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Neues Handy Motorola RAZR i im Oktober in den Shops

Die große historische Leistung von Motorola, das Telefon mobil gemacht zu haben, ist unbestritten. Aber die Amerikaner haben sich seitdem recht rar gemacht. Mit einem Marktanteil von unter 10% in Deutschland wurden sie nun durch Google übernommen und melden sich jetzt wieder am Markt zurück. Beim ersten “Motoroogle” Razr i setzt Motorola auf einen Prozessor von Intel und nimmt damit ein Alleinstellungsmerkmal ein, wird damit auch seinem Ruf als Trendsetter gerecht. Der Chip ist mit zwei Gigahertz getaktet und arbeitet so besonders schnell. Trotzdem verbraucht er wenig Energie, weniger als Doppelkern-Prozessoren auf alle Fälle. Strom zu sparen helfen obendrein auch die sogenannten Smart Actions, die das Nutzerverhalten analysieren und mit diesen Daten selbständig Funktionen des Smartphones zeitgesteuert regeln. So wird zum Beispiel GPS oder WLAN nachts automatisch ausgeschaltet. Motorola gibt eine Gesprächszeit von 20 Stunden an, so kommt der Nutzer mit einer Akkuladung dann auch über einen ganzen Tag dank des großen Akkus mit immerhin 2.000 Milliamperestunden.

Das Razr i ist zwar noch mit dem Betriebssystem Android 4.0 Ice Cream Sandwich von Konzernmutter Google ausgestattet, aber ein Update auf die aktuelle Version 4.1 alias Jelly Bean hat Motorola für Oktober schon versprochen. Da Motorola auch keine aufwendige Benutzeroberfläche aufgesetzt hat, steht hier praktisch die Android-Basis zur Verfügung und alle Funktionen laufen ruckelfrei und sogar besser als ohne diese kleinen Änderungen.
Eine Besonderheit dieses Smartphones ist die kompakte Bauweise mit 61 x 123 Millimetern. Von dieser Fläche nimmt der Bildschirm nur 72 Prozent ein, reicht bis zur Seitenkante und gestattet so eine bequeme Bedienung. Die dazu noch sehr flache Gestaltung mit 8,3 Millimetern und der Kevlar-Oberfläche schmiegt das Razr i gut in die Hand.
Die Kamera belichtet eine Bildfläche von 8 Megapixel, ist binnen eines kurzen Moments von weniger als einer Sekunde startklar und zieht schon mal zehn Aufnahmen pro Sekunde in gestochen scharfer Auflösung durch. Das klappt auch, wenn das Telefonteil in der Tastensperre verharrt und macht die Kamerafunktion unabhängig.
Die Technologie des 4,3 Zoll (109 Millimeter) großen Touchscreen besteht in einer Super-Amoled-Anzeige: Bildpunkte leuchten selbst aus sich heraus und müssen nicht von hinten illuminiert werden wie bei regulären LCDs. Damit entstehen saubere Kontraste und leuchtende Farben, was von der Auflösung mit 540 x 960 Pixeln so nicht zu erwarten wäre.
So erkämpft sich Motorola bestimmt viele begeisterte Anhänger und damit auch Marktanteile zurück. Das Motorola RAZR i kann für die Nutzer so eine sehr gute Alternative zu den großen Playern sein und wirkt sich auch auf das Budget aus, denn gar so teuer ist es nicht.
Ein Handyvergleich Motorola RAZR i – Apple iPhone 5 – Samsung Galaxy S3 zeigt die ebenbürtige technische Ausstattung des amerikanischen Smartphones.

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