News in der Kategorie Technology


Deutscher App Store android.pdassi.de online

screenshot.122560 Deutscher App Store android.pdassi.de online“Uns war es wichtig, einen übersichtlichen und redaktionell gepflegten Android-App-Store zu entwickeln, den die Anwender gern besuchen und der das Einkaufen von neuen Apps zu einem echten Vergnügen macht” das sagte der Chef des neuen deutschsprachigen Online-Dienstes für Google-Applikationen android.pdassi.de Roland Heuberger zum Start seines Internetportals. Die Nutzer von Smartphones aller Hersteller mit dem Android-Betriebssystem können hier aus momentan 4.000 verschiedenen Programmen ihre eigenen Wunschfunktionen aussuchen und herunterladen. Dazu sind die vielen Angebote repräsentativ abgebildet und in Kategorien eingeteilt, die das Stöbern zum Vergnügen machen. Zahlreiche Anregungen aus  Favoriten, Bestsellern, Top Downloads, Apps des Monats und SchnAPPchen bieten für jeden Geschmack und fast jeden Bedarf  eine nützliche Funktion, die sich mit einem Handy heute mobil erledigen läßt. Außerdem veröffentlichen die Betreiber interessante News und Tipps zur App-Szene, damit jeder tatsächlich up to date immer auf Du und Du mit den Androiden sein kann. Denn es passiert in diesem Segment ja ständig etwas Neues und außerdem kommen selbst auch bei pdassi täglich ca. 10 neue Programme hinzu.

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Neue Technik: Handy-Antennen für besseren Empfang

Handy Neue Technik: Handy Antennen für besseren EmpfangEs war ja schon einigermaßen peinlich und gefunden wurde eigentlich auch keine zufriedenstellende Lösung für das Antennagate vom … Aber naja das ist hinreichend bekannt und wir wollen die unbestrittenen überwiegend guten Eigenschaften des Apple iPhone 4 auch nicht schmälern. Daß die Empfangs-Technologie von Smartphones kein leicht zu lösendes Problem ist und für alle Hersteller eine Herausforderung darstellt , das ist auf diese Art sehr deutlich geworden. Dieser Aufgabe haben sich weltweit viele Forschergruppen und Spezialunternehmen intensiv gewidmet.

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Google-Such-Mail-Voice-Maschine

google voice logo Google Such Mail Voice MaschineZunächst ist es eine Konkurrenz zu Skype, dem Internet-Telefonie-Vermittler, und es ist auch bisher nur in Amerika und Kanada verfügbar: Google ermöglicht seinen Account-Nutzern über seinen Google-Mail-Service Anrufe ins Fest- und Mobilfunknetz und auch die Erreichbarkeit über eine persönliche Google-Voice-Nummer. Dieser VoiP-Dienst ist erstmal ein Test innerhalb Nordamerikas, denn Auslandsgespräche kosten dann schon Gebühren, aber eben auch deutlich niedrigere als bei anderen Anbietern. Und wie wir Google bisher kennen, wird es nicht bei so kleinen Sachen bleiben. Dieser Service, der bisher auch nur vom Festnetz aus funktioniert, ist natürlich technisch auch beim Mobilfunk mit jedem internetfähigen Smartphone möglich. Also ist naiv, wer Bescheidenes dabei denkt… Steht uns hier ein neuer Wettbewerb ins Haus?

Quelle: zdnet.de

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Neue Technologien für neue Handys

Xperia X8 White Front2 Neue Technologien für neue HandysMit diesem Artikel möchten wir einen Überblick zu aktuellsten Technologien geben, die die Zukunft für die neuen Handys bereithält:
GPS:  Microsoft entwickelt die Orientierung ohne Navigations-Satelliten mit mathematischer Sensorauswertung von Wegedaten im Handy.
Bilderkennung: Intelligente Handy-Software zur Gefahrenwarnung im Straßenverkehr von der Uni Kassel verhindert Unfälle.
Lokalisierung: Von Facebook, das nun bald den Aufenthaltsort seiner Teilnehmer zeigt, bis zum Iris-Scanner, der dann wirklich alles weiß.

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Wo ein Handy ist, da ist auch ein Weg – neue Handys mit GPS-Navigation

satellit Wo ein Handy ist, da ist auch ein Weg   neue Handys mit GPS Navigation

Noch immer gibt es Menschen, die die Raumfahrt für eine überflüssige Kraftanstrengung  mit noch dazu viel zu hohen Kosten halten. Aber diesen Standpunkt teilen sicher nur noch Wenige. Den Meinungsumschwung hat vor allem wohl auch die sogenannte Positionsortung durch Satelliten, die mobile Navigation, geschafft.

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Linsensuppe oder Augenschmaus – Handys mit Kamera werden immer perfekter

pixel Linsensuppe oder Augenschmaus   Handys mit Kamera werden immer perfekter

Die professionellen Digitalkameras haben es schon auf 25 Megapixel gebracht. Drei High-End-Smartphones können schon mit 12 Megapixel aufwarten; einige haben schon 8 und die 5 wird nun wohl langsam aber sicher zum Standard. Die Frage bleibt zu klären: Braucht man das überhaupt?

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Vom Alltags-Handy zum Kunstobjekt

kunst dresden Vom Alltags Handy zum Kunstobjekt

Für die auch der Kunst aufgeschlossenen Leser unseres Blogs möchten wir heute mal aufmerksam machen auf eine Kunstausstellung, die sich direkt dem Hauptgegenstand unseres Interesses widmet.

Es ist doch schon ziemlich lange her, als die Deutsche Reichsbahn vor über 90 Jahren erste Versuche mit einem mobilen Funktelefon unternahm und für Ihre Fahrgäste zwischen Hamburg und Berlin nutzbar machte. Fünfzig Jahre später dann in den Siebzigern gab es bereits die ersten Autotelefone als ziemlich schwere und unhandliche Kästen bis 1983 Motorola das weltweit erste kommerzielle Mobiltelefon vorstellte.  Mit der Schaffung des analogen C-Netzes begann in Deutschland ein phänomenaler Siegeszug der mobilen Telefonie für Jedermann innerhalb der kurzen Zeitspanne von etwa nur 25 Jahren bis zum globalen digitalen Datenaustausch von heute.

Unter dem Motto "Welt in der Hand" veranstaltet das Kunst-Haus Dresden (immerhin stammt aus der dortigen “Sixtinischen Kapelle” von Michelangelo das Nokia-Logo der beiden sich berührenden Hände) noch bis 23.Mai eine Ausstellung, die diese atemberaubende Entwicklung deutlich werden läßt:  ”Kaum eine technologische Innovation der vergangenen Jahrzehnte hat ähnlich mühelos und schnell eine so massenhafte Verbreitung gefunden und dabei derart umfassend von unserem Alltag Besitz ergriffen wie das tragbare Telefon” heißt es im Ausstellungstext.  Damit konnte gerade diese Technologie wie keine andere die Kommunikation der Menschen, ihren Lebensstil und Lebensstandard so weitgehend beeinflussen – die rasant gestiegene Nutzung in Afrika ist ein beeindruckendes Zeugnis dafür.

Aber die Wandlung des mobilen Funkapparates ausschließlich zum Telefonieren bis hin zum tragbaren Minicomputer ist untrennbar verbunden mit der Miniaturisierung der Elektrotechnik und der Entwicklung und des Ausbaues der elektronischen Datenverarbeitung und Schaffung von Software-Innovationen bis hin zur Erfindung des Internet. Es umfaßt eine der wahrscheinlich spannendsten Geschichten der Technik unserer menschlichen Zivilisation der Neuzeit und besitzt dabei noch soviel Potential, dass die Phantasie mit der Realität fast kaum Schritt halten kann. Dies alles zusammengefaßt sehen und erleben in einer abwechslungsreichen Ausstellung und dann gleich das schöne wiedererstandene sächsische Elbflorenz besuchen, das gibt ein lohnendes Ziel für einen schönen Wochenendausflug.

Passend dazu ist in der aktuellen Ausgabe der Kunstzeitschrift “Art” zu lesen, dass die erste deutsche Applikation für iPhone und iPod für das NRW-Forum in Düsseldorf als “Führer zum und durchs Museum” ganz neue Zielgruppen als Besucher erschließen möchte. Es bietet mit seinem Inhalt relevante Hintergrundinformationen rund um die Ausstellungsexponate an, führt die Nutzer in den Kunstprozess ein, läßt die Kunstwerke neu erleben und wird so fast schon selbst zum Kunstobjekt. Immerhin verzeichnet dieses Angebot täglich einen Zuwachs von 500 Downloads täglich und hat damit wohl einen Volltreffer ins Schwarze gelandet. Die Akzeptanz soll  durch in Zukunft geplante iPhone-Konzerte und Videostreams zu Künstlern und diversen Veranstaltungen im Ausstellungshaus weiterhin steigen. Jedenfalls widerlegt dieses große Interesse den Vorwurf, die jungen Handytelefonierer würden sich nur für ihre “Quasseldinger und Spiele und so” begeistern, sehr eindrucksvoll und hoffnungsfroh. Und weil auch die Technik einem ständigen Fortschritt verpflichtet ist, werden auch die Anwendungen immer vielfältiger, spannender und bieten für jeden Menschen interessante Aspekte.

iphoneapp1 Vom Alltags Handy zum Kunstobjekt

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Making of Nexus One zum zweiten: Google’s next Episode

Hier ist nun die zweite Folge des Entstehens des Google Nexus One. Eine Fortsetzungsgeschichte - Karl May’s “Old Shatterhandy und Windowtoo” könnten nicht spannender sein…

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Neue Technologie für Displays: das Touchscreen lernt Gefühle

Bildquelle: Peratech Handys mit Touchscreen-Display werden immer beliebter. Multitasking und Multitouch sind die Anforderungen, die sie heute erfüllen sollten - das sind wichtige Kriterien für Kaufentscheidungen. Apple hat mit der Neuvorstellung seines iPad erfahren müssen, daß, wenn auch nur ein Element fehlt, das Publikum seine Unzufriedenheit äußert.

Die Physik der elektrischen Leitung, die hinter dem Prinzip des Touchscreens steckt, ist relativ einfach zu verstehen: Ein Touchscreen besteht aus zwei übereinander liegenden Schichten aus Polyester- bzw. Glassubstrat, die jeweils mit Metalloxiden beschichtet sind, um sie elektrisch leitfähig zu machen. Wird nun das Displays mit den Fingern an einer bestimmten Stelle berührt, so ändert das den elektrischen Widerstand (resistiver Touchscreens) bzw. die elektrische Kapazität (kapazitiver Touchscreen), die sich zwischen den beiden Schichten aufgebaut hat.  Aus der Messung der Spannung bzw. der Stromstärke läßt sich so die Position der Berührung berechnen. Beim Multitouch können sogar mehrere Druckpunkte gleichzeitig ermittelt werden. Das allein ist schon eine ungeheure technische Leistung.

Umso erstaunlicher ist, daß es Technikern des britischen Unternehmens Peratech nun gelungen ist, nicht nur die Position praktisch zu bestimmen, sondern dazu auch noch die Stärke des Druckes der Berührung zu messen. Die Nanotechnik macht es möglich und der sog. Quanten-Tunnel-Effekt ist dafür verantwortlich, weil er die Größe des elektrischen Widerstandes beeinflußt und vom Abstand zwischen den beiden Display-Schichten abhängig ist. Genau dieser Abstand – es sind lediglich 75µm –  wird ja beim Berühren verringert, und das können Sensoren registrieren. Schon zwei Mikrometer Differenz sind meßbar. Damit läßt sich dann mit nur einem Finger steuern, für das bisher mindestens zwei Schaltimpulse nötig waren. Zum Beispiel die Intensität einer Bewegung oder die Geschwindigkeit von Spielefiguren, die Lautstärke, das Zoomen von Bildern und eigentlich alles, was sich bei Bildanimationen auf den Displays so abspielt ist dann dreidimensional beeinflußbar. Es ergeben sich ganz neue Möglichkeiten. Im April soll es sogar schon produktionsreif sein. Jedenfalls braucht wohl auch das Handy nun in Zukunft seine Streicheleinheiten, auch das noch… Naja dann fangt heute schon mal an zu üben bei Euren Liebsten!

Da paßt dann der Werbespot vom iPad sehr schön:

Quelle: Technology Review

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Samsung’s Projektor-Handy W9600 ist das Autokino im Miniformat

samsungw9600 Samsungs Projektor Handy W9600 ist das Autokino im Miniformat

Man kann es eigentlich kaum glauben, wieviel Technik heutigentags in ganz kleine und flache Schächtelchen hineinpaßt. Es ist schon einigermaßen erstaunlich, daß die Unterwegs-Telefone von jedem Ort der Welt Gespräche und Bilder überallhin senden und Infos über alles übermitteln können. Nun hat man mit dem Samsung W9600 auch schon die Möglichkeit, alles Visuelle in Großformat und natürlich vertont an geeignete Wandflächen zu projizieren. So müssen nicht alle auf ein kleines Display (die mit den sog. Tablets allerdings auch schon gewaltig an Größe gewonnen haben) starren, sondern können relativ großflächig an dem Übermittelten teilhaben. Dies erweitert nicht nur die Möglichkeiten von Videokonferenzen, sondern läßt auch im privaten Bereich der Phantasie freien Spielraum. Verfügt man doch damit über sein eigenes Autokino direkt an der Windschutzscheibe, oder veranstaltet seinen Filmabend im Wald… Ja wie romantisch doch die neue Technik sein kann!

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