Das halte ich für eine sehr gute Idee, obwohl ich schon seit über 10 Jahren keine Uhr am Arm mehr tragen mag. Aber für diese könnte ich direkt meine Gewohnheiten ändern:
Es zeigt nicht nur verläßlich die Uhrzeit, sondern verrät über Bluetoth, was sich gerade im Internet, mit SMS- oder EMail-Empfang am BlackBerry-Smartphone tut, auch wenn das in der Tasche steckt.
Heute gibt HTC bekannt, daß sein neues Flaggschiff unter dem Namen HD2 segeln wird. Und es hat mächtig aufgetakelt: Mit seiner High – Auflösung und einem 11cm-kapazitiven Touch-Display ermöglicht das ultra-dünne HTC HD2 eine schnellere, effizientere und präzisere Eingabe über die Bildschirmtastatur. Die Nutzung des zur Zeit neuesten und leistungsstärksten Qualcomm 1Ghz-Snapdragon-Mobilprozessors bietet für das HTC HD2 verbesserte Leistung und höhere Geschwindigkeit der installierten Anwendungen: Zoomen und Größenänderung von Websites, Microsoft ® Office-Dateien, PDF-Dokumenten und Bildern werden leichter mit nur einer minimalen Fingerberührung; Videos, Spiele und mehr laufen in verbesserter Qualität.
Mit allen Funktionen von Windows Mobile ® 6.5 ausgestattet, meistert es die Kommunikation seiner “Sehleute” vorbildlich: die im eigenen Hause dafür entwickelte Software ermöglicht Multimedia in allen seinen Facetten.
Sogar im Laufe dieses Monats, spätestens Anfang November, wird das HD2 schon “im Hafen einlaufen”.
Prompt stellt nach LG nun auch ein kleinerer Hersteller ein Handy in Armbanduhrgröße vor: die Firma Kempler & Strauss hat ihr Watchphone namens W für 199 Dollar noch einigermaßen erschwinglich und vor allem kleiner gebaut.
Das Uhrenziffernblatt ist beim W auch als Touchscreen Eingabe und Display. Es kommuniziert im Quad-Band-GSM-Netz ohne Providerbindung. Mit einem 4 GByte internen Speicher und einen MicroSD-Erweiterungssteckplatz bietet es trotz geringen Ausmaßes innen allerhand Größe. Ein mitgeliefertes Bluetooth-Headset erleichtert das Telefonieren.
Sagem heißt der Sprinter und Puma das Label: im 2. Quartal 2010 noch vor der Fußball-WM will der Sportartikelhersteller Puma aufs Handy-Treppchen. Allerdings reicht es nicht mehr für den ersten Platz – ADIDAS ist mit dem Samsung SGH-F110 schon da und wie sich Sagem schlägt, bleibt auch ungewiß.
Aber Konkurrenz fordert ja gerade im Sport besonders heraus – vielleicht ist das Handy-”Doping” doch stimulierend für Höchstleistungen.
Nun also lassen sich die Telefonate auch aus dem Ärmel schütteln: LG bietet ein Handy an, das man wie eine Armbanduhr am Handgelenk tragen kann und wenigstens nicht immer in seinen Taschen panisch suchen muß. Noch in diesem Monat soll das unter der leider etwas nichtssagenden Bezeichnung GD910 erscheinende Uhren-Handy für satte 999,-€ zu kaufen sein.
Ziemlich klobig mit seinen 14mm Dicke sieht es schon aus, trotzdem ist sowohl die Eingabe als auch das Lesen auf dem 3,5-cm-Touchscreen-Display erwartungsgemäß etwas umständlich.
Aber dafür besitzt es eine umfangreiche Sprachsteuerung und das Bluetooth-Headset hilft bei der Unterhaltung schon sehr, sogar mit einer eingebauten Kamera möglich als Videogespräch.
GD510 soll es heißen, hat eine gute Ausstattung mit einem 7,5cm großem Display, einem 8-GB-Speicher und einer 3-MegaPixel-Kamera und ähnlich dem Apple iPhone nur eine mechanische Eingabetaste. Leider fehlen UMTS und WLAN, aber es wartet dafür als erstes Handy mit einem besonderen Schmankerl auf: Sonnenkollektoren auf der Rückseite des gebürsteten Alu-Gehäuses verlängern die Sprech- und Standby-Zeit um etwa 10%.
Also es ist wie immer : Wer auf der Sonnenseite steht, der hat es besser!
Und die scheint wohl auch gerade auf ThePhoneHouse, denn nur dort ist das “Sunphone” zuerst zu kaufen.
Der Handyhersteller HTC erweitert sein Programm um einen LEO, dem es alles mitgibt, was neuestem Stand entspricht: ein 1-GHz-Prozessor powert für ein 11-cm-Touchscreen-Display, alle verfügbaren GSM- und UMTS-Netze,
die neue WindowsMobile 6.5-Prfessional-Version, FM-Radio und MultimediaPlayer, Bluetooth und WLAN, also allem, was heutzutage von einem Smartphone erwartet wird. Leider nicht mit Android, es wäre sonst geradezu perfekt. Erste Tests werden beweisen, ob er gut brüllt, der Löwe – allerdings kennen wir leider noch keinen Termin, wann er von der Leine losgelassen wird.
“Essex” und “Dakota” werden zwei neue Modelle aus dem Hause RIM heißen, die der Hersteller zwar noch nicht bestätigt hat, die aber schon im Internet kursieren.
Beide sind für das GSM-Netz ausgelegt und verfügen über eine Qwertz-Tastatur und Trackpad (das Design entspricht in etwa dem des Bold). Das Dacota hat außerdem einen Touchscreen.
Der besondere Clou bei beiden wird aber eine neue Kamera sein, die mit einer Flüssigkeitslinse nach einem Patent von Philips dem menschlichen Auge nachempfunden ist.
Neues Video von Slashgear, in dem man das Handling des neuen Nokia Smartphones N900 bzw. dessen Touchscreen und Browser gut sehen kann. Der erste Eindruck ist super: Einfache Bedienung, die Webseiten laden sehr flüssig – was will man mehr.