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Android bei SonyEricsson: Xperia X10

sony ericsson xperia x10 Android bei SonyEricsson: Xperia X10
Auch Sony Ericsson geht mit der Zeit und implementiert Android mit einer weiterentwickelten sog. “ User Experience-Plattform UX”, die besonders alle übersichtlich Kommunikationsformen und Mediadaten verwalten und zusammenfassen kann. Weitere technische Details sind: 4-Zoll-Touchscreen-Display, schnelles GSM und UMTS, GPS und eine 8,1-Megapixel-Kamera. An den Start geht das Smartphone allerdings erst Anfang 2010.

soer xperia x10 Android bei SonyEricsson: Xperia X10

Schönes Promo-Video:

Mit Navigationssoftware am Scheideweg: Motorola sucht mit An-”Droid” wieder die Richtung zum Erfolg

verizon motorola droid  Mit Navigationssoftware am Scheideweg: Motorola sucht mit An Droid wieder die Richtung zum Erfolg

Der US-Provider Verizon hat nun offiziell den Verkauf des neuen MOTOROLA-Handy’ namens “Droid” ab dem 6. November angekündigt. Es enthält zu dem vieldiskutierten Google-Android-Betriebssystem 2.0 dann sogar auch die kostenlose Google-Navigationssoftware, die allein schon für viel Aufsehen gesorgt hat. Die Orientierung wird sich damit wohl ändern: während bei den Herstellern der mobilen Navi-Geräte die Aktien geradezu den Bach runtergingen, hofft Motorola mit seinem Smartphone-Coup über den Berg zu kommen.

Quelle: Verizon, techfresh

Samsung mit Zuwachs bei Touchscreen-Handy’s: Samsung S5560

samsung s5560 Samsung mit Zuwachs bei Touchscreen Handys: Samsung S5560

Für November schon angekündigt und auf der Angebotsseite eines französischen Shops gesichtet wird Samsung ein neues Touchscreen-Handy mit der Bezeichnung Samsung S5560 herausbringen, das mit GSM/EDGE- und GSM/GPRS-Netz und WLAN korrespondiert. Insgesamt ähnelt es den Modellen Samsung S5230 Star und Samsung S5600. Die Daten sind noch vorläufig, aber trotzdem schon vielversprechend und auch im Preis für unter 300€ sehr günstig.

Quelle und Bild: les mobiles & techfresh

Sprint vom Palm Prè zum Pixi

palm pixi 148x300 Sprint vom Palm Prè zum PixiMitte November wird der US-Provider “Sprint” für den amerikanischen Mobilfunkstandard CDMA das Palm Pixi als zweites Handy nach dem Palm Prè auf den Markt bringen, das mit dem  Betriebssystem webOS  arbeitet. Es ist zwar etwas kleiner und schmaler mit einem etwas kleineren Display und muß leider auch ohne WLAN auskommen, ist aber im Bedienkomfort seinem großen Bruder durchaus ebenbürtig und kostet dafür auch nur etwa Zweidrittel vom Prè.
Eine GSM/EDGE-Version für Europa soll  in Planung sein.

Quelle und Bild:  palm.com und areamobile.de

Räumliches Sehen auf dem Handy

3D Räumliches Sehen auf dem HandyDen Eindruck räumlicher Tiefe bei Bildern und Videos will das Unternehmen 3M bald auch für Handynutzer möglich machen. Ganz ohne Spezialbrille empfängt jedes Auge leicht perspektivisch verschobene Bilder, die im Gehirn als sichtbares dreidimensionales Geschehen zusammengesetzt werden. Dies erfordert eine äußerst präzise Anordnung der zu einem sog. autostereoskopischen Display strukturierten optischen Linsen. Und es genügt auch keine bisher übliche Bildfrequenz von 25 Bildern pro Sekunde, sondern die im 10Mikrometer-Bereich dicken LEDs als auch das LC-Panel müssen rund 120 Mal pro Sekunde umschalten, damit unser Gehirn an eine räumliche Darstellung “wirklich glaubt”. Da auf einem mobilen Gerät der Tiefeneffekt nur relativ gering sein muß, viel weniger als bei einem Kinofilm, sehen die Marktstrategen  genau die richtige Zeit gekommen für interessante dreidimensionale Effekte bei Handys und tragbaren Musik- und Videoplayern.

Schon bald sollen in Asien die ersten Geräte auf dem Markt erhältlich sein.

Na dann ermahnt uns ja bald der Versicherungsvertreter aus den Tiefen des Raumes, nun doch endlich mal zurückzurufen… Und das Beamen mit dem Handy bleibt wohl auch nur noch eine Frage der Zeit!

Quelle: Technology Review, D.Graham-Rowe

Widgets nun auch bald kompatibel für (fast) alle Handy’s

widgets2 300x170 Widgets nun auch bald kompatibel für (fast) alle HandysDer Klinkenstecker und das Ladegerät sind fast schon alle standardisiert, und nun gibt es auch Bemühungen, die Widgets fürs Handy mit einheitlichen Parametern zur Verfügung zu stellen. Der von China Mobile, SOFTBANK, Verizon Wireless und Vodafone gegründeten Initiative “Joint Innovation Lab” (JIL) wollen nun auch die Hersteller LG Electronics, Research In Motion (RIM), Samsung und Sharp  beitreten. Dazu bietet JIL den Entwicklern eine eigene Plattform an, auf der sie Ihre Widgets-Anwendungsprogramme (Widget-Engines) integrieren können . Für Handynutzer ergibt sich damit eine noch größere Auswahl von Anwendungen.

Quelle: onlinekosten.de

Universal-Ladegerät UCS vermeidet Steckermüll

bigben ladegerät Universal Ladegerät UCS vermeidet SteckermüllWorauf sich die Handy- und Peripheriehersteller Apple, LG, Motorola, NEC, Nokia, Qualcomm, RIM, Samsung und Texas Instruments schon im Sommer 2009 geeinigt hatten, das läßt die Internationale Fernmeldeunion ITU nun auch offiziell zu: in der zweiten Hälfte des Jahres 2010 werden die ersten standardisierten Ladegeräte (Universal Charging Solution UCS) zur Verfügung stehen, die eine Micro-USB-Schnittstelle zur Stromversorgung bzw. Akkuaufladung nutzen. Zwar sind die Hersteller nicht gezwungen, diese Parameter für ihre Handys zu verwenden, aber die Verbraucher werden darüber sicher “mit ihren Füßen abstimmen”. Denn es gibt gute Gründe, diese neue Technik auch einzusetzen: durch eine Energieeffizienz von 4 Sternen  und mehr bringen diese Powerstations nicht nur eine mindestens 50%-ige Verringerung des Energieverbrauches, sondern sie helfen auch dabei, mehr als 50.000t Elektroschrott und über 13 Mio.t Treibhausgase zu verhindern. Überdies vereinfachen sie für jeden Handynutzer natürlich enorm die Handhabung, gibt es doch damit kein Suchen nach dem richtigen Stecker mehr! Und wenn die Ladestation außerdem noch von einer Solarzelle gespeist wird, dann ist das mobile  Telefonieren ja fast schon gelebter Umweltschutz!

Quelle

Motorola’s Stairway To Heaven: Android-Smartphone Motorola Zeppelin

An dieser Meldung komme ich nicht vorbei: Motorola bringt ein Android-Smartphone namens “Zeppelin” und mit guter Ausstattung (GSM, UMTS, GPS, WLAN, 7,9cm Display, 5 MegaPixel-Kamera, Radio), das man dann als LedZeppelin-Fan wohl unbedingt haben muß! Bleibt zu hoffen, daß es nicht wie Blei in den Regalen liegen bleibt!

Motorola Zeppelin1 Motorolas Stairway To Heaven: Android Smartphone Motorola Zeppelin

Motorola Zeppelin2 Motorolas Stairway To Heaven: Android Smartphone Motorola Zeppelin

Quelle via engadget

Made in Germany: der BlackBerry Bold 9700

Ja es gibt sie noch, die deutsche Wertarbeit deutscher Ingenieure, die auch den kanadischen RIM CEO beeindruckt. Ohne in Deutschtümelei verfallen zu wollen, haben die Bochumer Blackberry-Entwickler ganze Arbeit geleistet und ein Smartphone höchster Qualität abgeliefert. Das ist doch immerhin ein kleiner Trost dafür, daß wir am Standort D so gar keine eigenständige Handyschmiede mehr besitzen.

BlackBerry Bold 9700 Made in Germany: der BlackBerry Bold 9700

Ab Mitte November wird es T-Mobile für etwas über 100€ in seinen Shops mit Vertrag anbieten.

Es verbindet das Design der Curve-Serie mit den Features und dem Komfort des gleichzeitig auf den Markt drängenden Bold 9000 und bietet viel Spielraum für hohe Ansprüche. Ein 6,2cm großes Display, eine 3,2Megapixel-Kamera mit Autofokus und Bildstabilisator, Qwertz-Tastatur, ein Trackpad zur Menünavigation, schnelles GSM und UMTS-Netz, A-GPS mit BlackBerryMaps, um die wichtigsten Highlights zu nennen, machen das PDA sicherlich wieder zu einem heißbegehrten Begleiter im Bussiness und in der Freizeit.

Features siehe unser BlackBerry Bold 9700 Datenblatt.

Video BlackBerry Bold 9700 Smartphone

Auch T-Mobile präsentiert eine Brennstoffzelle

Vorerst nur in den USA vertreibt T-Mobile eine neuartige Brennstoffzelle für Smartphones und deren Zubehör von der Firma Medis Technologies Ltd. 

t mobile brennstoffzelle Auch T Mobile präsentiert eine BrennstoffzelleDieses patentierte, tragbare Zusatzgerät liefert 20 Watt-Stunden Strom (  3,8-5,5V, 1A und 4W bei einer Betriebstemperatur von 32°C) allein durch Schütteln in der Hand oder beim Gehen. Umweltfreundlich, kostengünstig – das sind wegweisende Eigenschaften, die dem Telefonieren damit noch viel mehr Spaß verleihen.

Aber man muß es wahrscheinlich erstmal selbst getestet haben, um das wirklich richtig zu verstehen. Fehlt also zum rundum umweltfreundlichen Telefonieren bloß noch ein Filter für vernünftige und nicht störende Gespräche und Themen!

Quelle: intomobile.com

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