Making of Nexus One: Google’s Episode 3,4 und 5

Die spannende Story geht weiter mit Test, Herstellung und Highlights. 

Die Handys werden ja in eine regelrechte Folterkammer gesperrt so nach dem Motto: It’s trendy –  to be a handy. It’s a hard fun –  to be a Nexus One!

Naja, so leichtfertig geht sicher niemand mit seinem Nexus um. Denn schon wenn man dann im Teil 4 wieder sieht, mit welcher Sorgfalt jedes einzelne Handy gefertigt wird, und im Teil 5, was dieses Nexus One alles kann, dann darf dieses Teil auf keinen Fall runterfallen!

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Making of Nexus One zum zweiten: Google’s next Episode

Hier ist nun die zweite Folge des Entstehens des Google Nexus One. Eine Fortsetzungsgeschichte - Karl May’s “Old Shatterhandy und Windowtoo” könnten nicht spannender sein…

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Neue Technologie für Displays: das Touchscreen lernt Gefühle

Bildquelle: Peratech Handys mit Touchscreen-Display werden immer beliebter. Multitasking und Multitouch sind die Anforderungen, die sie heute erfüllen sollten - das sind wichtige Kriterien für Kaufentscheidungen. Apple hat mit der Neuvorstellung seines iPad erfahren müssen, daß, wenn auch nur ein Element fehlt, das Publikum seine Unzufriedenheit äußert.

Die Physik der elektrischen Leitung, die hinter dem Prinzip des Touchscreens steckt, ist relativ einfach zu verstehen: Ein Touchscreen besteht aus zwei übereinander liegenden Schichten aus Polyester- bzw. Glassubstrat, die jeweils mit Metalloxiden beschichtet sind, um sie elektrisch leitfähig zu machen. Wird nun das Displays mit den Fingern an einer bestimmten Stelle berührt, so ändert das den elektrischen Widerstand (resistiver Touchscreens) bzw. die elektrische Kapazität (kapazitiver Touchscreen), die sich zwischen den beiden Schichten aufgebaut hat.  Aus der Messung der Spannung bzw. der Stromstärke läßt sich so die Position der Berührung berechnen. Beim Multitouch können sogar mehrere Druckpunkte gleichzeitig ermittelt werden. Das allein ist schon eine ungeheure technische Leistung.

Umso erstaunlicher ist, daß es Technikern des britischen Unternehmens Peratech nun gelungen ist, nicht nur die Position praktisch zu bestimmen, sondern dazu auch noch die Stärke des Druckes der Berührung zu messen. Die Nanotechnik macht es möglich und der sog. Quanten-Tunnel-Effekt ist dafür verantwortlich, weil er die Größe des elektrischen Widerstandes beeinflußt und vom Abstand zwischen den beiden Display-Schichten abhängig ist. Genau dieser Abstand – es sind lediglich 75µm –  wird ja beim Berühren verringert, und das können Sensoren registrieren. Schon zwei Mikrometer Differenz sind meßbar. Damit läßt sich dann mit nur einem Finger steuern, für das bisher mindestens zwei Schaltimpulse nötig waren. Zum Beispiel die Intensität einer Bewegung oder die Geschwindigkeit von Spielefiguren, die Lautstärke, das Zoomen von Bildern und eigentlich alles, was sich bei Bildanimationen auf den Displays so abspielt ist dann dreidimensional beeinflußbar. Es ergeben sich ganz neue Möglichkeiten. Im April soll es sogar schon produktionsreif sein. Jedenfalls braucht wohl auch das Handy nun in Zukunft seine Streicheleinheiten, auch das noch… Naja dann fangt heute schon mal an zu üben bei Euren Liebsten!

Da paßt dann der Werbespot vom iPad sehr schön:

Quelle: Technology Review

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Der reale Avatar: Making of Nexus One – Episodenfilm von Google

google nexus ifixitbig2 Der reale Avatar: Making of Nexus One   Episodenfilm von Google

Marketing mal ganz anders. Was hat uns die iPad-Vorstellung beschäftigt! Vorher und nachher. Und immer noch. Erwartung riesig, Ernüchterung genauso. Oder erfüllt?

ipadvkindlevrock Der reale Avatar: Making of Nexus One   Episodenfilm von Google

Ganz anders macht es Google: das Nexus One ist gerade erst erhältlich. Und die Erwartungen sollen nun nicht ins Unermeßliche wachsen.

Deshalb erklären Google-Manager und -Entwickler, wie ihr “Kind” entstanden ist und welche guten Charaktereigenschaften sie ihm mitgeben. In aller Ruhe und Gelassenheit, mit Kompetenz und sachlicher Begeisterung, real und skizziert, verständlich und bildhaft. Gut gemacht!

Die erste Folge dokumentiert die Überlegungen zum Design und erklärt einen technischen Trick. Der filtert Nebengeräusche einfach weg und erzielt durch diese Eliminierung eine saubere Sprachübertragung. Ein absolutes Qualitätsmerkmal. Und noch weitere technische Details. Leider nur in Englisch. Aber es lohnt sich in jedem Fall anzuschauen, auch wem Englisch etwas ungewohnt ist.

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Neues Musik-Handy von LG: das GM205 mit Dolby-Surround2.1

lg dolby gm205 Neues Musik Handy von LG: das GM205 mit Dolby Surround2.1

Ganz große Töne aus dem Musik-Handy. Vom koreanischen Hersteller LG Electronics, in allen Bereichen der Unterhaltungselektronik aktiv, gibt es jetzt eine Handy-Neuerscheinung: das LG GM205, das mit seinem Dolby-Surround2.1-Lautsprechersystem eine erstklassige Klangreinheit mit klaren Höhen und satten Bässen verspricht. Per microSD-Slot läßt sich das Volumen des 30 MB großen internen Speichers auf 8 GB erweitern, bietet also viel Platz für satten Sound. Als MP3-Player ist damit das GM205 allein schon wegen seiner Wiedergabequalitäten ein toller Walkman mit excellentem Hörgenuß. Mit dem Display in 5,1cm Diagonale bietet es auch ein gestochen scharfes Bild. Noch dazu ist es in unserem LG GM205 Preisvergleich für aktuell €89,- ohne Vertrag ein sehr günstiges Handy. Dafür gibt es allerdings keine UMTS-, aber eine schnelle GSM-Verbindung mit GPRS und EDGE. Weiterhin kann die Musik auch über Bluetooth und USB-Kabel vom PC aufgespielt oder auch vom eingebauten UKW-Radio mitgeschnitten werden. Wenn das GM205 mit dem Internet verbunden ist, kann auch das Internetradio als DJ-Sound-Quelle genutzt werden. Hinzu kommt eine 2-MegaPixel-Kamera. Dieses Handy kann also in höchsten Tönen gelobt werden!

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Trophy – ein neues Smartphone-Handy von HTC mit Touchscreen und Volltastatur

htc trophy1 Trophy   ein neues Smartphone Handy von HTC mit Touchscreen und Volltastatur HTC überrascht die Handy-Welt mit einem neuen, sehr flachen Smartphone von 11mm, das die vorher beim Blackberry zu findende Kombination aus QWERTZ-Volltastatur mit einem 7,6cm-Touchscreen-Display besitzt. Der Qualcomm-Prozessor ist mit 600MHZ getaktet, hat einen 512 MB  flash ROM-Speicher, eine 256 MB RAM, erlaubt Daten-Verbindungen sowohl im UMTS-Dualband (900/2100) über HSPA  und im GSM-Quadband mit EDGE, als auch mit WLAN und Bluetooth 2.1+EDR. Eine 5-MegaPixel-Kamera ist mit an Bord, wie auch GPS/AGPS und als special feature ein Business Card Scanner. Und alles läuft mit WindowsMobile 6.5. Die Angebote auf dem Smartphone-Markt werden immer größer und vielfältiger. Schön für uns Verbraucher…

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Sony Ericsson Aspen: Ein neues Business und Windows Handy der GreenHeart-Serie

Sony Ericsson Aspen 1 Sony Ericsson Aspen: Ein neues Business und Windows Handy der GreenHeart Serie

Bei Aspen denkt man oft an Winter und Skiurlaub in Colorado / USA. Genau jetzt, im Winter und bei Schnee hört man bei Sony Ericsson immer öfters das Wort Aspen. Das liegt aber nicht an Winterurlaub oder einem Event in Aspen, nein: am gestrigen Tag hat Sony Ericsson sein neues Business-Handy mit dem Namen Sony Ericsson Aspen vorgestellt. Es ist eins der Windows Handys mit Windows Mobile in der Version 6.5, UMTS, WLAN, einer vollwertigen QWERTZ-Tastatur, 2,4 Zoll Touchscreen mit 16 Millionen Farben, einer 3,2 Megapixel Kamera, 450 – 600 Stunden Standby. Erhältlich ist das Aspen ab Mai 2010 für ca. 379 Euro ohne Handyvertrag.
Ein gelungenes Design und sicher guter Begleiter im Business. Die ersten Tests folgen sicher bald. Bilder und Videos sagen mehr als 1000 Worte:

Sony Ericsson Aspen 2 Sony Ericsson Aspen: Ein neues Business und Windows Handy der GreenHeart Serie

Sony Ericsson Aspen 3 Sony Ericsson Aspen: Ein neues Business und Windows Handy der GreenHeart Serie

Sony Ericsson Aspen 4 Sony Ericsson Aspen: Ein neues Business und Windows Handy der GreenHeart Serie

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4 neue Samsung-Handys: Genio Slide, Monte, Corby Beat M3710 und Galaxy2

samsung genio slide 4 neue Samsung Handys: Genio Slide, Monte, Corby Beat M3710 und Galaxy2

Eine wahre Offensive am Jahresanfang kündigt Samsung an mit gleich 4 neuen Modellen. Ein als CorbyPro oder GenioPro bekanntgewordener Slider erhält den Namen Genio Slide und wird von Vodafone vertrieben. Er vereinigt ein 7,6cm-Touchscreen-Display mit einer QWERTZ-Tastatur, hat eine 3MegaPixel-Kamera, verfügt über schnelle HSDPA-, WLAN- und eine GPS-Verbindung und ermöglicht vor allem eine leicht bedienbare Sozialnetz-Kommunikation. Konkurrenz für diese Konstellation Touch-Qwerty-Eingabe ist sowohl im eigenen Hause zu suchen mit dem B4310, mit Nokia 6760, bei LG mit dem GW620 und GW520 und auch mit dem Motorola Backflip und dem Milestone. Aber bei so einem günstigen Preis von €249,- findet es sicher viele Freunde.

samsung s5620 monte 4 neue Samsung Handys: Genio Slide, Monte, Corby Beat M3710 und Galaxy2

Ein ganz neu aufgetauchtes Smartphone ist das Monte: Mit einem 7,6cm-Touchscreen-Display, GSM- und UMTS-, WLAN- und GPS-Verbindung soll es im Bereich um die €150,- angesiedelt sein – also eine preiswerte Alternative zum eigenen Galaxy I7500, aber auch zum HTC Tattoo,  Nokia N96 und zahlreichen anderen werden.

samsung corby beat 4 neue Samsung Handys: Genio Slide, Monte, Corby Beat M3710 und Galaxy2

Die Corby-Familie wird erweitert um ein Musik- und Java-Spiele-Handy: dem M3710 Corby Beat. Spezielle Bedienelemente für Discjockeys werden ergänzt um ein 7,1cm-Touchscreen-Display und eine 3 MegaPixel-Kamera, WLAN und vorinstallierten Netzwerk-Zugängen, verzichtet allerding auf UMTS. Es steht dem SonyEricsson Aino gegenüber, ist aber deutlich preisgünstiger: Musik (Brot) und Spiele – das könnte wohl nicht nur bei den jungen Römern, sondern auch hier in Deutschland eine Anschaffung für etwa €200,- wert sein.

samsung galaxy 2 4 neue Samsung Handys: Genio Slide, Monte, Corby Beat M3710 und Galaxy2

Nicht zuletzt das Galaxy2 wird dann der 4. Trumpf: Mit dem schnellen Snapdragon 1GHz-Prozessor, 9,4cm-Touchscreen-Display, einer 5 MegaPixel-Kamera, UMTS mit HSPA, WLAN, GPS trumpft es gegenüber dem Google Nexus One und dem SonyEricsson Xperia X10 sehr stark auf.

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Motorola wirft seinen Schatten auf Google und fliegt mit Zeppelin zu neuen Horizonten

moto zeppelin mobil cz Motorola wirft seinen Schatten auf Google und fliegt mit Zeppelin zu neuen Horizonten

Bildquelle: mobil.cz

In vielen Internetforen wird berichtet, daß Motorola zwei Nachfolger des Erfolgsmodells Milestone/Droid auf den Weg bringt. Wer nach dem Namen Shadow googelt, der wird herausfinden, daß dieses Android-Handy das Nexus Two von Google werden soll, dies sogar offiziell bestätigt vom Motorola-CEO Iha. Und Achtung: ein 8cm-Display und eine 8 MegaPixel-Kamera machen es zu einem Highend-Phone. Wobei hier allerdings noch Vorsicht geboten ist, weil Spekulation; daher gibts bisher dazu weder technische Details noch glaubwürdige Fotos oder Video, leider. Aber daß es etwas besonderes wird, das kann man schon vermuten.

Zweiter Versuchsballon, pardon Zeppelin, von einem tschechischen Insider mit Kennzeichen mobile.cz herausgefunden und im Bild oben, allerdings auch schon vor 3 Monaten im Internet aufgetaucht, könnte gleichnamiges Android2.1-Handy mit 8,1cm-Display und 5 MegaPixel-Kamera werden. Es wäre aber ebenso möglich, daß das GooglePhone Nummer Zwei ein Mittelding aus beiden wird. Nun, dieses Geheimnis wird höchstwahrscheinlich schon bald in Barcelona zum Mobile World Congress gelüftet: bleibt der Schatten eine Luftblase oder schwingt er sich als Zeppelin der Zweite auf? Wie auch immer, Ähnlichkeiten mit dem Apple-Marketing sind weder nicht beabsichtigt noch Zufall und Spekulationen allemal besser als keine! Und immer schön im Google bleiben!

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iPad ist der neue Apple-iPunkt

 apple ipad iPad ist der neue Apple iPunkt

Rein phonetisch paßt es sich dem gesamten Apple-Produkte-Team an: iP… mit diesen zwei Buchstaben haben bisher alle Apple-Technik-Abräumer angefangen (wenn man großzügig den “iPC-Mac” dazuzählt). Und paßt diese Meldung nun eigentlich in eine Handy-News-Seite? Ja, schon, weil: alle haben ja auf einen Hinweis zum iPhone 4G gewartet. Also diesbezüglich war es eine kleine Enttäuschung. Das Apple  iPad würde sich wohl schon zum Telefonieren eignen, aber halt nur für große Ohren… Also es kann nun eigentlich alles, was das iPhone auch kann, nur eben größer. Das ist schon phantastisch und gefällt mir auch sehr gut. Und auch der Preis ab $499 liegt im Rahmen der Erwartungen, d.h. für die große, schnellere Variante mit UMTS und viel Speicher sind’s dann schon $829, aber immer noch erträglich (und naja, Apple war halt immer schon etwas teurer). Für das Lesen von Zeitschriften, Büchern, Comics, zum Bilderanzeigen, Videoabspielen, sogar GPS-Navigation und all den schönen Spielen unterwegs, da macht das iPad sicher großen Spaß und hält mit 10 Stunden Akkuleistung ja auch ziemlich lange durch. Aber ob es nun das große “Ding” wird, das ist wohl doch etwas problematisch, weil es dazu zu viele Alternativen gibt. Und das Platzproblem ist eben auch nicht ganz einfach…

apple ipad jobs iPad ist der neue Apple iPunkt 

Ich schätze schon, es wird sich im Markt behaupten, aber eine Revolution wird daraus sicher nicht. Es soll laut Steve Jobs die Lücke zwischen iPhone und Mac schließen – ja war da eine Lücke?! Naja ein sehr gutes PC-Tablet, eBook, Video-Streaming-Player – alles in einem, das ist schon eine feine Sache.

Nun aber gehen die Spekulationen um das iPhone 4G munter weiter – so bleibt immer eine Spannung im Markt, warum auch nicht!

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