“Uns war es wichtig, einen übersichtlichen und redaktionell gepflegten Android-App-Store zu entwickeln, den die Anwender gern besuchen und der das Einkaufen von neuen Apps zu einem echten Vergnügen macht” das sagte der Chef des neuen deutschsprachigen Online-Dienstes für Google-Applikationen android.pdassi.de Roland Heuberger zum Start seines Internetportals. Die Nutzer von Smartphones aller Hersteller mit dem Android-Betriebssystem können hier aus momentan 4.000 verschiedenen Programmen ihre eigenen Wunschfunktionen aussuchen und herunterladen. Dazu sind die vielen Angebote repräsentativ abgebildet und in Kategorien eingeteilt, die das Stöbern zum Vergnügen machen. Zahlreiche Anregungen aus Favoriten, Bestsellern, Top Downloads, Apps des Monats und SchnAPPchen bieten für jeden Geschmack und fast jeden Bedarf eine nützliche Funktion, die sich mit einem Handy heute mobil erledigen läßt. Außerdem veröffentlichen die Betreiber interessante News und Tipps zur App-Szene, damit jeder tatsächlich up to date immer auf Du und Du mit den Androiden sein kann. Denn es passiert in diesem Segment ja ständig etwas Neues und außerdem kommen selbst auch bei pdassi täglich ca. 10 neue Programme hinzu.
Kein Ei-Pott mehr.Apple hat heute wegen der Ähnlichkeit des Namens zu seinem Produkt iPod gegen die in Erbach ansässige Firma koziol eine Verfügung erwirkt. In der Urteilsbegründung steht unter anderem, Apple habe die Wortmarke wohl auch für “Geräte und Behälter für Haushalt und Küche” angemeldet, wie berichtet wird. koziol darf dieses Wort also nicht mehr benutzen, bei Zuwiderhandlung wären ansonsten 250.000 Euro fällig. Die FAZ berichtet, koziol wolle ein Hauptsacheverfahren anstreben, um die sachliche Grundlage zu klären. Ab jetzt soll der Ei-Pott nur noch Pott heissen.
Für das Motorola Milestone wird es noch in diesem Jahr, genauer im 4. Quartal, ein Update des Betriebssystems auf die Android Version 2.2 mit dem Codenamen “Froyo” geben, berichtet Golem. Besitzer des Motorola Dext und Backflip dürfen hingegen so schnell kein Update erwarten.
SMS istlaut einer Forsa-Umfrage die beliebteste Handyfunktion. Rund 73% wählten das Verschicken von Textnachrichten auf den ersten Platz. An zweiter Stelle steht das Aufnehmen von Fotos und Videos, gefolgt von Kalender und Musikhören. Dau passt die aktuelle Meldung bei Inside Handy über den neuen Weltrekord im SMS-Schreiben. Eine 27-jährige Britin ist die schnellste Tipperin auf einem Samsung Galaxy S.
Der iPad Konkurrent von Samsung, das Galaxy Tab, wurde heute in Australien in einem Zug in der Nähe von Sydney gesichtet und auf Video aufgenommen.
Bei BASE gibt es jetzt 3 Handy Flatrates zum Preis von 2. Wenn Sie bis zum 31.08.2010 einen Mein BASE Vertrag abschließen, erhalten bei drei gebuchten Flats eine davon für drei Monate gratis. Das heisst, wenn Sie beispielsweisse die BASE Flatrate und die Festnetz Flat buchen, erhalten Sie die SMS Flat kostenlos dazu. Ein Smartphones gibt es natürlich auf Wunsch ebenso dazu, ganz wie Sie möchten. Greifen Sie jetzt zu und schnappen Sie sich dieses tolle Angebot:
Jeder fünfte Mobilfunker surft mit seinem Smartphone auch im Internet und jeden Monat werden es 20 Millionen weltweit mehr. Klar, da gehen unheimlich viele Daten über die Sender. Den Mobilfunkanbietern wird das laut der “Financial Times Deutschland” zu viel, die Wirtschaftlichkeit ihres Sevices würde darunter leiden.
Mit diesem Artikel möchten wir einen Überblick zu aktuellsten Technologien geben, die die Zukunft für die neuen Handys bereithält: GPS: Microsoft entwickelt die Orientierung ohne Navigations-Satelliten mit mathematischer Sensorauswertung von Wegedaten im Handy. Bilderkennung: Intelligente Handy-Software zur Gefahrenwarnung im Straßenverkehr von der Uni Kassel verhindert Unfälle. Lokalisierung: Von Facebook, das nun bald den Aufenthaltsort seiner Teilnehmer zeigt, bis zum Iris-Scanner, der dann wirklich alles weiß.
Für die auch der Kunst aufgeschlossenen Leser unseres Blogs möchten wir heute mal aufmerksam machen auf eine Kunstausstellung, die sich direkt dem Hauptgegenstand unseres Interesses widmet.
Es ist doch schon ziemlich lange her, als die Deutsche Reichsbahn vor über 90 Jahren erste Versuche mit einem mobilen Funktelefon unternahm und für Ihre Fahrgäste zwischen Hamburg und Berlin nutzbar machte. Fünfzig Jahre später dann in den Siebzigern gab es bereits die ersten Autotelefone als ziemlich schwere und unhandliche Kästen bis 1983 Motorola das weltweit erste kommerzielle Mobiltelefon vorstellte. Mit der Schaffung des analogen C-Netzes begann in Deutschland ein phänomenaler Siegeszug der mobilen Telefonie für Jedermann innerhalb der kurzen Zeitspanne von etwa nur 25 Jahren bis zum globalen digitalen Datenaustausch von heute.
Unter dem Motto "Welt in der Hand" veranstaltet das Kunst-Haus Dresden (immerhin stammt aus der dortigen “Sixtinischen Kapelle” von Michelangelo das Nokia-Logo der beiden sich berührenden Hände) noch bis 23.Mai eine Ausstellung, die diese atemberaubende Entwicklung deutlich werden läßt: ”Kaum eine technologische Innovation der vergangenen Jahrzehnte hat ähnlich mühelos und schnell eine so massenhafte Verbreitung gefunden und dabei derart umfassend von unserem Alltag Besitz ergriffen wie das tragbare Telefon” heißt es im Ausstellungstext. Damit konnte gerade diese Technologie wie keine andere die Kommunikation der Menschen, ihren Lebensstil und Lebensstandard so weitgehend beeinflussen – die rasant gestiegene Nutzung in Afrika ist ein beeindruckendes Zeugnis dafür.
Aber die Wandlung des mobilen Funkapparates ausschließlich zum Telefonieren bis hin zum tragbaren Minicomputer ist untrennbar verbunden mit der Miniaturisierung der Elektrotechnik und der Entwicklung und des Ausbaues der elektronischen Datenverarbeitung und Schaffung von Software-Innovationen bis hin zur Erfindung des Internet. Es umfaßt eine der wahrscheinlich spannendsten Geschichten der Technik unserer menschlichen Zivilisation der Neuzeit und besitzt dabei noch soviel Potential, dass die Phantasie mit der Realität fast kaum Schritt halten kann. Dies alles zusammengefaßt sehen und erleben in einer abwechslungsreichen Ausstellung und dann gleich das schöne wiedererstandene sächsische Elbflorenz besuchen, das gibt ein lohnendes Ziel für einen schönen Wochenendausflug.
Passend dazu ist in der aktuellen Ausgabe der Kunstzeitschrift “Art” zu lesen, dass die erste deutsche Applikation für iPhone und iPod für das NRW-Forum in Düsseldorf als “Führer zum und durchs Museum” ganz neue Zielgruppen als Besucher erschließen möchte. Es bietet mit seinem Inhalt relevante Hintergrundinformationen rund um die Ausstellungsexponate an, führt die Nutzer in den Kunstprozess ein, läßt die Kunstwerke neu erleben und wird so fast schon selbst zum Kunstobjekt. Immerhin verzeichnet dieses Angebot täglich einen Zuwachs von 500 Downloads täglich und hat damit wohl einen Volltreffer ins Schwarze gelandet. Die Akzeptanz soll durch in Zukunft geplante iPhone-Konzerte und Videostreams zu Künstlern und diversen Veranstaltungen im Ausstellungshaus weiterhin steigen. Jedenfalls widerlegt dieses große Interesse den Vorwurf, die jungen Handytelefonierer würden sich nur für ihre “Quasseldinger und Spiele und so” begeistern, sehr eindrucksvoll und hoffnungsfroh. Und weil auch die Technik einem ständigen Fortschritt verpflichtet ist, werden auch die Anwendungen immer vielfältiger, spannender und bieten für jeden Menschen interessante Aspekte.
Die spannende Story geht weiter mit Test, Herstellung und Highlights.
Die Handys werden ja in eine regelrechte Folterkammer gesperrt so nach dem Motto: It’s trendy – to be a handy. It’s a hard fun – to be a Nexus One!
Naja, so leichtfertig geht sicher niemand mit seinem Nexus um. Denn schon wenn man dann im Teil 4 wieder sieht, mit welcher Sorgfalt jedes einzelne Handy gefertigt wird, und im Teil 5, was dieses Nexus One alles kann, dann darf dieses Teil auf keinen Fall runterfallen!
Handys mit Touchscreen-Display werden immer beliebter. Multitasking und Multitouch sind die Anforderungen, die sie heute erfüllen sollten - das sind wichtige Kriterien für Kaufentscheidungen. Apple hat mit der Neuvorstellung seines iPad erfahren müssen, daß, wenn auch nur ein Element fehlt, das Publikum seine Unzufriedenheit äußert.
Die Physik der elektrischen Leitung, die hinter dem Prinzip des Touchscreens steckt, ist relativ einfach zu verstehen: Ein Touchscreen besteht aus zwei übereinander liegenden Schichten aus Polyester- bzw. Glassubstrat, die jeweils mit Metalloxiden beschichtet sind, um sie elektrisch leitfähig zu machen. Wird nun das Displays mit den Fingern an einer bestimmten Stelle berührt, so ändert das den elektrischen Widerstand (resistiver Touchscreens) bzw. die elektrische Kapazität (kapazitiver Touchscreen), die sich zwischen den beiden Schichten aufgebaut hat. Aus der Messung der Spannung bzw. der Stromstärke läßt sich so die Position der Berührung berechnen. Beim Multitouch können sogar mehrere Druckpunkte gleichzeitig ermittelt werden. Das allein ist schon eine ungeheure technische Leistung.
Umso erstaunlicher ist, daß es Technikern des britischen Unternehmens Peratech nun gelungen ist, nicht nur die Position praktisch zu bestimmen, sondern dazu auch noch die Stärke des Druckes der Berührung zu messen. Die Nanotechnik macht es möglich und der sog. Quanten-Tunnel-Effekt ist dafür verantwortlich, weil er die Größe des elektrischen Widerstandes beeinflußt und vom Abstand zwischen den beiden Display-Schichten abhängig ist. Genau dieser Abstand – es sind lediglich 75µm – wird ja beim Berühren verringert, und das können Sensoren registrieren. Schon zwei Mikrometer Differenz sind meßbar. Damit läßt sich dann mit nur einem Finger steuern, für das bisher mindestens zwei Schaltimpulse nötig waren. Zum Beispiel die Intensität einer Bewegung oder die Geschwindigkeit von Spielefiguren, die Lautstärke, das Zoomen von Bildern und eigentlich alles, was sich bei Bildanimationen auf den Displays so abspielt ist dann dreidimensional beeinflußbar. Es ergeben sich ganz neue Möglichkeiten. Im April soll es sogar schon produktionsreif sein. Jedenfalls braucht wohl auch das Handy nun in Zukunft seine Streicheleinheiten, auch das noch… Naja dann fangt heute schon mal an zu üben bei Euren Liebsten!
Eine wahre Offensive am Jahresanfang kündigt Samsung an mit gleich 4 neuen Modellen. Ein als CorbyPro oder GenioPro bekanntgewordener Slider erhält den Namen Genio Slide und wird von Vodafone vertrieben. Er vereinigt ein 7,6cm-Touchscreen-Display mit einer QWERTZ-Tastatur, hat eine 3MegaPixel-Kamera, verfügt über schnelle HSDPA-, WLAN- und eine GPS-Verbindung und ermöglicht vor allem eine leicht bedienbare Sozialnetz-Kommunikation. Konkurrenz für diese Konstellation Touch-Qwerty-Eingabe ist sowohl im eigenen Hause zu suchen mit dem B4310, mit Nokia 6760, bei LG mit dem GW620 und GW520 und auch mit dem Motorola Backflip und dem Milestone. Aber bei so einem günstigen Preis von €249,- findet es sicher viele Freunde.
Ein ganz neu aufgetauchtes Smartphone ist das Monte: Mit einem 7,6cm-Touchscreen-Display, GSM- und UMTS-, WLAN- und GPS-Verbindung soll es im Bereich um die €150,- angesiedelt sein – also eine preiswerte Alternative zum eigenen Galaxy I7500, aber auch zum HTC Tattoo, Nokia N96 und zahlreichen anderen werden.
Die Corby-Familie wird erweitert um ein Musik- und Java-Spiele-Handy: dem M3710 Corby Beat. Spezielle Bedienelemente für Discjockeys werden ergänzt um ein 7,1cm-Touchscreen-Display und eine 3 MegaPixel-Kamera, WLAN und vorinstallierten Netzwerk-Zugängen, verzichtet allerding auf UMTS. Es steht dem SonyEricsson Aino gegenüber, ist aber deutlich preisgünstiger: Musik (Brot) und Spiele – das könnte wohl nicht nur bei den jungen Römern, sondern auch hier in Deutschland eine Anschaffung für etwa €200,- wert sein.
Rein phonetisch paßt es sich dem gesamten Apple-Produkte-Team an: iP… mit diesen zwei Buchstaben haben bisher alle Apple-Technik-Abräumer angefangen (wenn man großzügig den “iPC-Mac” dazuzählt). Und paßt diese Meldung nun eigentlich in eine Handy-News-Seite? Ja, schon, weil: alle haben ja auf einen Hinweis zum iPhone 4G gewartet. Also diesbezüglich war es eine kleine Enttäuschung. Das AppleiPad würde sich wohl schon zum Telefonieren eignen, aber halt nur für große Ohren… Also es kann nun eigentlich alles, was das iPhone auch kann, nur eben größer. Das ist schon phantastisch und gefällt mir auch sehr gut. Und auch der Preis ab $499 liegt im Rahmen der Erwartungen, d.h. für die große, schnellere Variante mit UMTS und viel Speicher sind’s dann schon $829, aber immer noch erträglich (und naja, Apple war halt immer schon etwas teurer). Für das Lesen von Zeitschriften, Büchern, Comics, zum Bilderanzeigen, Videoabspielen, sogar GPS-Navigation und all den schönen Spielen unterwegs, da macht das iPad sicher großen Spaß und hält mit 10 Stunden Akkuleistung ja auch ziemlich lange durch. Aber ob es nun das große “Ding” wird, das ist wohl doch etwas problematisch, weil es dazu zu viele Alternativen gibt. Und das Platzproblem ist eben auch nicht ganz einfach…
Ich schätze schon, es wird sich im Markt behaupten, aber eine Revolution wird daraus sicher nicht. Es soll laut Steve Jobs die Lücke zwischen iPhone und Mac schließen – ja war da eine Lücke?! Naja ein sehr gutes PC-Tablet, eBook, Video-Streaming-Player – alles in einem, das ist schon eine feine Sache.
Nun aber gehen die Spekulationen um das iPhone 4G munter weiter – so bleibt immer eine Spannung im Markt, warum auch nicht!