Apple: Die Aufregung um die automatische Übermittlung des anonymisierten Bewegungsprofils der iPhone-Nutzer an die Apple-Server konnte heute etwas besänftigt werden. Im Handyvergleich trifft das dann wohl auch für Android-, Windows- und Nokia-Smartphones zu: Die Aufenthaltsorte werden nur einmalig mit dem jeweils nicht mal regelmäßig aktualisierten Zeitstempel und der Koordinaten des durchlaufenden WLAN-Routers oder des Funknetzsenders registriert. Trotzdem mußte Apple Fehler eingestehen und sicherte aber gleichzeitig zu, das Backup der Daten und einen festgestellten “Bug” schnell zu beheben. Als Grund für diese entdeckten Pfadaufzeichnungen gab Apple die Entwicklung von Software zur Verarbeitung der Verkehrsdichte für Staumeldungen zwecks Navigation an – also steckt als Grund die Optimierung des Gebrauchswertes der Smartphones im Vordergrund und keine Verschwörungstheorie! heise-online
Und offenbar heiß erseht von vielen Fans: Das weiße iPhone 4 wird ab morgen nach monatelangen Spekulationen tatsächlich bei der Telekom, O2 und autorisierten Händlern erhältlich sein. stereopoly.de Apple will über iTunes gekaufte Musik online über die sog. Cloud speichern und sie dann von den Multimediageräten iMac, iPhone und iPad jederzeit und überall abspielbar zur Verfügung stellen. Dabei soll die Benutzeroberfläche und die Soundqualität wieder ein sehr hohes Niveau erreichen. Reuters, areamobile
Apple iPhone-App: Das Smartphone wird sich immer mehr auch zu einem Bezahlsystem entwickeln. Diese Woche ist bei einer großen Supermarktkette in den USA eine Applikation in die Pilotphase gegangen, die mit der im Handy integrierten Scannerfunktion per Kamera den Barcode erkennt und so den Kassenbon ersetzen kann. Dann werden wir zwar auch noch zum eigenen Kassierer, aber wenn ein guter Zeitgewinn entsteht, warum nicht. Naja und Bahntickets können wir uns mit den Smartphones auch bereits selbst ausstellen, das sollen in fünf Jahren dann sogar fünfmal mehr Kunden, als es 2010 schon waren, mit Begeisterung tun. Und eine Studie hat bei Nutzern sogar festgestellt: einmal Smartphone, immer Smartphone. Toll, aber man kann ja dann fast nichts mehr ohne! Technology Review
Google Android: Die nächste Generation des Betriebssystems Android soll eine Video-Chat-Funktion enthalten, wie ein Entwickler von Samsung über seine Tests mit dem Nexus S bei Twitter berichtet und diesem neuen Service auch gleich eine beeindruckende Qualität bescheinigt. Dazu paßt die Meldung, dass Skype in dem erst kürzlich zugekauften Unternehmen Qik eine App entwickelt hat, die Videokonferenzen zwischen Smartphones mit unterschiedlichen Betriebssystemen ermöglicht. Die Welt wird immer mehr Video… areamobile, engadget
Sony Ericsson plant das Erscheinen eines Nachfolgers des Xperia 10 Mini Pro mit QWERTZ-Tastatur und im Handyvergleich fast gleichem Design aber etwas größeren Maßen in Länge und Breite aber auch beim Display. Mango oder einfach Mini Pro 2 soll es heißen, einen noch leistungsfähigeren Akku besitzen und als Betriebssystem mit Android 2.3 Gingerbread arbeiten. gsmarena
Eine der beiden Ankündigungen für Nokia-Weiterentwicklungen betrifft die Kategorie Business-Handy und wird auf europe.nokia.com vorgestellt. Das Nokia E6 mit seinem nicht so sehr großem 2,46-Zoll-Touchscreen-Display gleich 6 cm Diagonale kann mit der Vorderseiten-QWERTZ-Tastatur ideal zum Schreiben eingesetzt werden. Es eignet sich besonders gut für den Austausch in den sozialen Netzwerken Facebook, Twitter und Co. Einige Business-Apps sind vorinstalliert und Screens sowie die GPS-Navigation machen die Nützlichkeit im Berufsalltag leichter und ein leistungsstarker Akku ganz komplett.
Die interne Organisation dieses Business-Handys übernimmt die neue Version des Betriebssystems Symbian Anna mit 50 neuen Features. Dazu gehören ein neuer Webbrowser, neue Icons, verbesserte Texteingabe und auch eine überarbeitete Version von Ovi Maps. Demnächst erhalten auch die Nokia N8, C6-01, C7 und E7 ein Update für diese Version. So hat Nokia damit auch eine ordentliche visuelle QWERTZ-Tastatur geschaffen, die Browser-Performance verbessert und auch die Darstellung und Anordnung der Apps, Widgets, Dokumente und Fotos aufgefrischt. Die GPS-Funktion wurde mit Ovi-Maps sauber integriert und überhaupt ist die Bedienung des Smartphones intuitiver, übersichtlicher und kreativer gelungen.
So Ende des 2. Quartals wird es auf dem Markt für etwa 400€ erwartet.
Einordnen läßt sich im Handyvergleich das Nokia E6 zwischen das Nokia E5 und das Nokia E72. Wie es sich im Handyvergleich zum BlackBerry Bold 9780 und Motorola ES 400 schlägt, ist auch interessant.
Damit stellt Nokia nun zuallererst klar: es geht systematisch weiter mit Symbian und was Windows Phone 7 betrifft, schaumermal…
53 Prozent aller Handynutzer sehen die “Messaging”-Funktion als wichtigsten Grund für die Anschaffung eines Smartphones an. Der Austausch von Nachrichten und Gedanken mit Freunden in den sozialen Netzwerken wird dabei über den ganzen Tag verteilt und dauert insgesamt um die 42 Minuten (28min für Twitter, 9min für Facebook und 5min für GoogleMaps).
Was liegt dann also näher, als Mobiltelefone zu entwickeln, die das Chatten in den Vordergrund stellen. So hat auch Samsung ganz auf dieser Linie zwei neue Handys konzipiert, die schon im Namen ihr Hauptanliegen dokumentieren: Samsung Ch@t 335 und Samsung Ch@t 350.
Ersteres Ch@t 335 wird als handliches Barrentelefon über eine unter dem 6,1cm großen Touchscreen-Display liegende ganz fürs schnelle Textverfassen optimierte 4-zeilige Tastatur gesteuert. Leider ohne UMTS-Anschluß kann man aber über WLAN-Verbindung und dann natürlich GSM/EDGE schnell ins Internet gelangen. 12 Stunden Gesprächszeit und über 21 Tage im Standby sind möglich – durchaus gute Werte für die Akkuleistung.
Zweiteres Ch@t 350 ist ein Slider, bei dem sich die ebenfalls 4-zeilige QWERTZ-Tastatur seitlich ausschieben läßt und ein komfortables Schreiben mit der breiten Buchstabenanordnung zuläßt. Auch dieses Touchscreen-Display mißt 6,1cm in der Diagonale und bietet mit guter Ablesbarkeit und leichter Handhabung multifunktionale InstantMessenger-Qualitäten.
Beide Telefone sollten laut Hersteller knapp unter 200€ kosten, liegen aber schon jetzt nur etwas über der 100€-Marke.
Im Handyvergleich ist das Samsung Ch@t 335 als preiswerte Alternative zum teureren LGOptimus Chat und ebenbürtig neben dem Vodafone553 zu sehen.
Das Samsung Ch@t 350 schneidet ebenso im Handyvergleich mit dem NokiaC3 und AlcatelOT-806 gut ab.
Aus den USA kommt das MOTOROLA PRO nun auch nach Europa. Besonders an Geschäftsleute wendet sich dieses neue Barren-Handy, dem unter seinem Display eine dreizeilige QWERTZ-Tatstatur zugegeben wurde. Dafür besitzt es auch einige spezielle Anwendungen wie Fernadministration, Verschlüsselung und Quick Office. Aber natürlich ist dieses Motorola-Handy in solch einer Bauform auch für die Freizeit von Vielschreibern ideal. Oder noch besser für beide. Denn einen großen Vorteil bietet diese Gestaltung: das Smartphone ist sehr flach und paßt damit bequem in jede Tasche. 12mm sind das nur. Das geht zwar etwas zu Lasten des Displays. Aber mit fast 8 cm bietet es trotzdem noch genügend Darstellungs-Fläche.
Wann das Motorola Pro hier erscheinen wird, wurde noch nicht verraten, der Preis auch nicht.
Größe: 119 x 61 x 12 mm, 134 g Akku: 1.420 mAh, 8h Gespräch, 14 Tage Standby Betriebssystem: Android 2.2 Froyo, Update auf 2.3 Gingerbread geplant Prozessor: 1 GHz Speicher: intern 2 GB, erweiterbar um 32 GB (2 GB im Lieferumfang) Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN-n, Bluetooth 2.1 + EDR, USB 2.0, aGPS, Hotspot, 3,5 mm Audio, Sprachbefehle Display: 8 cm Touchscreen 320 x 480 Pixel Kamera: 5 Megapixel mit LED-Doppelblitz, Video in HD1080p Preisempfehlung: USA $800 Erscheinungsdatum: in den USA Ende Februar, Europa nicht bekannt
Zwei Xperia-Serien-Modelle in schöner Folge zu den bisher am Markt sehr gut angekommenen Xperia X 10 , Xperia X 10 mini und mini pro und mit etwas verringerten technischen Details als beim Xperia Arc stellt Sony Ericsson hier mit dem Xperia neo und dem Xperia pro zwei Multimedia-Handys vor, die vor allem mit einer 8,1-Megapixel-Kamera glänzen. Denn die kann immer und auch trotz schlechter Lichtverhältnisse gestochen scharfe Bilder aufnehmen dank des SonyEricsson Exmor-R-Sensors (hier das klasse Video dazu). Der Unterschied zwischen dem Sony Ericsson Xperia neo und dem Xperia pro besteht nur in einem Ausstattungsmerkmal: das pro läßt sich als Slider mit seiner QWERTZ-Tatstatur für Vielschreiber praktischer nutzen.
Größe: 116 x 57 x 13 mm, 126 g (neo), 140 g (pro) Akku: 1.500 mAh, bis 7h Sprechzeit, bis 16 Tage Standby Betriebssystem: Android 2.3 Gingerbread, SonyEricsson UI Prozessor: 1 GHz Qualcomm Snapdragon Speicher: intern 320 MB, erweiterbar mit SIM-Karte um 32 GB (8 GB im Lieferumfang enthalten) Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN, Bluetooth, HDMI, GPS, 3,5mm Audio Display: 9,4 cm Bravia Multi-Touchscreen mit 854 x 480 Pixel Kamera: 8,1 Megapixel mit Exmor-R-Sensor und HD in 720p, Geotagging 2.Videokamera: 2 Megapixel, frontseitig nur beim neo Extra: Timescape für Statusanzeigen, Xperia Pro mit QWERTZ-Tastatur Preisempfehlung: beide unter 500€ Erscheinungsdatum: voraussichtlich Mai 2011
Über 600 Millionen Interessierte weltweit und davon über 15 Millionen aktive Nutzer allein in Deutschland gibt es inzwischen im Social Network Facebook, dem Internet-Gedanken-Austausch. Dann ist es doch schon mehr als naheliegend und deshalb auch vielfach erwartet worden, ein Handy zu entwickeln, das diesen Web-Dienst besonders in den Vordergrund stellt. HTC nahm sich dieser Aufgabe an und ließ heute auf der Mobilfunkmesse MWC in Barcelona den Mantel des Geheimnisses fallen.
Zwei Modelle von Smartphones sind besonders der Funktion der schnellen Kommunikation bei Facebook gewidmet: das HTC Salsa und das HTC ChaCha. Leider ist aus ihren Namen deren Mission nicht sofort ablesbar, sondern deutet eher eine lateinamerikanische Tanzfreude an, wenngleich eine ziemlich erotische. Naja, ganz unberechtigt ist das ja auch nicht… (obwohl beim ChaCha ein Cha fehlt und so an einen 2008 eingeführten SMS-Antwortdienst erinnert und damit wohl doch entfernt seine Bedeutung verrät).
Jedenfalls ist als markantes äußeres Merkmal bei beiden Handys unterhalb des Displays ein extra in blau markierter Button plaziert, der gleich auch Status-Funktionen besitzt. Durch ein Blinken zeigt er neueingehende Nachrichten und durch Anklicken auch sofort deren Inhalt an. Schneller kann Kommunikation mit Facebook nicht gehen.
Unterschiedlich sind die beiden HTC-Handys in ihrem zwar gemeinsamen Äußeren als Bartype aber vor allem durch die Größe des Displays von jeweils gleichen 480 x 320 Bildpunkten. Das HTC Salsa beeindruckt mit einem fast die gesamte Vorderfront einnehmenden Touchscreen von 8,7cm, während das HTC ChaCha mit seinem 6,6cm großem Bildschirm noch Raum läßt für eine vierzeilige QWERTZ-Tastatur. Die weiteren technischen Details sind in gleicher Ausführung gehalten: 600 MHz-Prozessor Qualcomm von Intel, Betriebssystem Android 2.4 Gingerbread, 512 MB Arbeitsspeicher, 512 MB freier Speicher erweiterbar um 32 GB per SIM-Karte, UMTS-Funkverbindung mit HSPA+, WLAN, Bluetooth, GPS, 5 Megapixel-Kamera (2. Video-Kamera im ChaCha). Dementsprechend liegen auch die Preise nicht sehr weit auseinander: 390€ werden es beim HTC Salsa sein und 320€ beim HTC ChaCha. Und im Mai gehts los, da gibts für Facebook richtig Zucker und es wird abgetanzt im Reigen des Welttanzes.
Die Handys von Palm waren und sind auch noch Kult. Sie sehen edel aus und die Funktionen laufen wie am Schnürchen. War doch klar, daß der PC-Hersteller HP mit erstklassigem Ruf und hochwertigen Produkten nach dem Kauf diese Marke zu weiteren Erfolgen führen möchte. Auch wenn erste Ankündigungen anders lauteten – aber welcher Manager kann sich leisten, eine Marke von Weltruf einfach sterben zu lassen? Keiner! Unbezahlbar ist solch ein klangvoller Name. Also dürfen wir uns jetzt auf neue Smartphones von HP freuen. Sie laufen, wie nicht anders zu erwarten, unter dem bewährten Betriebssystem webOS (der zweitwichtigste Grund für diese Aquise). Das erste Modell, das unter der Flagge von HP vor seiner Markteinführung steht, ist auch gleich das kleinste: das HP Veer (wo immer auch der Name herkommt, ließ sich leider nicht ermitteln).
Zwar ein Mini nach Format aber bei der Technik durchaus hochwertig:
Größe: 84 x 55 x 15 mm, 103 g Akku: 910 mAh für bis 12,5 Tage Standby und 5 Std. Gespräche Betriebssystem: webOS Prozessor: 800 MHz Qualcomm Snapdragon MSM 7230 Speicher: intern 8 GB, davon 6,5 GB verfügbar Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN mit Router als HP-Hotspot, Bluetooth 2.1+EDR, aGPS Display: 6,5 cm Touchscreen mit 400 x 320 Pixel Eingabe: QWERTZ-Tastatur als Längs-Slider Kamera: 5 Megapixel
Alles, was heute zur mobilen Kommunikation verfügbar sein muß, läßt sich mit dem HP Veer bewerkstelligen. Zwar ist durch die physische Größe auch das Display etwas kleiner, aber dieses Handy hat den Vorteil, in jede Tasche zu passen. Naja gut, der Suchaufwand kann sich wohl dadurch etwas vergrößern…
Die Blogger vom BoyGeniusReport haben heute dreiheißeSmartphones von BlackBerry exclusiv präsentiert, die nicht nur die Fans der kanadischen Business-Handys von RIM begeistern werden, sondern durchaus geeignet sind, neue Freunde zu finden.
Das erste, BlackBerry Dakota genannt, fällt nicht nur durch seinen interessanten Namen auf, sondern hat auch an technischen Details einiges zu bieten:
Größe: 10,5mm Tiefe Funknetz: GSM/EDGE, UMTS Betriebssystem: BlackBerry OS 6.1 Schnittstellen: WLANn mit NFC, microUSB 2.0, Bluetooth Speicher: 768MB RAM Arbeitssp., 4GB intern Display: 7,1cm Diagonale, 640 x 480 Pixel, kapazitiv Kamera: 5 Megapixel in 720pHD-Qualität
Eine Besonderheit steckt in diesem “Prärie-Indianer” noch: es kann Rauchzeichen an mobile Hotspots versenden – naja und Sprache und andere Daten natürlich auch.
Die zweite Neuentdeckung betrifft einen Nachfolger des BlackBerry Curve und läuft unter dem Arbeitstitel BlackBerry Apollo. Seine Ausstattung wird der eines mittleren Smartphones entsprechen:
Größe: 11mm Tiefe Funknetz: GSM/EDGE, UMTS mit HSDPA Betriebssystem: BlackBerry OS 6.1 Schnittstellen: WLANn mit NFC, microUSB 2.0, Bluetooth 2.1, GPS Speicher: 512MB RAM Arbeitssp., 512MB interner Speicher Display: 480 x 360 Pixel Kamera: 5 Megapixel Akku: 1.050mAh
Schließlich wird noch das Modell BlackBerry Torch2 vorgestellt – ein sehr ansprechend gestalteter Slider mit einer nach unten ausziehbaren QWERTZ-Tastatur. Die bisher bekannt gewordene technische Ausstattung sieht so aus:
Größe: 14,6mm Tiefe Funknetz: GSM/EDGE, UMTS/HSPA+ Betriebssystem: BlackBerry OS 6.1 mit OpenGL ES Schnittstellen: WLANn mit NFC Prozessor: 1,2 GHz Speicher: 512MB RAM Arbeitssp., 8GB intern Display: 8,1cm Diagonale, kapazitiv, 640 x 480 Pixel Kamera: 5 Megapixel Akku: 1.300mAh
Zunächst weiß BGR den Erscheinungstermin bei AT&T, es ist das 3. Quartal.
Integriert ist bei allen drei Modellen der Nahfeld-Datenaustausch NFC vor allem für eine Bezahlfunktion, der zwar momentan noch nicht so weit verbreitet wird, den aber in Zukunft sowohl Google und Apple als auch fast alle Kreditkarten-Institute unterstützen wollen. Insgesamt sind das dann noch nicht allzuviele Fakten, aber ein erstes Bild kann man sich für die nächsten BlackBerry’s damit schon machen. Gut sehen sie jedenfalls aus.
Das Motorola Dext präsentiert sich als Android- Smartphone mit ausziehbarer QWERTZ-Tastatur. Allerdings ist die installierte Version noch die 1.5 aufgewertet durch die eigene Oberfläche Motoblur für schnelles Navigieren in den sozialen Netzen, bleibt leider aber eine Antwort auf die Frage eines Update auf eine aktuellere Version schuldig. Als Display besitzt es ein Touchscreen. Mobilfunkempfang kommt aus den GPRS/EDGE- sowie UMTS-Netzen mit dem Datenturbo HSDPA. WLAN und Bluetooth sowie ein GPS-Empfänger sorgen für eine alternative Anbindung an Datenquellen.
HP hat nach der Übernahme der Smartphone-Fertigung von Palm nun erstmalig ein neues Handy zum 22. Oktober angekündigt, das Palm Pre 2 als Nachfolger des Pre. Allerdings wird es zunächst in Frankreich erscheinen und in den USA, aber es ist schon sehr wahrscheinlich, wenn auch nicht bestätigt, dass es in kurzer Zeit auch den Weg nach Deutschland finden wird. Wichtigste Hardware-Details des Smartphones sind der 1 GHz-Prozessor, das 7,9cm große Touchscreen-Display, eine physische QWERTZ-Tastatur, Anschluß über UMTS mit HSDPA, WLAN, Bluetooth 2.1, ein 16GB interner und um 16GB erweiterbarer Speicher, eine 5 Megapixel-Kamera sowie ein Akku für 5 Stunden Gespräche und 15 Tage Standby.