Zubehör
Eine andere, aber weit mehr bekannte Marke startet
ebenfalls eine Offensive, und zwar eine Markennamen-Patentierung. Apple meldete 42 von 45 möglichen Markenklassen an und würde, wenn dem Antrag stattgegeben wird, in fast allen
nur erdenklichen Kategorien die Namensrechte besitzen, die ja sogar soweit gehen, daß dieser Schutz auch für einen Eier-Becher “Ei-Pott” gilt.
Ein sehr interessantes Zubehör können Apple-Nutzer auf ihrem Wunschzettel notieren. Ganz leicht läßt sich ihr Lieblingsspielzeug iPhone4 im Stile eines Slider verwandeln durch eine “Hülle” in ein Handy mit Tastatur. Das vereinfacht das Schreiben von Texten für die Kommunikationsplattformen und läßt es auch sehr professionell aussehen. Da das iPhone4 ja auch tatsächlich sehr stark und mit steigender Tendenz im Berufsalltag genutzt wird, ist dieser praktische Zusatz vielen Anwender sicher sehr willkommmen. Und es sieht immer noch gut aus dabei. Die Verbindung mit dem Smartphone wird einfach über Bluetooth hergestellt, ist also denkbar leicht vorzunehmen und auch locker wieder zu entkoppeln. Nebenbei ist auch das Antennenproblem entschärft. Damit hat das iPhone dann zwei Gesichter: eines für das Business und eines für Holiday.
Quelle: gizmodo.de, boxwave.com
Man kann damit nicht telefonieren, aber für Handys ist dieser Miniprojektor C20 von Acer in der Größe eines Smartphones ein cooles Beiwerk. Praktisch als Fernseher für die Hosentasche und mit 166g nicht allzu schwer, projiziert er immerhin ein Video in der Bildschirmdiagonale von 168cm an jede Wand. Der Akku liefert um die 2 Stunden Unterhaltung und für 299,-€ ist es käuflich.
“Uns war es wichtig, einen übersichtlichen und redaktionell gepflegten Android-App-Store zu entwickeln, den die Anwender gern besuchen und der das Einkaufen von neuen Apps zu einem echten Vergnügen macht” das sagte der Chef des neuen deutschsprachigen Online-Dienstes für Google-Applikationen android.pdassi.de Roland Heuberger zum Start seines Internetportals. Die Nutzer von Smartphones aller Hersteller mit dem Android-Betriebssystem können hier aus momentan 4.000 verschiedenen Programmen ihre eigenen Wunschfunktionen aussuchen und herunterladen. Dazu sind die vielen Angebote repräsentativ abgebildet und in Kategorien eingeteilt, die das Stöbern zum Vergnügen machen. Zahlreiche Anregungen aus Favoriten, Bestsellern, Top Downloads, Apps des Monats und SchnAPPchen bieten für jeden Geschmack und fast jeden Bedarf eine nützliche Funktion, die sich mit einem Handy heute mobil erledigen läßt. Außerdem veröffentlichen die Betreiber interessante News und Tipps zur App-Szene, damit jeder tatsächlich up to date immer auf Du und Du mit den Androiden sein kann. Denn es passiert in diesem Segment ja ständig etwas Neues und außerdem kommen selbst auch bei pdassi täglich ca. 10 neue Programme hinzu.
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18 km pro Stunde Fluggeschwindigkeit
erreicht ein ferngesteuerter Quadcopter AR.Drone von Parrot, das sich Besitzer des iPhone jetzt über ausgewählte Saturn-Elektronikmärkte als ihr High-Tech-Spielzeug zulegen können. Für 12 Minuten hält sich dieser Fernlenk-Hubschrauber in der Luft. Die in den Apple-Geräten installierten Gyrosensoren machen die Steuerung möglich zusammen mit Ultraschallsensoren, zwei Kameras und einem Autopiloten.
Letzterer kann den Quadcopter starten, in eine stabile Fluglage bringen und ihn auch wieder landen, falls ein Anruf oder eine SMS auf dem iPhone eingehen. In Verbindung steht das Fluggerät mit seiner iSteuerung per WLAN und überträgt so auch Live-Bilder aus der bordeigenen Kamera, wenn erwünscht damit auch gleich ins Internet. Wer weiß, was wir in Zukunft nun alles noch zu sehen bekommen?!
Quelle: heise online

Eine bemerkenswerte Information ist im Weihnachts- und Neujahrstrubel etwas untergegangen: Der Fernsehempfang auf Smartphones im Zeitalter des Digitalfunks via Satelit oder Kabel wird auch mobil möglich mit einem nützlichen Zusatzgerät namens “Tivit”. Am heimischen PC läßt sich TV natürlich mit dem USB-Anschluß empfangen – aber das hat ja eigentlich keinen Sinn. Diese Box wandelt nun die Signale der DTV-Kanäle in empfangbare Signale für die neuesten Smartphones über die WLAN-Funktion um – für etwa 3 Stunden läßt es sich unterwegs damit im TV-Programm zappen (für das iPhone ist auch schon ein App verfügbar). Nun hat man so zwar ein zweites Gerät von der Größe eines Handys im Gepäck, aber die Zahl der möglichen Informationsquellen, die man mit einem Smartphone anzapfen kann, wächst damit sprunghaft. In den USA sind für 2010 schon mindestens 100 neue DTV-Kanäle geplant – zur Consumer Electronic Show im Januar gibts bestimmt weitere Neuigkeiten dazu.
Womöglich steht nun den TV-Sendern das gleiche Schiksal wie den Zeitschriften-Verlagen bevor. Das umstrittene Tagesschau-App und die heiße Diskussion darum sind erste Vorboten und heizt die Debatten um die GEZ sicher immer weiter an. Ob das dann auch gleich mehr Qualität bedeutet, wird sich zeigen. Doch wir bleiben zuversichtlich, daß es abseits von Pseudo-Star-Container-Bauer-Dschungel-Camps seriöse TV-Sendungen weiterhin geben wird.
Bildquelle: Valups
Worauf sich die Handy- und Peripheriehersteller Apple, LG, Motorola, NEC, Nokia, Qualcomm, RIM, Samsung und Texas Instruments schon im Sommer 2009 geeinigt hatten, das läßt die Internationale Fernmeldeunion ITU nun auch offiziell zu: in der zweiten Hälfte des Jahres 2010 werden die ersten standardisierten Ladegeräte (Universal Charging Solution UCS) zur Verfügung stehen, die eine Micro-USB-Schnittstelle zur Stromversorgung bzw. Akkuaufladung nutzen. Zwar sind die Hersteller nicht gezwungen, diese Parameter für ihre Handys zu verwenden, aber die Verbraucher werden darüber sicher “mit ihren Füßen abstimmen”. Denn es gibt gute Gründe, diese neue Technik auch einzusetzen: durch eine Energieeffizienz von 4 Sternen und mehr bringen diese Powerstations nicht nur eine mindestens 50%-ige Verringerung des Energieverbrauches, sondern sie helfen auch dabei, mehr als 50.000t Elektroschrott und über 13 Mio.t Treibhausgase zu verhindern. Überdies vereinfachen sie für jeden Handynutzer natürlich enorm die Handhabung, gibt es doch damit kein Suchen nach dem richtigen Stecker mehr! Und wenn die Ladestation außerdem noch von einer Solarzelle gespeist wird, dann ist das mobile Telefonieren ja fast schon gelebter Umweltschutz!
Quelle
Das paßt auch zu unserer Meldung über das neue Ski-App und am besten auch zu einem Watchphone: eine über Bluetooth verbundene Sonnenbrille der Fa. Sanwa nutzt eingebaute Speziallautsprecher, die nicht ins Ohr gestöpselt werden, sondern die Telefongespräche äußerlich an einen Ohrknochen übermitteln. So hat der Telefonierer seine Ohren noch frei für die Umgebungsgeräusche wie herannahende Autos oder quängelnde Schwiegermamas.

Ein Mikrophon im Brillenbügel macht auch das Sprechen unsichtbar möglich. Sieht gar nicht schlecht aus, das Teil – projiziert es eigentlich auch das Displaybild ins Brillenglas? Naja, auch so ist der Ablenkungsfaktor sicherlich ziemlich hoch!
gelesen bei slashgear
Vorerst nur in den USA vertreibt T-Mobile eine neuartige Brennstoffzelle für Smartphones und deren Zubehör von der Firma Medis Technologies Ltd.
Dieses patentierte, tragbare Zusatzgerät liefert 20 Watt-Stunden Strom ( 3,8-5,5V, 1A und 4W bei einer Betriebstemperatur von 32°C) allein durch Schütteln in der Hand oder beim Gehen. Umweltfreundlich, kostengünstig – das sind wegweisende Eigenschaften, die dem Telefonieren damit noch viel mehr Spaß verleihen.
Aber man muß es wahrscheinlich erstmal selbst getestet haben, um das wirklich richtig zu verstehen. Fehlt also zum rundum umweltfreundlichen Telefonieren bloß noch ein Filter für vernünftige und nicht störende Gespräche und Themen!
Quelle: intomobile.com
GPS erobert jetzt auch die Winter-Ski-Gebiete.
Nach der Möglichkeit, Wander- und Radwege zu navigieren, können nun auch Wintersportler mit dem Gadget “Satski” für Android-Smartphones neue Abfahrts-Pisten und Ski-Lifte auf der Routenführung entdecken und Ihre Künste wie Abfahrtsgeschwindigkeit, absolvierte Höhenmeter, gelaufene Strecken usw. dokumentieren, natürlich Ihre genaue Position orten oder Verbindung zu Freunden oder wenn nötig zur Bergwacht aufnehmen. Und man kann sich auch interessante Landschaftsorte aufzeigen oder zur nächsten Jagertee-Tankstelle führen lassen. Na wenn das nicht genügend Gesprächsstoff für die Aprè-Ski-Party gibt?!
gefunden bei engadget german, Quelle