Ein Nachtrag zu einem bemerkenswerten Handy muß unbedingt noch sein. Das erste Unternehmen, das den 1-GHz-Snapdragon-Prozessor im Mobilphone, dem TG01, genutzt hat, das war Toshiba und hatte damit auch für Aufsehen gesorgt (natürlich nicht mit der iPhone-Euphorie zu vergleichen, warum eigentlich nicht?). Nun erscheint eine zweite Version, das Toshiba TG02 mit denselben Maßen, also ultradünn und sehr leicht, auch mit einem 10,4cm großen kapazitiven Display aber in AMOLED-Touchscreen-Technologie und dem Betriebssystem WindowsMobile6.5.3. Weitere Ausstattungsmerkmale sind Bluetooth, A-GPS, WLAN sowie UMTS mit HSPA und ein MicroSD-Kartenslot für Speicherkarten bis 32GB Kapazität. Eine starke Verbesserung verspricht Toshiba in der Akku-Leistung, die beim TG01 stark in die Kritik geraten war.
Das weitere angekündigte Smartphone, das Toshiba K01 ist eine Abwandlung des TG02 zu einem Slider mit einer QWERTZ-Tastatur. Lediglich im Display gibts den technologischen Unterschied, daß diesmal ein OLED-TFT zum Einsatz kommt. Eine gute Lösung, wie ich finde; so ist für jeden Geschmack eine Ausführung vorhanden. Leider bleibt es bisher bei diesen etwas dürftigen Auskünften zu technischen Details, aber schon im April soll das TG02 erhältlich sein, das K01 dagegen frühestens im Herbst diesen Jahres.
Sony Ericsson hat mit den Xperia X10 Mini-Varianten des erfolgreichen Xperia X10 die wohl kleinsten Android-Smartphones auf dem Markt entwickelt. Beide Modelle sind gerade mal ebenso groß wie eine Kreditkarte und haben deshalb auch nur ein 7,6cm-Display mit einer Auflösung von 240×320 Pixel. Verbunden mit UMTS, Bluetooth, WLAN und MicroUSB und betrieben mit einem Qualcomm-Chip mit 600 Megahertz läuft auf ihnen Android 1.6 mit der neuen eigens entwickelten Benutzeroberfläche UXP Timescape und Mediascape. Dieser direkte Zugriff auf Google-Dienste wie YouTube und soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter macht die Minis zu echten Multimedia-Smartphones. Die Kamera verfügt über eine Auflösung von 5 Megapixel mit LED-Blitzlicht. Bei gleicher Ausstattung der beiden Mini-Handys steht das Xperia X10 Mini Pro für die Slider-Handy-Variante mit vollwertiger QWERTZ-Tastatur. Noch im April sollen sie zum Kauf bereitstehen.
Für das Sony Ericsson Vivaz wurde ebenfalls eine Zweitausführung mit fast gleicher Technologie und technischer Ausrüstung aber dem Zusatz “Pro” angekündigt: Das Sony Ericsson Vivaz Pro. Genauso wie auch beim X10 bedeutet das: es ist ein Slider mit QWERTZ-Tatstatur. Die Kamera wurde jedoch auf 5 Megapixel abgespeckt, was aber für die hervorragende Eigenschaft zur Wiedergabe der Videos in HD-Qualität keine Minderung bedeutet. Auch dieses Handy soll noch im 2. Quartal in die Läden kommen.
Der Hersteller des Google Nexus One hat zur MWC in Barcelona ein Handy vorgestellt, das dem Flagschiff des Suchmaschinenbetreibers in nichts nachsteht. Ausgerüstet ebenfalls mit dem 1-GHz-Snapdragon-Prozessor besitzt das mit Desire benannte Smartphone sogar mehr Arbeitsspeicher mit 576MB, ein Multitouch-fähiges 3,7-Zoll-AMOLED-Touchscreen-Display mit der praktischen 1-Finger-Bedienung zum Scrollen durch Menüs und Listen, eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofocus, WLAN, Bluetooth, A-GPS und läßt sich mit einem optischen Trackpad navigieren. Allerdings gibt es eine prägnante Unterscheidung zum Google-Pendant: es können auch Flash-Videos bis zur HD-Auflösung 720p abgespielt werden. Als Betriebssystem kommt Android 2.1 mit der Bedienoberfläche der optisch ansprechenden Eigenentwicklung Sense “HTC Friend Stream” zum Einsatz , die zuerst im Hero enthalten war und ihre Vorzüge einer sehr einfachen Widgets-Positionierung und für Verknüpfungen von allen bekannten sozialen Netzwerken sowie einem automatischen Status-Update voll ausspielt.
Das Legend ist ja schon etwas länger angekündigt und wird jetzt nochmal bestätigt. Es ist mit einem 1cm kleinerem Display und einem langsameren 600MHz-Prozessor die etwas abgespeckte Version des Desire, gefällt aber vom Design her mit seinem Alu-Gehäuse und bietet damit eine besondere Handlichkeit. Beide Mobiltelephone sollen im April in den Handel kommen.
Etwa mit den gleichen Parametern wartet auch das HD mini auf und lehnt sich im Komfort sehr stark an das HD2 an. Es läuft unter dem Betriebssystem Windows Mobile 6.5.3. Ergänzt mit einem GPS-Chip, Bluetooth 2.1 mit EDR und einem WLAN-Access-Point lässt sich das Smartphone in Verbindung mit einem Notebook auch als UMTS-Modem nutzen (Tethering). Es ist für das 2.Quartal angekündigt.
Die Ergonomie findet immer größere Beachtung bei der Gestaltung unserer elektronischen Hilfs- und Arbeitsmittel. Es gibt auch auf diesem Gebiet immer noch ein paar neue, ja fast revolutionäre Ideen. Im letzten Jahr waren es die Designer von Apple, die mit einer völlig anders gestalteten Magic Mouse für Furore sorgten. Nun schafft Samsung eine neue Form fürs Handy. Nun ja, revolutionär ist es nicht. Aber es ist mit seiner geschwungenen Form nicht nur konstruiert worden, damit es in der Tasche als Flachmann möglichst wenig Platz einnimmt. Sondern ausschlaggebend war diesmal, wie es sich beim Telefonieren in der Hand anfühlt – also die Haptik, Griffigkeit. Das muß auch kein Nachteil sein, denn dabei braucht es trotzdem nicht zuviel Raum. Schließlich sind es ja auch die Rundungen, die nicht nur Männer lieben… Und da es denen ja genauso um Inhalte geht, wartet das Samsung S5620 natürlich auch in dieser Beziehung mit einigen Highlights auf: Als Mid-End-Smartphone bietet das 7,6cm große Touchscreen-Display den Ein-Finger-Zoom und erkennt auch mit dem Finger gezeichnete Buchstaben. E-Mails in Echtzeit, Instant-Messaging, vorinstallierte Widgets und Zugang zu den beliebtsten Social-Networking-Diensten per UMTS mit HSPA und WLAN gehören zur Ausstattung. Eine 3,2MegaPixel-Kamera mit Gesichtserkennung, GPS und vielen Fotofunktionen machen dieses Handy zu einem technisch umfassenden Multimediaphone – eine preisgünstige Kombination aus Design und Leistung.
Handys mit Touchscreen-Display werden immer beliebter. Multitasking und Multitouch sind die Anforderungen, die sie heute erfüllen sollten - das sind wichtige Kriterien für Kaufentscheidungen. Apple hat mit der Neuvorstellung seines iPad erfahren müssen, daß, wenn auch nur ein Element fehlt, das Publikum seine Unzufriedenheit äußert.
Die Physik der elektrischen Leitung, die hinter dem Prinzip des Touchscreens steckt, ist relativ einfach zu verstehen: Ein Touchscreen besteht aus zwei übereinander liegenden Schichten aus Polyester- bzw. Glassubstrat, die jeweils mit Metalloxiden beschichtet sind, um sie elektrisch leitfähig zu machen. Wird nun das Displays mit den Fingern an einer bestimmten Stelle berührt, so ändert das den elektrischen Widerstand (resistiver Touchscreens) bzw. die elektrische Kapazität (kapazitiver Touchscreen), die sich zwischen den beiden Schichten aufgebaut hat. Aus der Messung der Spannung bzw. der Stromstärke läßt sich so die Position der Berührung berechnen. Beim Multitouch können sogar mehrere Druckpunkte gleichzeitig ermittelt werden. Das allein ist schon eine ungeheure technische Leistung.
Umso erstaunlicher ist, daß es Technikern des britischen Unternehmens Peratech nun gelungen ist, nicht nur die Position praktisch zu bestimmen, sondern dazu auch noch die Stärke des Druckes der Berührung zu messen. Die Nanotechnik macht es möglich und der sog. Quanten-Tunnel-Effekt ist dafür verantwortlich, weil er die Größe des elektrischen Widerstandes beeinflußt und vom Abstand zwischen den beiden Display-Schichten abhängig ist. Genau dieser Abstand – es sind lediglich 75µm – wird ja beim Berühren verringert, und das können Sensoren registrieren. Schon zwei Mikrometer Differenz sind meßbar. Damit läßt sich dann mit nur einem Finger steuern, für das bisher mindestens zwei Schaltimpulse nötig waren. Zum Beispiel die Intensität einer Bewegung oder die Geschwindigkeit von Spielefiguren, die Lautstärke, das Zoomen von Bildern und eigentlich alles, was sich bei Bildanimationen auf den Displays so abspielt ist dann dreidimensional beeinflußbar. Es ergeben sich ganz neue Möglichkeiten. Im April soll es sogar schon produktionsreif sein. Jedenfalls braucht wohl auch das Handy nun in Zukunft seine Streicheleinheiten, auch das noch… Naja dann fangt heute schon mal an zu üben bei Euren Liebsten!
HTC überrascht die Handy-Welt mit einem neuen, sehr flachen Smartphone von 11mm, das die vorher beim Blackberry zu findende Kombination aus QWERTZ-Volltastatur mit einem 7,6cm-Touchscreen-Display besitzt. Der Qualcomm-Prozessor ist mit 600MHZ getaktet, hat einen 512 MB flash ROM-Speicher, eine 256 MB RAM, erlaubt Daten-Verbindungen sowohl im UMTS-Dualband (900/2100) über HSPA und im GSM-Quadband mit EDGE, als auch mit WLAN und Bluetooth 2.1+EDR. Eine 5-MegaPixel-Kamera ist mit an Bord, wie auch GPS/AGPS und als special feature ein Business Card Scanner. Und alles läuft mit WindowsMobile 6.5. Die Angebote auf dem Smartphone-Markt werden immer größer und vielfältiger. Schön für uns Verbraucher…
Eine wahre Offensive am Jahresanfang kündigt Samsung an mit gleich 4 neuen Modellen. Ein als CorbyPro oder GenioPro bekanntgewordener Slider erhält den Namen Genio Slide und wird von Vodafone vertrieben. Er vereinigt ein 7,6cm-Touchscreen-Display mit einer QWERTZ-Tastatur, hat eine 3MegaPixel-Kamera, verfügt über schnelle HSDPA-, WLAN- und eine GPS-Verbindung und ermöglicht vor allem eine leicht bedienbare Sozialnetz-Kommunikation. Konkurrenz für diese Konstellation Touch-Qwerty-Eingabe ist sowohl im eigenen Hause zu suchen mit dem B4310, mit Nokia 6760, bei LG mit dem GW620 und GW520 und auch mit dem Motorola Backflip und dem Milestone. Aber bei so einem günstigen Preis von €249,- findet es sicher viele Freunde.
Ein ganz neu aufgetauchtes Smartphone ist das Monte: Mit einem 7,6cm-Touchscreen-Display, GSM- und UMTS-, WLAN- und GPS-Verbindung soll es im Bereich um die €150,- angesiedelt sein – also eine preiswerte Alternative zum eigenen Galaxy I7500, aber auch zum HTC Tattoo, Nokia N96 und zahlreichen anderen werden.
Die Corby-Familie wird erweitert um ein Musik- und Java-Spiele-Handy: dem M3710 Corby Beat. Spezielle Bedienelemente für Discjockeys werden ergänzt um ein 7,1cm-Touchscreen-Display und eine 3 MegaPixel-Kamera, WLAN und vorinstallierten Netzwerk-Zugängen, verzichtet allerding auf UMTS. Es steht dem SonyEricsson Aino gegenüber, ist aber deutlich preisgünstiger: Musik (Brot) und Spiele – das könnte wohl nicht nur bei den jungen Römern, sondern auch hier in Deutschland eine Anschaffung für etwa €200,- wert sein.
Nun muß HTC nach dem großen Aufruhr um seine Herstellerqualitäten beim Googlephone Nexus One auch mal wieder von sich selbst reden machen. Dazu sind Bilder zweier neuer Handymodelle im Internet und auch gleich ein Datum des voraussichtlichen Marktstarts aufgetaucht (ist schon immer wieder erstaunlich, wer da zuerst etwas von wo erfahren und über welche Wege übermittelt haben will!) . Im März werden danach die beiden Modelle “Bravo” und “Legend” erscheinen, zunächst sollen sie zwar auch nur in UK angeboten werden, aber bis Old Germany ists ja nicht weit…
Das Bravo als Zwillingsbruder des Nexus ist eigentlich schon bekannt, das Legend dafür neu. Aber nach Einschätzung der Kommentatoren soll es das Zeug zum Nachfolger des HTC Hero haben: rein optisch fällt es durch ein Aluminiumgehäuse ähnlich dem HD2 mit einem leichten Knick unter dem Display auf. Der kapazitive Touchscreen ist ein 8,1cm großes AMOLED – also etwa 14mm kleiner – mit der Auflösung von 320×480Pixeln. Beide Netze, UMTS mit HSPA und GSM über GPRS und EDGE, und WLAN sorgen für schnelle Verbindung. Der mit 600MHz getaktete Chip bringt Android2.1 zum Laufen, speichert auf 512MB ROM und 256MB RAM (Erweiterungsmöglichkeiten sind mit microSD möglich) und treibt den aGPS-Empfänger und die 5MegaPixel-Kamera mit Autofokus und LED-flash an. Ein 1300mAh-Lithium-Akku sorgt für ausreichend Arbeitszeit.
Als Ausblick, wie schön die neuen Android-Spiele auch mit dem Legend aussehen, empfehlen wir hier dieses Video:
Noch Anfang des Jahres gab sich ein Manager von Nokia zuversichtlich, mit 500 Mio. zu verkaufenden Mobiltelefonen in diesem Jahr 2010 weiterhin an der Spitze der Globalplayer des Handymarktes mitmischen zu wollen und die Basis dafür im verbreiteten Betriebssystem Symbian mit seiner Bedienoberfläche Maemo zu besitzen. Allein der Glaube genügt nun aber nicht, denn Fakten haben wir im ersten nun schon vergangenen Monat Januar dazu nicht sehen dürfen! Auch die Meinung, Palm würde das erste Opfer des Überlebenskampfes sein, sieht eher nach Einfallslosigkeit aus: Immerhin erscheint Ende Januar in den USA das Palm Pre Plus und hat auch ein deutliches Plus zu bieten an Speicherkapazität zum Öffnen mehrerer Applikationen gleichzeitig. Und da das Palm nach wie vor Kult ist, kommen bestimmt auch gute Absatzzahlen zustande.
Also was dürfen wir von Nokia erwarten: die Vorrede soll nicht etwa ein Abgesang sein, denn die neueste Ankündigung von Nokia zur kostenfreien Nutzung der Navigationssoftware mit allen eigenen GPS-Handys zeigt deutlich, daß mit ganz harten Bandagen gekämpft wird. Und das heißt ja nicht, daß man sich vom Markt zurückziehen will. Ganz im Gegenteil, verzichten doch die Finnen trotz ihrer Milliardeninvestitionen für den Kauf des Kartenmaterialanbieters Navteq auf die eigentlich erwarteten Gebühreneinnahmen daraus und setzen damit sowohl Google und dem Nexus One als auch den Navigationsgeräteherstellern TomTom, Garmin usw. einen unerbittlichen Konkurrenzdruck entgegen. Auch die neuerlich durch die Presse gegangenen Patentrechtsstreitigkeiten mit den Wettbewerbern deuten auf nicht gerade zimperlichen Umgang “unter Kollegen” hin, dafür auf einen starken Willen zur Behauptung der Marktposition. Aber Konflikte sind nicht unbedingt das, was bei den Verbrauchern besonders gut ankommt. Allerdings hält natürlich jeder auf “seine Mannschaft” – nur Neukunden sind damit sicher nicht zu gewinnen…
Der Wettlauf um Innovationen wird jedoch unterstrichen durch die Aufforderung der Nokia-Marketing-Strategen an alle Entwickler, sich an der Gestaltung des neuen Symbian 4 zu beteiligen. Ein intelligenter Schachzug, wie ich finde. Erstens kann man so alle Kundenwünsche erfahren und sofort umsetzen (lassen), und das sogar von den Kunden selbst. Zweitens kauft sich bestimmt jeder, der daran mitgewerkelt hat, auch die neuen Handys und bewirbt sie wahrscheinlich auch noch ganz stark. Das ist schon genial, wenngleich der Mitmachwut bei den Apps fürs iPhone abgeschaut, aber äußerst wirksam, denn dort funktioniert es offensichtlich sehr gut.
Nun, mit Sicherheit ist von Nokia noch einiges zu erwarten – immerhin haben Apple mit der Aussicht auf das iPhone 4G, Google mit dem Nexus One, aber auch Motorola auf insgesamt 20 Android-Handys heuer den Sprint um die Gunst der Handy-Nutzer schon gestartet. Nokia, quo vadis?!
Deshalb als kleinen optimistischen Ausblick hier ein Video zur Anwendung von Maemo 5 und Android 1.6 mit dem Nokia N900:
Meldungen über Verluste, auch wenn sie kleiner werden, sind keine gute Werbung für ein Unternehmen und schmerzlich. Das wäre es auch, wenn sich das sympatische japanisch-schwedische Joint-Venture von trendigen Musikhandys vom Markt verabschieden müßte. Auch von Nokia ging ja das Gerücht um, das Unternehmen würde seine Handyproduktion aufgeben – und das bleibt hoffentlich eine Online-Ente!
In dieser Woche kamen aber glücklicherweise Meldungen über zwei neue Modelle im Internet rüber, die hoffnungsvoll stimmen.
Zum ersten wird der Verkauf des Designhandys Xperia Pureness ab kommenden Montag beginnen. Angekündigt wurde es schon seit einiger Zeit, aber die Modalitäten stehen nun erst fest: verkauft wird es vor allem online über den eigenen Shop und zum Teil auch in ausgewählten Geschäften in München, Berlin, Zürich und Wien (naja ob das nun verkaufsfördernd ist, das steht allerdings in den Sternen).
Und zweitens wird das im Internet geisternde “Kurara” als “Vivaz” der jüngste Sproß in der SonyEricsson-Familie. Damit wird hoffentlich erfolgreich der bisher verschlafene Weg zu den Touchscreen-Handys eingeleitet. Auch die weiteren Details klingen nicht schlecht: UMTS und Edge/GSM, WLAN, ein 8,1cm großes Touchscreen-Display und 432×240Pixel, Betriebssystem Symbian S60, ausgerüstet mit einer 8 MegaPixel-Kamera und Autofokus, UKW-Radio, aGPS und einem TV-Ausgang für Videos in 640×480Pixelgröße. Der leistungsstarke Kamerasensor ist schonmal nicht schlecht, was das Display leistet, bleibt abzuwarten – aber wenn die ersten Tests erscheinen, wird SonyEricsson bestimmt wieder zur alten Form zurückfinden.
Tja so ist das mit der Nostalgie: mein allererstes Handy war ein Ericsson…