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Kostenairbag für's Handy - sorgenfrei mobil telefonieren und surfen?

Kostenairbag Handy - Frau und Mann im Grünen mit Handys Handys bzw. Mobiltelefone haben in den letzten Jahren sehr stark an Bedeutung gewonnen. Inzwischen hat fast jeder Verbraucher ein Smartphone, welches er täglich für die verschiedensten Dinge nutzen kann. Vor vielen Jahren genügte es jedoch, einen einfachen Laufzeitvertrag abzuschließen. Die Verträge liefen über 24 Monate und funktionierten fast alles gleich. Der Vertragsinhaber musste eine monatliche Grundgebühr entrichten und am Monatsende für die Leistungen bezahlen, die er in Anspruch genommen hatte. In der heutigen Zeit nutzen die meisten Menschen das Handy jedoch für die verschiedensten Dinge und benötigen regelmäßig Zugang zum Internet. Aus diesem Grund wurden die klassischen Verträge durch Tarife mit Flatrates abgelöst. Kunden sind derzeit in der Vertragsgestaltung sehr flexibel. Die Handyanbieter müssen sich immer neue Tarife einfallen lassen, damit sie die Kunden für sich gewinnen können. Der steigende Wettbewerb unter den Handyanbieter hat dazu geführt, dass o2 im Jahr 2009 den sogenannten Kostenairbag eingeführt hat. Bis zur Einführung war diese Vertragsvariante völlig unbekannt und hat den Markt seinerzeit revolutioniert.

Der Kostenairbag für das Mobiltelefon

Unter dem Begriff "Kostenairbag", welcher noch immer nicht allen Vertragskunden bekannt ist, kann die Begrenzung der monatlichen Vertragskosten für Kunden verstanden werden. Kunden können zum Beispiel einen Kostenairbag für 50,00 EUR abschließen und anschließend unbegrenzt alle Leistungen des jeweiligen Mobilfunkanbieters in Anspruch nehmen. Das bedeutet, dass Handynutzer quasi eine Flatrate für Internet, Telefon und Kurznachrichten haben und maximal 50,00 EUR dafür zahlen müssen. Werden die 50,00 EUR jedoch nicht verbraucht, zahlen Nutzer lediglich die angefallenen Vertragskosten. Wer also in einem Monat für 70,00 EUR Leistungen in Anspruch nimmt, zahlt lediglich 50,00 EUR. Wer jedoch für 30,00 EUR Leistungen in Anspruch nimmt, zahlt nur die verbrauchten 30,00 EUR. Dieser Tarif soll Kunden vor zu hohen Kosten schützen. Die einzelnen Anbieter haben unterschiedliche Preise und Ausgestaltungen für den Kostenairbag. Ein Vergleich der verschiedenen Anbieter lohnt sich aus diesem Grund vor dem Abschluss eines Tarifes. Der Kostenairbag kann bei einzelnen Anbietern sogar ohne Vertragslaufzeit abgeschlossen werden. Kunden können den Vertrag also jederzeit mit einer sehr kurzen Frist kündigen.

Wo sind die Grenzen des Kostenairbags?

Der Kostenairbag klingt sehr verlockend und ist es in der Tat auch. Er lohnt sich vor allem für Kunden, die ihr Smartphone sehr oft nutzen. Eine häufige Nutzung hilft tatsächlich, Kosten zu sparen. Wer also regelmäßig mit seinen Vertragskosten über dem Airbag liegt, sollte über einen Kostenairbag nachdenken. Dennoch hat der Airbag auch einige Grenzen. Für Kurznachrichten und Gespräche ins Ausland fallen zusätzliche Kosten an. Auslandsumsätze sind also nicht durch den Airbag geschützt. Außerdem wird die Geschwindigkeit für die mobile Datenübertragung gedrosselt, sobald die Kostengrenze erreicht ist. Zusätzliche Kosten für das mobile Internet fallen jedoch nicht an.

Fazit

Der Kostenairbag kann mit kleinen Einschränkungen jedem Nutzer, welcher hohe Rechnungen hat oder immer auf seinen Verbrauch achtet, empfohlen werden. Vor dem Abschluss sollten Interessenten aber alle Anbieter miteinander vergleichen, da es Unterschiede bei den Tarifen gibt.

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