Mit dem Sony Ericsson active kommt in Kürze ein strapazierfähiges Smartphone zu allen Outdoor Handy Fans, das sogar mit integrierten Meßfunktionen für alle sportlichen Aktivitäten ausgestattet ist. Denn ohne Telefon geht ja heute sowieso fast gar nichts mehr. Also liegt es eigentlich nahe, gerade im Outdoor Handy Bereich ein Smartphone zu entwickeln, das beim Joggen oder Radfahren, Wandern zu Lande und zu Wasser, Reiten und bei allem, was man so in der freien Natur noch so treiben kann, praktisch ein unzerstörbarer Begleiter sein kann und obendrein auch noch nützliche Information zu allen sportlichen Aktivitäten liefern, messen und speichern kann. Und es ist schon erstaunlich, welche Funktionen solch ein Taschen-PC dann auch erfüllt:
Größe 9cm x 5,5cm x 1,6cm mit 111g - Schutzklasse IP67 Outdoor
Displaydiagonale ca. 8cm Reality-Bildschirm mit Mobile BRAVIA® Engine
Funknetz GSM und UMTS – Gesprächszeit bis 9 Stunden – Standby bis 15 Tage Schnittstellen WLAN, Bluetooth, DLNA, ANT+ und aGPS mit Geo-Tagging Plattform Android 2.3 mit UI Timescape
Speicher intern 320 MB erweiterbar um 32 GB Kamera 5 Megapixel mit Autofocus Radio - MP3-Video-Player Highlight Drahtlos-Verbindung zu Fitness-Meßgeräten, Schrittzähler, Barometer, Facebook-Status, Barcode-Scanner
Aktuell wurde nun das in Kürze erscheinende Outdoor Handy Sony Ericsson Xperia active vorgestellt. Es kann auf dem neuesten technischen Stand den Puls und die Herzfrequenz messen, aber auch die Schrittzahl und die zurückgelegten Kilometer mit Höhenmeter. Denn Navigation gehört ebenso zur Ausrüstung wie Radio sowie MP3- und Video-Player. Und diese ganze Elektronik ist wasser- und staubgeschützt, hat eine kratzfeste Mineralglasoberfläche fürs Display, die sogar auf Berührung mit nassen Fingern reagiert, und soll auch halbstündliche Tauchgänge in bis zu 1m Wassertiefe überstehen.
Ein bißchen spät für dieses Jahr vielleicht wird es veröffentlicht, denn der Sommer als Hochsaison für Outdoor-Aktivitäten hat ja schon begonnen – aber Sport treiben geht ja zu jeder Jahreszeit. Es soll noch im dritten Quartal erscheinen und im Preisvergleich so bei 300,-€ liegen – nicht wenig zwar, und noch etwas weit über den direkten Wettbewerbern Motorola Defy und Samsung B2710, aber gemessen an den vielen sportlichen Fähigkeiten dieses neuen Outdoor Handys muß es den Handyvergleich ganz und gar nicht scheuen und das geht dann wohl in Ordnung.
Der Mensch ist heute überall zuhause, jeden Erdenwinkel möchte er erkunden und möglichst anderen so schnell wie möglich darüber berichten. Ob er in der Eis- oder in der Sand-Wüste unterwegs ist, ob er auf Felsen klettert oder in Meeresklippen taucht, der Mensch kann heute schon fast bequem in die entlegensten Orte mit den extremsten Umweltbedingungen gelangen. Was die einen als Herausforderungen betrachten, das ist für andere eine unnötige Belastung der Umwelt.
Wie dem auch sei, möglich sind die Expeditionen der Menschen erst durch den Fortschritt der Grundlagenforschung und der modernsten technologischen Produktionsverfahren, indem sie ihm Hilfsmittel zur Seite stellen, die hohen Belastungen standhalten. Sei es Kleidung, Behausung, Nahrung oder technische Ausrüstung - alles hat die Wissenschaft auch für extrem hohe Ansprüche nutzbar gemacht.
Es ist ja nicht nur der Inhalt einer SMS, der ungesund sein könnte – wobei das dann nur dem Empfänger schadet, wie das Auflösen von Verlobungen etc. Leider triffts gerade die Schreiber – und auch die nicht nur bei dem ungesunden Eintippen beim Autofahren.
Die Gesundheitswissenschaftlerin Judith Gold aus Philadelphia hat durch Tests an Studenten herausgefunden, daß Viel-SMS-Nutzer genauso unter Sehnen- und Schleimbeutelentzündungen leiden müssen, wie sie auch bei PC-Bildschirmarbeit vorkommen. Möglicherweise könnten aus solchen Überlastungsschädigungen in jungen Jahren sogar später Langzeitschäden entstehen.
Damit ist klar: die Ergonomie muß herangezogen werden bei der Konstruktion neuer Handy’s. Zu dem Haltungsproblem von unbeweglichen Schultern bei sich schnell bewegenden Fingern kommt aber eventuell auch noch die Schädigung der Augen durch Überkonzentration infolge eines kleineren Bildschirmes hinzu.
Eine Alternative zur Vermeidung solcher Ursachen ist eigentlich die Spracheingabe – die setzt sich aber nur sehr wenig durch. Also muß ein Ansatz für den gesunden Umgang mit den modernen Kommunikationsgeräten im Eingabebereich, dem Touchscreen und möglicher Entspannungen für Finger und Augen gefunden werden.
Es bleibt damit bei dem Lebensmotto, das schon unsere Vorfahren kannten und das wohl auch immer so bestehen wird: nichts übertreiben und viel Bewegung an der frischen Luft! Naja, sagt sich so leicht und kommt halt darauf an, was an der Luft so los ist… Und das muß man ja dann auch gleich wieder den Freunden sssimsssen!!!
Forscher am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken wollen ganz neue Anwendungswelten für das Smartphone schaffen, die im Beruf und der Freizeit hilfreich sein können.
Aus dem Handy soll eine Art Personal Trainer werden. Immer feinere Sensoren sind in der Lage, Laufgeschwindigkeit und Laufweg kontinuierlich zu erfassen und über eine Schnittstelle zu einem Herzfrequenzmessgerät auch Vitalwerte zu speichern. Der elektronische Fitnesstrainer analysiert dann die Daten beim Lauf, kann Empfehlungen geben und sogar geeignete Routen in der Nähe vorschlagen. Oder er organisiert ganz automatisch einen Lauftreff mit Freunden per Smartphone.
“In Zukunft erwartet uns unser persönlicher Assistent, der uns in allen Lebenslagen aktiv und tatkräftig unterstützt, auf unserem Mobiltelefon”, glaubt Dirk Werth, der Leiter des Projektes.