Die spannende Story geht weiter mit Test, Herstellung und Highlights.
Die Handys werden ja in eine regelrechte Folterkammer gesperrt so nach dem Motto: It’s trendy – to be a handy. It’s a hard fun – to be a Nexus One!
Naja, so leichtfertig geht sicher niemand mit seinem Nexus um. Denn schon wenn man dann im Teil 4 wieder sieht, mit welcher Sorgfalt jedes einzelne Handy gefertigt wird, und im Teil 5, was dieses Nexus One alles kann, dann darf dieses Teil auf keinen Fall runterfallen!
Handys mit Touchscreen-Display werden immer beliebter. Multitasking und Multitouch sind die Anforderungen, die sie heute erfüllen sollten - das sind wichtige Kriterien für Kaufentscheidungen. Apple hat mit der Neuvorstellung seines iPad erfahren müssen, daß, wenn auch nur ein Element fehlt, das Publikum seine Unzufriedenheit äußert.
Die Physik der elektrischen Leitung, die hinter dem Prinzip des Touchscreens steckt, ist relativ einfach zu verstehen: Ein Touchscreen besteht aus zwei übereinander liegenden Schichten aus Polyester- bzw. Glassubstrat, die jeweils mit Metalloxiden beschichtet sind, um sie elektrisch leitfähig zu machen. Wird nun das Displays mit den Fingern an einer bestimmten Stelle berührt, so ändert das den elektrischen Widerstand (resistiver Touchscreens) bzw. die elektrische Kapazität (kapazitiver Touchscreen), die sich zwischen den beiden Schichten aufgebaut hat. Aus der Messung der Spannung bzw. der Stromstärke läßt sich so die Position der Berührung berechnen. Beim Multitouch können sogar mehrere Druckpunkte gleichzeitig ermittelt werden. Das allein ist schon eine ungeheure technische Leistung.
Umso erstaunlicher ist, daß es Technikern des britischen Unternehmens Peratech nun gelungen ist, nicht nur die Position praktisch zu bestimmen, sondern dazu auch noch die Stärke des Druckes der Berührung zu messen. Die Nanotechnik macht es möglich und der sog. Quanten-Tunnel-Effekt ist dafür verantwortlich, weil er die Größe des elektrischen Widerstandes beeinflußt und vom Abstand zwischen den beiden Display-Schichten abhängig ist. Genau dieser Abstand – es sind lediglich 75µm – wird ja beim Berühren verringert, und das können Sensoren registrieren. Schon zwei Mikrometer Differenz sind meßbar. Damit läßt sich dann mit nur einem Finger steuern, für das bisher mindestens zwei Schaltimpulse nötig waren. Zum Beispiel die Intensität einer Bewegung oder die Geschwindigkeit von Spielefiguren, die Lautstärke, das Zoomen von Bildern und eigentlich alles, was sich bei Bildanimationen auf den Displays so abspielt ist dann dreidimensional beeinflußbar. Es ergeben sich ganz neue Möglichkeiten. Im April soll es sogar schon produktionsreif sein. Jedenfalls braucht wohl auch das Handy nun in Zukunft seine Streicheleinheiten, auch das noch… Naja dann fangt heute schon mal an zu üben bei Euren Liebsten!
Eine wahre Offensive am Jahresanfang kündigt Samsung an mit gleich 4 neuen Modellen. Ein als CorbyPro oder GenioPro bekanntgewordener Slider erhält den Namen Genio Slide und wird von Vodafone vertrieben. Er vereinigt ein 7,6cm-Touchscreen-Display mit einer QWERTZ-Tastatur, hat eine 3MegaPixel-Kamera, verfügt über schnelle HSDPA-, WLAN- und eine GPS-Verbindung und ermöglicht vor allem eine leicht bedienbare Sozialnetz-Kommunikation. Konkurrenz für diese Konstellation Touch-Qwerty-Eingabe ist sowohl im eigenen Hause zu suchen mit dem B4310, mit Nokia 6760, bei LG mit dem GW620 und GW520 und auch mit dem Motorola Backflip und dem Milestone. Aber bei so einem günstigen Preis von €249,- findet es sicher viele Freunde.
Ein ganz neu aufgetauchtes Smartphone ist das Monte: Mit einem 7,6cm-Touchscreen-Display, GSM- und UMTS-, WLAN- und GPS-Verbindung soll es im Bereich um die €150,- angesiedelt sein – also eine preiswerte Alternative zum eigenen Galaxy I7500, aber auch zum HTC Tattoo, Nokia N96 und zahlreichen anderen werden.
Die Corby-Familie wird erweitert um ein Musik- und Java-Spiele-Handy: dem M3710 Corby Beat. Spezielle Bedienelemente für Discjockeys werden ergänzt um ein 7,1cm-Touchscreen-Display und eine 3 MegaPixel-Kamera, WLAN und vorinstallierten Netzwerk-Zugängen, verzichtet allerding auf UMTS. Es steht dem SonyEricsson Aino gegenüber, ist aber deutlich preisgünstiger: Musik (Brot) und Spiele – das könnte wohl nicht nur bei den jungen Römern, sondern auch hier in Deutschland eine Anschaffung für etwa €200,- wert sein.
Rein phonetisch paßt es sich dem gesamten Apple-Produkte-Team an: iP… mit diesen zwei Buchstaben haben bisher alle Apple-Technik-Abräumer angefangen (wenn man großzügig den “iPC-Mac” dazuzählt). Und paßt diese Meldung nun eigentlich in eine Handy-News-Seite? Ja, schon, weil: alle haben ja auf einen Hinweis zum iPhone 4G gewartet. Also diesbezüglich war es eine kleine Enttäuschung. Das AppleiPad würde sich wohl schon zum Telefonieren eignen, aber halt nur für große Ohren… Also es kann nun eigentlich alles, was das iPhone auch kann, nur eben größer. Das ist schon phantastisch und gefällt mir auch sehr gut. Und auch der Preis ab $499 liegt im Rahmen der Erwartungen, d.h. für die große, schnellere Variante mit UMTS und viel Speicher sind’s dann schon $829, aber immer noch erträglich (und naja, Apple war halt immer schon etwas teurer). Für das Lesen von Zeitschriften, Büchern, Comics, zum Bilderanzeigen, Videoabspielen, sogar GPS-Navigation und all den schönen Spielen unterwegs, da macht das iPad sicher großen Spaß und hält mit 10 Stunden Akkuleistung ja auch ziemlich lange durch. Aber ob es nun das große “Ding” wird, das ist wohl doch etwas problematisch, weil es dazu zu viele Alternativen gibt. Und das Platzproblem ist eben auch nicht ganz einfach…
Ich schätze schon, es wird sich im Markt behaupten, aber eine Revolution wird daraus sicher nicht. Es soll laut Steve Jobs die Lücke zwischen iPhone und Mac schließen – ja war da eine Lücke?! Naja ein sehr gutes PC-Tablet, eBook, Video-Streaming-Player – alles in einem, das ist schon eine feine Sache.
Nun aber gehen die Spekulationen um das iPhone 4G munter weiter – so bleibt immer eine Spannung im Markt, warum auch nicht!
Gerade erst hat Qualcomm die Prozessor-Chips schneller gemacht, nun setzt Samsung noch einen drauf und macht die Speicher-Chips stärker. Wie das Unternehmen mitteilte, werden seine von ihm gefertigten Chips künftig die doppelte Speicherkapazität des bisher erreichten Maximums haben. MicroSD-Speicherkarten für Erweiterungen sind bald bis 32GB groß, also genauso wie sie einige aktuelle Smartphones auch schon andocken können. Und die internen Flash-Speicher mit sog. moviNAND-Architektur bringen es dann auf 64GB. Schöne Aussichten fürs iPhone 4G!
Also einfach ist es eigentlich nicht, das gleich zu Anfang. Einfach ist es auch nicht, ein Nexus in die Hand zu bekommen. Wir sind keine Googleianer und kennen leider auch keinen. Deshalb möchten wir die gute Idee von gizmodo.com aufgreifen und von einer besonderen Neuerung des Google-Phones berichten, die ganz besonders nützlich ist und über die nun bestimmt viele doch schon etwas wissen wollen.
Zur Verbesserung der Übertragung von Telefongesprächen, dem eigentlichen Herzstück der Handys, wurde von der Audience Inc. im kalifornischem Mountain View, ein Voice-Prozessor entwickelt, der Signale von zwei am Handy eingebauten Mikrofonen verarbeiten kann. Das erste Mikro nimmt alles das auf, was der Anrufer sagt mit allen Nebengeräuschen, die man selbst gar nicht so wahrnimmt, sei es Vogelgezwitscher oder was echt nerven kann wie z.B. der Lärm von startenden Flugzeugen. Das zweite Mikro ist so angeordnet, daß es nur die Nebengeräusche registriert ohne die Stimme des Anrufers. Der Clou der Geschichte ist nun: der neue Prozessor kann die beiden unterschiedlichen Mikroaufnahmen in Echtzeit so verarbeiten, daß er alle Stimm- und Lautquellen als Differenz der beiden Mikroaufnahmen praktisch subtrahiert. Die Nebengeräusche können so durch die sog. Interferenz ausgelöscht werden und im Ergebnis bleibt nur die Stimme des Anrufers übrig . Das klingt so gut, daß man beim Telefonat denkt, die oder der Anrufer sitzt in einem völlig abgeschlossenen Raum. Einen akustischen ersten Eindruck kann man sich hier verschaffen.
Dazu war es nötig, den menschlichen Hörvorgang genau zu analysieren, um zu erfahren, wie welche Frequenzen vom Ohr aufgenommen werden und wie man sie sequenzieren muß, um die Stimme des Anrufers weiterhin so natürlich klingen zu lassen, wie wir sie kennen.
Nicht bekannt ist allerdings, ob sich dieser Effekt auch abstellen läßt, wenn bestimmte Nebengeräusche erwünscht sind…
Das Google Nexus One hat den schnellsten Prozessor der Welt an Bord, das Toshiba TG01 war das erste damit, HTC hat nachgezogen, aber nun ist es auch schon bald wieder der Langsamere. Mitte des Jahres will der führende Chip-Hersteller Qualcomm einen mit 1,3GHz getakteten Prozessor fertigen und Ende des Jahres sogar noch schneller mit 1,5GHz sein. Damit eröffnen sich immer mehr Möglichkeiten der Darstellung von Graphiken und Videos und der zeitgleichen Spielegestaltungen. Die Leistung dieser kleinen Smartphones wird immer gewaltiger – das ist schon beeindruckend, was die Ingenieure bei der neuen Technik an immer neuen Akzenten zu setzen vermögen !
2010 wird bestimmt wieder ein Jahr der Smartphones und Touchscreen Handys, aber sicher auch einiger neuer iPhone Konkurrenten. Es hat mit dem neuen Google-Phone “Nexus One“, über das wir bereitseinige Maleberichtet haben, schon gut angefangen und Apple zittert sicher auch schon etwas bezüglich dieser großen Konkurrenz. Allerdings belebt die ja das Geschäft und Apple bringt mit hoher Wahrscheinlichkeit ein neues iPhone auf den Markt , dafür hat Steve Jobs bestimmt den nötigen Ehrgeiz. Nokia ist ebenso kräftig am Entwickeln und Produzieren und präsentiert einige neue Modelle. Samsung wird seine gelungene Corby-Reihe weiterführen und Sony Ericsson mit sehr schönen Handys glänzen. Machen wir uns also auf ein wieder absolut spannendes Jahr gefaßt!
Neue Handys 2010, welche Modelle erwarten uns? Nun, das neue Jahr beginnt mit dem Nexus One, keine Frage. Doch Acer schläft auch nicht und bringt gleich 4 neue Modelle auf den Markt: Das Mittelklasse-Smartphone be Touch E101 und be Touch E100, sowie die Smartphones be Touch E200, Acer neoTouch S200 und das Acer Liquid. Die Modelle sind alle angekündigt, ein genaues Erscheinungsdatum ist jedoch noch nicht bekannt.
Nokia startet das neue Jahr 2010 mit den zwei eher günstigeren Handy-Modellen Nokia 1616 und Nokia 7230, dem TV-Handy Nokia 5330 Mobile TV für mobiles Fernsehen, dem Slider-Handy Nokia 6700 slide, dem Touchscreen-Handy Nokia 5235 mit Musik-Flatrate, dem Quadrat-Handy Nokia 7705 Twist im klasse Design und mit QWERTZ-Tastatur und dem günstigen Slider Nokia 2220 Slide.
Samsung überrascht mit Fashion, Designer-Handys und Smartphones Samsung M5650 Lindy und Samsung S7070 Diva.
Aber auch andere Hersteller wie Palm oder Sony Ericsson lassen sich nicht lumpen. Schauen Sie einfach immer wieder in unserer Handy Vorschau vorbei, hier zeigen wir Ihnen alle Handy Neuheiten 2010, schon lange bevor diese offiziell auf dem Markt erhältlich sind.
2010 – wir freuen uns auf das neue Handy-Jahr! Ein Frohes Neues!
Wow! Die Blogs und Magazine werden immer kreativer und überschlagen sich mit den Meldungen. Wie wir alle wissen, ist ein Handyvergleich sehr wichtig. Billshrink hat sich nach dem gestrigen Erscheinen des Google Nexus One die 4 TOP-Smartphones vorgeknöpft und einen schönen Handyvergleich zusammengestellt: