Motorola markiert den Weg in die Zukunft mit dem neuen Handy Milestone 2, das noch in diesem Jahr zu seinen Kunden finden soll. Mit einem 1-GHz-Prozessor, der die neue Version Android 2.2 auf der aktuellsten Motoblur-Oberfläche mit dem Flash-Player 10.1 verarbeitet, einem internen 8-GB-Speicher samt der Erweiterungsmöglichkeit um weitere 32 GB per microSD-Karte (beigelegt beim Kauf ist schon eine 8 GB-Karte), UMTS, WLAN und Tethering, einer mit größeren Tasten versehenen Quertz-Schreibeinheit als Slider, sowie Video-Aufnahme in HD-Qualität gibt es zahlreiche Verbesserung gegenüber dem Motorola Milestone der ersten Generation, aber auch gegenüber dem amerikanischen Schwestern- und Vorbildmodell Droid 2. Der Preis wird bei ca. 550€ liegen und erhältlich ist es bei O2, Vodafone und The Phone House.
Noch in diesem Jahr soll vom amerikanischen Handy-Pionier Motorola ein neues Smartphone erscheinen, das Qualitäten eines Outdoor-Handys besitzt, aber trotzdem nicht wie ein stilisiertes Autoreifenprofil aussieht. Spritzwasser und Staub machen dem Motorola Defy nichts aus. Daß es auch Höhenstürze oder Tauchtiefen aushält, sieht unwahrscheinlich aus. Ein 9,4cm-Touchscreen-Display mit 854×480 Pixeln garantiert mit seinem patentierten Gorilla Glas vom Hersteller Corning höchste Kratzfestigkeit und Unempfindlichkeit gegen Chemikalien (verwendet auch schon das Samsung Galaxy S). Dem neuen Motorola-Handy wird das BetriebssystemAndroid 2.1 -nicht mehr neuester Stand – mit der Benutzeroberfläche Motoblur 1.5 mitgegeben. Ein 800 MHz-Prozessor sorgt für eine relativ schnelle Befehlsverarbeitung der Software. Die 1.520mAh-Batterie reicht 6:30 Stunden Gespräche und etwa 17 Tage Standby. A-GPS steht zur Verfügung ebenso wie eine 5-MegaPixel-Kamera, MP3- und Video-Player, 2 GB interner Speicher und Steckplatz für eine 32 GB-Karte. Verkauft wird das Handy bei O2, Vodafone und The Phone House zum Preis ohne Vertrag von etwa 400€.
Als eine Bartype-Version des Backflip mit gleich großem Touchscreen-Display von 8,1cm und selbiger 5-MegaPixel-Kamera mit Blitzlicht ist heute ein neues Motorola-Handy für die GSM/EDGE- und UMTS-Netze bekannt geworden – das Quench XT5. Auch läuft es, und das ist andererseits ein Unterschied zum Backflip, mit dem BetriebssystemAndroid 2.1, denn ersteres soll auch nach heutigen Meldungen ebenso wie das Dext kein Update für die Google-Maschine bekommen. Allerdings ist unklar, ob Motorola seine eigene Bedieneroberfläche Motoblur aufsetzt, aber ich denke, das ist sehr wahrscheinlich.
Die Akku-Power wurde ebenso erweitert auf über 8 Stunden Gesprächszeit und rund 23 Tage Standby. Weitere Spezifikationen sind leider noch nicht veröffentlicht.
Gedacht ist dieses Modell als Antwort auf das Samsung Galaxy3 I5800 und das HTC Wildfire, womit es als eine Einsteiger-Version gekennzeichnet ist und laut ersten Vermutungen unter 300€ kosten sollte.
Heute möchte ich zwei neue Handys und Testberichte der Smartphones in Handy Portalen vorstellen. Wir werden versuchen, in Zukunft mehr in dieser Richtung zu berichten.
Das Quadrat unter den Smartphones, das Motorola Flipout ist seit Juli 2010 auf dem Markt. Das Handy mit dem extravaganten Design wurde heute bei Inside Handy einem Test unterzogen und überraschte mit seinen Features und Funktionen. Insgesamt erhält es eine Gesamtwertung von 89% und schneidet nur bei der Sprachqualität, Displayauflösung und Kameraleistung etwas schlechter ab. Das Smartphone besitzt eine vollständige QWERTZ-Tastatur, die sich hinter dem quadratischen Design verbirgt. Die Handykamera bietet eine Auflösung von 3 Megapixeln und digitalen Zoom. Die Smartphone-Standards wie Touchscreen, Video und MP3-Player, UMTS, WLAN, volle Internet und E-Mail-Funktionen sind ebenso vertreten. Als Betriebsystem werkelt im Motorola Flipout Android 2.1. Das Flipout zählt also zu den Android Handys und ist in unserem Preisvergleich ab ca. 270,- Euro zu haben.
Das Milestone XT720 von Motorola wurde vor einigen Tagen von Chip einem Test unterzogen und erhält als solides Handy eine ähnliche Gesamtwertung: 86,3 %. Auch das Motorola Milestone XT720 ist ein Android Handy. Negativ vielen der relativ hohe Preis und das normale TFT-Display auf. Die Kamera mit 8 Megapixel scheint hier besser und stärker zu sein als im Flipout und wurde mit dem Akku, dem Lieferumfang, HSDPA und WLAN zu den positiven Punkten gezählt. Das Handy hat ansonsten Funktionen wie Touchscreen, UMTS, MP3- und Video-Player, einen TV-Ausgang udn natürlich E-Mail und Internet. Das Milestone XT720 ist in unserem Preisvergleich aktuell ab 450,- Euro zu haben.
Mit außergewöhnlichen Designs hat sich der Handypionier Motorola schon oft mutig weit hinausgewagt, damit aber auch immer den Geschmack vieler Kunden genau getroffen. Man denke an das Aura oder an den Erfolg des Milestone. Und gerade das Ausklappen der Tastatur, ob Klapphandy oder Slider, hat bei den nordamerikanischen Entwicklern bereits zu ganz neuen Ideen und Entwürfen geführt - zuletzt zu dem solide verarbeiteten Blickfänger Motorola Backflip. Leider wird in Tests die Tastatur als eigentliche Hauptattraktion mit dem Urteil für nicht ganz optimal zu bedienen gewertet. Aber sie ermöglicht schnell und unkompliziert die Kommunikation und den Zugriff auf SMS- und E-Mail-Nachrichten.
All das soll auch das Motorola Flipout leisten. Allemal ist es ein echter Hingucker und bietet mit fünf Farbvarianten vielfältige Auswahl für jede Geschmacksnuance. Zumal scheint es die kleinen Nachteile der Backflip-Tastatur ausgemerzt zu haben: sie verspricht ihrem Aussehen nach in der ausgeprägten Dreidimenssionalität größere Treffsicherheit und bestimmt auch einen spürbareren Druckpunkt.
Ausgerüstet mit einem 600MHz-Prozessor hat das BetriebssystemAndroid 2.1 auf der Motorola-eigenen Benutzeroberfläche Motoblur eine gute Basis für die Bedienung dieses Touchscreen-Smartphones.
Das Flipout gehört mit seinen Komponenten trotzdem leider nur in das Mittelklasse-Feld der Handys, was vor allem auch durch seine Kamera mit nur 3 MegaPixel bedingt ist. Aber so bekommt es bei den Providern Vodafone und O2 und dem Mobilfunkhändler The Phone House sicher einen attraktiven Preis – und das ist ja auch entscheidend für den Erfolg am heiß umkämpften Markt der Mobiltelefone.
Android 2.1 mit der hauseigenen Benutzeroberfläche Blur auf einem berührungsempfindlichen 3,7Zoll (9,4cm)-Touchscreen-Display mit der Auflösung von 854x480Pixel, einem 720MHz schnellen Prozessor, 8MegaPixel-Kamera mit 10-fachem Zoom und Xenon-Blitz, interner Flash-Speicher mit 512MB, eine längere Gesprächs- und Standby-Zeit und HDMI-Auflösung für Videos mit 1280x720p – das ist die veränderte Ausstattung des erfolgreichen Nachfolgers vom Erstmodell Motorola Milestone. Dafür gibt es keine echte Tastatur mehr, was es fast 3mm flacher und 5g leichter macht. Auch beim Design wurde die Form optisch und ergonomisch neu gestylt: durch eine kleine Verdickung der Breite am unteren Teil liegt das Milestone XT720 besser in der Hand.
Alles in allem kommt da ein etwas kompakteres Gerät mit etwas Komponenten-Update auf den Markt als Ergänzung für diejenigen Interessenten, die das Handy nicht unbedingt zum Schreiben langer Texte nutzen wollen. Das macht es dann für das mobile Surfen im Internet schneller und umgänglicher. Der Preis steht noch nicht fest, dürfte sich aber nur leicht unter dem Erst-Milestone bewegen. Und erscheinen soll es schon bald, eventuell Anfang Juli.
Handy aus der Tasche, Klapp und Telefonieren. So sieht man es oft und denkt sich: “Ein Klapphandy wär doch mal was!” Geht es Ihnen auch so? Klapphandys sehen nicht nur sehr stylisch aus, sondern sind durch Ihren automatischen Tastaturschutz und Ihr meist geringes Gewicht und der geringen Größe auch noch extrem praktisch. Der ideale Begleiter im Sommer, am Strand und im Alltag. Ein Klapphandy ist natürlich auch beim Aufklappen und Zuklappen ein echter Hingucker. Wir erinnern uns an Matrix oder bekannte Krimiserien aus dem TV. Deshalb sind Klapphandys unser Sommerhit des Jahres! Wir möchten Ihnen hier drei aktuelle Geräte vorstellen, mit denen man sich gut sehen lassen kann und die extrem viel Spaß machen.
Motorola Backflip
Das Backfilp vom Urgestein der Klapphandy-Hersteller, Motorola, ist ein Klapp-Smartphone und Android-Handy der besonderen Klasse. Es sieht verdammt gut aus, ja fast sogar wie ein iPhone zum Klappen mit einer QWERTZ-Tastatur. Der Touchscreen des Handys hat eine Diagonale von 7,9 cm mit einer Auflösung von 320×480 Pixeln. Die 5 Megapixel Handy-Kamera schiesst Fotos mit Autofokus, LED-Licht, Videofunktion und Geotagging. Ein MP3-Player versorgt einen mit neuester Musik aus dem Internet per UMTS, HSDPA, GPRS, EDGE oder WLAN. Mit einem SAR-Wert von 0,64 W/kg ist es fast ein strahlungsames Handy, aber immer noch gut im oberen grünen Bereich. Das Motorola Backflip Klapphandy ist im Backflip Preisvergleich ab ca. 389,- Euro ohne Vertrag erhältlich. Einen Testbericht und Handson gibt es z.B. hier oder hier.
Nokia 3710 fold
Dieses Kamerahandy ist der neuste Klapphandy-Klassiker aus dem Hause Nokia. Das Nokia 3710 fold ist in den Farben schwarz, pink und plum erhältlich. Die Features können sich für ein klappbares Handy in dieser Grösse (89 mm x 47 mm x 15,2 mm) wirklich sehen lassen: die 3,2 Megapixel hat ein intergriertes LED-Blitzlicht mit 4fach-Zoom und Videoaufnahmefunktion, zum Geniessen von Musik gibt es einen MP3-Player oder das UKW-Radio. GPRS, UMTS, Bluetooth helfen beim Übertragen der Daten, die man sich im 240 x 320 Pixel auflösenden Display bei 16,7 Mio. Farben oder dem 2. Außendisplay anschauen kann. GPS ist auch mit an Board. Ein schönes Klapphandy, das man wirklich empfehlen kann. Nokia-Handys sind bekannt für einfachste Benutzerführung und robuste Bauweise. Ab ca. 140,- Euro ist das Nokia 3710 fold im Preisvergleich bei uns erhältlich.
Samsung E1150
Ein sehr günstiges Klapphandy ist das E1150 von Samsung, das sich hervoragend auch als Zweithandy eignet. Es ist ab ca. 35 Euro erhältlich und ist ein gutes Einsteiger-Handy zum Telefonieren, SMS-schreiben. Features wie Freisprecheinrichtung, MP3-Klingeltöne, 31 Tage Akkulaufzeit und einem Display mit 65.000 Farben machen das Samsung E1150 zu einem guten Begleiter im Alltag. Bei einem SAR Wert von 0,51 W/kg zählt es auch noch zu den strahlungsarmen Handys. Dieses Handy ist wirklich ein schönes günstiges Klapphandy und in unserem Preisvergleich mit und ohne Vertrag erhältlich.
Noch mehr Klapphandys finden Sie in unserer Klapphandy Liste oder in unserem Preisvergleich. Versuchen Sie ein Klapphandy zum Aufklappen, diese Handys sind wirklich etwas ganz besonderes und machen einfach nur Spaß! Klipp Klapp!
In einer Pressemitteilung der CTIA Wireless Messe in Las Vegas vergangene Woche kündigte Motorola das Erscheinen seines neuen Smartphone “Motorola i1“, bisher als “Opus One” bekannt, für Mitte des Jahres an. Auffällig sind sowohl Design als auch sein pfiffiger Name. Eine Besonderheit dieses Handys ist die erstmalig integrierte Push-to-Talk-Technologie in das Android 1.5-Betriebssystem (nach dem Milestone Motorolas zweites Android-Handy). Auch hat Motorola viel Entwicklungsarbeit in die Sicherheit eingebunden, die professionellen bis militärischen Anforderungen zur Datenübertragung im iDEN-Funknetz aber auch zu einer robusten Funktion bei widrigen Wettereinflüssen genügt. Daher ist es vor allem bestimmt für die geschäftliche Nutzung mit besonders professioneller Ausstattung: Kompatibilität mit MS-Programmen, WLAN, eine virtuelle QWERTZ-Tastatur mit Swype-Technologie, großes 7,1cm Touchscreen-Display, 5 MegaPixel-Kamera mit Geotagging und microSD-HotSwap für eine Speicherkartenerweiterung auf 32GB.
Das Motorola i1 ist damit der Wegbereiter für Geschäftsmeetings am virtuellen runden Tisch, an dem aber auch virtuell gespielt und ein virtuelles Bierchen getrunken werden kann. Nicht schlecht, trotzdem bleibt reale Unterhaltung nach wie vor etwas ganz Besonderes.
In vielen Internetforen wird berichtet, daß Motorola zwei Nachfolger des Erfolgsmodells Milestone/Droid auf den Weg bringt. Wer nach dem Namen Shadow googelt, der wird herausfinden, daß dieses Android-Handy das NexusTwo von Google werden soll, dies sogar offiziell bestätigt vom Motorola-CEO Iha. Und Achtung: ein 8cm-Display und eine 8 MegaPixel-Kamera machen es zu einem Highend-Phone. Wobei hier allerdings noch Vorsicht geboten ist, weil Spekulation; daher gibts bisher dazu weder technische Details noch glaubwürdige Fotos oder Video, leider. Aber daß es etwas besonderes wird, das kann man schon vermuten.
Zweiter Versuchsballon, pardon Zeppelin, von einem tschechischen Insider mit Kennzeichen mobile.cz herausgefunden und im Bild oben, allerdings auch schon vor 3 Monaten im Internet aufgetaucht, könnte gleichnamiges Android2.1-Handy mit 8,1cm-Display und 5 MegaPixel-Kamera werden. Es wäre aber ebenso möglich, daß das GooglePhone Nummer Zwei ein Mittelding aus beiden wird. Nun, dieses Geheimnis wird höchstwahrscheinlich schon bald in Barcelona zum Mobile World Congress gelüftet: bleibt der Schatten eine Luftblase oder schwingt er sich als Zeppelin der Zweite auf? Wie auch immer, Ähnlichkeiten mit dem Apple-Marketing sind weder nicht beabsichtigt noch Zufall und Spekulationen allemal besser als keine! Und immer schön im Google bleiben!
Okay, Äther – das ist jetzt nicht mehr so aktuell, wir mobilfunken natürlich nicht so in dicker Luft, aber die brannte nun zur CES ganz schön. Im Wettlauf um uns Kunden ist ein wahres Feuerwerk der Handyraketen entbrannt. Und es ist immer wieder erstaunlich und spannend, was die Telefonbauer so Neues zusammengeschraubt haben. Denn schließlich sollen wir ja nur das Eine kaufen. Dabei fällt die Wahl überhaupt nicht leicht. Und man kommt wohl immer in die gleiche Verlegenheit: hat man sich einmal entschieden, erscheint am Horizont schon wieder das nächste Modell mit noch besseren technischen Möglichkeiten oder coolerem Design. Gerade hier zeigt es sich: bei dieser großen Auswahl kommt es damit sehr auf den persönlichen Geschmack an, auch Empfehlungen helfen nicht immer weiter. Man muß sich also der Mühe unterziehen und soviel Informationen einholen, wie man bekommen kann. Wenn sich aber dann eine Meinung oder ein Wunsch herauskristallisiert hat, dann heißt es auch, abzublocken und sich nicht beirren zu lassen. Tja, das sieht dann schon auch ein bißchen nach einem Glücksspiel aus. Aber so ist es wohl nunmal im Leben, nichts ist perfekt und alles hat Vor- und Nachteile. Es gilt, das Optimum herauszufinden und die technischen Anforderungen mit den preislichen Vorstellungen in Einklang zu bringen. Deshalb hier kurz zusammengefaßt das neueste auf der diesjährigen CES von den bekanntesten Herstellern präsentierte As im Reigen der technischen Mobilitätswunderwerke:
HTC Smart:
Der taiwanesische Hersteller möchte seine Erfolgsserie mit einem Handy fortsetzen, das eine dritte Variante von Betriebssystemen neben WindowsMobile und Android verwendet: sie wurde vom Chiphersteller Qualcomm entwickelt und nennt sich “Brew”. Stark anzunehmen ist, daß es mit dieser Voraussetzung die technischen Möglichkeiten des Prozessors optimal ausnutzen kann und ist damit bestimmt in einem großen Vorteil. Den wird es vor allem für die Kommunikation ausspielen und einen besonders schnellen Zugriff auf EMail und SMS und soziale Netzwerke ermöglichen. Da es lediglich mit einem 7,1cm großem Display und einer 3MegaPixel-Kamera ausgerüstet wird, zielt es auf den Massenmarkt mit einem ausgeglichenen Preis-Leistungs-Verhältnis.
Motorola Backflip:
Einen weiteren Meilenstein hat der Nordamerikanische Hersteller präsentiert: ein neuartiges Sliderprinzip macht die Verbindung des Touchscreen-Displays mit der QWERTZ-Tastatur zu einem neuartigen Erlebnis – ein Prinzip, das sich vielleicht durchsetzen könnte. Auch sonst sind die technischen Details anständig: ein 7,9cm-Display, 5MegaPixel-Kamera und alles, was heute so zu einem Handy gehören sollte.
LG GW990 und GT 540:
Zwei echte Überraschungen hatte LG parat: das GT540 als Smartphone für soziales Networking mit Android und vielen Google-Applikationen, und das GW990 mit einem beeindruckendem 12cm-Touchscreen-Display optimiert für komfortables Surfen im Internet und Multitouchfunktion auf der Android-Basis und dem Linux-basierten Betriebssystem Moblin 2.1 und einer starken 5MegaPixel-Kamera. Dies werden zwei echte Trümpfe: eins im mittleren Preisbereich und das andere als Highend-Klasse.
Samsung S5500 und S5550:
Samsung hat sich im Handybereich auf der CES etwas zurückgehalten. Trotzdem ist zeitgleich durchgesickert, daß von ihnen in der 5er-Serie zwei neue Telefone zu erwarten sind. Auch diese sind besoders für das soziale Networking ausgelegt und sollen jeweils in ihrem Preissegment auf Interessenten stoßen: das S5550 mit einem AMOLED-Touchscreen-Display und einer 5MegaPixel-Kamera und das S5500 mit einem 5,9cm-TFT-Display und einer 3,2MegaPixel-Kamera.
Es bleibt spannend, Neuentwicklungen werden fast täglich bekanntgegeben und die Entscheidung, wann soll man sich welches Telefon zulegen, wird weiterhin eine Gratwanderung beim Anspruch zwischen Technik , Design und Preis. Aber die Freude auf das, was da kommt, die bleibt immer erhalten.
Nokia fehlt, stimmt, aber da kam nicht viel Neues und wir werden uns den Finnen in einem der nächsten Artikel widmen. Auch über SonyEricsson müssen wir dann noch berichten.