Den Erfolg von Gutschein- und Rabatt-Aktionen via Groupon möchte auch Microsoft mit seiner Suchmaschine bing erzielen. Deshalb beteiligt sich die Software-Schmiede zunächst in den USA an der App von The Dealmap, um seinen Nutzern eine umfassende Aufstellung von Schnäppchendiensten zu bieten.
Seit heute steht der Android-Market nun auch in deutscher Sprache im Netz. Die meisten Beschreibungen und Beiträge sind zwar nach wie vor in Originalsprache wiedergegeben, aber die Navigation wird jetzt mit dem deutschen Wortschatz gesteuert.
Eine Auseinandersetzung mit grundsätzlichen Fragen der Technik- und speziell der Software-Gestaltung ist heute in der Sonntagsausgabe der FAZ und glücklicherweise zusätzlich auch online erschienen. Für dieses Plädoyer möchten wir eine begeisterte Leseempfehlung aussprechen!
Der amerikanische Autor David Gelernter wirft uns Nutzern zurecht vor, trotz einer Faszination an Information keine Zeit für das Aneignen von Grundlagenwissen zu verwenden – “und das ist befremdlich”. Er weiß wirklich ganz genau, wovon er spricht, denn er wurde im Jahre 1993 das Opfer eines unwissenden und naiven aber kriminellen Briefbombenlegers. Der wollte in seinem blinden Hass auf die technologische Revolution die maßgeblichen Köpfe des Fortschrittes töten.
Daraus schlußfolgert der Autor, daß es immens wichtig und notwendig ist, die technische Entwicklung für den Menschen zu schaffen und die Menschen mitzunehmen auf diesem Weg in die Zukunft. Leider aber muß er feststellen, daß Computernutzer zu Passivität neigen und nur wollen, was die Industrie bietet. Dies zu überwinden, dazu gehört einerseits Wissen, aber andererseits auch Kreativität und Gestaltungswille. Das moderne Internet und die sozialen Netzwerke haben aber die Möglichkeit geschaffen, die Nutzer geradezu einzuladen, sich am technologischen Fortschritt aktiv zu beteiligen.
Und das ist es vielleicht auch, was Steve Jobs mit seinen Konzepten bei Apple für das iPad, das iPhone, den iPod, den iMac und den MacApps immer wieder schafft. Nicht die Implementierung komplizierter Hardware schafft Akzeptanz beim Publikum, sondern die Optimierung des Produktes als Ganzes mit einem Zusammenspiel aus Hard- und Software im Sinne von: was will der Mensch – was kann die Technik – was ist das beste?
Deshalb hier auch nochmal das Schlußwort an Prof. Gelernter: Es gehört zu ihrem Wesen, “…dass die Technik Kunst und Design braucht, damit sie ein Segen für die Menschen und nicht nur eine sprudelnde Geldquelle ist.”
Dies ist das weltweit erste Smartphone, das auf einer Spielkonsole konfiguriert worden ist. Oder umgekehrt? Egal. Jedenfalls nötig war dazu das Zusammenführen mehrerer Technologien verschiedener Game-Software-Entwickler, Absprachen mit Google und die Schaffung einer Handy-Plattform Playstation Suite für das Downloaden der Spiele.
Das Sony EricssonXperia Play hat einen großen 10,2cm großen Display und arbeitet mit einem 1 GHZ-Prozessor. Beide zusammen mit dem Graphikprozessor sorgen für ein großartiges Spielerlebnis. Das Betriebssystem Android 2.3 Gingerbread liefert die leichte Bedienbarkeit und den Zugang zum umfangreichen Applikations-Android-Marktet. Als Top-Spiele sollen die beliebtesten Titel der Sony-Playstation vorinstalliert und 50 weitere online zur Auswahl bereitstehen. Die sind dann in der Sliderform des Sony Ericsson Xperia Play wie bei einer original Playstation mit dem Steuerkreuz und Buttons sowie zwei runden Touchpads spielbar.
Größe: 119 x 62 x 16 mm, 175 g Akku: bis 8:25h Sprechzeit, bis 17 Tage Standby Betriebssystem: Android 2.3 Gingerbread Prozessor: 1 GHz mit ARMv7-Architektur Speicher: 512MB Arbeitsspeicher, intern 400 MB, erweiterbar mit SIM-Karte um 32 GB (8 MB im Lieferumfang enthalten) Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN mit DLNA, Bluetooth, GPS, 3,5mm Audio Display: 11 cm kapazitiver Multi-Touchscreen mit 854 x 480 Pixel Kamera: 5,1 Megapixel mit LED-Blitz, 2. Videokamera frontseitig Extra: Spracheingabe Preisempfehlung: 650€ Erscheinungsdatum: Mai 2011
Insgesamt ist das Sony Ericsson Xperia Play ein Multimedia-Handy, denn es ist auch hervorragend ausgestattet für die Wiedergabe von Musik und Videos. Auch der Direktzugriff auf die sozialen Netze ist komfortabel gestaltet. So ergibt sich ein rundes Konzept für alle mobilen Spielemöglichkeiten und für alle Sinne in der Freizeit.
Erst vor kurzem gab die Wi-Fi Allianz aus AMD, Apple, Cisco, Dell, Intel, Microsoft und Nokia die Zertifizierung des neuen Funkstandards “Wi-Fi Direct” für die mobile Datenübertragung bekannt. Nun bietet Samsung diesen Service als erster Hersteller von Mobiltelefonen für das Samsung Galaxy S an. Mit einer solchen Direktverbindung können mehr als zwei WLAN-fähige Geräte ohne einen externen Netzwerk-Vermittler, den Access-Point, zwecks Datenaustausch sicher untereinander auf sensible Daten zugreifen. Also eigentlich genau das, was durch die direkte Funkverbindung mittels Bluetooth bisher schon möglich ist. Diese neue Technik aber gewinnt gegenüber seinem Konkurrenten nochmal deutlich an Leistung.
Man kann damit nicht telefonieren, aber für Handys ist dieser Miniprojektor C20 von Acer in der Größe eines Smartphones ein cooles Beiwerk. Praktisch als Fernseher für die Hosentasche und mit 166g nicht allzu schwer, projiziert er immerhin ein Video in der Bildschirmdiagonale von 168cm an jede Wand. Der Akku liefert um die 2 Stunden Unterhaltung und für 299,-€ ist es käuflich.
Facebook & Skype: Die Community Facebook mit weltweit mehr als 500 Millionen Teilnehmern und vielleicht auch genausovielen Gegnern plant, das Technologie-Portal für Internet- Telefonie Skype, das sogar schon 560 Millionen Nutzer hat, in ihr System einzubinden. Dies paßt auch zu der Meldung, Facebook würde ein eigenes Mobiltelefon entwickeln. So entsteht eine universelle Kommunikationsplattform, auf der die Facebook-Mitglieder sofort auch mit ihren Freunden ein Telefongespräch führen könnten. Diese Fusion wäre dann wahrscheinlich die Reaktion auf den seit Ende August in Amerika eingerichteten Telefonservice von Google-Mail. Quelle: stereopoly.
iPhone 4 bei Vodafone: Ab 28. Oktober wird der Provider Vodafone auch das Apple-Smartphone iPhone 4 mit SIM-Lock anbieten. Damit endet das Exclusiv-Vertriebsrecht der Telekom. Vorbestellungen in hoher Zahl soll es schon geben. Und ab 14. Oktober wird dann auch die Werbetrommel ordentlich gerührt. Das ist auch unabdingbar, denn wie es heißt, verpflichtete sich Vodafone zur Abnahme von 7-stelligen Stückzahlen bei Apple. Zwar wurden noch keine Preise genannt, aber sie sollen sich von denen der Telekom nicht wesentlich unterscheiden – einen ordentlichen Wettbewerb mit kundenfreundlichen Preisen wird es wohl erst geben, wenn es weitere Anbieter schaffen, sich bei Apple den direkten Verkauf zu sichern. Quelle: areamobile.
Nokia N8: Nokia hat heute in einer Pressemitteilung offiziell die Auslieferung ihres langerwarteten Smartphones und iPhone-Konkurrenten Nokia N8 bekanntgegeben. Dieser Hoffnungsträger soll dem Weltmarktführer wertvolle Marktanteile zurückbringen, vor allem aber Maßstäbe setzen. Besonders spannend werden bei diesem Handy die Alltagstauglichkeit des neu entwickelten Betriebssystems Symbian^3 und der 12MegaPixel-Kamera. Quelle: teltarif.
Tastatur-Entwicklung: Mit RearType wurde eine neue Technologie des Labors Microsoft Research benannt, die die Tastatur-Eingabe bei Tablets und eBook-Readern, vielleicht aber dann auch bald bei Smartphones fast schon revolutionieren könnte. Dazu wird nicht wie bisher üblich eine Touchscreen-Tastatur im Display eingeblendet, sondern auf der Geräte-Rückseite sind genau dort eingabeempfindliche Sensoren angeordnet, wo die Finger das Tablet bei der Nutzung berühren. Vorstellen können wir uns das ähnlich dem Spiel eines Akkordeons – wer das blind beherrscht, der kann so locker auch Mails schreiben. Aber Ungeübte schaffen es auf alle Fälle auf diese Weise, die Navigation zu steuern. Quelle: heise.
Nokia Research: Eine weitere Entwicklung der Eingabe bei mobilen Handheld-Geräten kommt von Forschern der Nokia Research-Labore: Die Haptik bei virtuellen Touchscreen-Tastaturen wird von vielen Nutzern vermißt und führt zu Schreibunsicherheiten. Dies benutzerfreundlicher zu gestalten, soll mit Effekten elektrischer Schwingungen erreicht werden. Bei Fingerberührungen entsteht so das Gefühl dreidimensionaler Tasten. Schwierig gestaltet sich allerdings noch die präzise Trennung zwischen den einzelnen Oberflächenpunkten. Quelle: areamobile.
HTC Mondrian: Schon im Oktober soll nach einer Meldung das erste von HTC entwickelte Smartphone mit dem Betriebssystem Windows Mobile 7 zum Verkauf bereitstehen. Allerdings ist noch nicht einmal die Bezeichnung eindeutig bekannt: Mondrian, HD3 oder HD7 schwirren im Äther herum. Auch hat HTC die technischen Parameter noch nicht bestätigt, wobei der erstmalige Einsatz eines 1,3MHz schnellen Prozessors vermutet wird sowie die Verwendung eines 11cm großen Touchscreen-Displays. Ein paar Bilder finden sich unter diesem Link.
Das seit 18 Monaten bestehende Start-Up-Unternehmen Amprius arbeitet an einer Möglichkeit zur Verbesserung der Stromspeicherkapazität von Batterien für mobile Geräte und Elektroantriebe, berichtet das Technik-Magazin “Technology Review“-online. Mit nanostrukturiertenAnoden aus Silizium anstelle von Kohlenstoff könnte die Gesamtladungsenergie der Lithium-Ionen-Akkus um bis zu 40% erhöht werden. Um die theoretisch 10-fach bessere Aufnahmekapazität zu nutzen, werden die Silizium-Nanodrähte mit einem Metallkern verstärkt und so die bisher nicht beherrschbare starke Abnutzung der Anoden verhindert. Beim momentanen Stand der technologischen Entwicklung muß noch die Zahl der Ladezyklen auf mehr als 3000 erhöht werden, um eine bis 2012 geplante Marktreife zu erreichen. Zwar ergeben sich insgesamt höhere Produktionskosten für die Fertigung der Silizium-Anoden mit Nanotechnologie, aber durch einen zu erwartenden Massenmarkt lassen sich die Herstellungsprozesse optimieren. Von dieser Entwicklung profitiert die Anwendung bei Mobiltelephonen natürlich enorm. Da die Geräte auch immer energieeffizienter konstruiert werden, verlängern sich die Gesprächs-, Standby- und Nutzungszeiten beträchtlich. Nicht nur den Outdoor-Handys kommt das zugute, sondern alle Smartphones erreichen damit eine immer höhere Akzeptanz.
Um 60% gesteigert wurde der Absatz von Smartphones in den westeuropäischen Industrieländern im zweiten Quartal 2010 laut der neuesten Studie der Analysefirma IDC. Das bedeutet das gleiche Wachstum, wie es auch in Amerika zu beobachten ist. Damit geht der Marktanteil der traditionellen Handys, die “nur” zum Telefonieren benutzt werden, weiter um 14% zurück. Die größte Steigerung erfaßte wie erwartet die Android-Handys mit sage und schreibe einen um 450% erhöhten Umsatz.
“Uns war es wichtig, einen übersichtlichen und redaktionell gepflegten Android-App-Store zu entwickeln, den die Anwender gern besuchen und der das Einkaufen von neuen Apps zu einem echten Vergnügen macht” das sagte der Chef des neuen deutschsprachigen Online-Dienstes für Google-Applikationen android.pdassi.de Roland Heuberger zum Start seines Internetportals. Die Nutzer von Smartphones aller Hersteller mit dem Android-Betriebssystem können hier aus momentan 4.000 verschiedenen Programmen ihre eigenen Wunschfunktionen aussuchen und herunterladen. Dazu sind die vielen Angebote repräsentativ abgebildet und in Kategorien eingeteilt, die das Stöbern zum Vergnügen machen. Zahlreiche Anregungen aus Favoriten, Bestsellern, Top Downloads, Apps des Monats und SchnAPPchen bieten für jeden Geschmack und fast jeden Bedarf eine nützliche Funktion, die sich mit einem Handy heute mobil erledigen läßt. Außerdem veröffentlichen die Betreiber interessante News und Tipps zur App-Szene, damit jeder tatsächlich up to date immer auf Du und Du mit den Androiden sein kann. Denn es passiert in diesem Segment ja ständig etwas Neues und außerdem kommen selbst auch bei pdassi täglich ca. 10 neue Programme hinzu.