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Samsung Galaxy S5 Test

samsung galaxy s5Samsung Galaxy S5 Test: Ein erstklassiges Investment

Das großartige Mobilfunkgerät der populären Serie zeigt sich nun in verbesserter Form: mit neuem TouchWiz Interface, einem bedienerfreundlicheren Android, überzeugender Hardware sowie vielen Zusätzen erobert das Handy Millionen Herzen. Warum der Akku beim Telefonieren enttäuscht und inwiefern das Design den Edelversionen anderer Marktteilnehmer Konkurrenz machen kann, zeigt sich im Samsung Galaxy S5 Test. Laut dem Samsung Galaxy S5 Test, möchte der koreanische Konzern das Aussehen des Geräts verändern, wagt jedoch nicht, in teurere und qualitativ bessere Materialien zu investieren. Auch bei diesem Modell ist die Rückseite aus Plastik und imitiert gekonnt Leder. Der Koreaner bestreitet, dass es Kunstleder ist und nennt es werbeaffin hochwertiges Polycarbonat. Die glänzende Front des Handys sieht der 2 Version der Serie ähnlich.

 

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Der Überblick des Samsung Galaxy 5 Test

Insgesamt ist das Äußere des Mobilfunkgeräts wenig ausgefallen gelungen, wobei die Farbe Schwarz diesen Eindruck noch verstärkt. In Punkto Passform ist es laut dem Samsung Galaxy S5 Test recht griffig, vom Gewicht her jedoch deutlich schwerer als das vorherige Modell.

Bei der Verarbeitung haben sich die Produzenten viel Mühe gegeben, jedoch kommen sie auch hier an die Qualität der Mitstreiter wie Apple & Co. nur schwer heran. Auffällig im Samsung Galaxy S5 Test ist der 3.0 USB-Eingang am Gerät, die Hersteller fügen dem Lieferumfang allerdings nur eine 2.0 Kabelversion bei. Eine Besonderheit des Handys ist, dass es nach IP67 wasser- und staubresistent ist, darauf lässt auch die kleine Klappe schließen, die über dem Port angebracht ist. Bedenkenlos kann das Mobilfunkgerät also auf Baustellen oder zu Naturwanderungen mitgenommen werden. Der Deckel, der die Batterie verdeckt, ist herausnehmbar. Daneben findet der Nutzer microSlots für SIM und SD. Gemäß dem Samsung Galaxy S5 Test ist das Handy mit 128 GB Karten kompatibel – also viel Stauraum für Multimedia. Hierzulande erscheint das Mobilfunkgerät jedoch nur mit 16 GB Speichervolumen. Mit 10 GB interner Speicherkapazität fällt das Gerät dann doch klein aus. Um die Kapazität des internen Speichers zu schonen, können sämtliche Apps über die vorinstallierte 2SD-Funktion auf der SD-Karte abgelegt werden. Im Samsung Galaxy S5 Test wurde das sagenhafte 5,1 Zoll große Display positiv beurteilt. Die AMOLED-Technologie schenkt ihm noch mehr Helligkeit, so dass im Dunklen alles problemlos darauf gelesen werden kann. Hier haben die Koreaner das vorherige Modell deutlich aufgebessert. Mit 167:1 ist der Farbkontrast des Screens um einiges reduziert worden, trotzdem sind es zufriedenstellende Werte. Die weißen Farbwerte haben ein wenig bläuliche Färbung, was allerdings für diese Art von Bildschirmen nicht verwunderlich ist. Dadurch büßt das Handy jedoch laut dem Samsung Galaxy S5 Test keinerlei Farbqualität ein. Die Schärfe auf dem Screen ist atemberaubend. Der Nutzer kann die Helligkeit eigenhändig regulieren und dadurch für jede Umgebung den perfekten Kontrast gewinnen. Auch der Touchscreen ist gut gelungen, er ist reaktionsschnell und nicht zu empfindlich, was gerade bei Texteingaben zugutekommt. Die eingebaute Kamera des Mobilfunkgeräts überzeugt mit 16 Megapixeln.

Interessante Features im Galaxy S5 Test

Der Samsung Galaxy S5 Test zeigt scharfe und nicht verpixelte Bildresultate, unabhängig vom Lichteinfall. Selbst bei schwachem Abendlicht erzeugt die Cam perfekten Kontrast, zeigt entfernte Motive scharf und nicht verzerrt. Sie ruckelt nicht und schaltet schnell um. Durch die Real-HDR-Funktion kann der Nutzer die nachträgliche Veränderung des Objekts auf dem Screen sehen. Zu viel Leuchtkraft haben die Produzenten dem LED-Blitz verpasst. Ein Maximum an 4 K ist mit dem Camcorder möglich, die Frontkamera bietet 2 Megapixel mit Weichzeichner-Funktion. Insgesamt also ein zufriedenstellendes Ergebnis, das im Samsung Galaxy S5 Test vorgeführt wird. Positiv fällt im Samsung Galaxy S5 Test die 2.800 mAh starke Batterie auf. 8 Stunden Telefonieren bei voller Leistung ist mit diesem Mobilfunkgerät noch nicht genug; das Akku braucht nur 2,5 Stunden, um voll aufgeladen zu werden. Letzteres ist ein vergleichsweise überraschendes Ergebnis, denn andere Batterien benötigen mindestens 3 Stunden zum Aufladen. Der Akku leistet im Durchschnitt gute Leistung, 8,5 Stunden Surfen ist mehr als ausreichend für manch einen Nutzer. Energie sparen kann der Anwender dank mannigfacher Modi, die das Gerät ihm bereitstellt. Auffällig ist hier der Notfall-Modus. Dieser verändert die Screen-Farbe auf Schwarz-Weiß und schaltet viele Funktionen automatisch ab.

In Punkto Sprachwiedergabe bemängeln Experten im Samsung Galaxy S5 Test rauschende Hintergrundgeräusche. Jedoch ist der Ton gut ausgearbeitet und bietet gute Verständlichkeit bei der Kommunikation. Angetrieben wird das Handy mit einem bemerkenswerten innovativen Motor, dem vierkernigen Snapdragon 801. Dieser CPU korrespondiert ideal mit dem Android 4.4.2. Dank der starken GPU können auch umfangreiche Spiele reibungslos abgespielt werden. Auch in diesem Modell fehlt das TouchWiz-Interface nicht. Die UI wurde laut dem Samsung Galaxy S5 Test komplett erneuert; eine neue Struktur ist vorzufinden und farbliche Hervorhebung sämtlicher Funktionen. Die Symbole sind gut gelungen, dies bringt Übersicht in das Einstellungsmenü. Obwohl nach wie vor sehr viele Funktionen vorhanden sind, ist das TouchWiz dank dieser neuen Struktur weniger überladen als es zuvor war. Der Lockscreen hält zahlreiche Schnellzugriffe für den Nutzer bereit. So kann der Nutzer, wenn er etwa im Flugzeug unterwegs ist, den Flugmodus über diese Funktion abbrechen. Auch „MyMagazin“ lässt sich jetzt als Feed neben dem Home-Knopf einfacher erreichen, wo sich auch die Sensoren befinden. Die Menütaste wird bei diesem Modell im Samsung Galaxy S5 Test nicht mehr aufgefunden. An ihrer Stelle findet sich der Recent-App-Auslöser links neben dem Home-Button. Experten begrüßen insbesondere den Dateimanager, der sich auf dem System findet. Mit ihm lassen sich die auf dem Gerät gehorteten Files in Kategorie aufteilen, was einen leichteren Zugriff und Übersichtlichkeit gewährleistet. Auch das neue S Voice zeigt im Samsung Galaxy S5 Test eine gute Reaktion auf verschiedene Befehle, so kann der Nutzer das Mobilfunkgerät mündlich steuern. Vorteilhafter finden die Experten jedoch die altbewährte Google Sprachsuche. Der Automat hat hier einen angenehmeren Ton und es ist auch möglich, eine Weckfunktion zu aktivieren. Auch vorgegebene Antworten in Punkto Sprache und Text sind mit dieser Funktion ausführbar. Hier wäre eine Mischung aus Google Sprache und S Voice von Vorzug. Im Samsung Galaxy S5 Test ist auch die veralterte Fitness App „S-Health“ vorgegeben. Dies lässt sich anhand der Funktionen deutlich erkennen, ganz zu schweigen vom Gear Fit. Auch hat der Koreaner das Programm jetzt für den Entwickler-Support freigegeben, sodass der Nutzer viel Hilfe erhalten kann. Er kann ein Benutzerprofil mit Fitnessstand, Schwere und Größe einstellen. Das Programm kontrolliert das Training und zeigt dem Nutzer mögliche Ernährungsvarianten an. Im Samsung Galaxy S5 Test wird auf der Rückseite auch ein Pulsmesser bemerkt. Um diesen zu aktivieren, muss der Nutzer stehenbleiben und den Scanner berühren. Dann beginnt das Gerät den Puls zu messen. Während der Übungen ist das Messen so gut wie unmöglich.

Mehr Wissenswertes über den Galaxy S5 Test

Im Samsung Galaxy S5 Test wird erkannt, dass das Mobilfunkgerät auch einen Fingerabdrucksensor im Home-Knopf integriert hat. So kann er sein Handy via Fingerabdruck entsperren oder auf die Passworteingabe bei Zahlungen mit PayPal verzichten. Dieser funktioniert überraschend gut, jedoch muss der Nutzer in einem bestimmten Winkel über die Taste streifen, was etwas umständlich ist. Wird nicht haargenau über die Taste gestreift, so erkennt das Smartphone den Abdruck nicht. Der Nutzer kann maximal drei Fingerabdrücke auf dem Gerät ablegen. Über Standards wie WLAN, CAT4, HSPA+ oder LTE gelangt der Anwender ins Internet. Ferner kann er NFC, Bluetooth 4.0 oder den Infrarot-Sender sowie die USB 3.0 Schnittstelle für Datenübertragung gebrauchen. Als Alternative zum genannten Smartphone empfiehlt der Samsung Galaxy S5 Test den HTC One M8. Dieses Handy hat ebenfalls einen SD-Eingang und ausreichende Batteriekapazitäten. Im Gegenzug zum koreanischen Gerät ist es nicht wasserresistent, hat aber ein hochwertiges Aluminium-Gehäuse, das den Kunststoffkasten visuell deutlich übertrifft. Dieses Gerät wird ab 600 € aufwärts verkauft, was etwas billiger ist als beim Koreaner. Einzig die Cam hält nicht mit dem koreanischen Modell mit, jedoch strömt ein deutlich besserer Klang aus den Stereo-Lautsprechern des M8. Welches Handy nun die bessere Variante ist, kann der Käufer bei der virtuellen Gegenüberstellung erfahren. Nach dem Samsung Galaxy S5 Test bleibt noch eine Frage für den potenziellen Käufer offen: Muss ich jetzt auf das neue Modell umsteigen? Antwort: Nein. Zwar bietet das neue Modell ein starkes Update für das alte Handy und kann vieles besser. Jedoch ist der Sprung nach vorne jetzt nicht so überragend,dass der Nutzer sofort umsteigen sollte. Ältere Versionen wie etwa der S3 sind allerdings generalüberholt, hier sollte der Anwender unbedingt sich ein neues Gerät zulegen.

Wo kann am leichtesten ein neues Smartphone gekauft werden?

Wie alle anderen Elektrogeräte, ist das Internet als Vergleichsquelle die schnellste Möglichkeit, an ein ausreichend gutes Mobilfunkgerät zu kommen. Wer noch im Zweifel ist, der kann sich beim örtlichen Mobilfunkanbieter informieren und gegebenenfalls mehrere Angebote zu Hause studieren. Letztendlich sind die eigenen Bedürfnisse immer das ausschlaggebende, wenn es um den Erwerb eines Smartphones geht.

Und nicht zuletzt sollte auch der Tarif sinnvoll gewählt werden. Schließlich nützt ein Smartphone nichts, wenn kein Provider vorhanden ist, um die zahlreichen Funktionen wie Internet oder Telefonie zu nutzen. Auch hier empfiehlt sich ein Vergleich, schließlich boomt der Mobilfunktrend heutzutage und eine Entscheidung ist nicht immer leicht. Auch hier sollten diverse Kriterien Beachtung finden.

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