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News in der Kategorie Software


Samsung goes IceCreamSandwich

samsung galaxy s3 visa Samsung goes IceCreamSandwich

Ist dies der Prototyp des Samsung Galaxy S3?

Samsung verschickt in wenigen Tagen oder Wochen Android 4.0 IceCreamSandwich und hat das Update heute in seinem Blog “SAMSUNG TOMORROW” für seine Smartphones Samsung GALAXY S II und GALAXY S II LTE (wofür es allerdings für Deutschland noch keinen genauen Erscheinungs-Termin gibt und sich wahrscheinlich mit dem neuen Samsung Galaxy S3 sowieso erledigt), sowie die Tablets GALAXY Tab 8.9 und GALAXY Tab 10.1 konkret angekündigt.
Die Handys Samsung GALAXY S, GALAXY S Plus, GALAXY S Super Clear LCD und GALAXY W und auch das GALAXY Tab 7 sind dann ebenfalls mit einem Software-Upgrade, aber dann eben “nur” von dem noch bestehenden Froyo zum Betriebssystem Android 2.3 Gingerbread dran.
Mitgeteilt wurde damit aber auch, daß die Plattform-Erneuerung für das Samsung Galaxy Note etwas länger auf sich warten läßt, als vielfach angenommen. Nun also doch erst im 2. Quartal diesen Jahres wird dieses beliebte Smartphone auch softwaremäßig an die Spitze aufschließen. Aber dafür hat Samsung einen Ausgleich in Form einer sogenannten Premium Suite versprochen. Mit einem neu programmierten Zeichen- und Notizprogramm “S-Note“, einer App zum Zeichnen und Korrigieren geometrischer Formen “Shape Match” und einer App zum Schreiben und Lösen von Formeln “Formula Match” bekommen die Anwender einen Extra-Nutzen par excellence.
Auch die Spieler werden großzügig bedacht: Das Spiel “Angry Birds Space” erhält für alle Galaxy-Daddler zusätzlich 30 “Challenging Levels” und speziell das Galaxy Note einen “Danger Zone”-Level. Na dann “Play, Galaxy, play”!

Leider wurden aber auch keine Neuigkeiten zum heiß ersehnten Galaxy S3 preisgegeben. Hier überbieten sich ja zur Zeit die Gerüchte, sodaß es müßig ist, sich an den zum Teil haltlosen Spekulationen zu beteiligen. Das Spektrum der erwarteten technischen Details oder Design-Entwürfe reicht mittlerweile von “technisch noch gar nicht machbar”, über “auf alle Fälle besser als das iPhone” bis lediglich “Galaxy S2 erweitert um LTE-Funk” oder von riesengroß bis genauso wie der Vorgänger. Eins ist so unsinnig wie das andere. Antwort kann allein nur Samsung selbst geben und nicht irgendwelche Blogs, die angeblich Verbindungen zu höchsten Managerkreisen unterhalten. Sowas hat schon fast “präsidiale” Züge, und damit gibts ja doch nur Ärger, oder? Jedenfalls werden sich die wirklichen Insider die Hände reiben, soviel Werbung for nothing zu bekommen. Wenn auch nur für diejenigen, die sowas mögen. Wir halten uns da lieber zurück, weil wir solch einen Hype eher abstoßend finden. Und es ist ja auch nur eindeutig dieselbe Masche, wie sie die Konkurrenz aus Cupertino pflegt. Also was solls? Ich hätte mir schon die eine oder andere seriöse “Notiz” oder Andeutung der Koreaner selbst gewünscht und auch erwartet. Aus Geheimniskrämerei wird nämlich ganz schnell auch Enttäuschung. Und dem muß man eigentlich ganz entschieden vorbeugen: Das nächste “Gate” oder “Eigentor” kommt bestimmt! Sowas hat bisher jedem geschadet.
Aber diese nun public gemachte Aufwertung der Samsung Galaxy Geräte ist auf alle Fälle die konsequente Positionierung von Samsung mindestens nach dem Klassenprimus Apple sowie die eindeutige Abgrenzung von Nokia und allen anderen Herstellern und bereitet den gewagten und ernsthaft angestrebten Sprung an die Spitze vor.

Google macht mobile Suche für Android und iOS schneller

Google Instant Preview Google macht mobile Suche für Android und iOS schneller

Instant-Preview: Die im Festnetz-Internet von Google eingeführte Darstellung der Suchergebnisliste mit Lupenfunktion für die unmittelbare Web-Seitenanzeige wird nun auch mobil. Diese Funktion erhält die Form eines Vorschau-Web-Seiten-Streams und ist für alle mit Android oder Apple-iOS ausgerüsteten Handys und Tablets verfügbar. Dabei können die gefundenen Webseiten auf dem Touchscreen per Fingerwisch und Zoom ebenso durchsucht werden, wie die Nutzer das bei den Apps, Dateien oder Bildern schon gewohnt sind. Voraussetzung für die Anzeige ist natürlich, daß die für die Suche ermittelten jeweiligen Ergebnisse auch in der mobilen Version vorliegen. Diese Form der Darstellung spart dann insgesamt viel Zeit, und das ist ja gerade bei der mobilen Internetnutzung sehr wichtig. Und es rückt auch bisher noch nicht oder nur zaghaft auf die mobilen Smartphones und Tablet-PC’s übertragene Anwendungen immer mehr ins Zentrum des Interesses. Nicht zuletzt wertet es auch die Gestaltung der mobilen Webseiten auf – das ist ja auch ein Grund, mobiles Internet häufig und gern zu nutzen.
Augmented Reality – das Einblenden von Informationen in Realbilder – oder Cloud-Computing zum Beispiel, also immer anspruchsvollere Software-Aufgaben bestimmen verstärkt die Zukunft des mobilen Internets . Auch die immer mehr erweiterte Bandbreite der Funkverbindungen, als nächstes dann die LTE-Technologie,  läßt immer komplexere Anwendungen zu. Innovationen wie eben auch Google’s Instant Preview beispielsweise, sind deshalb von den führenden Anbietern ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenspolitik und bieten uns Nutzern spannende Weiterentwicklungen. Denn die Zukunft sieht so aus, wie es Google-CEO Eric Schmidt formulierte: “Kinder haben heutzutage nur noch zwei Zustände: Entweder sie schlafen oder sie sind online.”

Neues aus der Handywelt >Google<

google nexus s Neues aus der Handywelt >Google<Die Navigationssoftware GoogleMaps liefert den Android-Nutzern bald eine Verbesserung der Fahrtstreckenangaben sowohl mit aktuellen Staumeldungen als auch mit den Erfahrungswerten aus der zu erwartender Verkehrsdichte. In den USA und bei unseren europäischen Nachbarn Frankreich, Italien und Großbritannien wurde dieser Dienst des dynamischen Routing schon eingeführt – hierzulande müssen wir leider noch längere Zeit warten. Google ist bemüht, eine Zusammenarbeit mit den Datenanbietern und die Freischaltung für diesen Service zu erreichen und hofft, den Verkehrslayer noch in diesem Jahr in Betrieb nehmen zu können.
Dieser neue Google-Vorstoß macht natürlich den Herstellern der mobilen Navigationsgeräte das Leben um einiges schwerer – aber unser Handy entwickelt sich immer mehr zu einem All-In-One-Experten. Auch für Fußgänger bietet GoogleMaps ja schon eine praktische Navigationsanwendung.

Quelle: areamobile

WLAN-Direct zuerst auf Samsung Galaxy S

samsung galaxy s1 225x300 WLAN Direct zuerst auf Samsung Galaxy SErst vor kurzem gab die Wi-Fi Allianz aus AMD, Apple, Cisco, Dell, Intel, Microsoft und Nokia die Zertifizierung des neuen Funkstandards “Wi-Fi Direct” für die mobile Datenübertragung bekannt. Nun bietet Samsung diesen Service als erster Hersteller von Mobiltelefonen für das Samsung Galaxy S an. Mit einer solchen Direktverbindung können mehr als zwei WLAN-fähige Geräte ohne einen externen Netzwerk-Vermittler, den Access-Point, zwecks Datenaustausch sicher untereinander auf sensible Daten zugreifen. Also eigentlich genau das, was durch die direkte Funkverbindung mittels Bluetooth bisher schon möglich ist. Diese neue Technik aber gewinnt gegenüber seinem Konkurrenten nochmal deutlich an Leistung.

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Wo ein Handy ist, da ist auch ein Weg – neue Handys mit GPS-Navigation

satellit Wo ein Handy ist, da ist auch ein Weg   neue Handys mit GPS Navigation

Noch immer gibt es Menschen, die die Raumfahrt für eine überflüssige Kraftanstrengung  mit noch dazu viel zu hohen Kosten halten. Aber diesen Standpunkt teilen sicher nur noch Wenige. Den Meinungsumschwung hat vor allem wohl auch die sogenannte Positionsortung durch Satelliten, die mobile Navigation, geschafft.

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Das Zaubernet des Googleix: Buzz weckt Kraft gegen Facebookix und Twitterix

miracolix3 Das Zaubernet des Googleix: Buzz weckt Kraft gegen Facebookix und Twitterix

Das wohl umfassendste Wort, das je in alle Sprachen Eingang gefunden hat, ist sicher “googeln“. Es steht für Suche im Internet, für Online-Marketing, für Fotos bald von jeder Ecke auf der Welt und nun auch für Internetverbindungen mit Freunden oder Geschäftspartnern. Diesen Weg soll, so Google gestern auf einer Pressekonferenz, künftig das Soziale Netzwerk namens “Buzz” ebnen. Wörtlich übersetzt mit Begeisterung, Gerücht soll es Facebook und Twitter & Co. Nutzer abspenstig machen. Da es wie das Schreiben einer Google-Mail funktioniert und der mobilen Anwendung besondere Aufmerksamkeit gewidmet wurde, werden sicher von Anfang an viele Besitzer von Smartphones mit Android-, Symbian-, Windows-Mobile- und des OS-iPhone-Betriebssystems in Zukunft “buzzen”. Es bietet dafür auch einige Vorteile: aus der Anwendung Google-Maps heraus  sind die einzelnen Mitteilungen nicht auf eine bestimmte Zeichenanzahl begrenzt, die Einrichtung des persönlichen Netzwerkes ist sehr unkompliziert, Nachrichten können besser individualisiert und nur für einen kleinen Kreis zugänglich gemacht werden, Fotos und Videos sind mit einer speziellen Software leichter einzubinden und präzise Informationen zum Aufenthaltsort möglich. Twitter, flickr und picasa sind sogar direkt eingebunden. Was aber fehlt, das ist Facebook. Dieser Netzwerker reagiert auf den direkten Angriff Googles mit einer Kooperation mit AOL zur gemeinsamen Weiterentwicklung des Instant-Message-Dienstes AIM.

Gerade ortsbezogene Dienste sind stark im Kommen, besonders durch eine immer größere Anzahl genutzter Smartphones mit GPS. Ein neues Startup “Foursquare” nutzt diese Funktion und schickt sich an, damit die Netzwerke lokal zu machen. Dieser Dienst erlaubt es seinen Nutzern, zu Lokalitäten eigene Notizen zu verfassen und sie Freunden, wenn sie am gleichen Ort sind, mittels einer Check-in-Funktion zugänglich zu machen. Das findet immer mehr Freunde und ist auch eine sehr gute Möglichkeit, schnell in einer neuen Umgebung “warm” zu werden durch Lob oder Kritik oder bloße wissenswerte Informationen. Noch nicht alle Möglichkeiten zur Anwendung und auch zu Werbezwecken sind da ausgelotet. Aber dieser mobile Seervice spürt nun gleich umsomehr die Konkurrenz zu Google.

Ein neuer Kampfplatz ist also eröffnet. Nicht nur Asterix weiß: “Da braut sich was zusammen! Seid wachsam und vergeßt nicht, euren Zaubertrank beim Druiden einzunehmen!”

Daumen hoch für First Else Mobile

else2 Daumen hoch für First Else Mobile

Der am meisten unterschätzte Finger unserer Hand ist wohl der Daumen. Obwohl der Satz “da hab ich den Daumen drauf” Entschlossenheit signalisiert, eine “Daumenbreite” ein gut vorstellbares Maß beschreibt und der Daumen ein gutes, immer zur Verfügung stehendes Werkzeug zum Verschließen von Kartons u.a.  und auch ein Druckmittel für Nägel, mindestens aber für kleine körperliche Drohungen sein kann, wird er eher von uns Zwei-Daumen-Besitzern als etwas ungelenk eingeschätzt. Jedoch beim Bedienen  eines Handy’ zum Navigieren oder SMS-Schreiben geht vieles mit dem Daumen eigentlich am besten. Letztendlich ist es der einzige Finger, der frei ist, während alle anderen Finger das Mobilphone halten müssen und damit lediglich an seitliche Bedienelemente herankommen. Es bleibt zum Drücken der Tasten oder zum Funktions-Markieren des Touchscreens tatsächlich nur dieser Daumen. Also mir ist das eigentlich erst so richtig aufgefallen, als ich zum ersten Mal die Bedienoberfläche des First Else der israelischen Firma Else Mobile gesehen habe. Und wiedermal entsteht die Frage: wieso fällt sowas erst jetzt auf? Na was solls, jetzt gibts das ja endlich. Zur CES erstmalig vorgeführt, haben die Scouts von intoMobile.com ein Video zur Vorstellung gedreht und das ist sehr sehenswert:

Das 8,9cm-große Display mit dieser auf Linux basierten Access-Plattform ALP läßt dem Daumen genügend Spielraum. Und auch für die technische Spezifikation gilt: Daumen hoch!  Eine 5-Megapixel-Kamera, HSDPA, WLAN und GPS, die mögliche Speichererweiterung auf bis zu 32 Gigabyte und ein 1450 mAh starker Akku genügen hohen Ansprüchen.

Alle weiteren Bedienelemente sind mittels Daumen auch sehr gut erreichbar. Na denn Ihr Schüler: da gehts unter der Schulbank ja ganz easy, das SMS-en. Arme Lehrer… Auch im Büro fällt diese Privatsphäre dann umso weniger auf.

Eine Frage bleibt offen: geht das auch für Linkshänder? Das Handy einfach umdrehen wäre eine Möglichkeit. Die Bedienelemente sind dann wohl falsch herum, was sich mit Geschick sicher auch lösen läßt. Wenn man aber die Display-Anzeige einfach spiegelt – damit ist das Else dann ein Spielzeug für alle.

Google kennt den Weg: Navigations-Software für Handys mit Android 2.0

Erste Urteile sind zur Beta-Version von Googles Navigationssoftware schon gefällt, das von Gizmodo ist das klarste:

Vorerst nur in den USA und nur mit Android 2.0 kann man sich von seinem Handy den Weg weisen lassen. Zunächst also vom Motorola Droid, aber es werden sicher bald immer mehr. Auch das iPhone von Apple soll diese Anwendung zukünftig implementieren können, wie gemunkelt wird.

nav google north Google kennt den Weg: Navigations Software für Handys mit Android 2.0

Die Funktionen der Google-Navigation sind zunächst dieselben wie bei den bekannten Geräten, also Ziel eintippen oder auch ansagen, das versteht das Navi auch. Es weiß nicht nur Straßennamen, sondern auch die von Restaurants und Geschäften oder führt zu Ausstellungen und Veranstaltungen. Die geplante Route wird im Zwischenspeicher abgelegt und man kann sich dann offline weiter orientieren. Einzige Voraussetzung ist deshalb: Beim Start muß unbedingt für die Routenplanung die GPS-Verbindung stehen. Die Darstellung der Verkehrswege mit dem sog. Layer ist entweder ein gezeichneter Plan oder sie kann als Hybridbild die Photoansicht der befahrenen Straßen zeigen. Dabei gibt es auch eine Anzeige zur Verkehrsdichte und bei Bedarf eine günstigere Strecke. Häufig abzufragende Zielorte kann man sich auch gleich als Icon auf dem Desktop ablegen.

Also das klingt doch sehr durchdacht und nützlich sowieso. Und auch in der Handhabung ist es den Schilderungen nach sehr gut bedienbar. Wieso ist es kostenlos?

Quelle: Gizmodo

Mit Navigationssoftware am Scheideweg: Motorola sucht mit An-”Droid” wieder die Richtung zum Erfolg

verizon motorola droid  Mit Navigationssoftware am Scheideweg: Motorola sucht mit An Droid wieder die Richtung zum Erfolg

Der US-Provider Verizon hat nun offiziell den Verkauf des neuen MOTOROLA-Handy’ namens “Droid” ab dem 6. November angekündigt. Es enthält zu dem vieldiskutierten Google-Android-Betriebssystem 2.0 dann sogar auch die kostenlose Google-Navigationssoftware, die allein schon für viel Aufsehen gesorgt hat. Die Orientierung wird sich damit wohl ändern: während bei den Herstellern der mobilen Navi-Geräte die Aktien geradezu den Bach runtergingen, hofft Motorola mit seinem Smartphone-Coup über den Berg zu kommen.

Quelle: Verizon, techfresh

Widgets nun auch bald kompatibel für (fast) alle Handy’s

widgets2 300x170 Widgets nun auch bald kompatibel für (fast) alle HandysDer Klinkenstecker und das Ladegerät sind fast schon alle standardisiert, und nun gibt es auch Bemühungen, die Widgets fürs Handy mit einheitlichen Parametern zur Verfügung zu stellen. Der von China Mobile, SOFTBANK, Verizon Wireless und Vodafone gegründeten Initiative “Joint Innovation Lab” (JIL) wollen nun auch die Hersteller LG Electronics, Research In Motion (RIM), Samsung und Sharp  beitreten. Dazu bietet JIL den Entwicklern eine eigene Plattform an, auf der sie Ihre Widgets-Anwendungsprogramme (Widget-Engines) integrieren können . Für Handynutzer ergibt sich damit eine noch größere Auswahl von Anwendungen.

Quelle: onlinekosten.de

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