Worauf sich die Handy- und Peripheriehersteller Apple, LG, Motorola, NEC, Nokia, Qualcomm, RIM, Samsung und Texas Instruments schon im Sommer 2009 geeinigt hatten, das läßt die Internationale FernmeldeunionITU nun auch offiziell zu: in der zweiten Hälfte des Jahres 2010 werden die ersten standardisierten Ladegeräte (Universal Charging Solution UCS) zur Verfügung stehen, die eine Micro-USB-Schnittstelle zur Stromversorgung bzw. Akkuaufladung nutzen. Zwar sind die Hersteller nicht gezwungen, diese Parameter für ihre Handys zu verwenden, aber die Verbraucher werden darüber sicher “mit ihren Füßen abstimmen”. Denn es gibt gute Gründe, diese neue Technik auch einzusetzen: durch eine Energieeffizienz von 4 Sternen und mehr bringen diese Powerstations nicht nur eine mindestens 50%-ige Verringerung des Energieverbrauches, sondern sie helfen auch dabei, mehr als 50.000t Elektroschrott und über 13 Mio.t Treibhausgase zu verhindern. Überdies vereinfachen sie für jeden Handynutzer natürlich enorm die Handhabung, gibt es doch damit kein Suchen nach dem richtigen Stecker mehr! Und wenn die Ladestation außerdem noch von einer Solarzelle gespeist wird, dann ist das mobile Telefonieren ja fast schon gelebter Umweltschutz!
In den kommenden Wochen wird Motorola ein neues Android-Smartphone auf den Markt bringen: Das Motorola Droid. Die Features können sich sehen lassen: 854 x 480 TFT-Touchscreen, 550 MHz Prozessor, 256MB RAM, Wi-Fi, GPS, einen digitalen Magnetometer, einen Beschleunigungssensor, einen Annäherungssensor, 5 Megapixel Autofocus-Kamera mit Dual-LED-Blitz, komplette seitlich ausziehbare QWERTY-Tastatur, Bluetooth, GPS, 3.5mm Headset Klinkenstecker-Anschluss, microUSB Anschluß. Ausgeliefert wird das Handy mit 16 GByte SD-Speicherkarte und einem Gewicht von 169 Gramm. Die Maße betragen 60 x 115,8 x 13,7 mm.
Hört sich alles sehr gut an, wir sind gespannt auf die ersten Tests und für welchen Preis das Motorola Droid in den Regalen stehen wird.
An dieser Meldung komme ich nicht vorbei: Motorola bringt ein Android-Smartphone namens “Zeppelin” und mit guter Ausstattung (GSM, UMTS, GPS, WLAN, 7,9cm Display, 5 MegaPixel-Kamera, Radio), das man dann als LedZeppelin-Fan wohl unbedingt haben muß! Bleibt zu hoffen, daß es nicht wie Blei in den Regalen liegen bleibt!
Das paßt auch zu unserer Meldung über das neue Ski-App und am besten auch zu einem Watchphone: eine über Bluetooth verbundene Sonnenbrille der Fa. Sanwa nutzt eingebaute Speziallautsprecher, die nicht ins Ohr gestöpselt werden, sondern die Telefongespräche äußerlich an einen Ohrknochen übermitteln. So hat der Telefonierer seine Ohren noch frei für die Umgebungsgeräusche wie herannahende Autos oder quängelnde Schwiegermamas.
Ein Mikrophon im Brillenbügel macht auch das Sprechen unsichtbar möglich. Sieht gar nicht schlecht aus, das Teil – projiziert es eigentlich auch das Displaybild ins Brillenglas? Naja, auch so ist der Ablenkungsfaktor sicherlich ziemlich hoch!
Ja es gibt sie noch, die deutsche Wertarbeit deutscher Ingenieure, die auch den kanadischen RIM CEO beeindruckt. Ohne in Deutschtümelei verfallen zu wollen, haben die Bochumer Blackberry-Entwickler ganze Arbeit geleistet und ein Smartphone höchster Qualität abgeliefert. Das ist doch immerhin ein kleiner Trost dafür, daß wir am Standort D so gar keine eigenständige Handyschmiede mehr besitzen.
Ab Mitte November wird es T-Mobile für etwas über 100€ in seinen Shops mit Vertrag anbieten.
Es verbindet das Design der Curve-Serie mit den Features und dem Komfort des gleichzeitig auf den Markt drängenden Bold 9000 und bietet viel Spielraum für hohe Ansprüche. Ein 6,2cm großes Display, eine 3,2Megapixel-Kamera mit Autofokus und Bildstabilisator, Qwertz-Tastatur, ein Trackpad zur Menünavigation, schnelles GSM und UMTS-Netz, A-GPS mit BlackBerryMaps, um die wichtigsten Highlights zu nennen, machen das PDA sicherlich wieder zu einem heißbegehrten Begleiter im Bussiness und in der Freizeit.
Vorerst nur in den USA vertreibt T-Mobile eine neuartige Brennstoffzelle für Smartphones und deren Zubehör von der Firma Medis Technologies Ltd.
Dieses patentierte, tragbare Zusatzgerät liefert 20 Watt-Stunden Strom ( 3,8-5,5V, 1A und 4W bei einer Betriebstemperatur von 32°C) allein durch Schütteln in der Hand oder beim Gehen. Umweltfreundlich, kostengünstig – das sind wegweisende Eigenschaften, die dem Telefonieren damit noch viel mehr Spaß verleihen.
Aber man muß es wahrscheinlich erstmal selbst getestet haben, um das wirklich richtig zu verstehen. Fehlt also zum rundum umweltfreundlichen Telefonieren bloß noch ein Filter für vernünftige und nicht störende Gespräche und Themen!
CEO Michael Dell hat nun doch bestätigt, daß er ein Android-Smartphone auf den Markt bringt. Der Prototyp nennt sich Dell Streak. Mit einem 5-Zoll-Touchscreen, UMTS, WLAN, Bluetooth und einer 5-Megapixel-Kamera packt Dell allerhand KnowHow in seinen Boliden – man kann gespannt sein auf erste Tests. Ob er den Markt so aufmischen kann wie Steve Jobs?
Wer sich über Hausgäste ärgert, die während des Besuchs ständig an ihrem Handy spielen, der kann sich einen speziellen Fotorahmen an die Wand hängen. Hinter dem harmlos kitschigen Bild verbirgt sich ein Störsender für die GSM- und UMTS-Frequenzen.
Sicher nicht ganz unproblematisch, aber wäre sicher auch sehr hifreich im Bus oder Zugabteil!
Das halte ich für eine sehr gute Idee, obwohl ich schon seit über 10 Jahren keine Uhr am Arm mehr tragen mag. Aber für diese könnte ich direkt meine Gewohnheiten ändern:
Es zeigt nicht nur verläßlich die Uhrzeit, sondern verrät über Bluetoth, was sich gerade im Internet, mit SMS- oder EMail-Empfang am BlackBerry-Smartphone tut, auch wenn das in der Tasche steckt.
Der populäre Instant-Messanger wird noch mehr verbessert: Einfache Bedienung über Icons für die Gruppenkontakte in Echtzeit, umfangreichere Möglichkeiten für den Austausch von Bildern und Texten oder die unkomplizierte Einrichtung neuer Kontakte über Barcode-Scan mit der eingebauten Kamera sind nützliche Funktionen, die BlackBerry-Fans jubeln und Kunden sich zu einer Neuanschaffung animieren lassen.