News in der Kategorie Technology
Unsere Handys sind ja noch so lernfähig, wer weiß was die uns noch für Überraschungen bringen. Die neueste Errungenschaft kommt diesbezüglich von der University of Manchester, wo findige Wissenschaftler der Handy-Software beigebracht haben, ihren Nutzer erkennen und sogar die Stimmung beurteilen zu können. Anhand von 22 mit der Kamera registrierten spezifischen Gesichtsmerkmalen und Mimik von der Stirn bis zum Kinn ist es in Echtzeit möglich, sofort eine entsprechende Gegenreaktion der Gerätesensorik auszulösen.
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Man kann damit nicht telefonieren, aber für Handys ist dieser Miniprojektor C20 von Acer in der Größe eines Smartphones ein cooles Beiwerk. Praktisch als Fernseher für die Hosentasche und mit 166g nicht allzu schwer, projiziert er immerhin ein Video in der Bildschirmdiagonale von 168cm an jede Wand. Der Akku liefert um die 2 Stunden Unterhaltung und für 299,-€ ist es käuflich.
Das seit 18 Monaten bestehende Start-Up-Unternehmen Amprius arbeitet an einer Möglichkeit zur Verbesserung der Stromspeicherkapazität von Batterien für mobile Geräte und Elektroantriebe, berichtet das Technik-Magazin “Technology Review“-online. Mit nanostrukturierten Anoden aus Silizium anstelle von Kohlenstoff könnte die Gesamtladungsenergie der Lithium-Ionen-Akkus um bis zu 40% erhöht werden. Um die theoretisch 10-fach bessere Aufnahmekapazität zu nutzen, werden die Silizium-Nanodrähte mit einem Metallkern verstärkt und so die bisher nicht beherrschbare starke Abnutzung der Anoden verhindert. Beim momentanen Stand der technologischen Entwicklung muß noch die Zahl der Ladezyklen auf mehr als 3000 erhöht werden, um eine bis 2012 geplante Marktreife zu erreichen. Zwar ergeben sich insgesamt höhere Produktionskosten für die Fertigung der Silizium-Anoden mit Nanotechnologie, aber durch einen zu erwartenden Massenmarkt lassen sich die Herstellungsprozesse optimieren. Von dieser Entwicklung profitiert die Anwendung bei Mobiltelephonen natürlich enorm. Da die Geräte auch immer energieeffizienter konstruiert werden, verlängern sich die Gesprächs-, Standby- und Nutzungszeiten beträchtlich. Nicht nur den Outdoor-Handys kommt das zugute, sondern alle Smartphones erreichen damit eine immer höhere Akzeptanz.
Navigation auf dem Handy – was liegt näher?! Navigation für Autos – selbstverständlich, wofür sonst?! Navigation auf Fuß- und Radwegen – na klar, wieso erst jetzt?! Nach dem Motto “Google für alle!” und ergänzend “für alles” kann nun das Smartphone, vorausgesetzt es ist mit mindestens Android 1.6 ausgerüstet, durch eine neue App den Weg weisen per GPS und per pedes. Und wieder hat das Mobiltelephon durch Google Maps eine sinnvolle Funktion hinzugewonnen, die eine schöne Spielerei, aber vor allem praktisch ist und dazu noch kostenlos. Das ganze sogar noch gesteigert, indem es den Fußweg nicht nur anzeigt, sondern sich durch Vibration bemerkbar macht, wenn man vom rechten Weg abgewichen ist. Sehr sinnvoll, finden wir, denn es wäre doch blöd, beim Spazierengehen dauernd sein Smartphone vor sich her zu tragen. Wobei die Darstellung durch Satellitenfotos sicher auch sehr sehenswert ist, denn man entdeckt dadurch bestimmt auch Sehenswertes links und rechts seines Weges, an dem man vielleicht sonst achtlos vorübergegangen wäre. Toll!
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Von wem könnte ein gerade höchstens 10 Millimeter dickes und 60 mal 110 Millimeter großes Handy-Tablet sein? Darauf soll aber ein Display von 4 Zoll im Format 14:9 Platz finden! Okay, das paßt gerade so. Und es ist nicht das iPhone! Also wer kann so etwas? Naja, hat sich ja sicher auch schon rumgesprochen. Es ist der finnische Weltmarktführer Nokia, der hatte im Frühjahr einen Wettbewerb unter seinen Usern ausgeschrieben für das Gestalten des idealen Smartphones Nokia U.
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“Uns war es wichtig, einen übersichtlichen und redaktionell gepflegten Android-App-Store zu entwickeln, den die Anwender gern besuchen und der das Einkaufen von neuen Apps zu einem echten Vergnügen macht” das sagte der Chef des neuen deutschsprachigen Online-Dienstes für Google-Applikationen android.pdassi.de Roland Heuberger zum Start seines Internetportals. Die Nutzer von Smartphones aller Hersteller mit dem Android-Betriebssystem können hier aus momentan 4.000 verschiedenen Programmen ihre eigenen Wunschfunktionen aussuchen und herunterladen. Dazu sind die vielen Angebote repräsentativ abgebildet und in Kategorien eingeteilt, die das Stöbern zum Vergnügen machen. Zahlreiche Anregungen aus Favoriten, Bestsellern, Top Downloads, Apps des Monats und SchnAPPchen bieten für jeden Geschmack und fast jeden Bedarf eine nützliche Funktion, die sich mit einem Handy heute mobil erledigen läßt. Außerdem veröffentlichen die Betreiber interessante News und Tipps zur App-Szene, damit jeder tatsächlich up to date immer auf Du und Du mit den Androiden sein kann. Denn es passiert in diesem Segment ja ständig etwas Neues und außerdem kommen selbst auch bei pdassi täglich ca. 10 neue Programme hinzu.
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Es war ja schon einigermaßen peinlich und gefunden wurde eigentlich auch keine zufriedenstellende Lösung für das Antennagate vom … Aber naja das ist hinreichend bekannt und wir wollen die unbestrittenen überwiegend guten Eigenschaften des Apple iPhone 4 auch nicht schmälern. Daß die Empfangs-Technologie von Smartphones kein leicht zu lösendes Problem ist und für alle Hersteller eine Herausforderung darstellt , das ist auf diese Art sehr deutlich geworden. Dieser Aufgabe haben sich weltweit viele Forschergruppen und Spezialunternehmen intensiv gewidmet.
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Zunächst ist es eine Konkurrenz zu Skype, dem Internet-Telefonie-Vermittler, und es ist auch bisher nur in Amerika und Kanada verfügbar: Google ermöglicht seinen Account-Nutzern über seinen Google-Mail-Service Anrufe ins Fest- und Mobilfunknetz und auch die Erreichbarkeit über eine persönliche Google-Voice-Nummer. Dieser VoiP-Dienst ist erstmal ein Test innerhalb Nordamerikas, denn Auslandsgespräche kosten dann schon Gebühren, aber eben auch deutlich niedrigere als bei anderen Anbietern. Und wie wir Google bisher kennen, wird es nicht bei so kleinen Sachen bleiben. Dieser Service, der bisher auch nur vom Festnetz aus funktioniert, ist natürlich technisch auch beim Mobilfunk mit jedem internetfähigen Smartphone möglich. Also ist naiv, wer Bescheidenes dabei denkt… Steht uns hier ein neuer Wettbewerb ins Haus?
Quelle: zdnet.de
Mit diesem Artikel möchten wir einen Überblick zu aktuellsten Technologien geben, die die Zukunft für die neuen Handys bereithält:
GPS: Microsoft entwickelt die Orientierung ohne Navigations-Satelliten mit mathematischer Sensorauswertung von Wegedaten im Handy.
Bilderkennung: Intelligente Handy-Software zur Gefahrenwarnung im Straßenverkehr von der Uni Kassel verhindert Unfälle.
Lokalisierung: Von Facebook, das nun bald den Aufenthaltsort seiner Teilnehmer zeigt, bis zum Iris-Scanner, der dann wirklich alles weiß.
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Noch immer gibt es Menschen, die die Raumfahrt für eine überflüssige Kraftanstrengung mit noch dazu viel zu hohen Kosten halten. Aber diesen Standpunkt teilen sicher nur noch Wenige. Den Meinungsumschwung hat vor allem wohl auch die sogenannte Positionsortung durch Satelliten, die mobile Navigation, geschafft.
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