Die neue Reihe von Smartphones bekommt den Oberbegriff “One” und siedelt seine Nummer Einser im mittleren bis gehobenen Segment an. Zum Ausdruck kommt dies ohne Zweifel an der sofortigen Anwendung der Android 4.0-Plattform in Verbindung mit einer neuen HTC-Sense Bedienoberfläche und Verbesserungen zur mobilen Anbindung an die Netzwerkportale und zur Maximierung von mobiler Speicherkapazität.
Als herausragende Neuerung beim Vergleich für alle drei neuen Modelle ist darüber hinaus ein verbesserter HTC Image Chip, mit dem die Handykamera eine schnelle Bildaufnahme im 0,7 Sekunden-Takt inclusive von nur 0,2 Sekunden selbsttätiger Einstellungsphase des Autofokus möglich macht. Der vergrößerte Sensor liefert noch dazu eine stark verbesserte Bildqualität. Eine lichtempfindliche, bläulich gefärbte Linse trägt zusammen mit einem Objektiv in Weitwinkelperspektive zu gestochen scharfen Fotos und Videos bei.
Als Musikplayer nutzt HTC seine neue Beats Audio Technik. Die in ihrer Klangqualität höchstmöglich ausgereizten Lautsprecher oder extern anzuschließenden Kopfhörer schaffen einen unübertroffenen Klangraum, der im Smartphone-Angebot seinesgleichen sucht. Schon im April also in den Läden:
HTC One V: Display 3,7 Zoll (9,4 cm) SLCD-Touchscreen, Android 4.0 Ice Cream mit HTC-Sense Oberfläche, Prozessor 1 GHz, Kamera 5 Megapixel, Akku 1.500 mAh, WLAN und Bluetooth 4.0
Das alles haut einen dann nicht wirklich um. Mit der Ausnahme, daß es als eines der ersten Smartphones mit dem neuesten Betriebssystem Android Ice Cream angekündigt wurde, das ist dann schon eine Eins wert. Wobei auch die Kamera unscheinbarer daherkommt, als sie leisten kann: eine helligkeitsempfindliche Blende liefert zusammen mit einem scharfen Objektiv wahrliche Bildqualität.
HTC One S: Display 4,3 Zoll (11 cm) Super-AMOLED-Touchscreen, Android 4.0 Ice Cream, Dual-Core-Prozessor 1,5 GHz, Kamera 8-Megapixel, Akku 1.650 mAh, DLNA, Bluetooth 4.0 und WLAN
Ein stabiles Aluminiumgehäuse in einem flachen Design mit gehobener Ausstattung bestehend aus einer lichtstarken Kamera und dem klangreinen Lautsprechersound läßt dieses Smartphone zur Nummer Eins in Sachen Multimedia werden. Bleibt nur der fest verbaute Akku als kleiner Wermutstropfen.
Das Gehäuse hier besteht aus dem Kunststoff Polycarbonat – sieht hochwertig aus und macht es besonders leicht. Auch hier wieder Klang und Bild vom Feinsten, aber noch eine Klasse schneller durch einen 4-Kerne-Prozessor und schöner durch ein verbessertes LCD-Display und damit wirklich das Beste, was HTC derzeit zu bieten hat.
Das erste Smartphone mit LTE in Deutschland mit solider, aber nicht herausragender Ausstattung bietet eine beeindruckende Schnelligkeit beim mobilen Surfen. Zwar ist diese Endgeschwindigkeit nur örtlich sehr begrenzt anwendbar, bei größerer Verbreitung dieses schnellsten Funkstandards hat dieses Smartphone aber hohes Potential.
Das Ersehnte wurde nicht mehr erwartet. Und das Erwartete war nicht unbedingt ersehnt. Also: Das Samsung Galaxy S 3 war leider nicht anwesend. Dafür gab es Mittelklasse und Zweit-Nachfolger von Samsung zu sehen. Aber immerhin auch eine ganz neue Klasse von Smartphones, ein Projektions-Handy.
Der Vergleich mit den Vorgängern zeigt wenig Neues. Ein verbesserter Zweikern-Prozessor allerdings ist schon allerhand und ehöht die Performance sicherlich um ein gutes Stück. Inwieweit der nur moderat erweiterte Akku eine heute übliche Leistungsbereitschaft bieten kann, ist noch nicht bekannt. Als Einsteigermodell wird es oft bezeichnet – der Herstellerpreis ist dafür eigentlich noch zu hoch. Also heißt es, die ersten Wochen und Preisreduzierungen abzuwarten, bis es in den Regionen um die 200€ ankommt.
Samsung Galaxy mini 2: Display 3,3 Zoll (8,1cm) Touchscreen, Prozessor 800-MHz, Android 2.3 Gingerbread, Kamera 3 Megapixel, NFC und WLAN
Hier trifft die Einordnung als Einsteiger-Smartphone schon eher zu, dafür bleibt es eben auch mini – für viele ist ja aber gerade das ein Kaufargument. An technischen Details wurde es im Vergleich zu seinem Vorgänger aufgewertet mit einem etwas größeren Display, einem um 30% schnelleren Prozessor und mehr Speicherkapazität, lohnt sich also für alle, die dem Handy nicht so viel Platz einräumen möchten, allemal.
Samsung Galaxy Beam: Display 4 Zoll (10,2cm) Touchscreen, Zweikern-Prozessor 1 GHz, Projektor mit 15 Lumen, Kamera 5 Megapixel, Akku 2.000mAh, WLAN und Bluetooth
Dieses Handy hält eine neue Art vor, mobile Inhalte auf einer Projektionswand verfolgen zu können. In abgedunkelten Räumen sind mit der zunächst noch etwas schwachen Lichtausbeute Bilddiagonalen von ca. einem Meter oder im Hellen in etwa DIN-A4-Größe auszuleuchten. Damit bleibt für zu Hause der Fernseher als Wiedergabegerät nach wie vor Favorit, jedoch mobil im Auto oder in der Gartenlaube macht es so bestimmt schon Spaß, ein Video ansehen zu können.
Angesiedelt in der Mittelklasse hat dieses Smartphone schon die Ausstattung, mit der es zu einem Bestseller avancieren könnte. Der im Vergleich etwas niedrigere Preis kostet natürlich schon einige Abstriche in der Ausrüstung, schafft dann aber auch mit etwas weniger Geld ein Galaxy S II-Feeling.
Samsung Star 3: Display 3 Zoll (7,5cm) Touchscreen, Kamera 3 Megapixel, auch als DUOS mit Dual-SIM-Slot
Dieses mit dem Samsung-eigenen Betriebssystem und der Touch-WizOberfläche ausgerüstetes Smartphone ist geeignet für Einsteiger, denen für die Pflege ihrer Online-Kontakte die GSM-Datenrate genügt und die etwas abseits von Android stehen möchten. Unverändert zum Vorgänger in den technischen Details, ist es als nunmehr dritte Generation dann doch in der Bedienung moderner und schneller. Zudem ist es in einer Sonderedition “DUOS” für zwei SIM-Karten parallel betriebsbereit.
60.000 Besucher sind auf die diesjährige Mobile World Congress 2011 in Barcelona gepilgert, um sich über die neuesten Trends in der Welt der kleinen Computer zu informieren. Das waren immerhin 20% mehr zahlende Gäste als im vorigen Jahr, auch wenn die absolute Zahl irgendwie nicht besonders hoch aussieht. Immerhin waren drei Viertel aller Besucher auch in der Android-Ausstellungshalle, über 45.000 wenn sich da niemand verzählt hat. Hier gibts dann aber schon einen Zusammenhang: das Interesse wird immer größer an Googles Applikations-Software. Plötzlich wird da nun von Ökosystemen geredet – es soll wohl irgendwie auf die grüne Welle aufspringen, was ein Quatsch. Ökonomisch, das ist zutreffend, aber daran ist beileibe nichts Neues.
Und noch eine Zahl: 12.000 Entwickler, das war immerhin jeder 5. Besucher, nahmen an den Kongressen auf dem App Planet teil, das ist auch ein Zuwachs.
Das größte Aufsehen erreichten diesmal die neuen Tablet‘s. Erst seit einem Jahr hat Apple diesen Markt angefacht. Und nun hat jeder Hersteller ein Exemplar entwickelt. Schön, daß dadurch jetzt auch mehr Wettbewerb ins Spiel kommt. Der Markt wird immer vielfältiger: Home-PC, Notebook, Tablet, Smartphone. Unglaublich was für eine ungeheure Rechen- und Speicherleistung in solch Mini-Elektronik-Geräte inzwischen hineinpaßt. Man muß kein Prophet sein, um eine weitere gewaltige physische Minimalisierung der Bauteile bei gleichzeitiger Maximierung der Kapazitäten der Software und der Erhöhung der Rechengeschwindigkeit zu erwarten.
Auszeichnungen gab es auch. Apple wurde, obwohl als Aussteller gar nicht vertreten, aber in den Köpfen und Diskussionen allgegenwärtig, für die beste Smartphone-Innovation mit dem iPhone 4 ausgezeichnet. Und HTC wurde zum Hersteller des Jahres gekürt.
Diese Smartphones sorgten auf dem MWC am meisten für Furore:
Wir alle haben uns bestimmt schon mindestens einmal auf eine einsame Insel gewünscht. Aber es könnte sich wahrscheinlich heute niemand mehr vorstellen ohne ein Handy als kleine Rückversicherung, jederzeit ins zivilierte Leben zurück zu können, auskommen zu müssen. Und dieses Mobilphone muß auf alle Fälle unkaputtbar sein.
Das Sonim XP3300 Force ist solch ein besonders robustes Outdoor Handy. Noch dazu besitzt es eine extrem lange Standbyzeit, nämlich 800 Stunden = 33,33 Tage, und man kann 22 Stunden ununterbrochen damit telefonieren. Gut okay, Solarzellen würde man dann doch noch brauchen, weil auf dieser Insel kein Strom und die Aufenthaltsdauer doch etwas länger…oder?
Mit seinem extrem robusten Gehäuse hat sich das Sonim Force die Zertifizierung nach Standard IP68 verdient und soll so auch Tauchgänge bis zu einer Tiefe von zwei Metern eine Stunde lang wasserdicht überstehen. Ebenso richten Stürze aus zwei Metern auf Beton keinen Schaden an. Dafür ist das Display mit 1,5 mm dickem Gorilla-Glas geschützt.
Auch bei den Temperaturen hält dieses unverwüstliche Handy lange durch: Minusgrade bis -20 und Plusgrade bis +55 lassen die Hardware und Software nicht aussteigen.
Nutzer gibt es natürlich nicht vorwiegend auf einsamen Inseln, sondern vor allem in Bereichen, die eine hohe Sicherheit sowie eine extreme Widerstandsfähigkeit erfordern. Allerdings funkt das Sonim Force ausschließlich über GPRS und EDGE und noch nicht mit UMTS. Trotzdem ist es vor allem Baustellenarbeitern, aber auch Sportlern eine große Hilfe. So gibt es eine Funktion, mit der verletzte Personen mittels A-GPS geortet werden können. Oder eine spezielle Diktiersoftware NoteVault kann Sprache, zum Beispiel diktierte Protokolle oder Erlebnisse, direkt in eine Textdatei umwandeln. Also, da bekommt man schon Lust als Globetrotter…
Größe: 126 x 60 x 25 mm Akku: 1.750 mAh, 22h Gespräch, 33 Tage Standby Betriebssystem: Eigenentwicklung MediaTek 6235 Speicher: erweiterbar um 16 GB Funknetz: GSM/GPRS/EDGE Schnittstellen: Bluetooth 2.1, WAP 2.0, A-GPS, USB, 3,5 mm Audio Display: 5 cm, Material Gorilla-Glas Kamera: 2 Megapixel 240 x 320 mit LED-Blitz Preisempfehlung: unter 400€ Erscheinungsdatum: Mai 2011
Als Ableger seiner Tablets bringt der taiwanesische PC-Hersteller Acer das neue HandyAcer Iconia Smart auf den Markt. Besonders auffällig daran ist das zweitgrößte Display bei Smartphones mit über 12 cm in der Diagonale (5 mm weniger als beim bisher größten Dell Streak). Der Hersteller hebt besonders hervor, daß beim mobilen Surfen das notwendige Zoomen und Scrollen nicht mehr so nervig sein müssen. Im Kino-Format 21:9 lassen sich so vor allem auch unterwegs Filme komfortabel wiedergeben – was vielleicht auf langen Auto- oder Zugfahrten gar nicht schlecht ist (falls man kein größeres Tablet dabei hat). Dazu liefern die installierten Dolby-Surround-Lautsprecher einen phantastischen Klang. Auch die inneren Qualitäten mit schnellem Prozessor und genügend Speicherplatz lassen ausreichend Raum für eine großartige Multimedia-Schau. Klar ist das Smartphone dadurch etwas unhandlich und läßt sich ziemlich unpraktisch verstauen. Aber vielleicht kommen ja wieder große Taschen in Mode…
Größe: 142 x 65 x 14 mm, 185 g Akku: 1.500 mAh, 8h Gespräch, 21 Tage Standby Betriebssystem: Android 2.3 Gingerbread Prozessor: 1 GHz Snapdragon Qualcomm MSM8255-1 Speicher: 512 MB RAM, intern 8 GB, erweiterbar um 32 GB Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN-n, Bluetooth 2.1 + EDR, HDMI, DLNA, USB 2.0, aGPS, 3,5 mm Audio, Sprachbefehle Display: 12,2 cm kapazitiver Touchscreen 1024 x 480 Pixel, Format 12:9 Kamera: 8 Megapixel mit LED-Doppelblitz, Video in HD1280 x 720p 2. Videokamera: 2 Megapixel frontseitig Lautsprecher: Dolby Surround Gehäuse: Glas, Metall Preisempfehlung: 499€ Erscheinungsdatum: Mai 2011
Aus den USA kommt das MOTOROLA PRO nun auch nach Europa. Besonders an Geschäftsleute wendet sich dieses neue Barren-Handy, dem unter seinem Display eine dreizeilige QWERTZ-Tatstatur zugegeben wurde. Dafür besitzt es auch einige spezielle Anwendungen wie Fernadministration, Verschlüsselung und Quick Office. Aber natürlich ist dieses Motorola-Handy in solch einer Bauform auch für die Freizeit von Vielschreibern ideal. Oder noch besser für beide. Denn einen großen Vorteil bietet diese Gestaltung: das Smartphone ist sehr flach und paßt damit bequem in jede Tasche. 12mm sind das nur. Das geht zwar etwas zu Lasten des Displays. Aber mit fast 8 cm bietet es trotzdem noch genügend Darstellungs-Fläche.
Wann das Motorola Pro hier erscheinen wird, wurde noch nicht verraten, der Preis auch nicht.
Größe: 119 x 61 x 12 mm, 134 g Akku: 1.420 mAh, 8h Gespräch, 14 Tage Standby Betriebssystem: Android 2.2 Froyo, Update auf 2.3 Gingerbread geplant Prozessor: 1 GHz Speicher: intern 2 GB, erweiterbar um 32 GB (2 GB im Lieferumfang) Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN-n, Bluetooth 2.1 + EDR, USB 2.0, aGPS, Hotspot, 3,5 mm Audio, Sprachbefehle Display: 8 cm Touchscreen 320 x 480 Pixel Kamera: 5 Megapixel mit LED-Doppelblitz, Video in HD1080p Preisempfehlung: USA $800 Erscheinungsdatum: in den USA Ende Februar, Europa nicht bekannt
Als Neuauflage startet HTC eine Runderneuerung dreier bewährter Mobiltelefone durch den Zusatz eines “S”. Hier stellen wir vor das aus einem Alu-Block gefräste Handy des Jahres mit einem ausgezeichneten Design:
Größe: 116 x 60 x 12 mm, 130 g Akku: 1.450 mAh, bis 10h Gespräch, bis 19 Tage Standby Betriebssystem: Android 2.4 Gingerbread mit HTC Sense Prozessor: 1 GHz Qualcomm MSM8255 Speicher: intern 4 GB, erweiterbar mit SIM-Karte um 32 GB (8 GB Erstausstattung) Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN-n, Bluetooth 2.1, DLNA, aGPS, 3,5mm Audio Display: 9,4 cm Super-LCD-Touchscreen mit 800 x 480 Pixel Kamera: 5 Megapixel, Video in HD Extra: Alu-Gehäuse Preisempfehlung: 490€ Erscheinungsdatum: voraussichtlich März 2011
Vor allem die persönlichen Anpassungen von sieben möglichen Homescreens sind erwähnenswert und bieten für jedes Interessengebiet den komfortablen Umgang mit dem SmartphoneHTC Desire S.
Einen Import eines in den USA beliebten Smartphones mit Namen HTCIncredible (in der Übersetzung heißt das “toll”) gab es in Deutschland bisher nicht. Dafür soll der Nachfolger HTC Incredible S interessierte Nutzer finden. Mit dieser Ausstattung könnte diese Rechnung sogar aufgehen:
Größe: 120 x 64 x 12 mm, 136 g Akku: 1.450 mAh, bis 9:40h Gespräch, bis 13 Tage Standby Betriebssystem: Android 2.2 Froyo, in Kürze Update auf 2.3 Gingerbread mit HTC Sense Prozessor: 1 GHz Qualcomm Snapdragon Speicher: 768 MB RAM, intern 1,1 GB, erweiterbar mit SIM-Karte um 32 GB (8 GB Erstausstattung) Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN-n, Bluetooth 2.1 + EDR, DLNA, GPS, 3,5mm Audio Display: 11 cm Touchscreen mit 800 x 480 Pixel Kamera: 8 Megapixel, Doppel-LED-Blitz, Video in HD mit 720p 2. Videokamera: 1,3 Megapixel frontseitig Preisempfehlung: 539€ Erscheinungsdatum: voraussichtlich Mai 2011
Zwei Xperia-Serien-Modelle in schöner Folge zu den bisher am Markt sehr gut angekommenen Xperia X 10 , Xperia X 10 mini und mini pro und mit etwas verringerten technischen Details als beim Xperia Arc stellt Sony Ericsson hier mit dem Xperia neo und dem Xperia pro zwei Multimedia-Handys vor, die vor allem mit einer 8,1-Megapixel-Kamera glänzen. Denn die kann immer und auch trotz schlechter Lichtverhältnisse gestochen scharfe Bilder aufnehmen dank des SonyEricsson Exmor-R-Sensors (hier das klasse Video dazu). Der Unterschied zwischen dem Sony Ericsson Xperia neo und dem Xperia pro besteht nur in einem Ausstattungsmerkmal: das pro läßt sich als Slider mit seiner QWERTZ-Tatstatur für Vielschreiber praktischer nutzen.
Größe: 116 x 57 x 13 mm, 126 g (neo), 140 g (pro) Akku: 1.500 mAh, bis 7h Sprechzeit, bis 16 Tage Standby Betriebssystem: Android 2.3 Gingerbread, SonyEricsson UI Prozessor: 1 GHz Qualcomm Snapdragon Speicher: intern 320 MB, erweiterbar mit SIM-Karte um 32 GB (8 GB im Lieferumfang enthalten) Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN, Bluetooth, HDMI, GPS, 3,5mm Audio Display: 9,4 cm Bravia Multi-Touchscreen mit 854 x 480 Pixel Kamera: 8,1 Megapixel mit Exmor-R-Sensor und HD in 720p, Geotagging 2.Videokamera: 2 Megapixel, frontseitig nur beim neo Extra: Timescape für Statusanzeigen, Xperia Pro mit QWERTZ-Tastatur Preisempfehlung: beide unter 500€ Erscheinungsdatum: voraussichtlich Mai 2011
Dies ist das weltweit erste Smartphone, das auf einer Spielkonsole konfiguriert worden ist. Oder umgekehrt? Egal. Jedenfalls nötig war dazu das Zusammenführen mehrerer Technologien verschiedener Game-Software-Entwickler, Absprachen mit Google und die Schaffung einer Handy-Plattform Playstation Suite für das Downloaden der Spiele.
Das Sony EricssonXperia Play hat einen großen 10,2cm großen Display und arbeitet mit einem 1 GHZ-Prozessor. Beide zusammen mit dem Graphikprozessor sorgen für ein großartiges Spielerlebnis. Das Betriebssystem Android 2.3 Gingerbread liefert die leichte Bedienbarkeit und den Zugang zum umfangreichen Applikations-Android-Marktet. Als Top-Spiele sollen die beliebtesten Titel der Sony-Playstation vorinstalliert und 50 weitere online zur Auswahl bereitstehen. Die sind dann in der Sliderform des Sony Ericsson Xperia Play wie bei einer original Playstation mit dem Steuerkreuz und Buttons sowie zwei runden Touchpads spielbar.
Größe: 119 x 62 x 16 mm, 175 g Akku: bis 8:25h Sprechzeit, bis 17 Tage Standby Betriebssystem: Android 2.3 Gingerbread Prozessor: 1 GHz mit ARMv7-Architektur Speicher: 512MB Arbeitsspeicher, intern 400 MB, erweiterbar mit SIM-Karte um 32 GB (8 MB im Lieferumfang enthalten) Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN mit DLNA, Bluetooth, GPS, 3,5mm Audio Display: 11 cm kapazitiver Multi-Touchscreen mit 854 x 480 Pixel Kamera: 5,1 Megapixel mit LED-Blitz, 2. Videokamera frontseitig Extra: Spracheingabe Preisempfehlung: 650€ Erscheinungsdatum: Mai 2011
Insgesamt ist das Sony Ericsson Xperia Play ein Multimedia-Handy, denn es ist auch hervorragend ausgestattet für die Wiedergabe von Musik und Videos. Auch der Direktzugriff auf die sozialen Netze ist komfortabel gestaltet. So ergibt sich ein rundes Konzept für alle mobilen Spielemöglichkeiten und für alle Sinne in der Freizeit.