Zukunft



Neue Technik: Handy-Antennen für besseren Empfang

Handy Neue Technik: Handy Antennen für besseren EmpfangEs war ja schon einigermaßen peinlich und gefunden wurde eigentlich auch keine zufriedenstellende Lösung für das Antennagate vom … Aber naja das ist hinreichend bekannt und wir wollen die unbestrittenen überwiegend guten Eigenschaften des Apple iPhone 4 auch nicht schmälern. Daß die Empfangs-Technologie von Smartphones kein leicht zu lösendes Problem ist und für alle Hersteller eine Herausforderung darstellt , das ist auf diese Art sehr deutlich geworden. Dieser Aufgabe haben sich weltweit viele Forschergruppen und Spezialunternehmen intensiv gewidmet.

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Neue Technologien für neue Handys

Xperia X8 White Front2 Neue Technologien für neue HandysMit diesem Artikel möchten wir einen Überblick zu aktuellsten Technologien geben, die die Zukunft für die neuen Handys bereithält:
GPS:  Microsoft entwickelt die Orientierung ohne Navigations-Satelliten mit mathematischer Sensorauswertung von Wegedaten im Handy.
Bilderkennung: Intelligente Handy-Software zur Gefahrenwarnung im Straßenverkehr von der Uni Kassel verhindert Unfälle.
Lokalisierung: Von Facebook, das nun bald den Aufenthaltsort seiner Teilnehmer zeigt, bis zum Iris-Scanner, der dann wirklich alles weiß.

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Zahl des Tages: 50 Millionen Onliner

Nokia N8 06 Zahl des Tages: 50 Millionen Onliner50 Millionen Deutsche
über 14 Jahre sind mit dem Internet vertraut, das sind über zwei Drittel der Bevölkerung. Bei den unter 14jährigen Kindern wird der Anteil sicher sogar noch etwas höher sein. Deshalb ist zu vermuten, daß vielleicht in nur noch wenigen Jahren diese Zahl bis knapp an die 100% herangehen wird. Damit hat das Internet dann bald eine genauso hohe Verbreitung wie das Fernsehen erreicht. Oder Internet ist dann Fernsehen, es wird da keine Grenze mehr zu ziehen sein zwischen diesen beiden Medien.
Leider wurde in dieser Untersuchung keine Zahl angegeben zu den Mobilsurfern mit einem Video-Handy. Auch diese Zahl nimmt ja ständig zu. Schließlich werden wir uns sicherlich bald gar nicht mehr so richtig bewußt sein, wie oft wir dann neue Handys auch für das Internet unbemerkt nutzen. Unterwegs Zeitung lesen, Radio hören, den Weg zeigen oder Restaurantempfehlungen geben lassen, Sportergebnisse kurz durchsehen, Sehenswürdigkeiten erklärt bekommen und Treffen mit Freunden vereinbaren. Alles wird dann so selbstverständlich, daß das Internet untrennbar mit dem Alltag verbunden ist und neben den vielen Annehmlichkeiten, die es erst ermöglicht hat, regelrecht “verschwindet”.

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Vom Alltags-Handy zum Kunstobjekt

kunst dresden Vom Alltags Handy zum Kunstobjekt

Für die auch der Kunst aufgeschlossenen Leser unseres Blogs möchten wir heute mal aufmerksam machen auf eine Kunstausstellung, die sich direkt dem Hauptgegenstand unseres Interesses widmet.

Es ist doch schon ziemlich lange her, als die Deutsche Reichsbahn vor über 90 Jahren erste Versuche mit einem mobilen Funktelefon unternahm und für Ihre Fahrgäste zwischen Hamburg und Berlin nutzbar machte. Fünfzig Jahre später dann in den Siebzigern gab es bereits die ersten Autotelefone als ziemlich schwere und unhandliche Kästen bis 1983 Motorola das weltweit erste kommerzielle Mobiltelefon vorstellte.  Mit der Schaffung des analogen C-Netzes begann in Deutschland ein phänomenaler Siegeszug der mobilen Telefonie für Jedermann innerhalb der kurzen Zeitspanne von etwa nur 25 Jahren bis zum globalen digitalen Datenaustausch von heute.

Unter dem Motto "Welt in der Hand" veranstaltet das Kunst-Haus Dresden (immerhin stammt aus der dortigen “Sixtinischen Kapelle” von Michelangelo das Nokia-Logo der beiden sich berührenden Hände) noch bis 23.Mai eine Ausstellung, die diese atemberaubende Entwicklung deutlich werden läßt:  ”Kaum eine technologische Innovation der vergangenen Jahrzehnte hat ähnlich mühelos und schnell eine so massenhafte Verbreitung gefunden und dabei derart umfassend von unserem Alltag Besitz ergriffen wie das tragbare Telefon” heißt es im Ausstellungstext.  Damit konnte gerade diese Technologie wie keine andere die Kommunikation der Menschen, ihren Lebensstil und Lebensstandard so weitgehend beeinflussen – die rasant gestiegene Nutzung in Afrika ist ein beeindruckendes Zeugnis dafür.

Aber die Wandlung des mobilen Funkapparates ausschließlich zum Telefonieren bis hin zum tragbaren Minicomputer ist untrennbar verbunden mit der Miniaturisierung der Elektrotechnik und der Entwicklung und des Ausbaues der elektronischen Datenverarbeitung und Schaffung von Software-Innovationen bis hin zur Erfindung des Internet. Es umfaßt eine der wahrscheinlich spannendsten Geschichten der Technik unserer menschlichen Zivilisation der Neuzeit und besitzt dabei noch soviel Potential, dass die Phantasie mit der Realität fast kaum Schritt halten kann. Dies alles zusammengefaßt sehen und erleben in einer abwechslungsreichen Ausstellung und dann gleich das schöne wiedererstandene sächsische Elbflorenz besuchen, das gibt ein lohnendes Ziel für einen schönen Wochenendausflug.

Passend dazu ist in der aktuellen Ausgabe der Kunstzeitschrift “Art” zu lesen, dass die erste deutsche Applikation für iPhone und iPod für das NRW-Forum in Düsseldorf als “Führer zum und durchs Museum” ganz neue Zielgruppen als Besucher erschließen möchte. Es bietet mit seinem Inhalt relevante Hintergrundinformationen rund um die Ausstellungsexponate an, führt die Nutzer in den Kunstprozess ein, läßt die Kunstwerke neu erleben und wird so fast schon selbst zum Kunstobjekt. Immerhin verzeichnet dieses Angebot täglich einen Zuwachs von 500 Downloads täglich und hat damit wohl einen Volltreffer ins Schwarze gelandet. Die Akzeptanz soll  durch in Zukunft geplante iPhone-Konzerte und Videostreams zu Künstlern und diversen Veranstaltungen im Ausstellungshaus weiterhin steigen. Jedenfalls widerlegt dieses große Interesse den Vorwurf, die jungen Handytelefonierer würden sich nur für ihre “Quasseldinger und Spiele und so” begeistern, sehr eindrucksvoll und hoffnungsfroh. Und weil auch die Technik einem ständigen Fortschritt verpflichtet ist, werden auch die Anwendungen immer vielfältiger, spannender und bieten für jeden Menschen interessante Aspekte.

iphoneapp1 Vom Alltags Handy zum Kunstobjekt

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iPad ist der neue Apple-iPunkt

 apple ipad iPad ist der neue Apple iPunkt

Rein phonetisch paßt es sich dem gesamten Apple-Produkte-Team an: iP… mit diesen zwei Buchstaben haben bisher alle Apple-Technik-Abräumer angefangen (wenn man großzügig den “iPC-Mac” dazuzählt). Und paßt diese Meldung nun eigentlich in eine Handy-News-Seite? Ja, schon, weil: alle haben ja auf einen Hinweis zum iPhone 4G gewartet. Also diesbezüglich war es eine kleine Enttäuschung. Das Apple  iPad würde sich wohl schon zum Telefonieren eignen, aber halt nur für große Ohren… Also es kann nun eigentlich alles, was das iPhone auch kann, nur eben größer. Das ist schon phantastisch und gefällt mir auch sehr gut. Und auch der Preis ab $499 liegt im Rahmen der Erwartungen, d.h. für die große, schnellere Variante mit UMTS und viel Speicher sind’s dann schon $829, aber immer noch erträglich (und naja, Apple war halt immer schon etwas teurer). Für das Lesen von Zeitschriften, Büchern, Comics, zum Bilderanzeigen, Videoabspielen, sogar GPS-Navigation und all den schönen Spielen unterwegs, da macht das iPad sicher großen Spaß und hält mit 10 Stunden Akkuleistung ja auch ziemlich lange durch. Aber ob es nun das große “Ding” wird, das ist wohl doch etwas problematisch, weil es dazu zu viele Alternativen gibt. Und das Platzproblem ist eben auch nicht ganz einfach…

apple ipad jobs iPad ist der neue Apple iPunkt 

Ich schätze schon, es wird sich im Markt behaupten, aber eine Revolution wird daraus sicher nicht. Es soll laut Steve Jobs die Lücke zwischen iPhone und Mac schließen – ja war da eine Lücke?! Naja ein sehr gutes PC-Tablet, eBook, Video-Streaming-Player – alles in einem, das ist schon eine feine Sache.

Nun aber gehen die Spekulationen um das iPhone 4G munter weiter – so bleibt immer eine Spannung im Markt, warum auch nicht!

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Der Sprint der Chips: 1,5GHz angepeilt mit dem Qualcomm Snapdragon

sprinter Der Sprint der Chips: 1,5GHz angepeilt mit dem Qualcomm SnapdragonDas Google Nexus One hat den schnellsten Prozessor der Welt an Bord, das Toshiba TG01 war das erste damit, HTC hat nachgezogen, aber nun ist es auch schon bald wieder der Langsamere. Mitte des Jahres will der führende Chip-Hersteller Qualcomm einen mit 1,3GHz getakteten Prozessor fertigen und Ende des Jahres sogar noch schneller mit 1,5GHz sein. Damit eröffnen sich immer mehr Möglichkeiten der Darstellung von Graphiken und Videos und der zeitgleichen Spielegestaltungen. Die Leistung dieser kleinen Smartphones wird immer gewaltiger – das ist schon beeindruckend, was die Ingenieure bei der neuen Technik an immer neuen Akzenten zu setzen vermögen !

Quelle: hexus.net

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Auch beim SMS-Schreiben auf Haltung achten!

Es ist ja nicht nur der Inhalt einer SMS, der ungesund sein könnte – wobei das dann nur dem Empfänger schadet, wie das Auflösen von Verlobungen etc. Leider triffts gerade die Schreiber – und auch die nicht nur bei dem ungesunden Eintippen beim Autofahren.

Die Gesundheitswissenschaftlerin Judith Gold aus Philadelphia hat durch Tests an Studenten herausgefunden, daß Viel-SMS-Nutzer genauso unter Sehnen- und Schleimbeutelentzündungen leiden müssen, wie sie auch bei PC-Bildschirmarbeit vorkommen. Möglicherweise könnten aus solchen Überlastungsschädigungen in jungen Jahren sogar später Langzeitschäden entstehen.

ZYX SMS2 Auch beim SMS Schreiben auf Haltung achten!Damit ist klar: die Ergonomie muß herangezogen werden bei der Konstruktion neuer Handy’s. Zu dem Haltungsproblem von unbeweglichen Schultern bei sich schnell bewegenden Fingern kommt aber eventuell auch noch die Schädigung der Augen durch Überkonzentration infolge eines kleineren Bildschirmes hinzu.

Eine Alternative zur Vermeidung solcher Ursachen ist eigentlich die Spracheingabe – die setzt sich aber nur sehr wenig durch.
zy sms2 Auch beim SMS Schreiben auf Haltung achten!Also muß ein Ansatz für den gesunden Umgang mit den modernen  Kommunikationsgeräten im Eingabebereich, dem Touchscreen und möglicher Entspannungen für Finger und Augen gefunden werden.

Es bleibt damit bei dem Lebensmotto, das schon unsere Vorfahren kannten und das wohl auch immer so bestehen wird: nichts übertreiben und viel Bewegung an der frischen Luft! Naja, sagt sich so leicht und kommt halt darauf an, was an der Luft so los ist… Und das muß man ja dann auch gleich wieder den Freunden sssimsssen!!!

Quelle: Technology Review

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Energie aus Zink und Luft

ReVolt Akku Energie aus Zink und LuftDie entscheidenden Faktoren, die ein Handy zu einem nützlichen Gebrauchsgegenstand im Alltagsleben machen, sind natürlich nicht nur die Multimedia-Software und ihre Anwendungen zum Telefonieren, im Internet Surfen und allem was sonst noch von einem mobilen Smartphone erwartet wird. Sondern ganz wichtig ist es, die Energie für die Rechenleistung möglichst lange und stetig zur Verfügung zu haben. Dafür wird viel geforscht und entwickelt. Einen neuen Ansatz liefert dazu jetzt die Schweizer Firma ReVolt. Deren Techniker haben einen Zink-Luft-Akku entwickelt, der für die Hälfte der Herstellungskosten immerhin dreimal so viel Energie  speichern  soll wie die zur Zeit vorrangig eingesetzten Lithium-Ionen-Zellen (sehr schöner Beitrag zu deren Funktion auch in der “Welt“). Schon ab 2010 werden sie zuerst als Knopfzellen für Hörgeräte auf den Markt kommen. Die für Handys erforderlichen leistungsstärkeren Akkus brauchen noch etwas Entwicklungsarbeit bis zu ihrer Marktreife. Aber schon bald soll auch dieses wichtige Einsatzgebiet versorgt werden können.

Kurz zur Technologie: die Zink-Luft-Batterien arbeiten wie der Name schon sagt mit Sauerstoff aus der Umgebungsluft, um Strom zu erzeugen. Das Zinkoxid wird dabei in Zink und Sauerstoff zerlegt, der dann an der Luft-Elektrode entweicht. Sie sind deshalb sicherer als andere Energiespeicher.  Außerdem enthalten sie keine extrem reaktionsfreudigen Chemikalien und können sich deshalb auch nicht entzünden, was etwa bei Lithium-Ionen-Akkus in der Vergangenheit  ja leider ab und an passiert ist.

Momentan sind die Ladezyklen der Prototypen noch nicht in der Höhe, die für den Gebrauch von Handys erforderlich ist, aber sie schaffen immerhin bereits über Hundertmal, ohne dass die Kapazität sinkt. Wenn dann die Zahl von 300 bis 500 Aufladungen erreicht sein wird, dann können die Energiespeicher auch effektiv ihren verläßlichen Dienst in unseren Telefon-Computern mit seinen immer zahlreicheren stromintensiven Anwendungen leisten.

Quelle und Bild: Technology Review, Kevin Bullis

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Die Zukunft mit Nokia: Mixed Reality

So stellt sich Nokia die Zukunft der Telekommunikation vor. Große Klasse!

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