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Den Eindruck räumlicher Tiefe bei Bildern und Videos will das Unternehmen 3M bald auch für Handynutzer möglich machen. Ganz ohne Spezialbrille empfängt jedes Auge leicht perspektivisch verschobene Bilder, die im Gehirn als sichtbares dreidimensionales Geschehen zusammengesetzt werden. Dies erfordert eine äußerst präzise Anordnung der zu einem sog. autostereoskopischen Display strukturierten optischen Linsen. Und es genügt auch keine bisher übliche Bildfrequenz von 25 Bildern pro Sekunde, sondern die im 10Mikrometer-Bereich dicken LEDs als auch das LC-Panel müssen rund 120 Mal pro Sekunde umschalten, damit unser Gehirn an eine räumliche Darstellung “wirklich glaubt”. Da auf einem mobilen Gerät der Tiefeneffekt nur relativ gering sein muß, viel weniger als bei einem Kinofilm, sehen die Marktstrategen genau die richtige Zeit gekommen für interessante dreidimensionale Effekte bei Handys und tragbaren Musik- und Videoplayern.
Schon bald sollen in Asien die ersten Geräte auf dem Markt erhältlich sein.
Na dann ermahnt uns ja bald der Versicherungsvertreter aus den Tiefen des Raumes, nun doch endlich mal zurückzurufen… Und das Beamen mit dem Handy bleibt wohl auch nur noch eine Frage der Zeit!
Quelle: Technology Review, D.Graham-Rowe
Der Klinkenstecker und das Ladegerät sind fast schon alle standardisiert, und nun gibt es auch Bemühungen, die Widgets fürs Handy mit einheitlichen Parametern zur Verfügung zu stellen. Der von China Mobile, SOFTBANK, Verizon Wireless und Vodafone gegründeten Initiative “Joint Innovation Lab” (JIL) wollen nun auch die Hersteller LG Electronics, Research In Motion (RIM), Samsung und Sharp beitreten. Dazu bietet JIL den Entwicklern eine eigene Plattform an, auf der sie Ihre Widgets-Anwendungsprogramme (Widget-Engines) integrieren können . Für Handynutzer ergibt sich damit eine noch größere Auswahl von Anwendungen.
Quelle: onlinekosten.de
Worauf sich die Handy- und Peripheriehersteller Apple, LG, Motorola, NEC, Nokia, Qualcomm, RIM, Samsung und Texas Instruments schon im Sommer 2009 geeinigt hatten, das läßt die Internationale Fernmeldeunion ITU nun auch offiziell zu: in der zweiten Hälfte des Jahres 2010 werden die ersten standardisierten Ladegeräte (Universal Charging Solution UCS) zur Verfügung stehen, die eine Micro-USB-Schnittstelle zur Stromversorgung bzw. Akkuaufladung nutzen. Zwar sind die Hersteller nicht gezwungen, diese Parameter für ihre Handys zu verwenden, aber die Verbraucher werden darüber sicher “mit ihren Füßen abstimmen”. Denn es gibt gute Gründe, diese neue Technik auch einzusetzen: durch eine Energieeffizienz von 4 Sternen und mehr bringen diese Powerstations nicht nur eine mindestens 50%-ige Verringerung des Energieverbrauches, sondern sie helfen auch dabei, mehr als 50.000t Elektroschrott und über 13 Mio.t Treibhausgase zu verhindern. Überdies vereinfachen sie für jeden Handynutzer natürlich enorm die Handhabung, gibt es doch damit kein Suchen nach dem richtigen Stecker mehr! Und wenn die Ladestation außerdem noch von einer Solarzelle gespeist wird, dann ist das mobile Telefonieren ja fast schon gelebter Umweltschutz!
Quelle
Das paßt auch zu unserer Meldung über das neue Ski-App und am besten auch zu einem Watchphone: eine über Bluetooth verbundene Sonnenbrille der Fa. Sanwa nutzt eingebaute Speziallautsprecher, die nicht ins Ohr gestöpselt werden, sondern die Telefongespräche äußerlich an einen Ohrknochen übermitteln. So hat der Telefonierer seine Ohren noch frei für die Umgebungsgeräusche wie herannahende Autos oder quängelnde Schwiegermamas.

Ein Mikrophon im Brillenbügel macht auch das Sprechen unsichtbar möglich. Sieht gar nicht schlecht aus, das Teil – projiziert es eigentlich auch das Displaybild ins Brillenglas? Naja, auch so ist der Ablenkungsfaktor sicherlich ziemlich hoch!
gelesen bei slashgear
Vorerst nur in den USA vertreibt T-Mobile eine neuartige Brennstoffzelle für Smartphones und deren Zubehör von der Firma Medis Technologies Ltd.
Dieses patentierte, tragbare Zusatzgerät liefert 20 Watt-Stunden Strom ( 3,8-5,5V, 1A und 4W bei einer Betriebstemperatur von 32°C) allein durch Schütteln in der Hand oder beim Gehen. Umweltfreundlich, kostengünstig – das sind wegweisende Eigenschaften, die dem Telefonieren damit noch viel mehr Spaß verleihen.
Aber man muß es wahrscheinlich erstmal selbst getestet haben, um das wirklich richtig zu verstehen. Fehlt also zum rundum umweltfreundlichen Telefonieren bloß noch ein Filter für vernünftige und nicht störende Gespräche und Themen!
Quelle: intomobile.com
In nur 15 Sekunden kann die handtellergroße Dynario ™ -Brennstoffzelle von Toshiba (DMFC) mobile Geräte wieder mit Strom wie eine Lithium-Batterie versorgen. Aufgetankt wird mit einer Patrone, womit Strom in Form von 5V-Output für zwei mobile Geräte zur Verfügung stehen soll (genauere Angaben zu Betriebszeiten waren leider bisher nicht zu erfahren).
Verkauft wird das nützliche Zubehör vorerst nur in Japan. Die Brennstoffzelle soll um die 300€ kosten, ein Satz von 5 Patronen um die 30€; also doch recht teuer und lohnend wohl nur im äußersten Notfall weitab einer Stromquelle. Das Angebot gilt deshalb zunächst als Test, wie die Verbraucher die neue Technologie annehmen.
Die Sicherheitsanforderungen des Dynario ™ und der Tankpatrone genügen in vollem Umfang den internationalen elektrotechnischen Standards. Die Brennstoffzelle wandelt das Methanol chemisch bei etwa 30-35°C zur Stromgewinnung im Katalysator aus dem seltenen und wertvollen Platin in Formaldehyd, Wasser und CO2 um.
Quelle: Toshiba
Wer sich über Hausgäste ärgert, die während des Besuchs ständig an ihrem Handy spielen, der kann sich einen speziellen Fotorahmen an die Wand hängen. Hinter dem harmlos kitschigen Bild verbirgt sich ein Störsender für die GSM- und UMTS-Frequenzen.

Sicher nicht ganz unproblematisch, aber wäre sicher auch sehr hifreich im Bus oder Zugabteil!
gefunden in: Nerd Approved
Forscher am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken wollen ganz neue Anwendungswelten für das Smartphone schaffen, die im Beruf und der Freizeit hilfreich sein können.
Aus dem Handy soll eine Art Personal Trainer werden. Immer feinere Sensoren sind in der Lage, Laufgeschwindigkeit und Laufweg kontinuierlich zu erfassen und über eine Schnittstelle zu einem Herzfrequenzmessgerät auch Vitalwerte zu speichern. Der elektronische Fitnesstrainer analysiert dann die Daten beim Lauf, kann Empfehlungen geben und sogar geeignete Routen in der Nähe vorschlagen. Oder er organisiert ganz automatisch einen Lauftreff mit Freunden per Smartphone.

“In Zukunft erwartet uns unser persönlicher Assistent, der uns in allen Lebenslagen aktiv und tatkräftig unterstützt, auf unserem Mobiltelefon”, glaubt Dirk Werth, der Leiter des Projektes.
gefunden in: Technology Review
Nach drei Jahren des www-freien Fliegens können sich Passagiere der Lufthansa künftig wieder auf Internetanschluß während des Fluges freuen. Zusammen mit dem Kooperationspartner Panasonic Avionics startet das Unternehmen wieder mit Breitbandanschluß an Bord.
Quelle: Heise. Bildquelle: SpiegelOnline
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