Aus den USA kommt das MOTOROLA PRO nun auch nach Europa. Besonders an Geschäftsleute wendet sich dieses neue Barren-Handy, dem unter seinem Display eine dreizeilige QWERTZ-Tatstatur zugegeben wurde. Dafür besitzt es auch einige spezielle Anwendungen wie Fernadministration, Verschlüsselung und Quick Office. Aber natürlich ist dieses Motorola-Handy in solch einer Bauform auch für die Freizeit von Vielschreibern ideal. Oder noch besser für beide. Denn einen großen Vorteil bietet diese Gestaltung: das Smartphone ist sehr flach und paßt damit bequem in jede Tasche. 12mm sind das nur. Das geht zwar etwas zu Lasten des Displays. Aber mit fast 8 cm bietet es trotzdem noch genügend Darstellungs-Fläche.
Wann das Motorola Pro hier erscheinen wird, wurde noch nicht verraten, der Preis auch nicht.
Größe: 119 x 61 x 12 mm, 134 g Akku: 1.420 mAh, 8h Gespräch, 14 Tage Standby Betriebssystem: Android 2.2 Froyo, Update auf 2.3 Gingerbread geplant Prozessor: 1 GHz Speicher: intern 2 GB, erweiterbar um 32 GB (2 GB im Lieferumfang) Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN-n, Bluetooth 2.1 + EDR, USB 2.0, aGPS, Hotspot, 3,5 mm Audio, Sprachbefehle Display: 8 cm Touchscreen 320 x 480 Pixel Kamera: 5 Megapixel mit LED-Doppelblitz, Video in HD1080p Preisempfehlung: USA $800 Erscheinungsdatum: in den USA Ende Februar, Europa nicht bekannt
Mit dem LG Oprimus 3D erobert nun auch die dritte Dimension unserer realen Welt die Displays von Smartphones und Monitoren. Und sicher wird einmal die perspektivische Darstellung von Bildern und Videos genauso alltäglich sein, wie es heute das Farbfernsehen ist. Es wirkt einfach natürlicher. Kein Aber. Möglich machen das die Fortschritte bei den Software- und Hardware-Entwicklern. Dazu müssen immer größere Datenpakete verarbeitet werden, die Prozessoren immer schneller, die Speicher immer größer, die Displays immer komplexer und die Akkus immer energieeffizienter und leistungsstärker sein.
Für große Bildschirme wird noch das Hilfsmittel einer 3D-Brille benötigt – für die relativ kleinen Displays der Smartphones haben die Komponenten heute die technische Reife zur Darstellung der Perspektive mit bloßem Auge erlangt.
Das sagt LG und zeigt zur diesjährigen MWC seinen ersten Prototyp mit der sog. Parallax-Technologie. Am Schluß dieses Artikels gibt es dazu auch schon ein sehr interessantes Video mit einer konkreten Beurteilung der optischen Wirkung. Von Chip Online war jedoch die Meinung darüber zu lesen, daß das Anschauen für die Augen schon nach kurzer Zeit sehr anstrengend sei.
Bei der technischen Ausrüstung wurde beim LG Optimus 3D alles getan, um dem perspektivischen Seh-Erlebnis seine volle Wirkung zu geben. Ein schneller Doppelkernprozessor, genügend Speicherkapazität, ausreichend E-Power und sogar eine Kamera, die 3D-Aufnahmen beherrscht. Man kann also mit diesem neuen Smartphone die Perspektive ganz neu für sich erobern und damit aktiv herumexperimentieren.
Zum Graphikprozessor, eigentlich doch das alles entscheidende Bauteil, waren erstaunlicherweise keine Angaben zu finden. Aber eine Kooperation mit YouTube gibt es, damit die 3D-Fans die richtig dimensionierten Filme ansehen können.
Weitere Spielereien, Gadgets und technische Neuerungen werden die Technik vervollkommnen, und die Kreativität sorgt sicher noch für manch Überraschung. Also: immer schön neugierig bleiben und die Vorschau und Vorfreude genießen.
Größe: Tiefe 11 mm Akku: 1.500 mAh Betriebssystem: Android 2.2 Froyo, Update auf 2.3 Gingerbread geplant Prozessor: 1 GHz Dual-Core OMAP4 Texas Instruments Speicher: 4 GB RAM, intern 8 GB Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN, Bluetooth, HDMI, DLNA, USB Display: 11 cm 3D-Touchscreen LCD Kamera: 5 Megapixel Doppellinse, Video in HD1080p Preisempfehlung: 599€ Erscheinungsdatum: voraussichtlich Mai 2011
Als Neuauflage startet HTC eine Runderneuerung dreier bewährter Mobiltelefone durch den Zusatz eines “S”. Hier stellen wir vor das aus einem Alu-Block gefräste Handy des Jahres mit einem ausgezeichneten Design:
Größe: 116 x 60 x 12 mm, 130 g Akku: 1.450 mAh, bis 10h Gespräch, bis 19 Tage Standby Betriebssystem: Android 2.4 Gingerbread mit HTC Sense Prozessor: 1 GHz Qualcomm MSM8255 Speicher: intern 4 GB, erweiterbar mit SIM-Karte um 32 GB (8 GB Erstausstattung) Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN-n, Bluetooth 2.1, DLNA, aGPS, 3,5mm Audio Display: 9,4 cm Super-LCD-Touchscreen mit 800 x 480 Pixel Kamera: 5 Megapixel, Video in HD Extra: Alu-Gehäuse Preisempfehlung: 490€ Erscheinungsdatum: voraussichtlich März 2011
Vor allem die persönlichen Anpassungen von sieben möglichen Homescreens sind erwähnenswert und bieten für jedes Interessengebiet den komfortablen Umgang mit dem SmartphoneHTC Desire S.
Einen Import eines in den USA beliebten Smartphones mit Namen HTCIncredible (in der Übersetzung heißt das “toll”) gab es in Deutschland bisher nicht. Dafür soll der Nachfolger HTC Incredible S interessierte Nutzer finden. Mit dieser Ausstattung könnte diese Rechnung sogar aufgehen:
Größe: 120 x 64 x 12 mm, 136 g Akku: 1.450 mAh, bis 9:40h Gespräch, bis 13 Tage Standby Betriebssystem: Android 2.2 Froyo, in Kürze Update auf 2.3 Gingerbread mit HTC Sense Prozessor: 1 GHz Qualcomm Snapdragon Speicher: 768 MB RAM, intern 1,1 GB, erweiterbar mit SIM-Karte um 32 GB (8 GB Erstausstattung) Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN-n, Bluetooth 2.1 + EDR, DLNA, GPS, 3,5mm Audio Display: 11 cm Touchscreen mit 800 x 480 Pixel Kamera: 8 Megapixel, Doppel-LED-Blitz, Video in HD mit 720p 2. Videokamera: 1,3 Megapixel frontseitig Preisempfehlung: 539€ Erscheinungsdatum: voraussichtlich Mai 2011
Mit dem Einsteigermodell HTC Wildfire S verbessert HTC vor allem die Displayqualität des Vorgängers HTC Wildfire. Es ist bestens ausgerüstet für das Surfen im mobilen Internet, die Kommunikation in den sozialen Netzen und die Organisation der persönlichen Kontakte. Durch die Teilnahme am Android-Marketplace sind alle Multimedia-Funktionen im Handumdrehen installiert und nutzbar. Obendrein sind auch Form und Stil des SmartphonesHTC Wildfire sehr trendy.
Größe: 101 x 60 x 12 mm, 105 g Akku: 1.230 mAh, bis 7h Gespräch, bis 23 Tage Standby Betriebssystem: Android 2.4 Gingerbread mit HTC Sense Prozessor: 600 MHz Speicher: 512 MB RAM; intern 512 MB, erweiterbar mit SIM-Karte um 32 GB (2 GB Erstausstattung) Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN-n, Bluetooth 3.0 + EDR, GPS, microUSB, 3,5mm Audio Display: 8,1 cm kapazitives TFT-Touchscreen mit 320 x 480 Pixel Kamera: 5 Megapixel, LED-Blitz, Autofokus Preisempfehlung: 279€ Erscheinungsdatum: voraussichtlich März/April 2011
Zwei Xperia-Serien-Modelle in schöner Folge zu den bisher am Markt sehr gut angekommenen Xperia X 10 , Xperia X 10 mini und mini pro und mit etwas verringerten technischen Details als beim Xperia Arc stellt Sony Ericsson hier mit dem Xperia neo und dem Xperia pro zwei Multimedia-Handys vor, die vor allem mit einer 8,1-Megapixel-Kamera glänzen. Denn die kann immer und auch trotz schlechter Lichtverhältnisse gestochen scharfe Bilder aufnehmen dank des SonyEricsson Exmor-R-Sensors (hier das klasse Video dazu). Der Unterschied zwischen dem Sony Ericsson Xperia neo und dem Xperia pro besteht nur in einem Ausstattungsmerkmal: das pro läßt sich als Slider mit seiner QWERTZ-Tatstatur für Vielschreiber praktischer nutzen.
Größe: 116 x 57 x 13 mm, 126 g (neo), 140 g (pro) Akku: 1.500 mAh, bis 7h Sprechzeit, bis 16 Tage Standby Betriebssystem: Android 2.3 Gingerbread, SonyEricsson UI Prozessor: 1 GHz Qualcomm Snapdragon Speicher: intern 320 MB, erweiterbar mit SIM-Karte um 32 GB (8 GB im Lieferumfang enthalten) Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN, Bluetooth, HDMI, GPS, 3,5mm Audio Display: 9,4 cm Bravia Multi-Touchscreen mit 854 x 480 Pixel Kamera: 8,1 Megapixel mit Exmor-R-Sensor und HD in 720p, Geotagging 2.Videokamera: 2 Megapixel, frontseitig nur beim neo Extra: Timescape für Statusanzeigen, Xperia Pro mit QWERTZ-Tastatur Preisempfehlung: beide unter 500€ Erscheinungsdatum: voraussichtlich Mai 2011
Dies ist das weltweit erste Smartphone, das auf einer Spielkonsole konfiguriert worden ist. Oder umgekehrt? Egal. Jedenfalls nötig war dazu das Zusammenführen mehrerer Technologien verschiedener Game-Software-Entwickler, Absprachen mit Google und die Schaffung einer Handy-Plattform Playstation Suite für das Downloaden der Spiele.
Das Sony EricssonXperia Play hat einen großen 10,2cm großen Display und arbeitet mit einem 1 GHZ-Prozessor. Beide zusammen mit dem Graphikprozessor sorgen für ein großartiges Spielerlebnis. Das Betriebssystem Android 2.3 Gingerbread liefert die leichte Bedienbarkeit und den Zugang zum umfangreichen Applikations-Android-Marktet. Als Top-Spiele sollen die beliebtesten Titel der Sony-Playstation vorinstalliert und 50 weitere online zur Auswahl bereitstehen. Die sind dann in der Sliderform des Sony Ericsson Xperia Play wie bei einer original Playstation mit dem Steuerkreuz und Buttons sowie zwei runden Touchpads spielbar.
Größe: 119 x 62 x 16 mm, 175 g Akku: bis 8:25h Sprechzeit, bis 17 Tage Standby Betriebssystem: Android 2.3 Gingerbread Prozessor: 1 GHz mit ARMv7-Architektur Speicher: 512MB Arbeitsspeicher, intern 400 MB, erweiterbar mit SIM-Karte um 32 GB (8 MB im Lieferumfang enthalten) Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLAN mit DLNA, Bluetooth, GPS, 3,5mm Audio Display: 11 cm kapazitiver Multi-Touchscreen mit 854 x 480 Pixel Kamera: 5,1 Megapixel mit LED-Blitz, 2. Videokamera frontseitig Extra: Spracheingabe Preisempfehlung: 650€ Erscheinungsdatum: Mai 2011
Insgesamt ist das Sony Ericsson Xperia Play ein Multimedia-Handy, denn es ist auch hervorragend ausgestattet für die Wiedergabe von Musik und Videos. Auch der Direktzugriff auf die sozialen Netze ist komfortabel gestaltet. So ergibt sich ein rundes Konzept für alle mobilen Spielemöglichkeiten und für alle Sinne in der Freizeit.
Über 600 Millionen Interessierte weltweit und davon über 15 Millionen aktive Nutzer allein in Deutschland gibt es inzwischen im Social Network Facebook, dem Internet-Gedanken-Austausch. Dann ist es doch schon mehr als naheliegend und deshalb auch vielfach erwartet worden, ein Handy zu entwickeln, das diesen Web-Dienst besonders in den Vordergrund stellt. HTC nahm sich dieser Aufgabe an und ließ heute auf der Mobilfunkmesse MWC in Barcelona den Mantel des Geheimnisses fallen.
Zwei Modelle von Smartphones sind besonders der Funktion der schnellen Kommunikation bei Facebook gewidmet: das HTC Salsa und das HTC ChaCha. Leider ist aus ihren Namen deren Mission nicht sofort ablesbar, sondern deutet eher eine lateinamerikanische Tanzfreude an, wenngleich eine ziemlich erotische. Naja, ganz unberechtigt ist das ja auch nicht… (obwohl beim ChaCha ein Cha fehlt und so an einen 2008 eingeführten SMS-Antwortdienst erinnert und damit wohl doch entfernt seine Bedeutung verrät).
Jedenfalls ist als markantes äußeres Merkmal bei beiden Handys unterhalb des Displays ein extra in blau markierter Button plaziert, der gleich auch Status-Funktionen besitzt. Durch ein Blinken zeigt er neueingehende Nachrichten und durch Anklicken auch sofort deren Inhalt an. Schneller kann Kommunikation mit Facebook nicht gehen.
Unterschiedlich sind die beiden HTC-Handys in ihrem zwar gemeinsamen Äußeren als Bartype aber vor allem durch die Größe des Displays von jeweils gleichen 480 x 320 Bildpunkten. Das HTC Salsa beeindruckt mit einem fast die gesamte Vorderfront einnehmenden Touchscreen von 8,7cm, während das HTC ChaCha mit seinem 6,6cm großem Bildschirm noch Raum läßt für eine vierzeilige QWERTZ-Tastatur. Die weiteren technischen Details sind in gleicher Ausführung gehalten: 600 MHz-Prozessor Qualcomm von Intel, Betriebssystem Android 2.4 Gingerbread, 512 MB Arbeitsspeicher, 512 MB freier Speicher erweiterbar um 32 GB per SIM-Karte, UMTS-Funkverbindung mit HSPA+, WLAN, Bluetooth, GPS, 5 Megapixel-Kamera (2. Video-Kamera im ChaCha). Dementsprechend liegen auch die Preise nicht sehr weit auseinander: 390€ werden es beim HTC Salsa sein und 320€ beim HTC ChaCha. Und im Mai gehts los, da gibts für Facebook richtig Zucker und es wird abgetanzt im Reigen des Welttanzes.
Die Entwickler von Samsung gehen den Markt offensiv an, suchen sich keine Kuschelecke oder fremde Hilfe, und haben den Willen, mit der Vorstellung des neuen SmartphonesSamsung Galaxy S II den Erfog dieser Galaxy-S-Serie fortzuführen. Wobei man bei der sich scheinbar etablierten Durchnummerierung der Handyvarianten durchaus geteilter Meinung sein kann – aber klar wäre es auch schade, den guten Ruf , der sich mit diesem Namen verbindet, einfach so aufzugeben.
Den erste Eindruck dieses gegenüber seinem Vorgänger etwas größeren und kantiger wirkenden Modells prägt einen hochwertigen Stil, der wohl vor allem der schlanken 8,5mm Tiefe zu verdanken ist. Natürlich fällt auch zuallererst das 11cm große Display als Super-AMOLED-Plus auf, mit dem nicht nur die Energieeffizienz des 1.650mAh-Akkus gesteigert, sondern auch die Kontraststärke und die Reaktionszeit bei der Darstellung stark erhöht werden konnten. Die aktuelle Android-Version 2.3 Gingerbread wird leistungsstark angetrieben durch einenDoppelkern-Prozessor mit 1 GHz Taktrate.
Die wichtigsten technischen Parameter sind:
Größe: 125 x 66 x 8,5 mm, 116 g Akku: 1.650 mAh Betriebssystem: Android 2.3 Gingerbread mit TouchWiz 4,0 und Social-, Games-, Reader- und Music-Hub Prozessor: 1 GHz Dual-Core Speicher: intern 16 GB oder 32 GB, erweiterbar mit SIM-Karte um 32 GB Funknetz: GSM/GPRS/EDGE, UMTS/HSPA Schnittstellen: WLANn, DLNA, Wifi Direct, Bluetooth 3.0+HS, aGPS, NFC Display: 11 cm Touchscreen mit 800 x 480 Pixel Super-AMOLED-Plus-Screen Kamera: 8 Megapixel für HD in 1080p mit LED-Blitz + 2 Megapixel Videokamera frontseitig Extra: Sprachsteuerung,
Speziell für den Business-Einsatz wurden in das Galaxy S II Sicherheitsfunktionen zur Fern-Administration, Synchronisation und zum Wiederfinden nach einem Verlust integriert.
Das Erscheinungsdatum ist noch nicht so ganz klar. Im Heimatmarkt soll es noch in diesem Monat erhältlich sein, in Deutschland kann es dagegen noch bis Mai dauern.
Erwähnenswert ist aber auf alle Fälle das Samsung Tab 10.1, das als Nachfolger des auch sehr erfolgreichen ersten Galaxy-Tab-Modells ebenfalls einen Dual-Core-Prozessor mit 1 GHz enthält und einen 23cm großes Display besitzt.
Ein kleiner Apfel fällt nicht weit vom Apfelbaum. Wir habens ja hier eigentlich nicht so sehr mit Gerüchten. Aber das ist dann doch mal ein erwähnenswertes, zumal es von Bloomberg kommt: Apple plant eine Miniversion seines iPhone. Gut, der Gedanke ist so neu nicht, denn von einem iPhone nano war da vor einiger Zeit schon mal etwas in dieser Richtung zu hören. Aber wir kennen alle das Sony Xperia X10 mini, das HTC HD mini, LG GD 880 mini und die Quasiminis Motorola Milestone XT720 und Samsung Galaxy 550 . Allesamt haben sie erfolgreiche Modelle als Vorbilder, sind in der technischen Ausstattung inclusive den Größen etwas minimiert und finden reißenden Absatz. Warum also sollte es keine Miniversion von einem iPhone geben? Der wichtigste Grund dafür ist schon einleuchtend: Neue Kunden können aquiriert werden, vor allem ganz junge, und der Sprung zu einem “richtigen” iPhone fällt dann umso leichter. Und so wie wir Apple kennen, wird dabei immer noch eine reichliche Gewinnmarge zu erzielen sein (auch wenn die bisher genannte Zahl von $200 etwas sehr tiefgegriffen sein dürfte – das Doppelte davon, also etwa $400=300€ könnten wir uns da eher vorstellen). Skepsis gegenüber diesem Vorhaben bleibt allerdings dadurch genährt, daß Steve Jobs schon über kleinere Displays als bei seinem iPad gelästert hat und dann erst recht ein kleineres als beim iPhone ja ein noch viel größeres Zugeständnis wäre.
Na das wird ein Presserummel für zwei neue Apple-Phones: das iPhone 5 und das iPhone mini!