Ja es gibt sie noch, die deutsche Wertarbeit deutscher Ingenieure, die auch den kanadischen RIM CEO beeindruckt. Ohne in Deutschtümelei verfallen zu wollen, haben die Bochumer Blackberry-Entwickler ganze Arbeit geleistet und ein Smartphone höchster Qualität abgeliefert. Das ist doch immerhin ein kleiner Trost dafür, daß wir am Standort D so gar keine eigenständige Handyschmiede mehr besitzen.
Ab Mitte November wird es T-Mobile für etwas über 100€ in seinen Shops mit Vertrag anbieten.
Es verbindet das Design der Curve-Serie mit den Features und dem Komfort des gleichzeitig auf den Markt drängenden Bold 9000 und bietet viel Spielraum für hohe Ansprüche. Ein 6,2cm großes Display, eine 3,2Megapixel-Kamera mit Autofokus und Bildstabilisator, Qwertz-Tastatur, ein Trackpad zur Menünavigation, schnelles GSM und UMTS-Netz, A-GPS mit BlackBerryMaps, um die wichtigsten Highlights zu nennen, machen das PDA sicherlich wieder zu einem heißbegehrten Begleiter im Bussiness und in der Freizeit.
Das halte ich für eine sehr gute Idee, obwohl ich schon seit über 10 Jahren keine Uhr am Arm mehr tragen mag. Aber für diese könnte ich direkt meine Gewohnheiten ändern:
Es zeigt nicht nur verläßlich die Uhrzeit, sondern verrät über Bluetoth, was sich gerade im Internet, mit SMS- oder EMail-Empfang am BlackBerry-Smartphone tut, auch wenn das in der Tasche steckt.
Der populäre Instant-Messanger wird noch mehr verbessert: Einfache Bedienung über Icons für die Gruppenkontakte in Echtzeit, umfangreichere Möglichkeiten für den Austausch von Bildern und Texten oder die unkomplizierte Einrichtung neuer Kontakte über Barcode-Scan mit der eingebauten Kamera sind nützliche Funktionen, die BlackBerry-Fans jubeln und Kunden sich zu einer Neuanschaffung animieren lassen.
Der gestern angekündigte Adobe Flash-Player 10.1 steht wohl doch der ganzen Angebotspalette aller Smartphones zur Verfügung – zumindest fast. Mit exclusiven Flash-Tools können Entwickler auch für das iPhone die Apps bzw. Anwendungen programmieren, die genauso für die Betriebssysteme von Palm und Blackberry modifizierbar sind.
Glück gehabt: der Apfel fällt also doch nicht weit weg vom Smartbaum.
Der Flash-Player für das IPhone bzw. dessen Browser Safari ist leider immer noch nicht verfügbar. Hier lässt Apple wohl die Schotten dicht.
“Essex” und “Dakota” werden zwei neue Modelle aus dem Hause RIM heißen, die der Hersteller zwar noch nicht bestätigt hat, die aber schon im Internet kursieren.
Beide sind für das GSM-Netz ausgelegt und verfügen über eine Qwertz-Tastatur und Trackpad (das Design entspricht in etwa dem des Bold). Das Dacota hat außerdem einen Touchscreen.
Der besondere Clou bei beiden wird aber eine neue Kamera sein, die mit einer Flüssigkeitslinse nach einem Patent von Philips dem menschlichen Auge nachempfunden ist.