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Google-Such-Mail-Voice-Maschine

google voice logo Google Such Mail Voice MaschineZunächst ist es eine Konkurrenz zu Skype, dem Internet-Telefonie-Vermittler, und es ist auch bisher nur in Amerika und Kanada verfügbar: Google ermöglicht seinen Account-Nutzern über seinen Google-Mail-Service Anrufe ins Fest- und Mobilfunknetz und auch die Erreichbarkeit über eine persönliche Google-Voice-Nummer. Dieser VoiP-Dienst ist erstmal ein Test innerhalb Nordamerikas, denn Auslandsgespräche kosten dann schon Gebühren, aber eben auch deutlich niedrigere als bei anderen Anbietern. Und wie wir Google bisher kennen, wird es nicht bei so kleinen Sachen bleiben. Dieser Service, der bisher auch nur vom Festnetz aus funktioniert, ist natürlich technisch auch beim Mobilfunk mit jedem internetfähigen Smartphone möglich. Also ist naiv, wer Bescheidenes dabei denkt… Steht uns hier ein neuer Wettbewerb ins Haus?

Quelle: zdnet.de

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Handy mit Flatrate-Tarif – ein Auslaufmodell?

flatrate hellomobil Handy mit Flatrate Tarif   ein Auslaufmodell?

Jeder fünfte Mobilfunker surft mit seinem Smartphone auch im Internet und jeden Monat werden es 20 Millionen weltweit mehr. Klar, da gehen unheimlich viele Daten über die Sender. Den Mobilfunkanbietern wird das laut der “Financial Times Deutschland” zu viel, die Wirtschaftlichkeit ihres Sevices würde darunter leiden.

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Neue Technologien für neue Handys

Xperia X8 White Front2 Neue Technologien für neue HandysMit diesem Artikel möchten wir einen Überblick zu aktuellsten Technologien geben, die die Zukunft für die neuen Handys bereithält:
GPS:  Microsoft entwickelt die Orientierung ohne Navigations-Satelliten mit mathematischer Sensorauswertung von Wegedaten im Handy.
Bilderkennung: Intelligente Handy-Software zur Gefahrenwarnung im Straßenverkehr von der Uni Kassel verhindert Unfälle.
Lokalisierung: Von Facebook, das nun bald den Aufenthaltsort seiner Teilnehmer zeigt, bis zum Iris-Scanner, der dann wirklich alles weiß.

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Zahl des Tages: 10 Millionen Mobiliner

i phone 4 internet Zahl des Tages: 10 Millionen Mobiliner10 Millionen Deutsche surfen unterwegs im Internet
auf ihren Smartphones. Noch vor zwei Tagen hatten wir bei unserer Zahl des Tages 50 Millionen Internetnutzer festgestellt und bedauert, keine Größenordnung über die mobilen Handy-Onliner zu kennen – schon wird sie von BITCOM zu einer Forsa-Umfrage gemeldet. Demnach sind 20% der www.Begeisterten nicht nur zuhause am PC, sondern in ihrem gesamten Alltag vernetzt. Gleichzeitig ist das bei rund 65 Millionen Mobilfunkanschlüssen in Deutschland fast jeder 6. Handynutzer, der unterwegs mit seinem Mobiltelephon nicht allein nur telefoniert, sondern auch Webinhalte abruft. Davon surfen 4 von 5 Nutzern auf den Webseiten und fast die Hälfte derjenigen nutzt Apps dazu. Ebenso fast die Hälfte der mobilen Nutzer schickt und empfängt “on the road” auch seine Emails. Klar, daß die meisten Surfer in den Jahrgängen der 14- bis 29-Jährigen zu finden ist, sie macht dort ein ganzes Viertel der jugendlichen Handybesitzer aus, das sind dann ca. 4 Millionen. Eigentlich hätten wir da fast an einen größere Anteil gedacht – so um die Hälfte gar. Aber das bedeutet dann andererseits, daß das mobile Internet wie auch das mobile Telefonieren keine Domäne der Jugend allein, sondern in allen Lebensphasen nun zu einem Massenmarkt angewachsen ist. Natürlich hat es auch längst die gesamte Arbeitswelt erobert von den Managern bis zu Service-Mitarbeitern oder den Vertrieblern. Und das alles schon im Jahre 20 seiner Existenz. Respekt!

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Zahl des Tages: 52% Uneinsichtige

RTEmagicC Google Nexus One 468x300 txdam1957 bc17221.jpg1 Zahl des Tages: 52% Uneinsichtige52% der Deutschen wollen bei Google keine Außenansicht ihrer Wohnung oder ihres Hauses sehen. Die Mehrheit unseres angeblich so hoch gelobten Technologielandes sträubt sich damit gegen einen Service, der nichts Verbotenes bereitstellt: die Fotos des öffentlichen Raumes. Es präsentiert sich hier das gesammelte Nicht-Wissen über das Internet an sich und über die Dienste, die ohnehin schon im Internet abrufbar sind und schon längst alles zeigen, wie zum Beispiel auch das Foto der drei Düsseldorfer Gegner vor ihren im Internet nun noch deutlicher sichtbaren Häusern. Und sie unterstützen damit genau die  selbstzufriedenen Politiker in ihrer Polemik, die nichts dabei finden, wenn die Fluglinien die Daten ihrer innerdeutschen Fluggäste preisgeben müssen, immer mehr Überwachungskameras installiert werden, biometrische Daten auf Personalausweisen und lebenslange Steuernummern uns gänzlich einer Katalogisierung unterwerfen, Millionen Steuergelder für geklaute Daten von Bankkunden über die Finanzamt-Tresen gehen lassen, schon längst unsere Email-Daten speichern und mit Verboten über Verboten das Alltagsleben totregulieren. Hier outen sich wieder einmal die technikfeindlichen und radikal durchnormalisierten Ewiggestrigen als uninformierte Besserwisser, die nun nicht mehr nur gegen Gene, gegen Atome, gegen Klima, sondern auch gegen das Internet zu Felde ziehen und so Zukunftsängste schüren, die nur Demagogen nutzen kann. Schade, der moderne Mensch hat sich den Fortschritt hart erarbeitet und verdient, aber er zerredet und bremst ihn dann durch zunehmende Intoleranz doch wieder aus. Wir sind nicht viel mehr der Aufklärung gegenüber aufgeschlossen als zu Galileos Zeiten! Dabei hält die Moderne soviel Aufregendes und Interessantes parat, das es zum Vorteil aller Menschen und unserer Zukunft zu nutzen gilt!

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Zahl des Tages: 50 Millionen Onliner

Nokia N8 06 Zahl des Tages: 50 Millionen Onliner50 Millionen Deutsche
über 14 Jahre sind mit dem Internet vertraut, das sind über zwei Drittel der Bevölkerung. Bei den unter 14jährigen Kindern wird der Anteil sicher sogar noch etwas höher sein. Deshalb ist zu vermuten, daß vielleicht in nur noch wenigen Jahren diese Zahl bis knapp an die 100% herangehen wird. Damit hat das Internet dann bald eine genauso hohe Verbreitung wie das Fernsehen erreicht. Oder Internet ist dann Fernsehen, es wird da keine Grenze mehr zu ziehen sein zwischen diesen beiden Medien.
Leider wurde in dieser Untersuchung keine Zahl angegeben zu den Mobilsurfern mit einem Video-Handy. Auch diese Zahl nimmt ja ständig zu. Schließlich werden wir uns sicherlich bald gar nicht mehr so richtig bewußt sein, wie oft wir dann neue Handys auch für das Internet unbemerkt nutzen. Unterwegs Zeitung lesen, Radio hören, den Weg zeigen oder Restaurantempfehlungen geben lassen, Sportergebnisse kurz durchsehen, Sehenswürdigkeiten erklärt bekommen und Treffen mit Freunden vereinbaren. Alles wird dann so selbstverständlich, daß das Internet untrennbar mit dem Alltag verbunden ist und neben den vielen Annehmlichkeiten, die es erst ermöglicht hat, regelrecht “verschwindet”.

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Zahl des Tages: 100 Millionen wortgewaltige US$

samsung i9000 presse091 Zahl des Tages: 100 Millionen wortgewaltige US$100 Millionen Dollar
soll der Börsengang des VoiP-Diensteanbieters Skype in dessen “Portokasse” spülen. Das klingt angesichts des Wertes dieses luxemburgischen Unternehmens von etwa 2,75 Milliarden $, einem Umsatz im ersten Halbjahr 2010 von mehr als 406 Millionen $ und einer Teilnehmerzahl von 560 Millionen registrierter Nutzer nicht sehr viel, hilft aber dem operativen Geschäft erheblich.
Das Internetaktionshaus ebay hatte sich ja Ende 2009 von 70% seiner Anteile gegen Zahlung von fast 2 Mrd.$ an ein Finanzkonsortium, bestehend aus den seit 2003 an der Firma beteiligten Gründern von Skype und verschiedenen Investment-Firmen, weitgehend aus seinem Engagement getrennt und das Unternehmen wieder in die Eigenständigkeit entlassen, hat dieses Geschäft aber damit wenigstens ohne finanzielle Verluste abwickeln können.
Wollen wir hoffen, daß für die freien Aktionäre, die dann ab Ende diesen Jahres nicht nur über Skype auch mit einem Handy mit VoiP telefonieren, sondern praktisch mit jedem über Skype gesprochenen Wort verdienen können, dann auch gilt: “Reden ist Gold”.

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Zahl des Tages: 41 Prozent Preisvergleich

Xperia X10 mini pro Front Open Black Zahl des Tages: 41 Prozent Preisvergleich41 Prozent der deutschen Internetnutzer
informieren sich vor dem Kaufen auf Preisvergleichsportalen, ehe sie sich für das Objekt ihres Begehrens entscheiden. 47% sehen sich zusätzlich die Herstellerseiten an und 27% machen ihre Kaufentscheidung auch abhängig von Beurteilungen durch andere Nutzer in Verbraucherportalen, Foren und Blogs. Gut, jetzt sind das mehr als 100% – das kommt aber daher, weil Mehrfachnennungen möglich waren und sich jeder Dritte rundum erkundigt, was es zu dem avisierten Produkt für Meinungen und Fakten im Netz gibt und was ein Handyvergleich an interessanten Informationen bietet. Manche schauen trotzdem auch noch beim stationären Handel vorbei, um Schnäppchen zu entdecken. Die überwiegende Anzahl der Surfer kauft dann aber auch online ein. Gerade bei Handys sind die Angebote im Internet besonders lukrativ und man ist oft schneller und zuverlässiger stolzer Besitzer der aktuellsten Geräte . Zum Beispiel beim neuen LG GT540 oder auch beim HTC Wildfire.

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Zahl des Tages: 5 Android in 2 Sekunden

motorola XT7201 Zahl des Tages: 5 Android in 2 Sekunden200.000 Android-Smartphones
werden täglich weltweit aktiviert. Das bedeutet, daß jede Sekunde mehr als zwei Android-Mobiltelefone verkauft werden, oder etwas genauer noch: aller zwei Sekunden kommen 5 neue Smartphones dazu. Damit wurde eine Verdopplung der Anzahl der verkauften Smartphones mit dem Google-Betriebssystem innerhalb zweier Monate erreicht.  
Der weltweite Anteil dieser Android-Handys ist so auf 17%, in den USA sogar auf 34% gewachsen, und insgesamt damit um satte 886% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.  Auf diese Weise hat Apple trotz 3 Millionen verkaufter iPhone 4 an Boden verloren und der ehemalige Spitzenreiter seit immerhin drei Jahren in Folge, RIM, mit seinen BlackBerry-Handys ebenfalls. Gewinner dieser Entwicklung sind das Motorola Milestone, sowie das HTC Desire und das Samsung Galaxy S.

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Mobiles TV für Smartphones via Tivit

Tivit Mobiles TV für Smartphones via Tivit

Eine bemerkenswerte Information ist im Weihnachts- und Neujahrstrubel etwas untergegangen: Der Fernsehempfang auf Smartphones im Zeitalter des Digitalfunks via Satelit oder Kabel wird auch mobil möglich mit einem nützlichen Zusatzgerät namens “Tivit”. Am heimischen PC läßt sich TV natürlich mit dem USB-Anschluß empfangen – aber das hat ja eigentlich keinen Sinn. Diese Box wandelt nun die Signale der DTV-Kanäle in empfangbare Signale für die neuesten Smartphones über die WLAN-Funktion um – für etwa 3 Stunden läßt es sich unterwegs damit im TV-Programm zappen (für das iPhone ist auch schon ein App verfügbar). Nun hat man so zwar ein zweites Gerät von der Größe eines Handys im Gepäck, aber die Zahl der möglichen Informationsquellen, die man mit einem Smartphone anzapfen kann, wächst damit sprunghaft. In den USA sind für 2010 schon mindestens 100 neue DTV-Kanäle geplant – zur Consumer Electronic Show im Januar gibts bestimmt weitere Neuigkeiten dazu.

Womöglich steht nun den TV-Sendern das gleiche Schiksal wie den Zeitschriften-Verlagen bevor. Das umstrittene Tagesschau-App und die heiße Diskussion darum sind erste Vorboten und heizt die Debatten um die GEZ sicher immer weiter an.  Ob das dann auch gleich mehr Qualität bedeutet, wird sich zeigen. Doch wir bleiben zuversichtlich, daß es abseits von Pseudo-Star-Container-Bauer-Dschungel-Camps seriöse TV-Sendungen weiterhin geben wird.

Bildquelle: Valups

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