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Smartphone Kameras bringen Risiko mit sich

So arbeiten Spionage-Apps

Das Selfie ist derzeit sehr beliebt. Aber Experten warnen vor dem Schnappschuss. Denn dieser kann ein erhebliches Sicherheitsrisiko mit sich bringen. Nicht nur der Inhalt des Bildes kann von Fremden ausgelesen werden, sondern sogar der eigene Fingerabdruck ist nicht mehr sicher. Der Grund für das erhöhte Risiko stellen die Handycams selbst dar. Denn aufgrund der immer höheren Auflösung nimmt auch das Sicherheitsrisiko deutlich zu.

Zugriff zur Kamera mit Hilfe von Spionage-Apps

Die Spionage-App ist ziemlich hinterlistig. Denn keiner von uns lädt sich diese freiwillig auf sein Smartphone. Getarnt sind diese Apps meist mit Spielen. Zwar wird das eigentliche Spiel sehr wohl mit dem Download hochgeladen. Im Hintergrund – und das ist eigentlich das Fiese an der ganzen Sache – installiert sich die Spionage-App ohne unserem Wissen. Wir klicken fröhlich und nichtwissend in unserem Handy weiter, öffnen Mails, schießen Fotos und surfen in den sozialen Netzwerken. Aber nun sind wir nicht mehr nur für uns – denn mittels Spionage-App stehen wir bei Bedarf unter Beobachtung.

Nicht nur Bilder werden durchleuchtet

Mit den unterschiedlichen Spionage-Apps ist einiges möglich. Die Hintergründe der geschossenen Bilder können vollkommen ausgelesen werden, wodurch schnell herauszufinden ist, wo sich entsprechende Person bei ihrem Selfie gerade befunden hat. Einige der Apps konnten mit Hilfe des Bildmaterials sogar die Fingerabdrücke der Handybesitzer auslesen. Und da hört sich dann der Spaß wirklich auf, denn damit können biometrische Daten in falsche Hände gelang