Als Neuauflage startet HTC eine Runderneuerung dreier bewährter Mobiltelefone durch den Zusatz eines “S”. Hier stellen wir vor das aus einem Alu-Block gefräste Handy des Jahres mit einem ausgezeichneten Design:
Größe: 116 x 60 x 12 mm, 130 g Akku: 1.450 mAh, bis 10h Gespräch, bis 19 Tage Standby Betriebssystem: Android 2.4 Gingerbread mit HTC Sense Prozessor: 1 GHz Qualcomm MSM8255 Speicher: intern 4 GB, erweiterbar mit SIM-Karte um 32 GB (8 GB Erstausstattung) Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN-n, Bluetooth 2.1, DLNA, aGPS, 3,5mm Audio Display: 9,4 cm Super-LCD-Touchscreen mit 800 x 480 Pixel Kamera: 5 Megapixel, Video in HD Extra: Alu-Gehäuse Preisempfehlung: 490€ Erscheinungsdatum: voraussichtlich März 2011
Vor allem die persönlichen Anpassungen von sieben möglichen Homescreens sind erwähnenswert und bieten für jedes Interessengebiet den komfortablen Umgang mit dem SmartphoneHTC Desire S.
Einen Import eines in den USA beliebten Smartphones mit Namen HTCIncredible (in der Übersetzung heißt das “toll”) gab es in Deutschland bisher nicht. Dafür soll der Nachfolger HTC Incredible S interessierte Nutzer finden. Mit dieser Ausstattung könnte diese Rechnung sogar aufgehen:
Größe: 120 x 64 x 12 mm, 136 g Akku: 1.450 mAh, bis 9:40h Gespräch, bis 13 Tage Standby Betriebssystem: Android 2.2 Froyo, in Kürze Update auf 2.3 Gingerbread mit HTC Sense Prozessor: 1 GHz Qualcomm Snapdragon Speicher: 768 MB RAM, intern 1,1 GB, erweiterbar mit SIM-Karte um 32 GB (8 GB Erstausstattung) Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN-n, Bluetooth 2.1 + EDR, DLNA, GPS, 3,5mm Audio Display: 11 cm Touchscreen mit 800 x 480 Pixel Kamera: 8 Megapixel, Doppel-LED-Blitz, Video in HD mit 720p 2. Videokamera: 1,3 Megapixel frontseitig Preisempfehlung: 539€ Erscheinungsdatum: voraussichtlich Mai 2011
Mit dem Einsteigermodell HTC Wildfire S verbessert HTC vor allem die Displayqualität des Vorgängers HTC Wildfire. Es ist bestens ausgerüstet für das Surfen im mobilen Internet, die Kommunikation in den sozialen Netzen und die Organisation der persönlichen Kontakte. Durch die Teilnahme am Android-Marketplace sind alle Multimedia-Funktionen im Handumdrehen installiert und nutzbar. Obendrein sind auch Form und Stil des SmartphonesHTC Wildfire sehr trendy.
Größe: 101 x 60 x 12 mm, 105 g Akku: 1.230 mAh, bis 7h Gespräch, bis 23 Tage Standby Betriebssystem: Android 2.4 Gingerbread mit HTC Sense Prozessor: 600 MHz Speicher: 512 MB RAM; intern 512 MB, erweiterbar mit SIM-Karte um 32 GB (2 GB Erstausstattung) Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN-n, Bluetooth 3.0 + EDR, GPS, microUSB, 3,5mm Audio Display: 8,1 cm kapazitives TFT-Touchscreen mit 320 x 480 Pixel Kamera: 5 Megapixel, LED-Blitz, Autofokus Preisempfehlung: 279€ Erscheinungsdatum: voraussichtlich März/April 2011
Zwei Xperia-Serien-Modelle in schöner Folge zu den bisher am Markt sehr gut angekommenen Xperia X 10 , Xperia X 10 mini und mini pro und mit etwas verringerten technischen Details als beim Xperia Arc stellt Sony Ericsson hier mit dem Xperia neo und dem Xperia pro zwei Multimedia-Handys vor, die vor allem mit einer 8,1-Megapixel-Kamera glänzen. Denn die kann immer und auch trotz schlechter Lichtverhältnisse gestochen scharfe Bilder aufnehmen dank des SonyEricsson Exmor-R-Sensors (hier das klasse Video dazu). Der Unterschied zwischen dem Sony Ericsson Xperia neo und dem Xperia pro besteht nur in einem Ausstattungsmerkmal: das pro läßt sich als Slider mit seiner QWERTZ-Tatstatur für Vielschreiber praktischer nutzen.
Größe: 116 x 57 x 13 mm, 126 g (neo), 140 g (pro) Akku: 1.500 mAh, bis 7h Sprechzeit, bis 16 Tage Standby Betriebssystem: Android 2.3 Gingerbread, SonyEricsson UI Prozessor: 1 GHz Qualcomm Snapdragon Speicher: intern 320 MB, erweiterbar mit SIM-Karte um 32 GB (8 GB im Lieferumfang enthalten) Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN, Bluetooth, HDMI, GPS, 3,5mm Audio Display: 9,4 cm Bravia Multi-Touchscreen mit 854 x 480 Pixel Kamera: 8,1 Megapixel mit Exmor-R-Sensor und HD in 720p, Geotagging 2.Videokamera: 2 Megapixel, frontseitig nur beim neo Extra: Timescape für Statusanzeigen, Xperia Pro mit QWERTZ-Tastatur Preisempfehlung: beide unter 500€ Erscheinungsdatum: voraussichtlich Mai 2011
Dies ist das weltweit erste Smartphone, das auf einer Spielkonsole konfiguriert worden ist. Oder umgekehrt? Egal. Jedenfalls nötig war dazu das Zusammenführen mehrerer Technologien verschiedener Game-Software-Entwickler, Absprachen mit Google und die Schaffung einer Handy-Plattform Playstation Suite für das Downloaden der Spiele.
Das Sony EricssonXperia Play hat einen großen 10,2cm großen Display und arbeitet mit einem 1 GHZ-Prozessor. Beide zusammen mit dem Graphikprozessor sorgen für ein großartiges Spielerlebnis. Das Betriebssystem Android 2.3 Gingerbread liefert die leichte Bedienbarkeit und den Zugang zum umfangreichen Applikations-Android-Marktet. Als Top-Spiele sollen die beliebtesten Titel der Sony-Playstation vorinstalliert und 50 weitere online zur Auswahl bereitstehen. Die sind dann in der Sliderform des Sony Ericsson Xperia Play wie bei einer original Playstation mit dem Steuerkreuz und Buttons sowie zwei runden Touchpads spielbar.
Größe: 119 x 62 x 16 mm, 175 g Akku: bis 8:25h Sprechzeit, bis 17 Tage Standby Betriebssystem: Android 2.3 Gingerbread Prozessor: 1 GHz mit ARMv7-Architektur Speicher: 512MB Arbeitsspeicher, intern 400 MB, erweiterbar mit SIM-Karte um 32 GB (8 MB im Lieferumfang enthalten) Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN mit DLNA, Bluetooth, GPS, 3,5mm Audio Display: 11 cm kapazitiver Multi-Touchscreen mit 854 x 480 Pixel Kamera: 5,1 Megapixel mit LED-Blitz, 2. Videokamera frontseitig Extra: Spracheingabe Preisempfehlung: 650€ Erscheinungsdatum: Mai 2011
Insgesamt ist das Sony Ericsson Xperia Play ein Multimedia-Handy, denn es ist auch hervorragend ausgestattet für die Wiedergabe von Musik und Videos. Auch der Direktzugriff auf die sozialen Netze ist komfortabel gestaltet. So ergibt sich ein rundes Konzept für alle mobilen Spielemöglichkeiten und für alle Sinne in der Freizeit.
Über 600 Millionen Interessierte weltweit und davon über 15 Millionen aktive Nutzer allein in Deutschland gibt es inzwischen im Social Network Facebook, dem Internet-Gedanken-Austausch. Dann ist es doch schon mehr als naheliegend und deshalb auch vielfach erwartet worden, ein Handy zu entwickeln, das diesen Web-Dienst besonders in den Vordergrund stellt. HTC nahm sich dieser Aufgabe an und ließ heute auf der Mobilfunkmesse MWC in Barcelona den Mantel des Geheimnisses fallen.
Zwei Modelle von Smartphones sind besonders der Funktion der schnellen Kommunikation bei Facebook gewidmet: das HTC Salsa und das HTC ChaCha. Leider ist aus ihren Namen deren Mission nicht sofort ablesbar, sondern deutet eher eine lateinamerikanische Tanzfreude an, wenngleich eine ziemlich erotische. Naja, ganz unberechtigt ist das ja auch nicht… (obwohl beim ChaCha ein Cha fehlt und so an einen 2008 eingeführten SMS-Antwortdienst erinnert und damit wohl doch entfernt seine Bedeutung verrät).
Jedenfalls ist als markantes äußeres Merkmal bei beiden Handys unterhalb des Displays ein extra in blau markierter Button plaziert, der gleich auch Status-Funktionen besitzt. Durch ein Blinken zeigt er neueingehende Nachrichten und durch Anklicken auch sofort deren Inhalt an. Schneller kann Kommunikation mit Facebook nicht gehen.
Unterschiedlich sind die beiden HTC-Handys in ihrem zwar gemeinsamen Äußeren als Bartype aber vor allem durch die Größe des Displays von jeweils gleichen 480 x 320 Bildpunkten. Das HTC Salsa beeindruckt mit einem fast die gesamte Vorderfront einnehmenden Touchscreen von 8,7cm, während das HTC ChaCha mit seinem 6,6cm großem Bildschirm noch Raum läßt für eine vierzeilige QWERTZ-Tastatur. Die weiteren technischen Details sind in gleicher Ausführung gehalten: 600 MHz-Prozessor Qualcomm von Intel, Betriebssystem Android 2.4 Gingerbread, 512 MB Arbeitsspeicher, 512 MB freier Speicher erweiterbar um 32 GB per SIM-Karte, UMTS-Funkverbindung mit HSPA+, WLAN, Bluetooth, GPS, 5 Megapixel-Kamera (2. Video-Kamera im ChaCha). Dementsprechend liegen auch die Preise nicht sehr weit auseinander: 390€ werden es beim HTC Salsa sein und 320€ beim HTC ChaCha. Und im Mai gehts los, da gibts für Facebook richtig Zucker und es wird abgetanzt im Reigen des Welttanzes.
Die Entwickler von Samsung gehen den Markt offensiv an, suchen sich keine Kuschelecke oder fremde Hilfe, und haben den Willen, mit der Vorstellung des neuen SmartphonesSamsung Galaxy S II den Erfog dieser Galaxy-S-Serie fortzuführen. Wobei man bei der sich scheinbar etablierten Durchnummerierung der Handyvarianten durchaus geteilter Meinung sein kann – aber klar wäre es auch schade, den guten Ruf , der sich mit diesem Namen verbindet, einfach so aufzugeben.
Den erste Eindruck dieses gegenüber seinem Vorgänger etwas größeren und kantiger wirkenden Modells prägt einen hochwertigen Stil, der wohl vor allem der schlanken 8,5mm Tiefe zu verdanken ist. Natürlich fällt auch zuallererst das 11cm große Display als Super-AMOLED-Plus auf, mit dem nicht nur die Energieeffizienz des 1.650mAh-Akkus gesteigert, sondern auch die Kontraststärke und die Reaktionszeit bei der Darstellung stark erhöht werden konnten. Die aktuelle Android-Version 2.3 Gingerbread wird leistungsstark angetrieben durch einenDoppelkern-Prozessor mit 1 GHz Taktrate.
Die wichtigsten technischen Parameter sind:
Größe: 125 x 66 x 8,5 mm, 116 g Akku: 1.650 mAh Betriebssystem: Android 2.3 Gingerbread mit TouchWiz 4,0 und Social-, Games-, Reader- und Music-Hub Prozessor: 1 GHz Dual-Core Speicher: intern 16 GB oder 32 GB, erweiterbar mit SIM-Karte um 32 GB Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLANn, DLNA, Wifi Direct, Bluetooth 3.0+HS, aGPS, NFC Display: 11 cm Touchscreen mit 800 x 480 Pixel Super-AMOLED-Plus-Screen Kamera: 8 Megapixel für HD in 1080p mit LED-Blitz + 2 Megapixel Videokamera frontseitig Extra: Sprachsteuerung,
Speziell für den Business-Einsatz wurden in das Galaxy S II Sicherheitsfunktionen zur Fern-Administration, Synchronisation und zum Wiederfinden nach einem Verlust integriert.
Das Erscheinungsdatum ist noch nicht so ganz klar. Im Heimatmarkt soll es noch in diesem Monat erhältlich sein, in Deutschland kann es dagegen noch bis Mai dauern.
Erwähnenswert ist aber auf alle Fälle das Samsung Tab 10.1, das als Nachfolger des auch sehr erfolgreichen ersten Galaxy-Tab-Modells ebenfalls einen Dual-Core-Prozessor mit 1 GHz enthält und einen 23cm großes Display besitzt.
Einem direkten Nachfolger auch im Geiste, bzw. im Namen des Palm Pre2 leistet der Computer-Hersteller HP Geburtshilfe: dem HP Palm³. Es greift nicht nur auf die Wurzeln der leistungsstarken und bewährten Betriebssoftware webOS zurück, sondern es powert mit dem schnellsten Chip, das in Smartphones bisher eingesetzt wurde. Der Takt von 1,4 GHz steht sicher auch Dual-Core-Prozessoren mit je 1 GHz in nichts nach. So kommen die Nutzer flott durchs Menü und durchs mobile Internet. Die Parameter können sich wahrlich sehen lassen:
Größe: 111 x 64 x 16 mm, 156 g Akku: 1.230 mAh Betriebssystem: webOS Prozessor: 1,4 GHz Qualcomm Snapdragon MSM 8×55 Speicher: intern 8 GB oder 16 GB Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN mit Router als HP-Hotspot, Bluetooth 2.1+EDR, aGPS Display: 9,1 cm Touchscreen mit 800 x 480 Pixel Eingabe: QWERTZ-Tastatur als Längs-Slider Kamera: 5 Megapixel + 0,3 Videokamera frontseitig
Erst im Sommer allerdings soll es zur Verfügung stehen hier in Deutschland.
Die Handys von Palm waren und sind auch noch Kult. Sie sehen edel aus und die Funktionen laufen wie am Schnürchen. War doch klar, daß der PC-Hersteller HP mit erstklassigem Ruf und hochwertigen Produkten nach dem Kauf diese Marke zu weiteren Erfolgen führen möchte. Auch wenn erste Ankündigungen anders lauteten – aber welcher Manager kann sich leisten, eine Marke von Weltruf einfach sterben zu lassen? Keiner! Unbezahlbar ist solch ein klangvoller Name. Also dürfen wir uns jetzt auf neue Smartphones von HP freuen. Sie laufen, wie nicht anders zu erwarten, unter dem bewährten Betriebssystem webOS (der zweitwichtigste Grund für diese Aquise). Das erste Modell, das unter der Flagge von HP vor seiner Markteinführung steht, ist auch gleich das kleinste: das HP Veer (wo immer auch der Name herkommt, ließ sich leider nicht ermitteln).
Zwar ein Mini nach Format aber bei der Technik durchaus hochwertig:
Größe: 84 x 55 x 15 mm, 103 g Akku: 910 mAh für bis 12,5 Tage Standby und 5 Std. Gespräche Betriebssystem: webOS Prozessor: 800 MHz Qualcomm Snapdragon MSM 7230 Speicher: intern 8 GB, davon 6,5 GB verfügbar Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN mit Router als HP-Hotspot, Bluetooth 2.1+EDR, aGPS Display: 6,5 cm Touchscreen mit 400 x 320 Pixel Eingabe: QWERTZ-Tastatur als Längs-Slider Kamera: 5 Megapixel
Alles, was heute zur mobilen Kommunikation verfügbar sein muß, läßt sich mit dem HP Veer bewerkstelligen. Zwar ist durch die physische Größe auch das Display etwas kleiner, aber dieses Handy hat den Vorteil, in jede Tasche zu passen. Naja gut, der Suchaufwand kann sich wohl dadurch etwas vergrößern…
Neue Handys 2011 sind eigentlich erst ab jetzt im zweiten Monat des Jahres avisiert. Nur ein einziges Handy, nämlich das Nokia C2-01, war im Januar angekündigt, hat sich aber arg verzögert und gelangt erst jetzt in den nächsten Tagen in den Handel. Allerdings gelang HTC mit ihrem eigentlich unangekündigten Smartphone 7 Pro mit dem noch neuen Betriebssystem Windows Phone 7 und einer physischen QWERTZ-Tastatur auch gleich eine erste Überraschung. Vor allem liegt aber die allgemeine kleine Neuerscheinungs-Pause zu Jahresanfang wohl auch an der in zwei Wochen vielbeachteten Messe MWC in Barcelona am kommenden Wochenende, die sicher für manch Unvorhergesehenes sorgen wird.
Die nun mit der Vorschau für diesen Monat Februar schon seit längerer Zeit erwarteten 8 neuen Handy-Modelle werden von lediglich 4 Herstellern, Dell, LG, Nokia und Samsung und einem mit eigenem Branding von Google auf die Gleise gesetzt (der Vergleich mit der Bahn scheint zutreffender denn je!), wie immer leider ohne Gewähr auf den Fahrplan. Konkret sind das: