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Neues aus der Handywelt >Google<

google nexus s Neues aus der Handywelt >Google<Die Navigationssoftware GoogleMaps liefert den Android-Nutzern bald eine Verbesserung der Fahrtstreckenangaben sowohl mit aktuellen Staumeldungen als auch mit den Erfahrungswerten aus der zu erwartender Verkehrsdichte. In den USA und bei unseren europäischen Nachbarn Frankreich, Italien und Großbritannien wurde dieser Dienst des dynamischen Routing schon eingeführt – hierzulande müssen wir leider noch längere Zeit warten. Google ist bemüht, eine Zusammenarbeit mit den Datenanbietern und die Freischaltung für diesen Service zu erreichen und hofft, den Verkehrslayer noch in diesem Jahr in Betrieb nehmen zu können.
Dieser neue Google-Vorstoß macht natürlich den Herstellern der mobilen Navigationsgeräte das Leben um einiges schwerer – aber unser Handy entwickelt sich immer mehr zu einem All-In-One-Experten. Auch für Fußgänger bietet GoogleMaps ja schon eine praktische Navigationsanwendung.

Quelle: areamobile

Wo ein Handy ist, da ist auch ein Weg – neue Handys mit GPS-Navigation

satellit Wo ein Handy ist, da ist auch ein Weg   neue Handys mit GPS Navigation

Noch immer gibt es Menschen, die die Raumfahrt für eine überflüssige Kraftanstrengung  mit noch dazu viel zu hohen Kosten halten. Aber diesen Standpunkt teilen sicher nur noch Wenige. Den Meinungsumschwung hat vor allem wohl auch die sogenannte Positionsortung durch Satelliten, die mobile Navigation, geschafft.

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Daumen hoch für First Else Mobile

else2 Daumen hoch für First Else Mobile

Der am meisten unterschätzte Finger unserer Hand ist wohl der Daumen. Obwohl der Satz “da hab ich den Daumen drauf” Entschlossenheit signalisiert, eine “Daumenbreite” ein gut vorstellbares Maß beschreibt und der Daumen ein gutes, immer zur Verfügung stehendes Werkzeug zum Verschließen von Kartons u.a.  und auch ein Druckmittel für Nägel, mindestens aber für kleine körperliche Drohungen sein kann, wird er eher von uns Zwei-Daumen-Besitzern als etwas ungelenk eingeschätzt. Jedoch beim Bedienen  eines Handy’ zum Navigieren oder SMS-Schreiben geht vieles mit dem Daumen eigentlich am besten. Letztendlich ist es der einzige Finger, der frei ist, während alle anderen Finger das Mobilphone halten müssen und damit lediglich an seitliche Bedienelemente herankommen. Es bleibt zum Drücken der Tasten oder zum Funktions-Markieren des Touchscreens tatsächlich nur dieser Daumen. Also mir ist das eigentlich erst so richtig aufgefallen, als ich zum ersten Mal die Bedienoberfläche des First Else der israelischen Firma Else Mobile gesehen habe. Und wiedermal entsteht die Frage: wieso fällt sowas erst jetzt auf? Na was solls, jetzt gibts das ja endlich. Zur CES erstmalig vorgeführt, haben die Scouts von intoMobile.com ein Video zur Vorstellung gedreht und das ist sehr sehenswert:

Das 8,9cm-große Display mit dieser auf Linux basierten Access-Plattform ALP läßt dem Daumen genügend Spielraum. Und auch für die technische Spezifikation gilt: Daumen hoch!  Eine 5-Megapixel-Kamera, HSDPA, WLAN und GPS, die mögliche Speichererweiterung auf bis zu 32 Gigabyte und ein 1450 mAh starker Akku genügen hohen Ansprüchen.

Alle weiteren Bedienelemente sind mittels Daumen auch sehr gut erreichbar. Na denn Ihr Schüler: da gehts unter der Schulbank ja ganz easy, das SMS-en. Arme Lehrer… Auch im Büro fällt diese Privatsphäre dann umso weniger auf.

Eine Frage bleibt offen: geht das auch für Linkshänder? Das Handy einfach umdrehen wäre eine Möglichkeit. Die Bedienelemente sind dann wohl falsch herum, was sich mit Geschick sicher auch lösen läßt. Wenn man aber die Display-Anzeige einfach spiegelt – damit ist das Else dann ein Spielzeug für alle.

Google kennt den Weg: Navigations-Software für Handys mit Android 2.0

Erste Urteile sind zur Beta-Version von Googles Navigationssoftware schon gefällt, das von Gizmodo ist das klarste:

Vorerst nur in den USA und nur mit Android 2.0 kann man sich von seinem Handy den Weg weisen lassen. Zunächst also vom Motorola Droid, aber es werden sicher bald immer mehr. Auch das iPhone von Apple soll diese Anwendung zukünftig implementieren können, wie gemunkelt wird.

nav google north Google kennt den Weg: Navigations Software für Handys mit Android 2.0

Die Funktionen der Google-Navigation sind zunächst dieselben wie bei den bekannten Geräten, also Ziel eintippen oder auch ansagen, das versteht das Navi auch. Es weiß nicht nur Straßennamen, sondern auch die von Restaurants und Geschäften oder führt zu Ausstellungen und Veranstaltungen. Die geplante Route wird im Zwischenspeicher abgelegt und man kann sich dann offline weiter orientieren. Einzige Voraussetzung ist deshalb: Beim Start muß unbedingt für die Routenplanung die GPS-Verbindung stehen. Die Darstellung der Verkehrswege mit dem sog. Layer ist entweder ein gezeichneter Plan oder sie kann als Hybridbild die Photoansicht der befahrenen Straßen zeigen. Dabei gibt es auch eine Anzeige zur Verkehrsdichte und bei Bedarf eine günstigere Strecke. Häufig abzufragende Zielorte kann man sich auch gleich als Icon auf dem Desktop ablegen.

Also das klingt doch sehr durchdacht und nützlich sowieso. Und auch in der Handhabung ist es den Schilderungen nach sehr gut bedienbar. Wieso ist es kostenlos?

Quelle: Gizmodo

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