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Handy Flatrate Vergleich und Tarife


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Handy Flatrate mit Frau und Mann im Bett

Handy-Flatrates im direkten Vergleich

Ein Handy Flatrate Preisvergleich ist nur mit einem unmittelbaren Handy Tarif Vergleich sinnvoll. Beides bedingt einander, Tarife sind per se das Blut in den Adern des Handymarktes. Denn die Kosten für die Nutzung eines neuen Handys hängen zum größten Teil von der Inanspruchnahme der Verbindungskosten in den Telefonnetzen ab. Wer ein Smartphone kaufen und dafür einen Vertrag abschließen will, sollte nicht nur die einfachen Tarife miteinander vergleichen. Abhängig vom Telefonier- und Surfverhalten, stellt eine Flatrate eine gute Sparmöglichkeit dar. Mit einer oder mit mehreren Flatrates kann ein Vertrag für Mobiltelefone individuell aufgerüstet werden.

Was bedeutet diese Form der Telefonkosten-Abrechnung?

Die Handy Flatrate ist tatsächlich die älteste aller Abrechnungsarten. Für Ortsverbindungen galten in den Anfangszeiten des Telefons schon immer Pauschalbeträge – das ist dann auch die korrekte deutsche Bezeichnung für den Begriff "Flatrate".

Trotzdem wurde diese moderne Form der Vorher-Abschlagszahlung für das Telefonieren erst im Jahre 2004 als "flat fee" in Deutschland von Arcor eingeführt und ein Jahr später 2005 auch bei der Telekom vermarktet. Erstaunlicherweise hatte die Flatrate für das Empfangen von Daten aus dem mobilen Internet schon im Jahre 2003 bei dem Service-Provider O2 seine Premiere.

Der Nutzen liegt dabei ganz klar auf der Hand: Sowohl für den Anbieter als auch für die Kunden bringt diese Form der Rechnungslegung Sicherheit – die Telekommunikationsfirma kann mit fest kalkulierbarem Umsatz rechnen und der Anrufer kennt die maximalen Ausgaben für seine Telefonate in dem vereinbarten Zeitraum. Denn daran ist solch eine Pauschalabrechnung zwingend ebenso gebunden. Bei den aus der Anfangsphase der Telefonie erwähnten Ortsgesprächen genügte früher dann auch nur eine kleine Münze für den Nahbereich, um endlos telefonieren zu können. Heute sind mit der Komplexität der Kommunikationstechnologien und den damit gewonnenen modernen Möglichkeiten auch die Vielfalt der Angebote und eben auch die Preise gestiegen. Das betrifft nicht nur die Zeiträume für die Telefonverbindungen, sondern auch die Art der Übertragung und des Funkweges.

Zwischen welchen Handy Flatrates kann man wählen?

Der Markt bietet die unterschiedlichsten Formen von Handy-Flatrates an. Es existieren Varianten für Verbindungen im Festnetz, im Mobilfunknetz oder zwischen den beiden Netzen, und zwar einerseits nur intern bei allen Telekommunikations-Anbietern oder auch externe Verbindungen zwischen Service-Providern untereinander. Und es macht auch einen Unterschied, ob die Verbindungen nur für Sprachvermittlung oder für Datenaustausch per SMS, MMS oder Internet-Surfen oder auch für alles genutzt werden. Dafür kann man sich für Tages Flatrates, Wochen Flatrates oder Monats Flatrates mit nur Telefon Flatrates oder auch nur Daten Flatrates oder eben auch allem zusammen entscheiden. Flatrates können nicht nur für Mobiltelefone gewählt werden. Auch für das Netbook und für den UMTS-Surfstick können Datenflatrates gebucht werden.

Innerhalb der für die vereinbarte Vertragsdauer vorbestimmten Zeiträume findet dann für die Einzel-Verbindungen keine Zeittaktung mehr statt. Das heißt, mit einer Tages Flatrate kann dann auch das Telefonieren oder der Datenempfang den ganzen Tag 24 Stunden ununterbrochen mit einem oder mehreren Gesprächen oder Verbindungen dauern, entsprechend bei einem Monat 30 Tage usw. Also eine ziemlich komplexe Sache ist da entstanden, die mittlerweile einiges abverlangt, um den Überblick zu erlangen oder zu wahren.

Auch ist es möglich, diese Flatrates nicht nur im vornherein, also "postpaid" per Rechnung zu begleichen und dann auch sofort im vertraglich vereinbarten Zeitraum nutzen zu müssen. Sondern als „Prepaid Tarif“ ist der vereinbarte Preis zwar auch vorher in einer selbst wählbaren variablen Höhe zu entrichten, die bezahlten Verbrauchseinheiten können aber verteilt über eine nahezu beliebige Zeitspanne genutzt werden. Denn es müssen nicht zwingend auch Langzeitverträge über die üblichen 24 Monate abgeschlossen werden, sondern mit einer Vertragsänderung oder Vertragskündigung kann man die Flatrate-Bindung auch schon innerhalb des vereinbarten Zeitraumes zum Ende wechseln oder beenden. Allerdings werden die Preise für die Einzelverbindungen, je lockerer die Vertragsbedingungen gestaltet sind, relativ gesehen umso teuerer. Dafür werden von verschiedenen Service-Providern aber auch schon Verträge mit einer Obergrenze, bzw. einem sogenannten Kostenairbag angeboten, die bei Erreichen einer bestimmten Kostensumme alle nachfolgenden Verbindungen kostenfrei erlaubt. Dies könnte man als Quasi-Flatrate-Verträge bezeichnen, denn es wird zwar über Einzelverbindungen abgerechnet, aber ab einem Betragsmaximum als Handy Flatrate behandelt. Man zahlt also bei einem entsprechend niedrigem Verbrauch nur das genutzte Volumen, bei hohem Verbrauch aber auch nur eine vorher vereinbarte Höchstsumme.

Von wo aus lassen sich Handy Flatrates nutzen?

Heute ist es möglich, eine mobile Funkverbindung für die Sprach- oder die Datenübertragung von mehreren Quellen aus zu empfangen. Die wichtigsten und meistgenutzten Stationen sind natürlich die Funksender, die eine direkte Verbindung innerhalb ihrer Funkzelle zu den Mobiltelefonen aufbauen. Weiterhin können per WLAN sogenannte Hotspots in öffentlichen Räumen oder mit Tethering ausgestattete andere Mobiltelefone oder mobile Laptops innerhalb eines bestimmten Umkreisradius ein Einwählen in das Funknetz gestatten. Aber auch ein externer oder der eigene Festnetzanschluss mit DSL ist über die Telefonanlage oder über einen angeschlossenen PC als Einwahlstation geeignet. Dadurch ist dann auch die Unterschiedlichkeit der zahlreichen Handy Flatrate Variationen bedingt.

Welche Kriterien für die Auswahl der optimalen Handy Flatrate sind wichtig?

Die Entscheidung für den Handy Flatrate Tarif, der am besten geeignet ist für die persönlichen Kommunikations-Bedürfnisse, setzt also unbedingt eine Analyse des mobilen Telefonie- und Informationsverhaltens voraus. Klingt kompliziert, ist aber eigentlich eine normale Herangehensweise bei allen Vertragsabschlüssen. Dabei bietet gerade auch die Vielzahl der Angebote die Möglichkeit für ein langsames Herantasten an die letztlich beste Variante.

Am einfachsten lässt sich die Berechnung der Zeitdauer für täglich oder monatlich zu führende Telefongespräche einschätzen. Gerade aber bei der Datenübermittlung über das mobile Internet ist der Bedarf an der Größe des Datenpaketes in seiner Maßeinheit Megabyte (MB) bis Gigabyte (GB) bei einer Neuanschaffung eines internet-tauglichen Smartphones nicht unbedingt klar. Also versucht man es zuerst mit einem Prepaid Tarif über eine recht kurze Laufzeitverpflichtung, also erstmal eine Tages Handy Flatrate oder maximal eine Monats Flatrate etwa. So lässt sich dann auch der Einfluss der persönlichen Ansprüche auf die Begrenzung der Datengeschwindigkeit, die von den Providern ab einer bestimmten übertragenen Datenmenge deutlich reduziert wird, mit dann nur noch geringeren Ladegeschwindigkeiten der Webseiten bzw. E-Mail-Inhalte genauer abschätzen. Dies ist allerdings auch mit einem gewissen Aufwand an Selbstkontrolle verbunden. Den höchsten Komfort bieten demgegenüber Flatrates für alles, ohne Zeitlimit telefonieren oder surfen einen ganzen Monat lang, das dann aber gepaart mit einem Laufzeitvertrag für 24 Monate. Das bietet dann allerdings in den meisten Fällen den großen Vorteil, den Erwerb eines aktuellen Smartphones miteinzuschließen. Diese als Handy Subvention etablierte Vertragsgestaltung hat es zu einer riesengroßen Verbreitung geschafft, kann doch der Nutzer für einen relativ kleinen Monatsbetrag aller 2 Jahre ein neues Handy sein Eigen nennen. Aber demgegenüber kann der Kunde ebenso einen dann preiswerteren Vertrag ohne Handy abschließen.

So brachte es die Handy Flatrate zu einer großen Bekannt- und Beliebtheit, die ständig im Wachsen begriffen ist und durch einen immer größeren Wettbewerb der Service-Provider untereinander die Preise günstiger und damit die Akzeptanz für die Nutzer erhöht hat.

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