Zum Sony Ericsson Xperia Neo: Formschön ist es unzweifelhaft. Trendy. Poppig. Multimedial. Die Disco für die Hosentasche. Nicht üppig allerdings ist mit 9,4cm die Displaydiagonale. Aber umso großzügiger sind die Bildpixel proportioniert. Sony Ericsson verarbeitet seine Displays mit einer speziellen Technologie, der Mobile BRAVIA® Engine, was als Akronym für “Best Resolution Audio Visual Integrated Architecture” steht. Entwickelt wurde so ein Reality-Bildschirm, der bisher schon die Sony-LCD-Fernseher auszeichnet und nun auch die Displays der SonyEricsson-Smartphones in eine brillante Bühne verwandelt. Angetrieben wird diese ganze Technik durch die Hardware mit dem Chip-Satz von 1GHz und mit der Software Android 2.3. Auf diese Weise ist ein Smartphone vom Technologieunternehmen SonyEricsson entwickelt worden, das sich preislich im Mittelfeld bewegt, aber eine Technik zu bieten hat, die sich in der Spitzenklasse behaupten kann. Es führt die Befehle flüssig aus und bereitet so beim Navigieren und Surfen wahre Freude. Weiterlesen >>
Mit dem HTC EVO 3D erreicht uns ein gut verarbeitetes Handy mit räumlicher Wiedergabe und Aufnahme für HD-Filme und Fotos. Zudem sorgt der schnelle Dual-Core-Prozessor mit der Datenrate von 1,2GHz für eine rasante interne Datenverarbeitung und ebenso rasantes Surfen und Navigieren .
Ganz ohne Brille entsteht auf dem neuesten Smartphone HTC EVO 3D ein räumlicher Eindruck bei Filmen und Fotos. Die perspektivische Darstellung wird ganz sicher vor allem bei Spielen für noch mehr Spaß sorgen und Filmen das gewisse Extra verleihen. Bei eigenen Fotos könnte der 3D-Eindruck bestimmt noch etwas zu wünschen übrig lassen, denn es ist ja doch fotografisches Neuland und braucht sicherlich erstmal eine Menge Übung. Denn die beiden Kameras erzielen nur in einem bestimmten Abstand zum Objekt vorzeigbare Effekte, zudem bietet auch bei der Wiedergabe das Display nur im exakten Winkel ein echtes dreidimensionales Erlebnis.
Die Basis Daten des Smartphones zeigen beeindruckende High-Tech-Werte:
Größe 13cm x 6,5cm x 1,2cm mit 170g
Displaydiagonale 11cm gleich groß wie beim LG Optimus 3D und 2cm größer als beim iPhone4
Funknetz GSM und UMTS mit Gesprächszeit von bis zu 9 Stunden und Standby bis zu 17 Tagen
Plattform Android 2.3.4 mit HTC Sense 3.0
Schnittstellen WLAN, Bluetooth 3.0, DLNA, Tethering und aGPS Speicher intern 1 GB erweiterbar um 32 GB – Radio - MP3- und Video-Player
Highlight 2 Kameras zum Aufnehmen von dreidimensionalen Bildern mit je 2 Megapixel und bei 2-dimensionalen Bildern mit je 5 Megapixel - 3. Kamera frontseitig für Videotelefonie 1,3 Megapixel
Dem Design sieht man die HTC-typisch gute Verarbeitung an und das strukturierte Kunststoff-Gehäuse liegt gut in der Hand sowohl beim Bedienen des Touchscreen’ als auch am Ohr.
Der Doppel-Kern-Prozessor des HTC EVO 3D wurde mit 1,2GHz getaktet und arbeitet deshalb angenehm flott. Sowohl Scrollen und Zoomen gehen flüssig vonstatten, als auch die Wiedergabe von HD-Videos ruckelfrei anzusehen sind. Der Touchscreen reagiert zudem sehr präzise.
Ob die dreidimensionale Optik den Preis von €599 wirklich rechtfertigt, das kann wohl jeder nur allein für sich entscheiden. Der Anfang ist nach dem LG Optimus 3D mit einem mutigen Schritt nun auch von HTC gemacht. Andere werden nachziehen, denn die räumliche Perspektive wird in Zukunft wohl auf allen Displays zu bestaunen sein, da muß man kein Prophet sein. Zwar klagen erste Tester über angestrengte Augen durch längeres Betrachten der 3D-Bilder, aber sowas wurde anfänglich sogar von den ersten Farbfernsehern vor nunmehr über 40 Jahren auch kritisiert. Und es gibt sie nun doch!
Der Handyvergleich HTC EVO 3D / LG Optimus 3D / Apple iPhone4 zeigt die ersten Erfolge (auch wenn letzteres nicht in die 3. Dimension vorstößt). Ab Juli oder August wird das Raumwunder schon im Angebot sein.
Mit dem N9 veröffentlicht Nokia das erste Smartphone mit dem Betriebssystem Meego. Das Linux-basierte Betriebsystem ist eine Verschmelzung von Nokias Maemo und Intels Moblin-Projekt und könnte Nokia vielleicht wieder auf Augenhöhe mit anderen Smartphone-Herstellern bringen.
Die technischen Daten des Nokia N9 sprechen auch dafür: Eine 8-Megapixel-Kamera mit Carl Zeiss Optik steht für atemberaubende 16:9 Aufnahmen und Videos in HD-Qualität bereit. Das 3,9 Zoll große AMOLED-Display aus kratzresistenten abgerundeten 2.5D Corning® Gorilla® Glas mit Touchscreen und 16,7 Millionen Farben bei einer Auflösung von 854 x 480 Pixeln (16:9 FWVGA) ist nicht das größte seiner Art, verhilft dem Handy dafür aber zu handlichen Maßen, nämlich 116.45 mm in der Länge, 61.2 mm in der Breite und 7.6-12.1 mm in der Höhe. Sollte also auch mit seinem Gewicht von 135 Gramm ein idealer Begleiter für die Hosentasche sein. NFC (Near Field Communication) bietet einfachsten Datenaustausch und Kommunikation mit anderen Geräten. Die für aktuelle Smartphones gebräuchlichen Standard-Kommunikationsprotokolle wie WLAN IEEE802.11 a/b/g/n, Bluetooth in Version 2.1 +EDR, USB 2.0, GPRS/EDGE und HSDPA sind natürlich ebenso vertreten. Die 1 GHz CPU ist leider nur Single-Core, läuft aber in Verbindung mit dem eigenen Grafikbeschleuniger sicher sehr performant. In Sachen Speicher glänzt das N9 mit 1 GB RAM und wahlweisse 16 oder 64 GB internen Speicher.
Erhältlich ist das Nokia N9 in den drei Farben Hellblau, Schwarz und Magenta voraussichtlich ab Oktober 2011. Mehr Infos und aktuelle Preise erfahren Sie wie immer in unserem Nokia N9 Preisvergleich täglich aktualisiert.
Am interessantesten ist wohl das Betriebsystem. Bei Meego gibt es laut Golem drei Hauptbildschirme, zwischen denen man ähnlich wie bei anderen aktuellen Smartphones mit einem Fingerwisch zur Seite wechseln kann. In der ersten Ansicht befinden sich alle installierten Apps, in der zweiten wahlweisse vier oder neun laufende Apps als Widget in Minifenstern und in der dritten Ansicht befinden sich aktuelle Nachrichten und Neuigkeiten aus sozialen Netzwerken.
Einen kleinen Vorgeschmack gibt es in nachfolgenden Videos:
Nokia N9 Promovideo
Hands-On Video mit schöner Demonstration der UI
Bilder aller Ansichten des N9 von Nokia
Die Design-Story zum Nokia N9 gibt es im folgenden Video zu sehen
Ein anspruchsvoller Name ist HTC Sensation, fürwahr. Und sehr selbstbewußt.
Ob es die Sensation ist, das ist nicht so leicht zu beantworten. Vom äußerlichen Erscheinungsbild eher nicht. Ohne Zweifel hat es ein ansprechendes Design und das Aluminiumgehäuse aus einem Stück wirkt schon sehr wertig – aber der Knaller…? Naja.
Bestückt mit einem 1,2 GHz-Dual Core Prozessor hat es aber schon eine ziemlich sensationelle Performance, kein Zweifel. Das große 4,3-Zoll-Display macht ordentlich was her mit seinen 960 x 540 Pixeln, also Bilder sind brillant und die Videos mit Full-HD-Auflösung 1920 x 1080 schon prächtig anzusehen. Dazu trägt natürlich auch die neue HTC Sense-Oberfläche als frei konfigurierbarer Lockscreen bei. Aber es nutzt auch als eines der ersten Smartphones die Cloud: Videos müssen nicht auf das Handy geladen, sondern können als Stream mehrmals und auf bis zu weiteren 5 Geräten abgespielt werden. Also wenigstens einen Hauch einer kleinen Sensation hat es schon. Deshalb gleich nochmal einen Handyvergleich HTC Sensation – Apple iPhone 4 – Samsung Galaxy S2 drangehängt.
Achso, wie immer die wichtigste Frage zum Schluß, was kostet der Spaß? Knapp 600€ sollen es wohl werden. Sensationen sind eben noch nie ganz billig zu haben gewesen…
Eine der beiden Ankündigungen für Nokia-Weiterentwicklungen betrifft die Kategorie Business-Handy und wird auf europe.nokia.com vorgestellt. Das Nokia E6 mit seinem nicht so sehr großem 2,46-Zoll-Touchscreen-Display gleich 6 cm Diagonale kann mit der Vorderseiten-QWERTZ-Tastatur ideal zum Schreiben eingesetzt werden. Es eignet sich besonders gut für den Austausch in den sozialen Netzwerken Facebook, Twitter und Co. Einige Business-Apps sind vorinstalliert und Screens sowie die GPS-Navigation machen die Nützlichkeit im Berufsalltag leichter und ein leistungsstarker Akku ganz komplett.
Die interne Organisation dieses Business-Handys übernimmt die neue Version des Betriebssystems Symbian Anna mit 50 neuen Features. Dazu gehören ein neuer Webbrowser, neue Icons, verbesserte Texteingabe und auch eine überarbeitete Version von Ovi Maps. Demnächst erhalten auch die Nokia N8, C6-01, C7 und E7 ein Update für diese Version. So hat Nokia damit auch eine ordentliche visuelle QWERTZ-Tastatur geschaffen, die Browser-Performance verbessert und auch die Darstellung und Anordnung der Apps, Widgets, Dokumente und Fotos aufgefrischt. Die GPS-Funktion wurde mit Ovi-Maps sauber integriert und überhaupt ist die Bedienung des Smartphones intuitiver, übersichtlicher und kreativer gelungen.
So Ende des 2. Quartals wird es auf dem Markt für etwa 400€ erwartet.
Einordnen läßt sich im Handyvergleich das Nokia E6 zwischen das Nokia E5 und das Nokia E72. Wie es sich im Handyvergleich zum BlackBerry Bold 9780 und Motorola ES 400 schlägt, ist auch interessant.
Damit stellt Nokia nun zuallererst klar: es geht systematisch weiter mit Symbian und was Windows Phone 7 betrifft, schaumermal…
Wie angekündigt hat Nokia heute das erste Video und die Details des neuen Multimedia-Smartphones Nokia X7 auf seiner englischen Internetseite nokia.com veröffentlicht.
Äußerlich fallen sofort die an den vier Ecken plazierten Lautsprecher auf, die bestimmt einen sehr guten Stereo-Sound ausgeben. Sie dominieren auf diese Weise das Gesamterscheinungsbild, naja und das ist schon noch ein etwas gewöhnungsbedürftiger Anblick. Das große 4-Zoll-Display kommt so fast kaum zur Geltung, verdient aber höchste Aufmerksamkeit, wenn auch die Auflösung mit 640 x 360 Pixel etwas kontrastarm erscheint.
Für das Betriebssystem hat Nokia eine neue Symbian-Version geschaffen und mit Anna benannt. Dieser Beginn einer alphabetischen Reihenfolge soll dann wohl symbolisieren, Symbian wird sehr wohl fortentwickelt. Ob Personennamen dafür geeignet sind, sei dahingestellt, aber es deutet an: Generationen können auf uns zählen.
Der Akku, naja mittlere Leistungsklasse mit über 6 Stunden Länge fürs Dauergespräch oder knapp 20 Tage Standby, das gereicht eher nicht zur Ehre.
Der Handyvergleich Nokia X7, Sony Ericsson X10, Samsung Galaxy S Super Clear LCD läßt den empfohlenen Herstellerpreis von 380€ richtig einordnen. In ein oder zwei Monaten soll das Nokia X7 auch schon ausgeliefert werden.
Die größte Helligkeit des Displays im Handy Vergleich wird als besonderes Markenzeichen des neuen Smartphones LG Optimus Black betont. Eine brillante und farbechte Darstellung überzeugt die Tester auch wirklich, zum Beispiel connect. So ist es bei Sonnenlicht sehr gut ablesbar, was beim Handy Vergleich mit anderen hochwertigen Displays sehr auffällig wird, zeigt allerdings in punkto Kontrast leichte Schwächen, die jedoch nicht schwer wiegen.
Hervorzuheben ist dagegen besonders auch die Benutzeroberfläche, die LG optisch ansprechend gestaltet hat. Auch die Ausrüstung mit dem Betriebssystem Android 2.2 kann im Handy Vergleich als auf der Höhe der Zeit bezeichnet werden, zumal das Update auf die Version 2.3 schon bald in Aussicht gestellt wurde.
Dazu liegt dieses Handy sehr geschmeidig in der Hand und ist sogar dünner als das Apple iPhone 4. Insgesamt wirkt das Optimus natürlich sehr flach und trotz des die ganze Oberfläche einnehmenden Displays nicht klobig. Das auch dank seines geringen Gewichts. Mit anderen Worten: ein gut gelungenes Design.
So fallen noch weitere Details auf, wenn die vier weiß beleuchteten Android-Tasten nach längerer Untätigkeit gedimmt werden und dadurch dezent in den Hintergrund treten. Auch die Lage der Klinken- und USB-Buchsen ist mit Bedacht gewählt. Besonders auffällig beherrscht dieses neue Handy mittels einer Gesten-Taste die Bedienung durch Schütteln, Drehen oder Neigen. So kann zum Beispiel die Musik- oder Video-Wiedergabe komplett über solche mechanische Bewegungen gesteuert werden. Aber auch die Bewegungen des Cursors oder das Annehmen von Anrufen läßt sich auf diese Weise managen.
Insgesamt kann man dieses Smartphone als sehr anspruchsvoll mit vielen Stärken bewerten. Wenn auch Ein-Kern-Prozessoren im aktuellen Handy Vergleich nicht mehr den neuesten Stand bedeuten, so sind solch hohe Schnelligkeit erfordernden Anwendungen ohnehin noch nicht auf dem Markt zu finden, und das Optimus Black rangiert somit trotzdem durchaus an der Spitze der heute möglichen Ausstattungen. Wie man im Handyvergleich LG Optimus Black – Apple iPhone 4 – Samsung Galaxy S allerdings erkennen kann, ist es vielleicht ein wenig zu teuer – aber im Preis ist ja nach ein paar Tagen sicher etwas Luft nach unten drin.
53 Prozent aller Handynutzer sehen die “Messaging”-Funktion als wichtigsten Grund für die Anschaffung eines Smartphones an. Der Austausch von Nachrichten und Gedanken mit Freunden in den sozialen Netzwerken wird dabei über den ganzen Tag verteilt und dauert insgesamt um die 42 Minuten (28min für Twitter, 9min für Facebook und 5min für GoogleMaps).
Was liegt dann also näher, als Mobiltelefone zu entwickeln, die das Chatten in den Vordergrund stellen. So hat auch Samsung ganz auf dieser Linie zwei neue Handys konzipiert, die schon im Namen ihr Hauptanliegen dokumentieren: Samsung Ch@t 335 und Samsung Ch@t 350.
Ersteres Ch@t 335 wird als handliches Barrentelefon über eine unter dem 6,1cm großen Touchscreen-Display liegende ganz fürs schnelle Textverfassen optimierte 4-zeilige Tastatur gesteuert. Leider ohne UMTS-Anschluß kann man aber über WLAN-Verbindung und dann natürlich GSM/EDGE schnell ins Internet gelangen. 12 Stunden Gesprächszeit und über 21 Tage im Standby sind möglich – durchaus gute Werte für die Akkuleistung.
Zweiteres Ch@t 350 ist ein Slider, bei dem sich die ebenfalls 4-zeilige QWERTZ-Tastatur seitlich ausschieben läßt und ein komfortables Schreiben mit der breiten Buchstabenanordnung zuläßt. Auch dieses Touchscreen-Display mißt 6,1cm in der Diagonale und bietet mit guter Ablesbarkeit und leichter Handhabung multifunktionale InstantMessenger-Qualitäten.
Beide Telefone sollten laut Hersteller knapp unter 200€ kosten, liegen aber schon jetzt nur etwas über der 100€-Marke.
Im Handyvergleich ist das Samsung Ch@t 335 als preiswerte Alternative zum teureren LGOptimus Chat und ebenbürtig neben dem Vodafone553 zu sehen.
Das Samsung Ch@t 350 schneidet ebenso im Handyvergleich mit dem NokiaC3 und AlcatelOT-806 gut ab.
Instant-Preview: Die im Festnetz-Internet von Google eingeführte Darstellung der Suchergebnisliste mit Lupenfunktion für die unmittelbare Web-Seitenanzeige wird nun auch mobil. Diese Funktion erhält die Form eines Vorschau-Web-Seiten-Streams und ist für alle mit Android oder Apple-iOS ausgerüsteten Handys und Tablets verfügbar. Dabei können die gefundenen Webseiten auf dem Touchscreen per Fingerwisch und Zoom ebenso durchsucht werden, wie die Nutzer das bei den Apps, Dateien oder Bildern schon gewohnt sind. Voraussetzung für die Anzeige ist natürlich, daß die für die Suche ermittelten jeweiligen Ergebnisse auch in der mobilen Version vorliegen. Diese Form der Darstellung spart dann insgesamt viel Zeit, und das ist ja gerade bei der mobilen Internetnutzung sehr wichtig. Und es rückt auch bisher noch nicht oder nur zaghaft auf die mobilen Smartphones und Tablet-PC’s übertragene Anwendungen immer mehr ins Zentrum des Interesses. Nicht zuletzt wertet es auch die Gestaltung der mobilen Webseiten auf – das ist ja auch ein Grund, mobiles Internet häufig und gern zu nutzen. Augmented Reality – das Einblenden von Informationen in Realbilder – oder Cloud-Computing zum Beispiel, also immer anspruchsvollere Software-Aufgaben bestimmen verstärkt die Zukunft des mobilen Internets . Auch die immer mehr erweiterte Bandbreite der Funkverbindungen, als nächstes dann die LTE-Technologie, läßt immer komplexere Anwendungen zu. Innovationen wie eben auch Google’s Instant Preview beispielsweise, sind deshalb von den führenden Anbietern ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenspolitik und bieten uns Nutzern spannende Weiterentwicklungen. Denn die Zukunft sieht so aus, wie es Google-CEO Eric Schmidt formulierte: “Kinder haben heutzutage nur noch zwei Zustände: Entweder sie schlafen oder sie sind online.”
Als Ableger seiner Tablets bringt der taiwanesische PC-Hersteller Acer das neue HandyAcer Iconia Smart auf den Markt. Besonders auffällig daran ist das zweitgrößte Display bei Smartphones mit über 12 cm in der Diagonale (5 mm weniger als beim bisher größten Dell Streak). Der Hersteller hebt besonders hervor, daß beim mobilen Surfen das notwendige Zoomen und Scrollen nicht mehr so nervig sein müssen. Im Kino-Format 21:9 lassen sich so vor allem auch unterwegs Filme komfortabel wiedergeben – was vielleicht auf langen Auto- oder Zugfahrten gar nicht schlecht ist (falls man kein größeres Tablet dabei hat). Dazu liefern die installierten Dolby-Surround-Lautsprecher einen phantastischen Klang. Auch die inneren Qualitäten mit schnellem Prozessor und genügend Speicherplatz lassen ausreichend Raum für eine großartige Multimedia-Schau. Klar ist das Smartphone dadurch etwas unhandlich und läßt sich ziemlich unpraktisch verstauen. Aber vielleicht kommen ja wieder große Taschen in Mode…
Größe: 142 x 65 x 14 mm, 185 g Akku: 1.500 mAh, 8h Gespräch, 21 Tage Standby Betriebssystem: Android 2.3 Gingerbread Prozessor: 1 GHz Snapdragon Qualcomm MSM8255-1 Speicher: 512 MB RAM, intern 8 GB, erweiterbar um 32 GB Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN-n, Bluetooth 2.1 + EDR, HDMI, DLNA, USB 2.0, aGPS, 3,5 mm Audio, Sprachbefehle Display: 12,2 cm kapazitiver Touchscreen 1024 x 480 Pixel, Format 12:9 Kamera: 8 Megapixel mit LED-Doppelblitz, Video in HD1280 x 720p 2. Videokamera: 2 Megapixel frontseitig Lautsprecher: Dolby Surround Gehäuse: Glas, Metall Preisempfehlung: 499€ Erscheinungsdatum: Mai 2011