In vier Wochen schon sollen es die Ungeduldigen in Händen halten können, das G2 von T-Mobile, zumindest in Amerika. Ob es hier in Europa dann auch schon bereitsteht, war noch nicht zu ermitteln.
Dafür sind die wichtigsten technischen Spezifikationen klar: Hersteller des Smartphones ist die taiwanesische Firma HTC. Wie auch beim G1 spielt das G2 (nicht zu verwechseln mit dem G2 Touch) einen Vorreiter des Betriebssystems Android: Als eines der erstenHandys wird es mit der Version 2.2 ausgestattet sein.
Der zur Zeit für Mobiltelephone schnellste Prozessor von Qualcomm treibt das Smartphone mit 1GHz an. Daten können aus dem UMTS-Netz mit dem ganz schnellen HSPA+, via Bluetooth natürlich oder einem WLAN-Hotspot empfangen werden. Auf dem 9,4cm großen Touchscreen-Display mit AMOLED-Technik (allerdings könnte es hier wegen der Lieferengpässe seitens Samsung zu Verschiebungen zu einem SLCD-Monitor kommen) wird es wohl auch die Benutzeroberfläche von Android geben. Als Zubehör ist eine 5 MegaPixel-Kamera integriert. Weitere Details zur technischen Ausrüstung kann man wohl erst zur offiziellen Präsentation erwarten, aber die müßte dann ja auch bald stattfinden.
In der neuesten Ausgabe 9/10 seiner Zeitschrift “Test” kommt die Stiftung Warentest zu einem doch recht unerwartetem Ergebnis: Gleich zwei Modelle des finnischen Handyherstellers Nokia, und zwar das X6 und das 5230, können sich an der Spitze noch vor dem Drittplatzierten Apple iPhone 4 behaupten. Obwohl sie sogar beide zusammen nur wenig mehr als die Hälfte des teuren Kulthandys kosten, überzeugten sie die Jury nicht nur mit der besseren Funkleistung und komfortableren Bedienbarkeit, sondern auch mit der Qualität ihres Klanges und ihrer Kamera. Allerdings gibt es ja unter vielen Kennern die Meinung, Nokia verwende veraltete Betriebssysteme, aber das wurde scheinbar nicht als Wertverlust berechnet. Da ist dem iPhone nun doch tatsächlich sein Antennengate wieder einmal zum Verhängnis geworden! Auch die zu starke Bindung an iTunes und den AppStore kritisierten die Tester.
Auch heute gab es wieder verschiedene Meldungen zu neuen Handys, die von den Herstellern zwar noch nicht offiziell vorgestellt wurden, aber Anlaß zur Vorfreude geben können:
HTC:
Von den Taiwanern kündigt sich ein besonderes Handy als Musik- und Videowiedergabegerät an. Unter der vorläufigen Bezeichnung T8788 wird ein Slider vorgestellt, bei dem keine Tastatur unter dem Bedienteil hervorgezogen wird, sondern ein ziemlich großer Lautsprecher. Das ist dann Multimedia für die Ohren. Noch dazu, wenn angegeben wird, das Touchscreen-Display soll mindestens die stattliche Größe von 9,4cm, möglicherweise aber sogar 11cm haben und die Bilder darauf von einem 1,3MHz-Prozessor in Szene gesetzt werden. Damit könnte es sich bei diesem Smartphone auch um das vor 6 Wochen durch die Blogs gemeldeten HTC Mondrian mit dem Betriebssystem Windows Phone 7 handeln. engadget.com
LG:
Dieses Handy soll bereits von der amerikanischen Kommunikationsbehörde FCC genehmigt worden sein. Als Phantom trug es bisher den Namen “Panther“, offiziell hat es von LG nun die Bezeichnung GW910 erhalten. Auch dieses Touchscreen-Smartphone arbeitet dann schon mit dem Betriebssystem Windows Phone 7, einem 1GHz schnellen Prozessor und verfügt über einen 8,9cm großes AMOLED-Display (wobei hier anzumerken ist, daß die Lieferengpässe seitens Samsung sicher den Einsatz eines SLCD-Displays bringen könnte) sowie eine 5 MegaPixel-Kamera. areamobile.de
Dell:
Zwei Prototypen des neuen Modells DellThunder konnten schon von Bloggern getestet werden. Besonders fiel das schöne Design und die gute Verarbeitung auf. Auch das Material aus Softtouch wurde hervorgehoben, weil es eine ansprechende Haptik ergab. Von der Ausstattung her war es ausgerüstet mit einem 1 GHz-Prozessor und eines von beiden lief mit Android 2.1, allerdings ohne spezifische Benutzeroberfläche. Als Zubehör sollte eine 8 MegaPixel-Kamera integriert sein, die sich allerdings dem Test entzog. engadget.com
Und Dell hat in Amerika auch mit dem Verkauf seines neuen Modells Aero über AT&T begonnen. Dieses Handy mit einem 624 MHz-Prozessor, einem 8.9cm großen Touchscreen-Display und einer 5 MegaPixel-Kamera läuft aber leider nur mit der Version 1.5 des Betriebssystems Android, jedoch mit einer eigenen UI. Dies erklärt vielleicht auch den Kampfpreis von US-$99 mit 2-Jahresvertrag bzw. US-$299 ohne Vertragsbindung. Aber es kann immerhin über WLAN und Bluetooth sowie mit GPS verbunden werden und hat einen 2 GB großen internen Speicher, der auch noch erweiterbar ist. dell.com
Samsung:
Die Koreaner verkaufen in ihrem Heimatland schon einen Nachfolger ihres erfolgreichen Galaxy S. Es heißt Galaxy U und arbeitet auch mit einem 1GHz Prozessor, läuft genauso mit dem BetriebssystemAndroid 2.1, hat ebenso WLAN- und Bluetooth3.0-Schnittstellen, auch eine 5-Megapixel-Kamera mit 720p Video-Modus, aber ein etwas kleineres Touchscreen-AMOLED-Display von 9,4cm. Allerdings ist ein zusätzlicher TV-Tuner integriert. samsunghub.com
Zum Power-Handy Galaxy S hat Samsung jetzt auch noch eine Power-Erweiterung hinzugefügt. Es sieht aus wie eine Hülle, dient aber nicht der Verbesserung der Antennen-Power, sondern liefert als Akku zusätzlichen Strom für lange Gesprächs- oder Standby-Zeiten. Nochmal um achteinhalb Stunden verlängert diese Box die Verbindungsdauer auf fast einen ganzen Tag oder die Betriebszeit um mehr als 20 Tage auf dann fast 2 Monate. Zwar wird das Power-Duo mit der Akku-Box dann um 70g schwerer, aber das ist bei diese Marathonlaufdauer wohl eher vernachlässigbar. samsung.mobile.de
Huawei:
Der Nachfolger des über die Telekom vertriebenen erstem und einzigem Huawei-Handys “Pulse” soll das Android-Smartphone Ideos sein, das mit der neuesten Version 2.2 läuft. Ein etwas kleiner Prozessor mit 528MHz steuert einen 7,1cm großes Touchscreen-Display und eine 3,2MP-Kamera an und schickt die Daten über GSM/EDGE und UMTS mit HSDPA sowie über die Schnittstellen WLAN, Bluetooth und GPS. Als Zielgruppe sollen auch hier besonders die Einsteiger angesprochen werden. teltarif.de, androphones.com
In Aussicht stehende Pressekonferenzen geben immer Anlaß zu Spekulationen. Das am Mobilfunkmarkt jüngste Unternehmen aus Taiwan, die Google Nexus One-Schmiede HTC, hat für den 15. September eine solche anberaumt und nun jagt ein Gerücht das andere. Klar, daß auch die Vorstellung mindestens eines neuen Modells dieser interessanten Firma erwartet wird. Vor etwa einer Woche war schon die Rede von einem HTC HD oder HTC Glacier mit einem 11cm großen Display. Nun hatte ein britischer Shop doch schon eine Seite mit technischen Daten mit einer wieder anderen Version veröffentlicht, aber sie ist leider auch schon wieder vom Netz verschwunden – was das wohl bedeutet? Trotzdem möchten wir die Details nochmal auflisten:
Mit “HTC Friend Stream” ist die Funktionalität des HTC Wildfire treffend beschrieben. Einzig dem hohen Anspruch auf Kommunikation verpflichtet, lodern in diesem Smartphone die Feuer der sozialen Netzwerke hell und hoch. Auf jedem Treffpunkt ist man als Nutzer ständig präsent und kann sich sofort bei Facebook, Twitter oder Flickr in die Diskussionen einschalten. Genährt vom aktuellen Betriebssystem Android, mit Aussicht eines Update auf die Version 2.2 noch in diesem Jahr, und einem relativ schnellen Prozessor mit immerhin einer 528-MHz-Taktung ist die Navigation auf dem 8,1-cm-Touchscreen-Display dank Multitouch recht fließend und in seiner Darstellung sehr übersichtlich. Freilich gibt es schon einige Verzögerungen zu bemerken, dies ist einfach dem günstigen Preis geschuldet. Immerhin kostet das Wildfire fast nur die Hälfte seines großen Bruders HTC Desire. Trotzdem kann es mit einer recht umfangreichen Ausstattung glänzen. GSM/EDGE- und UMTS-Empfang, Bluetooth 2.1, WLAN, WAP2.0, A-GPS, G-Sensor für die automatische Umstellung zwischen Hoch- und Querformat, Näherungssensor, digitaler Kompass, Taschenlampe und eine 5MegaPixel-Kamera gehören zu einem zweifelsfrei optimal gestalteten Mobiltelephon. Lediglich die Farbtiefe mit nur 262K ist leider etwas spärlich ausgefallen. Aber auch speichern läßt sich ziemlich alles, was bewahrenswert erscheint, denn die internen 512MB sind mit microSD-Karte auf maximal 32GB erweiterbar. Dazu liegt es sehr gut in der Hand und macht durch seine augenscheinlich präzise Verarbeitung einen grundsoliden Eindruck. So gestaltet sich zudem durch das grafisch ansprechende HTC Sense die Bedienung und Menüführung verständlich und leicht.
Damit hat das HTC Wildfire bei einem Vergleich mit seinen Konkurrenten LG GT540 und Samsung Galaxy Spica i5700 in einigen Punkten durchaus die Nase vorn.
Ohne Vertragsbindung kann man das HTC Wildfire zur Zeit schon für 239,-€ erwerben.
Wer einen Talkline-Spartarif für monatliche Kosten von 13,95€ wählt, telefoniert über das D1-Netz der Telekom und bekommt sogar 50,-€ bar ausgezahlt und pro Monat 40 Minuten, das entspricht bei dem 39cent-Minutentarif den Kosten von 15,60€, sowie 40 MMS auch für 15,60€ gratis dazu, im ersten Monat sogar nochmal 250 SMS im Wert von 47,50€ obendrauf – da muß man nicht viel rechnen, um dieses Angebot als sehr attraktiv einzuordnen.
Eine im Internet schon als Supersonic kursierende Neuentwicklung eines Smartphones von HTC wurde vom USA-Funknetzbetreiber Sprint offiziell unter der Bezeichnung EVO 4G für den Sommer angekündigt. Auch hier gibt wie bei dem aktuellsten Gerät Samsung Galaxy S den Takt ein 1GHz-Prozessor von Qualcomm vor und hält Android 2.1 mit der HTC Benutzeroberfläche Sense UI am Laufen. Das Display ist sogar größer mit 4,3Zoll (~11cm) und auch die eingebaute Kamera steht mit 8 MegaPixel deutlich empfindlicher und auch mit einem Blitzlicht (dessen Fehlen am Galaxy sehr kritisiert wird) zur Verfügung. Allerding wurde der interne Speicher kleiner gehalten: 1GB müssen reichen, haben aber eine Erweiterungsmöglichkeit auf externe 32GB. Datenschnittstellen sind GSM-Netze mit EDGE und HSCSD und schnelles WLAN (daher die Bezeichnung 4G). Ansonsten gehört eine 2. Videokamera zur Ausstattung und auch die Software für Videos in HD-Qualität mit einem HDMI-Ausgang sowie für Augmented-Realityin Zukunft wohl zum Standard. Einer Nutzung hier in Europa steht allerdings bisher das Fehlen der UMTS-Netz-Kompatibiltät im Wege – aber diese Neuentwicklung zeigt zumindest, wohin die Reise geht und daß eine europäische Variante dieses High-End-Smartphones sicher nicht lange auf sich warten läßt.
Der Hersteller des Google Nexus One hat zur MWC in Barcelona ein Handy vorgestellt, das dem Flagschiff des Suchmaschinenbetreibers in nichts nachsteht. Ausgerüstet ebenfalls mit dem 1-GHz-Snapdragon-Prozessor besitzt das mit Desire benannte Smartphone sogar mehr Arbeitsspeicher mit 576MB, ein Multitouch-fähiges 3,7-Zoll-AMOLED-Touchscreen-Display mit der praktischen 1-Finger-Bedienung zum Scrollen durch Menüs und Listen, eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofocus, WLAN, Bluetooth, A-GPS und läßt sich mit einem optischen Trackpad navigieren. Allerdings gibt es eine prägnante Unterscheidung zum Google-Pendant: es können auch Flash-Videos bis zur HD-Auflösung 720p abgespielt werden. Als Betriebssystem kommt Android 2.1 mit der Bedienoberfläche der optisch ansprechenden Eigenentwicklung Sense “HTC Friend Stream” zum Einsatz , die zuerst im Hero enthalten war und ihre Vorzüge einer sehr einfachen Widgets-Positionierung und für Verknüpfungen von allen bekannten sozialen Netzwerken sowie einem automatischen Status-Update voll ausspielt.
Das Legend ist ja schon etwas länger angekündigt und wird jetzt nochmal bestätigt. Es ist mit einem 1cm kleinerem Display und einem langsameren 600MHz-Prozessor die etwas abgespeckte Version des Desire, gefällt aber vom Design her mit seinem Alu-Gehäuse und bietet damit eine besondere Handlichkeit. Beide Mobiltelephone sollen im April in den Handel kommen.
Etwa mit den gleichen Parametern wartet auch das HD mini auf und lehnt sich im Komfort sehr stark an das HD2 an. Es läuft unter dem Betriebssystem Windows Mobile 6.5.3. Ergänzt mit einem GPS-Chip, Bluetooth 2.1 mit EDR und einem WLAN-Access-Point lässt sich das Smartphone in Verbindung mit einem Notebook auch als UMTS-Modem nutzen (Tethering). Es ist für das 2.Quartal angekündigt.
HTC überrascht die Handy-Welt mit einem neuen, sehr flachen Smartphone von 11mm, das die vorher beim Blackberry zu findende Kombination aus QWERTZ-Volltastatur mit einem 7,6cm-Touchscreen-Display besitzt. Der Qualcomm-Prozessor ist mit 600MHZ getaktet, hat einen 512 MB flash ROM-Speicher, eine 256 MB RAM, erlaubt Daten-Verbindungen sowohl im UMTS-Dualband (900/2100) über HSPA und im GSM-Quadband mit EDGE, als auch mit WLAN und Bluetooth 2.1+EDR. Eine 5-MegaPixel-Kamera ist mit an Bord, wie auch GPS/AGPS und als special feature ein Business Card Scanner. Und alles läuft mit WindowsMobile 6.5. Die Angebote auf dem Smartphone-Markt werden immer größer und vielfältiger. Schön für uns Verbraucher…
Nun muß HTC nach dem großen Aufruhr um seine Herstellerqualitäten beim Googlephone Nexus One auch mal wieder von sich selbst reden machen. Dazu sind Bilder zweier neuer Handymodelle im Internet und auch gleich ein Datum des voraussichtlichen Marktstarts aufgetaucht (ist schon immer wieder erstaunlich, wer da zuerst etwas von wo erfahren und über welche Wege übermittelt haben will!) . Im März werden danach die beiden Modelle “Bravo” und “Legend” erscheinen, zunächst sollen sie zwar auch nur in UK angeboten werden, aber bis Old Germany ists ja nicht weit…
Das Bravo als Zwillingsbruder des Nexus ist eigentlich schon bekannt, das Legend dafür neu. Aber nach Einschätzung der Kommentatoren soll es das Zeug zum Nachfolger des HTC Hero haben: rein optisch fällt es durch ein Aluminiumgehäuse ähnlich dem HD2 mit einem leichten Knick unter dem Display auf. Der kapazitive Touchscreen ist ein 8,1cm großes AMOLED – also etwa 14mm kleiner – mit der Auflösung von 320x480Pixeln. Beide Netze, UMTS mit HSPA und GSM über GPRS und EDGE, und WLAN sorgen für schnelle Verbindung. Der mit 600MHz getaktete Chip bringt Android2.1 zum Laufen, speichert auf 512MB ROM und 256MB RAM (Erweiterungsmöglichkeiten sind mit microSD möglich) und treibt den aGPS-Empfänger und die 5MegaPixel-Kamera mit Autofokus und LED-flash an. Ein 1300mAh-Lithium-Akku sorgt für ausreichend Arbeitszeit.
Als Ausblick, wie schön die neuen Android-Spiele auch mit dem Legend aussehen, empfehlen wir hier dieses Video:
Also einfach ist es eigentlich nicht, das gleich zu Anfang. Einfach ist es auch nicht, ein Nexus in die Hand zu bekommen. Wir sind keine Googleianer und kennen leider auch keinen. Deshalb möchten wir die gute Idee von gizmodo.com aufgreifen und von einer besonderen Neuerung des Google-Phones berichten, die ganz besonders nützlich ist und über die nun bestimmt viele doch schon etwas wissen wollen.
Zur Verbesserung der Übertragung von Telefongesprächen, dem eigentlichen Herzstück der Handys, wurde von der Audience Inc. im kalifornischem Mountain View, ein Voice-Prozessor entwickelt, der Signale von zwei am Handy eingebauten Mikrofonen verarbeiten kann. Das erste Mikro nimmt alles das auf, was der Anrufer sagt mit allen Nebengeräuschen, die man selbst gar nicht so wahrnimmt, sei es Vogelgezwitscher oder was echt nerven kann wie z.B. der Lärm von startenden Flugzeugen. Das zweite Mikro ist so angeordnet, daß es nur die Nebengeräusche registriert ohne die Stimme des Anrufers. Der Clou der Geschichte ist nun: der neue Prozessor kann die beiden unterschiedlichen Mikroaufnahmen in Echtzeit so verarbeiten, daß er alle Stimm- und Lautquellen als Differenz der beiden Mikroaufnahmen praktisch subtrahiert. Die Nebengeräusche können so durch die sog. Interferenz ausgelöscht werden und im Ergebnis bleibt nur die Stimme des Anrufers übrig . Das klingt so gut, daß man beim Telefonat denkt, die oder der Anrufer sitzt in einem völlig abgeschlossenen Raum. Einen akustischen ersten Eindruck kann man sich hier verschaffen.
Dazu war es nötig, den menschlichen Hörvorgang genau zu analysieren, um zu erfahren, wie welche Frequenzen vom Ohr aufgenommen werden und wie man sie sequenzieren muß, um die Stimme des Anrufers weiterhin so natürlich klingen zu lassen, wie wir sie kennen.
Nicht bekannt ist allerdings, ob sich dieser Effekt auch abstellen läßt, wenn bestimmte Nebengeräusche erwünscht sind…