Es bietet mit seinem Inhalt relevante Hintergrundinformationen rund um die Ausstellungsexponate an, führt die Nutzer in den Kunstprozess ein, läßt die Kunstwerke neu erleben und wird so fast schon selbst zum Kunstobjekt. Immerhin verzeichnet dieses Angebot täglich einen Zuwachs von 500 Downloads täglich und hat damit wohl einen Volltreffer ins Schwarze gelandet. Die Akzeptanz soll  durch in Zukunft geplante iPhone-Konzerte und Videostreams zu Künstlern und diversen Veranstaltungen im Ausstellungshaus weiterhin steigen. Jedenfalls widerlegt dieses große Interesse den Vorwurf, die jungen Handytelefonierer würden sich nur für ihre “Quasseldinger und Spiele und so” begeistern, sehr eindrucksvoll und hoffnungsfroh. Und weil auch die Technik einem ständigen Fortschritt verpflichtet ist, werden auch die Anwendungen immer vielfältiger, spannender und bieten für jeden Menschen interessante Aspekte.

iphoneapp1 Vom Alltags Handy zum Kunstobjekt

iPad ist der neue Apple-iPunkt

 apple ipad iPad ist der neue Apple iPunkt

Rein phonetisch paßt es sich dem gesamten Apple-Produkte-Team an: iP… mit diesen zwei Buchstaben haben bisher alle Apple-Technik-Abräumer angefangen (wenn man großzügig den “iPC-Mac” dazuzählt). Und paßt diese Meldung nun eigentlich in eine Handy-News-Seite? Ja, schon, weil: alle haben ja auf einen Hinweis zum iPhone 4G gewartet. Also diesbezüglich war es eine kleine Enttäuschung. Das Apple  iPad würde sich wohl schon zum Telefonieren eignen, aber halt nur für große Ohren… Also es kann nun eigentlich alles, was das iPhone auch kann, nur eben größer. Das ist schon phantastisch und gefällt mir auch sehr gut. Und auch der Preis ab $499 liegt im Rahmen der Erwartungen, d.h. für die große, schnellere Variante mit UMTS und viel Speicher sind’s dann schon $829, aber immer noch erträglich (und naja, Apple war halt immer schon etwas teurer). Für das Lesen von Zeitschriften, Büchern, Comics, zum Bilderanzeigen, Videoabspielen, sogar GPS-Navigation und all den schönen Spielen unterwegs, da macht das iPad sicher großen Spaß und hält mit 10 Stunden Akkuleistung ja auch ziemlich lange durch. Aber ob es nun das große “Ding” wird, das ist wohl doch etwas problematisch, weil es dazu zu viele Alternativen gibt. Und das Platzproblem ist eben auch nicht ganz einfach…

apple ipad jobs iPad ist der neue Apple iPunkt 

Ich schätze schon, es wird sich im Markt behaupten, aber eine Revolution wird daraus sicher nicht. Es soll laut Steve Jobs die Lücke zwischen iPhone und Mac schließen – ja war da eine Lücke?! Naja ein sehr gutes PC-Tablet, eBook, Video-Streaming-Player – alles in einem, das ist schon eine feine Sache.

Nun aber gehen die Spekulationen um das iPhone 4G munter weiter – so bleibt immer eine Spannung im Markt, warum auch nicht!

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