Die größte Helligkeit des Displays im Handy Vergleich wird als besonderes Markenzeichen des neuen Smartphones LG Optimus Black betont. Eine brillante und farbechte Darstellung überzeugt die Tester auch wirklich, zum Beispiel connect. So ist es bei Sonnenlicht sehr gut ablesbar, was beim Handy Vergleich mit anderen hochwertigen Displays sehr auffällig wird, zeigt allerdings in punkto Kontrast leichte Schwächen, die jedoch nicht schwer wiegen.
Hervorzuheben ist dagegen besonders auch die Benutzeroberfläche, die LG optisch ansprechend gestaltet hat. Auch die Ausrüstung mit dem Betriebssystem Android 2.2 kann im Handy Vergleich als auf der Höhe der Zeit bezeichnet werden, zumal das Update auf die Version 2.3 schon bald in Aussicht gestellt wurde.
Dazu liegt dieses Handy sehr geschmeidig in der Hand und ist sogar dünner als das Apple iPhone 4. Insgesamt wirkt das Optimus natürlich sehr flach und trotz des die ganze Oberfläche einnehmenden Displays nicht klobig. Das auch dank seines geringen Gewichts. Mit anderen Worten: ein gut gelungenes Design.
So fallen noch weitere Details auf, wenn die vier weiß beleuchteten Android-Tasten nach längerer Untätigkeit gedimmt werden und dadurch dezent in den Hintergrund treten. Auch die Lage der Klinken- und USB-Buchsen ist mit Bedacht gewählt. Besonders auffällig beherrscht dieses neue Handy mittels einer Gesten-Taste die Bedienung durch Schütteln, Drehen oder Neigen. So kann zum Beispiel die Musik- oder Video-Wiedergabe komplett über solche mechanische Bewegungen gesteuert werden. Aber auch die Bewegungen des Cursors oder das Annehmen von Anrufen läßt sich auf diese Weise managen.
Insgesamt kann man dieses Smartphone als sehr anspruchsvoll mit vielen Stärken bewerten. Wenn auch Ein-Kern-Prozessoren im aktuellen Handy Vergleich nicht mehr den neuesten Stand bedeuten, so sind solch hohe Schnelligkeit erfordernden Anwendungen ohnehin noch nicht auf dem Markt zu finden, und das Optimus Black rangiert somit trotzdem durchaus an der Spitze der heute möglichen Ausstattungen. Wie man im Handyvergleich LG Optimus Black – Apple iPhone 4 – Samsung Galaxy S allerdings erkennen kann, ist es vielleicht ein wenig zu teuer – aber im Preis ist ja nach ein paar Tagen sicher etwas Luft nach unten drin.
Dieser Preisvergleich rückt wieder einmal das Outdoor Handy in den Vordergrund – aus gegebenem Anlaß gewissermaßen. Denn im Sommer sind witterungsbeständige Smartphones stark gefragt als treue Begleiter bei Sonne und Regen, bei Hitze und Wind, am Sandstrand und in den rauen Bergen, kurz an den Orten, an denen wir die wertvollsten Tage des Jahres verbringen. Oder die unverwüstlich an der Seite fleißiger Arbeiter jeder Witterung trotzen. Und die verläßlich das Schwitzen der Sportler begleiten. Obwohl es ja für echte Outdoor-Freaks, Outdoor-Fans und Outdoor-Worker gar keine Saison gibt – die sind immer irgendwo draußen unterwegs. Und es kann nicht nur die falsche Kleidung sein, die man vielleicht ausgewählt hat, wenn es einem auf weiter Flur nicht behagt, sondern es kann vielleicht auch das falsche Handy ärgern, das ausgerechnet dann den Dienst verweigert, wenn man es dringend braucht. Nicht für diejenigen, die sich mit Bedacht ihr Smartphone auch bezüglich der Robustheit zulegen. Dabei muß man diesen “Heavy Phones” ihre Derbheit noch nicht einmal ansehen – die Hersteller haben in dieser Beziehung dazugelernt und auch im Outdoor-Bereich von ihren Designern diesselben Höchstleistungen gefordert, die auch die Outdoor-Liebhaber an sich selbst anlegen.
An erster Stelle ist hier nun wohl seit seinem Erscheinen auf der Outdoor-Bühne immer das Motorola Defy zu nennen. Es ist hinlänglich getestet worden, hat Plus und Minus eingeheimst, und es ist in Sachen Gestaltung der unangefochtene Spitzenreiter. Leider war in vielen Kommentaren zu lesen, daß bei einigen Nutzern Probleme mit der Hörmuschel aufgetreten sind. Berichtet wurde auch, Motorola würde mit Hochdruck an der Beseitigung dieses Problems arbeiten. Öffentlich gabs dazu leider keine Stellungnahme. Aber dieser Mangel sollte wohl als behoben gelten, denn jüngste Klagen darüber gibt es keine mehr. Im Gegenteil erscheinen viele Zustimmungen für dieses formschöne und auch einzige mit Android ausgestattete Outdoor-Handy! Im zweiten Quartal wird dann auch die aktuellere Version Android 2.2 mit einem Update zur Verfügung stehen – da ist es dann vollkommen up to date. Noch lukrativer macht zur Zeit die Telekom dieses Outdoor-Handy mit 50% Preisnachlaß für das Motorola Defy mit Vertrag – also lohnt sich die Überlegung oder gar gleich die Neuanschaffung nun besonders.
Dieses Outdoor Handy von Sonim ist nun auch ganz neu erschienen. Es glänzt vor allem durch eine extrem lange Stand By Zeit von 33,33 Tagen. Aber es bekennt sich im Design ganz klar zu seinem Zweck – es wirkt überaus robust und kann gerade dadurch überzeugen. Warum sollte man einem Outdoor Handy auch nicht ansehen, wofür es gemacht ist? Das hat ja sogar Kult-Status, läßt es doch dann vielleicht auch auf die Qualitäten seines Eigentümers schließen, oder etwa nicht? Hier steuern jedoch keine Androiden im Innern die Kommunikation, aber die Eigenentwicklungs-Software bietet alles, was heute von einem schnellen Handy verlangt wird – GSM/EDGE, Bluetooth und WLAN-Verbindung.
Auch das Samsung B2710 gehört eher zu den unauffälligen Outdoor Handys. Und dazu noch zu den preiswerten sowohl seiner Kategorie als auch im Handy Preisvergleich überhaupt. Und es ist tatsächlich hart im Nehmen: steckt Schläge weg und läßt kein Körnchen Sand in sein “Getriebe”. Auch mit seiner Softwareanpassung ist es ganz auf Orientierung ausgerichtet. GPS und schnelle Funkverbindung über UMTS halten, was man sich von einem Outdoor Handy erwartet. Samsung hat aber auch bei der Peripherie ganze Arbeit geleistet. Das Display gibt die Bilder und Abbildungen in sehr guter Qualität wieder und was das wichtigste ist – die Sprachverbindung garantiert über optimierte und gut dimensionierte Lautsprecher eine sehr gute Verständigung.
Ein direkter Handy Vergleich gibt Aufschluß über die wichtigen Ausstattungsmerkmale der besprochenen Outdoor Handys, bietet einen Preisvergleich und hilft, eine Entscheidung für einen Favoriten zu erleichtern.
Nach über einem Jahr Erfolgsgeschichte des Acer Liquid und etwa einem viertel bis halben Jahr Acer Liquid E und Acer Liquid MT liefert auch Acer nun ein mini aus, das Acer Liquid mini. Es ist in den Abmaßen nur um Millimeter verkleinert, aber noch winziger wäre ja fast auch schon gar nicht mehr handhabbar. Das Display ist um 5mm bis 1cm im Vergleich zu den Vorgängern geschrumpft, gehört aber mit 8,1cm noch zu den ausreichend großen Bildschirmen. Ein leistungsstarker Akku sorgt für lange Telefonierzeiten. Das Betriebssystem baut auf der Android-Plattform 2.2 auf. Nur eben der Prozessor läuft mit 600MHz etwas langsam, naja mini halt. Aber ruckelfrei ist die Bildfolge trotzdem, es kommt eben nicht nur auf Geschwindigkeit an – mit einer guten Softwareanpassung kann viel wettgemacht werden. Und mit Android 2.2 arbeitet die eigene Benutzeroberfläche von Acer sehr effektiv zusammen. Da sorgt dann auch schon die Funkverbindung durch UMTS und HSPDA oder durch WLAN für den schnellen Aufbau der Webseiten. Davon profitiert dann auch die Navigation mit A-GPS und natürlich auch die 5-Megapixel-Kamera. Also ein rundum gelungenes Smartphone, das einen Handyvergleich nicht scheuen muß.
Der Preisvergleich der internen Hersteller-Empfehlungen zwischen den beiden neuen Handys HTC Desire S und HTC Incredible S zeigt kaum einen Unterschied. Denn eigentlich sollte der von der Bezeichnung her zwischen “Wunsch” und “Begeisterung” ja tatsächlich gar nicht so groß sein. Auch das Design der beiden sehr gut ausgestatteten Smartphones ist ziemlich ähnlich, jedenfalls ansprechend und elegant wirken sie alle zwei. So hat HTC die erfolgreiche Desire-Serie noch mehr vervollkommnet, hochwertige Kameramodule eingebaut, intelligente Funktionen ergänzt, die Personalisierung noch individueller gestaltet, die Software-Verarbeitung schneller gemacht und nicht zuletzt die Display-Anzeige verfeinert. Das ergibt dann “Zuverlässigkeit auf höchstem Niveau”, wie der Hersteller selbst schwärmt.
Das HTC Desire S widmet sich mehr dem Surfen und den Communities, das HTC Incredible S wendet sich an Multimedia-Fans. Langes Durchhaltevermögen auf der einen Seite des Desire-S – excellentes Hör- und Seherlebnis auf der anderen beim Incredible S. Und im Rücken die hervorragend auf Nutzerwünsche angepaßte Oberfläche “HTC Sense”, die all die Vorzüge in sich birgt, die heute von einem Smartphone erwartet werden, ja sie vielleicht sogar noch übertreffen. Rundum also zwei gelungene Highend-Handys, die die Entscheidung für nur eins recht schwer machen, aber trotzdem nach der Wahl keine Reue aufkommen lassen.
Hier der direkte Handy-Vergleich zwischen Desire S und Incredible S mit dem Apple iPhone 4, warum nicht.
Im Preisvergleich steht dieses neue Handy Samsung E1050 als Neuankömmling jetzt im Frühjahr 2011 gleich auf den günstigsten Plätzen. Mit etwa 25 bis 30€ kann der Nutzer dieses kompakten und trotzdem leichten Klassikers auf ein Handy ohne Kamera mit soliden Telefonfunktionen vertrauen. Besonders viel Wert hat Samsung auf Sicherheitsstandards gelegt. Auch wenn das Handy unerfreulicherweise verloren geht, kann es mit vielen integrierten Maßnahmen wie Täuschungsanruf und uTrack wiederaufgefunden werden und auch niemand Unbefugtes wird ohne weiteres an gespeicherte Daten gelangen können. Wer also mobil lediglich telefonieren möchte, und das vielleicht als Anspruch an ein Zweittelefon beim Joggen oder Radfahren stellt oder auf Party eben “nur” erreichbar sein will, für den bietet das Samsung E1050 zum soliden mobilen Kontakthalten auch eine hohe Sicherheit gegen Verlust des Handys. Und man muß bei diesem Preis nicht tief in die Tasche greifen, deshalb gehören auch Kinder und Jugendliche bei diesem Angebot zur dankbaren Zielgruppe.
Ein Handyvergleich mit Mobiltelefonen dieser Preisgruppe zeigt die technischen Vorteile dieses Samsung-Handys.
53 Prozent aller Handynutzer sehen die “Messaging”-Funktion als wichtigsten Grund für die Anschaffung eines Smartphones an. Der Austausch von Nachrichten und Gedanken mit Freunden in den sozialen Netzwerken wird dabei über den ganzen Tag verteilt und dauert insgesamt um die 42 Minuten (28min für Twitter, 9min für Facebook und 5min für GoogleMaps).
Was liegt dann also näher, als Mobiltelefone zu entwickeln, die das Chatten in den Vordergrund stellen. So hat auch Samsung ganz auf dieser Linie zwei neue Handys konzipiert, die schon im Namen ihr Hauptanliegen dokumentieren: Samsung Ch@t 335 und Samsung Ch@t 350.
Ersteres Ch@t 335 wird als handliches Barrentelefon über eine unter dem 6,1cm großen Touchscreen-Display liegende ganz fürs schnelle Textverfassen optimierte 4-zeilige Tastatur gesteuert. Leider ohne UMTS-Anschluß kann man aber über WLAN-Verbindung und dann natürlich GSM/EDGE schnell ins Internet gelangen. 12 Stunden Gesprächszeit und über 21 Tage im Standby sind möglich – durchaus gute Werte für die Akkuleistung.
Zweiteres Ch@t 350 ist ein Slider, bei dem sich die ebenfalls 4-zeilige QWERTZ-Tastatur seitlich ausschieben läßt und ein komfortables Schreiben mit der breiten Buchstabenanordnung zuläßt. Auch dieses Touchscreen-Display mißt 6,1cm in der Diagonale und bietet mit guter Ablesbarkeit und leichter Handhabung multifunktionale InstantMessenger-Qualitäten.
Beide Telefone sollten laut Hersteller knapp unter 200€ kosten, liegen aber schon jetzt nur etwas über der 100€-Marke.
Im Handyvergleich ist das Samsung Ch@t 335 als preiswerte Alternative zum teureren LGOptimus Chat und ebenbürtig neben dem Vodafone553 zu sehen.
Das Samsung Ch@t 350 schneidet ebenso im Handyvergleich mit dem NokiaC3 und AlcatelOT-806 gut ab.
Ein kostengünstiges Smartphone, das deshalb auch ohne Touchscreen auskommen muß, schickt Samsung mit seinem Slider E2330 ins Rennen. Es bietet aber trotzdem alles , was für das Internet unterwegs nötig ist. Vorinstallierte Anwendungen zum Einwählen in die sozialen Netzwerke wie Facebook und Twitter lassen den schnellen Einstieg ins Surfen zu. Das Display mit keiner allzu hohen Auflösung ist aber trotzdem alltagstauglich und wird ergänzt durch zahlreiche Multimediafunktionen mit UKW-Radio, MP3- und Video-Player. Mit dem E2330 legt Samsung nun ein Handy vor, das sich vor allem zum Telefonieren und SMSen eignet, aber unterwegs auch die schnelle Information aus dem Internet holen kann. Die Fotos können so gerade als Schnappschüsse zur Erinnerung durchgehen. Aber das ist ja gerade das, was viele von einem mobilen Telefon erwarten und das macht es dann auch gut. Und das beste zum Schluß – schon für Preise um oder gar unter 60€ ist dieses Handy ein günstiger Einstieg ins mobile WWW. Zumal es beim Handyvergleich gar nicht so schlecht abschneidet und als Slider in dieser Form und zu diesem Preis fast allein dasteht.
Instant-Preview: Die im Festnetz-Internet von Google eingeführte Darstellung der Suchergebnisliste mit Lupenfunktion für die unmittelbare Web-Seitenanzeige wird nun auch mobil. Diese Funktion erhält die Form eines Vorschau-Web-Seiten-Streams und ist für alle mit Android oder Apple-iOS ausgerüsteten Handys und Tablets verfügbar. Dabei können die gefundenen Webseiten auf dem Touchscreen per Fingerwisch und Zoom ebenso durchsucht werden, wie die Nutzer das bei den Apps, Dateien oder Bildern schon gewohnt sind. Voraussetzung für die Anzeige ist natürlich, daß die für die Suche ermittelten jeweiligen Ergebnisse auch in der mobilen Version vorliegen. Diese Form der Darstellung spart dann insgesamt viel Zeit, und das ist ja gerade bei der mobilen Internetnutzung sehr wichtig. Und es rückt auch bisher noch nicht oder nur zaghaft auf die mobilen Smartphones und Tablet-PC’s übertragene Anwendungen immer mehr ins Zentrum des Interesses. Nicht zuletzt wertet es auch die Gestaltung der mobilen Webseiten auf – das ist ja auch ein Grund, mobiles Internet häufig und gern zu nutzen. Augmented Reality – das Einblenden von Informationen in Realbilder – oder Cloud-Computing zum Beispiel, also immer anspruchsvollere Software-Aufgaben bestimmen verstärkt die Zukunft des mobilen Internets . Auch die immer mehr erweiterte Bandbreite der Funkverbindungen, als nächstes dann die LTE-Technologie, läßt immer komplexere Anwendungen zu. Innovationen wie eben auch Google’s Instant Preview beispielsweise, sind deshalb von den führenden Anbietern ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenspolitik und bieten uns Nutzern spannende Weiterentwicklungen. Denn die Zukunft sieht so aus, wie es Google-CEO Eric Schmidt formulierte: “Kinder haben heutzutage nur noch zwei Zustände: Entweder sie schlafen oder sie sind online.”
Die Navigationssoftware GoogleMaps liefert den Android-Nutzern bald eine Verbesserung der Fahrtstreckenangaben sowohl mit aktuellen Staumeldungen als auch mit den Erfahrungswerten aus der zu erwartender Verkehrsdichte. In den USA und bei unseren europäischen Nachbarn Frankreich, Italien und Großbritannien wurde dieser Dienst des dynamischen Routing schon eingeführt – hierzulande müssen wir leider noch längere Zeit warten. Google ist bemüht, eine Zusammenarbeit mit den Datenanbietern und die Freischaltung für diesen Service zu erreichen und hofft, den Verkehrslayer noch in diesem Jahr in Betrieb nehmen zu können.
Dieser neue Google-Vorstoß macht natürlich den Herstellern der mobilen Navigationsgeräte das Leben um einiges schwerer – aber unser Handy entwickelt sich immer mehr zu einem All-In-One-Experten. Auch für Fußgänger bietet GoogleMaps ja schon eine praktische Navigationsanwendung.
Der sicher noch vielen bekannte Hersteller Olivetti für italienische Schreibmaschinen und Drucker geht zur Auflebung der Marke mit einem Tablet in die Offensive. Das OliPad für 399€ wird über die Telecom Italia vertrieben und bietet mit einem 10″-Display und Android 2.2 einen eigenen App-Shop vor allem für Geschäftsleute.