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Google Nexus 7

Google Nexus 7
Android Jelly Bean, Display 7", Akku 4325mAh/12d/10h, Quad-Core-CPU 1,3GHz, Speicher 8GB/16GB/32GB, WLAN, GPS, NFC, Bluetooth 4Bewertung:45
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Google Nexus 7 Beschreibung

Das Google Nexus 7 wird produziert von ASUS und ist ein reines WLAN-Gerät mit einer Standby-Zeit von 12 Tagen. Es verspricht Internetvergnügen mit einem hochwertigen Display und schneller Reaktion.

Google Nexus 7: als Ergänzung zu Smartphone &Co

Ein Tablet ist besonders aus der Business-Welt kaum noch wegzudenken, denn es dient als Ergänzung zum Smartphone, ist ein Laptop-Ersatz und wird als mobiles Büro genutzt. Auch im privaten Bereich finden die kleinen Tablets immer mehr Anklang und das beste, sie werden immer besser. Die Displays werden schärfer, die Prozessoren schneller, die Kameras lösen höher auf und auch die Gehäuse fallen hochwertiger aus. Genaration für Generation kommen sie auf den Markt und da stellt sich schnell die Frage welches Tablet es denn sein soll – ein Android Tablet, ein iOs Gerät oder eines mit dem Windows-OS. So unterschiedlich wie die User ihre Anforderungen an ihr Tablet stellen so unterschiedlich fallen die Geräte der Hersteller aus.

Bei dem Nexus 7 handelt es sich um ein Tablet, das von Asus im Auftrag von Google hergestellt wird. Das erste Gerät kam im August 2012 auf den Markt, sein Nachfolger das ebenfalls auf den Namen Google Nexus 7 hört 2013. Bei dem Modell aus 2012 handelte es sich um das erste Tablet, das von Google auf den Markt gebracht wurde. Danach folgte dann im November 2012 das Nexus 10, welches in zweiter Serie dann im November 2013 auf den Markt kam.

Das Google Nexus 7 (2012)

Zwar soll das Pferd nicht von hinten aufgezäumt werden, aber greifen wir das Fazit vorab. Das Google Nexus 7 ist eines der günstigsten Tablets gewesen, als es 2012 auf den Markt kam. Es war eine hervorragende Alternative zu dem iPad von Apple und überzeugte durch die aktuelle Technik sowie dem schnellen Betriebssystem und das alles zum fairen Preis. Zwar ist die Ausstattung des 7 Zoll Tablets nur im guten Durchschnitt anzusiedeln, aber dennoch hat es einen neuen Bestwert gesetzt in Sachen Mobilität.

In das Google Nexus 7 Modell von 2012 hat der Suchmaschinen-Gigant eine Menge High-end-Hardware gesteckt. So kommt als Recheneinheit die Tegra-3-Plattform von Nvidias zum Einsatz, dessen vier Kerne je zu 1,3 GHz getaktet sind und der von einem 1 GB Arbeitsspeicher unterstützt wird. Der interne Flashspeicher verfügt über eine Kapazität von 8 GB und bei der Display-Technik des 7 Zoll großen Bildschirm kommt ein IPS-Panel zum Einsatz mit einer Auflösung von 1.280 x1.280 Pixeln. Auch das Betriebssystem war zu der Zeit absolut Up to date mit dem Android OS 4.1 Jelly Bean und wurde später upgedatet auf die Version 4.2. Zwar ist das in der Summe schon sehr flott beim Handling, doch noch längst nicht so flüssig wie das iOs von Apple.

  • Vorne hui und hinten...

Von vorn wirkt das Google Nexus 7 sehr elegant, doch wird es umgedreht dann blickt man auf Plastik oder besser ausgedrückt, es wirkt von vorn als sei es schwarz lackiert und der schwarze Rahmen lässt kaum einen Unterschied zwischen Screen und Gehäuse erblicken. Doch dann die Rückseite, wo es dann nicht mehr das Wort „edel“ verdient, denn hier verfügt das Google Nexus 7 über eine Plastikabdeckung. Zwar macht diese das Tablet sehr griffig, aber verringert leider den positiven Eindruck der Frontseite. Aber dennoch, im Bezug auf die Preisklasse ist das Google Nexus 7 eines der best verarbeiteten Tablets. Aber das ist kein Wunder, denn Asus hat bereits mit seiner Transformer-Reihe gezeigt, das es möglich ist eine gute Qualität zum fairen Preis anzubieten.

  • Display und Laufzeit

Durch sein geringes Gewicht von 340 Gramm und der schlanken Form findet das Google Nexus 7 in jeder Hosentasche Platz und ist somit sehr mobil und das sichert dem Gerät auch den Bestwert in Bezug auf die Bewertung „Mobilität“. Auch die Laufzeit des Akkus ist Spitze, denn es ist möglich, bis zu 9 Stunden Videos anzusehen, und einiges mehr. Die Laufzeit verringert sich allerdings beim Surfen im mobilen Internet auf sieben Stunden und das ein beeindruckender Wert für die Größe des Tablets.

Doch bei einer solchen Laufzeit Leistung muss man dann auch einen kleinen Kompromiss eingehen bei dem Google Nexus 7 und der liegt bei der Helligkeit des Displays. Dieses leuchtet mit rund 300 Candela pro Quadratmeter und das führt bei der Nutzung im Sonnenlicht zu Problemen im Bezug auf die Lesbarkeit. Allerdings spiegelt das 7 Zoll Display des Google Nexus 7 weniger als das anderer Tablets und zeigt bei der Farbtreue wieder seine Stärken, denn es gibt alles gestochen scharf wieder.

  • Ein fairer Preis aber wenig  Ausstattung

Google und Asus verzichten wie Apple bei dem iPad bei den Google Nexus 7 auf einen Speicherkarten-Slot und das bedeutet, dass der interne Speicher nicht erweitert werden kann. Das bedeutet, wenn man sich für das Google Nexus 7 mit 16 GB entscheidet, dann muss man sich vorab genau überlegen, was man auf das Tablet kopieren möchte und ob die 16 GB dann ausreichend sind oder ob man doch lieber gleich zu der Version mit 32 GB greift. Neben der Micro-USB-Buchse existiert nur noch ein Kopfhöreranschluss.

Bei Markteinführung konnte das Google Nexus 7 (2012) mit 16 GB für 230 Euro käuflich erworben werden und die 32-GB Variante für rund 250 Euro. Für die 3-G Variante wurde der Kunde dann mit rund 300 Euro zur Kasse gebeten.

Das Google Nexus 7 (2013)

Der Name ist geblieben Google „Nexus 7“, doch im Vergleich zum Vorgänger, der bereits 2012 erschien, ist das neue Nexus 7 technisch deutlich verbessert worden. Bereits wenn man das neue Google Nexus 7 in der Hand hat, fällt einem auf, dass es leichter ist und auch flacher und auch mit seiner schwarzen Optik wesentlich schicker ausfällt als das 2012er Modell. Wie beim Vorgänger ist auch die Rückseite von diesem Modell gummiert, aber wirkt dennoch edler. Das Google Nexus 7 2013 ist nur noch 0,8 Zentimeter flach – Zum Vergleich das Google Nexus 7 2012 war 1,1 Zentimeter dick. Ansonsten haben sich die Masse nicht großartig verändert, denn das „neue“ Nexus ist nur geringfügig schmaler und länger. Auch das Gewicht ist gesunken, denn es wiegt nur noch 300 Gramm und liegt auch wesentlich besser in der Hand.

  • Der Bildschirm

Der scharfe Bildschirm des neuen Google Nexus 7 ist die wichtigste Neuerung, denn es bietet 1920 x 1200 Pixel Auflösung (323 ppi) und das bedeutet mehr Details auf einem relativ kleinen Bildschirm für Tablet-Verhältnisse. Somit fällt das Lesen von Webseiten, Dokumenten und PDFs deutlich leichter, denn auch das Kleingedruckte kann man ohne manuelles Zoomen noch gut lesen und auch die Bilder sehen wesentlich schärfer aus. Aufgrund dessen dass auf dem Google Nexus 7 nur die „nackte“ Android-Version läuft, fehlt eine passende Software-Erweiterung um Divx- oder Mov-Dateien abzuspielen. In dieser Hinsicht sind die Samsung Tablets besser ausgestattet.

  • Die Kamera

Das Google Nexus 7 2013 ist mit einer 1,2 Megapixel Frontkamera ausgerüstet die für Video-Telefonate durchaus ausreichend ist und mit einer fünf Megapixel Rückkamera. In puncto Fotoqualität kann man behaupten, dass diese durchaus für Facebook & Co ausreichend ist, aber keine wirkliche Offenbarung ist. Des Weiteren sind auch verschiedene Panorama-Funktionen integriert. Zudem nimmt das Google Nexus 7 2013 Videos standartgemäß mit 720 p, dem kleinsten HD-Format auf.

  • Hier ist Tempo angesagt.

Verbaut hat Asus in dem Google Nexus 7 Modell von 2013 einen Snapdragon Prozessor, der sowohl im Benchmark Test als auch in anderen Tests doppelt so schnell war wie der Vorgänger, der im 2012er Modell Nexus 7 verbaut ist. Auch die Grafikleistung hat sich verdreifacht und somit ist das „neue“ Google Nexus 7 dem iPad mini überlegen, wobei das iOs grundsätzlich flüssiger reagiert als das Android Betriebssystem. Der Arbeitsspeicher ist von 1 GB auf 2 Gigabyte angewachsen und dadurch gerät das Tablet auch bei aufwendigeren Anwendungen nicht gleich an die Grenze seiner Belastbarkeit. Damit die Bedienung flott von der Hand geht ist Android 4.3 installiert und nachdem das Google Nexus 7 ausgepackt wird, erhält es sofort ein Software-Update, welches eventuelle Probleme bei der Bedienung des Touchscreens und der GPS-Funktion beheben soll.

  • Bluetooth und WLAN

Das Google Nexus 7 erlaubt es dem User jetzt auch WLAN auf der störungsärmeren Fünf Gigahertz Frequenz zu nutzen und auch der neue Bluetooth Standard 4.0 ist integriert, der stromsparende Verbindungen unterstützt, wie beispielsweise zu Pulsmessers von Sportlern. Das Google Nexus 7 2013 wurde zum Start mit WLAN und als WLAN Version mit Mobilfunk angeboten. Wie immer ist auch hier GPS mit an Board.

  • Der Speicher und der Preis bei Markteinführung

Kaufinteressenten können bei dem Google Nexus 7 (2013) zwischen einer Version mit 16 GB wählen und einer mit 32 GB internen Speicher. Die 16 GB Version kostete bei Markteinführung 229 Euro, das 32 GB Tablet 269 Euro. Das 32 GB Tablet mit eingebauten Mobilfunkmodul (UMTS, LTE) war für 80 Euro mehr erhältlich. Wer sich für die 16 GB Variante entscheidet, dem stehen allerdings dann nur noch 11,49 GB freier Speicherplatz zur Verfügung und das ist ein Nachteil für alle, die auf ihrem Tablet, Musik, Videos und andere große Mediensammlungen speichern wollen, denn auch hier ist der Speicher nicht erweiterbar.

  • Fazit

Bei dem 2013er Modell des Google Nexus 7 hat es sich um einen Preisbrecher gehandelt, denn bereits für einen Preis von 229 Euro erhielt man 2013 ein schickes, dünnes und leichtes Tablet, welches zudem im Bezug auf den Prozessor in der Oberklasse mitspielt. Das Google Nexus 7 ist durchaus eine Kaufempfehlung für alle, die nicht auf iOs oder Windows 8 angewiesen sind oder eher Android-Fans sind. Der einzige Haken, die Kamera ist nicht überzeugend und auch der nicht erweiterbare Speicher hinterlässt einen kleinen bitteren Nachgeschmack.

Pro und Contra vom Google Nexus 7 (2013)

Pro

  • NFC
  • Schnelles WLAN
  • Schneller Prozessor
  • Schlank und leicht
  • Ein hervorragender Bildschirm

Contra

  • Zu wenig Anschlüsse
  • Eine schlechte Kamera
  • Kein HDMI-Ausgang
  • Speicher ist nicht erweiterbar

Das passende Zubehör für die Google Nexus 7 2013

Die Asus Dockingstation für das Google Nexus 7 (2013) ist ein echtes Original, denn diese ist speziell für das neue Nexus entwickelt worden. Auch diese Dockingstation weißt ein minimalistisches Design auf und ist, garantiert der passende Platz für das Tablet. Wenn Dockingstation und Tablet miteinander verbunden sind, dann wirken sie als wären sie aus einem Guss und während die Dockingstation das Google Nexus 7 perfekt im Blickposition hält, wird es gleichzeitig aufgeladen.

Ein weiteres nützliches Zubehör für das Modell 2013 ist die HD-Displayschutzfolie. Diese schützt das Display des Google Nexus 7 (2013) vor Staub, Kratzern und Fingerabdrücken und hat zudem eine antireflektierende Wirkung auf die Oberfläche. Die Schutzfolie ist einfach anzubringen und lässt sich auch rückstandslos entfernen. Im Lieferumfang sind enthalten, die Displayschutzfolie, eine Montageanleitung, 1 Mikrofasertuch sowie ein Montagespachtel.

 

Google Nexus 7 (2012) vs. Nexus 7 (2013).

So mancher Besitzer der das Google Nexus 7 aus 2012 besitzt, wird sich fragen, ob es sich lohnt, das „alte“ zu verkaufen und sich dafür das neuere Modell des Google Nexus 7 zu bestellen.

Sicherlich liegt das Google Nexus 7 aus 2013 in Bezug auf die Leistung in einer ganz anderen Liga als sein Vorgänger und auch das Display ist um ein vielfaches besser, doch wer den direkten Vergleich nicht hat, dem wird es nicht wirklich auffallen.

Ein anderes Thema ist die Geschmackssache in puncto Optik, Haptik und Verarbeitung. So ist der gummierte Rücken des Google Nexus 7 (2012) verschwunden und dafür hat das Tablet eine mattierte Rückseite erhalten, welche sich allerdings nicht mehr so griffig anfühlt. Doch das neue Tablet ist deutlich flacher und damit liegt es auch subjektiv gesehen besser in der Hand.

Dahingestellt sei, ob man eine fünf Megapixel Kamera benötigt sowie rückseitig verbaute Lautsprecher, welche allerdings beim Spielen und beim Videokonsum einen Mehrwert bieten. Kurz und gut man muss es selbst entscheiden und abwägen, ob sich der Wechsel lohnt.

Das Google Nexus 7 mit Vertrag bestellen

Wer sich entschieden hat das Google Nexus 7 zu bestellen und das mit Vertrag, der sollte die einzelnen Datentarife genau vergleichen. Denn nur durch einen ausführlichen Preisvergleich ist es möglich, genau den Tarif zu finden und auszuwählen, der den persönlichen Anforderungen und Nutzungsverhalten entspricht. Wenn das Tablet beispielsweise häufig unterwegs genutzt wird und man damit überwiegend das mobile Internet nutzt, dann benötigt man ein hohes Datenvolumen. Derjenige der eher nur seine E-Mails unterwegs abrufen möchte und nur gelegentlich als Zeitvertreib im mobilen Internet unterwegs ist, benötigt einen ganz anderen Tarif. Beachten muss man bei der Auswahl des Datentarifs auch, dass jeder Tarif über eine Surfgeschwindigkeit verfügt.

Das Google Nexus 7 (2012) erhalten Sie beispielsweise mit Vertrag der Telekom – Tarif Mobilcomdebitel Telekom Flat light 100 Minuten Providertarif – für einen Zuzahlungspreis von 0 Euro und eine monatliche Grundgebühr für die nächsten 24 Monate von 19,90 Euro. Möchten Sie das Gerät eher ohne Vertrag bestellen so ist das für einen ungefähren Preis von 168 Euro möglich.

Google Nexus 7: Einsatzbereich Auto

Wer sich Navigation, Tausende Apps, Touch-Bedienung und auch noch Internet im Auto wünscht und das zudem zum kleinen Preis, der muss einfach das Google Nexus 7 in sein Fahrzeug integrieren.

Volkswagen verlangt rund 3000 Euro für ein Infotainment-System Discover Pro, das Navi, Smartphone-Anbindung und Internet-Anschluss enthält und ein Autokäufer, der sich ein Fahrzeug der Premiumklasse zulegt, der bezahlt mitunter noch mehr. Doch da es bereits gute Tablets zum Preis zwischen 200 und 300 Euro geht, stellt sich einem doch die Frage, warum teuer wenn es auch einfach geht das Auto ins Netz zu bringen und dann mit den passenden Apps auszustatten.

Genau und das funktioniert und das sogar vergleichsweise günstig und zudem auch sehr einfach und das für ingesamt unter 300 Euro! Dazu kommt noch der mechanische Einbau bis hin zu dem Elektrischen Anschluss und den IT-Einstellungen ist an einem Tag zu erledigen.

Das Google Nexus 7 ist perfekt dafür

Das Google Nexus 7 kann durchaus als Boardcomputer mit Internet fungieren und das ist sogar naheliegend und auch eine bestechende Idee. Denn dafür nehme man einfach das Google Nexus 7 und baue es in das Fahrzeug ein. Damit hat man gleich mehrere Probleme auf einen Schlag gelöst: Man kennt die Bedienung mit der Touch-Oberfläche und dazu hat man auch noch Zugriff zu tausenden von Apps, welches sich nicht nur auf die Fahrzeugspezifischen Anwendungen beschränken wie Navigation und Verkehrsinfo. Mit dem Google Nexus 7 ist eine Menge mehr möglich, eben das, was ein mobiles Endgerät mitbringt: Musikstreaming, Google-Suche, soziale Netzwerke, E-Mail, Mitfahrgelegenheiten-Apps und vieles mehr.

Das heißt, das man das Tablet einfach nehmen und einbauen kann? Nein leider nicht, ganz so einfach geht es nicht, denn diese Geräte eignen sich nicht zum Einbau in den üblichen 2 DIN oder Doppel-DIN Audioradioschacht. Dazu kommen noch Einschränkungen, welche aus dem Festeinbau des Google Nexus 7 resultieren. Denn an der Geräteseite sind die drei Tasten für Ein/Aus, Leiser und Lauter angebracht und sind damit verdeckt, wenn man das Gerät voll in das Armaturenbrett integrieren würde.

Doch all das stellt bei dem Google Nexus 7 überhaupt kein Problem dar, denn es passt perfekt in den 2 DIN Schacht und zudem existiern auch der „Timur’s Kernel for Nexus 7“ bei dem es sich um ein Android handelt, dass für das Auto modifiziert ist und die Ein-und Ausschalteproblematik löst und zudem auch weitere Anpassungen mitbringt.

Das einzige was man benötigt ist ein 2-DIN Autoradio und ein paar Kleinteile. Für den Tablet-Einbau ist neben der Hardware auch der bereits erwähnte Doppel-DIN Autoradioschacht Voraussetzung für den Einbau des Google Nexus 7. Abgesehen davon dass die herstellerspezifischen Festeinbauten und die einfachen Autoradios in einem flachen 1 DIN Format bestehen, so ist die doppelte Größe 2 DIN recht verbreitet und auch, dann wenn das Infotainment des Herstellers bereits im Armaturenbrett integriert ist. Es genügt zumeist, wenn man die Blende die das Radio umfasst abnimmt, denn dann wird dieser Schacht sichtbar. Eine genaue Anleitung zum Einbau eines Google Nexus 7 findet man im Internet!

Die Google Nexus 7 Hülle

Das Google Nexus 7 ist ein echtes Powerpaket und es kann technisch mit den anderen Tablets easy mithalten und aufgrund seiner schlanken Optik, vor  allem das Google Nexus 7 (2013), mit seinen 300 Gramm ist es ein echtes Fliegengewicht, dass in jede Hosentasche passt. Somit ist das Nexus 7 als mobiles Büro stets dabei und erfüllt die höchsten technischen Ansprüche und das mit einem sagenhaften schlanken Design. Sieht man das Google Nexus 7, dann erkennt man schnell das es nicht nur technisch in der obersten Liga mitspielt, denn hier wurde eine ausgezeichnete Funktionalität auf kleinsten Raum mit einer schicken Optik vereint.

Somit ist das Google Nexus 7 wie geschaffen dafür, nicht nur auf dem Schreibtisch, sondern überall auf der Welt zu Hause zu sein. Somit ist auch klar, dass die Zubehörindustrie sich Gedanken gemacht hat und für das schicke Tablet die passenden Schutzhüllen auf den Markt gebracht hat. Es ist wichtig, dass sich die Schutzhülle an das Tablet gut anpasst und mit hochwertiger Qualität glänzt und zugleich das Google Nexus 7 vor Kratzern und Stößen bewahrt. Interessant wird es erst dann so richtig, wenn man auch noch eine gewisse Ästhetik von der Hülle erwartet neben der Zweckmäßigkeit. Viele Hersteller haben sich darauf spezialisiert, Schutzhüllen in formschönen Designs anzubieten, die zugleich auch die praktischen Features mitbringen, damit man angenehm mit dem Tablet arbeiten kann.

Ein Tablet wie das Google Nexus 7 ist ein unverzichtbarer Begleiter im Berufsleben.

Die digitalen Lösungen haben schon lange das Chaos von Zetteln, Post’it und Aktenordnern abgelöst. Dank der praktischen Schutzhüllen für die Tablets, die mit einer Stand-Funktion versehen sind, kann auch eine Präsentation professionell vorbereitet und vorgeführt werden. Besonders im Zeitalter von Video-Konferenzen ist man darauf angewiesen, dass das Tablet standsicher ist. Egal wo das mobile Büro auch aufgeschlagen wird, ein Google Nexus 7 macht mit der passenden Schutzhülle stets eine gute Figur. Zudem sind die modernen Schutzhüllen so designt, dass man nicht bei jedem Auf- und Zuklappen das Tablet manuell ein- bzw. ausschalten muss, denn im Deckel haben die Hersteller oftmals einen kleinen Magneten verbaut, der das Tablet dann automatisch in den Stand-by-Modus versetzt, bzw. dieses wieder „aufweckt“.

Mit dem Google Nexus 7 (2013) gerüstet für die Zukunft

Im modernen Alltag werden die Smartphones und Tablets immer präsenter und somit ist es verständlich, dass auch die technische Entwicklung dieser mobilen Endgeräte nicht still steht. Die einzelnen Generationen der einzelnen Geräte entwickeln sich immer weiter, sodass sie stetig neue Möglichkeiten der Nutzung bieten. Wer für die Zukunft gut gerüstet sein möchte, der ist mit dem Google Nexus 7 gut beraten, denn das Gerät ist in der Lage über alle modernen Kanälen zu kommunizieren:

  • WLAN, GSM, UMTS, HSPA+ und LTE  für das mobile Internet
  • Bluetooth und NFC zur Kommunikation mit anderen Geräten

Besonders die Tatsache dass das Google Nexus 7 auch LTE unterstützt macht es für den alltäglichen Einsatz besonders attraktiv, denn mit dieser Verbindung ist man wesentlich schneller im mobilen Internet unterwegs als mit dem herkömmlichen Standard. Die als „vierte Generation“ proklamierte Mobilfunk-Technologie wird in den nächsten Jahren immer mehr zunehmen und so hat man bereits jetzt die LTE-Unterstützung an Board seines Tablets und kann davon profitieren.

Dazu gesellen sich noch externe Anschlüsse wie ein SLIM-Port und ein 3,5 mm Klinkenzugang, die es ermöglichen ohne großen Aufwand Daten zwischen mehreren Geräten auszutauschen. Das Google Nexus 7 ist mit einem 1 GB internen Speicher sowie mit einem 32 GB Speicher erhältlich. Im Letzteren ist ausreichend Platz vorhanden für Apps, Dokumente, Bilder, Videos und Spiele. Zudem ist der Speicher dann immer noch ausreichend um Daten zu speichern und diese adäquat zu verarbeiten.

Das Google Nexus 7 kaufen

Als Grundlage für die Funktionen, die auf dem Google Nexus 7 installiert sind, dient das Android Betriebssystem 4.3. Mit der aktuelleren Fassung wird sichergestellt, dass die kleineren Fehler behoben sind und sie sorgt auch dafür, dass die Eingaben intuitiv erkannt werden und die einzelnen Prozesse die im Hintergrund laufen, besser koordiniert werden. Kaufen kann man das Google Nexus 7 in den verschiedensten Online-Shops.

Das Google Nexus 7 mit Vertrag bestellen

Sie können das Google Nexus 7 mit WiFi mit Vertrag von Vodafone, o2, Telekom , Base oder einen anderen Anbieter ganz einfach bestellen, indem Sie sich die einzelnen Tarife der Anbieter anzeigen lassen. Anschließend haben Sie die Möglichkeit ganz in Ruhe die einzelnen Tarife miteinander zu vergleichen. Haben Sie sich für einen Tarif in unserem Preisvergleich entschlossen, dann kommen Sie über den entsprechenden Link direkt auf die Seite des Anbieters, wo Sie dann den Bestellvorgang abschliessen können. Wichtig ist, dass Sie bei einer Bestellung des Google Nexus 7 mit Vertrag die nötigen Daten zur Hand haben.

Auch eine Vertragsverlängerung ist selbstverständlich in Verbindung mit dem Google Nexus 7 möglich. Dazu müssen Sie dann im Produktfenster des Anbieters nur die entsprechende Auswahl tätigen. Sollten Sie das Google Nexus 7 ohne Vertrag kaufen wollen, dann ist das ebenso einfach über unseren direkten Preisvergleich.

Sicherlich ist es immer abhängig von den eigenen finanziellen Möglichkeiten und auch vom Nutzungsverhalten ab, ob man das Google Nexus 7 WiFi mit Vertrag bestellt oder ehe ohne Vertrag bevorzugt. Aufgrund des relativ günstigen Preises des Google Nexus 7 Tablets wird der kleine „Computer“ auch gern ohne Vertrag gekauft, denn es ist nicht unbedingt erforderlich, eine Vertragsbindung einzugehen. Allerdings gibt es Tarife, die sich durchaus anbieten und sehr günstig sind und somit eine Überlegung wert sind. Somit gilt, es muss immer ganz individuell abgewogen werden, was man selbst benötigt, denn nur so kann eine passende Entscheidung getroffen werden. Der Vorteil bei einem Tablet, es kann auch ohne Tarif genutzt werden, sofern man nicht ständig im mobilen Internet unterwegs sein will, denn dann können auch persönlicher Hotspot, Wifi und WLAN ausreichend sein.

Wenn man sich dazu entscheidet das Google Nexus 7 ohne Vertrag zu bestellen, dann sollte zunächst ein genauer Vergleich der Anbieter erfolgen, sofern es nicht erforderlich ist, eine Vertragsbindung einzugehen. Dafür müssen nur einfach die Preise der verschiedenen Anbieter miteinander verglichen werden.

Das Nexus Google 7 kann erweitert werden mit Apps & Co.

Auch das Nexus Google 7 ist ebenso erweiterbar durch den Google Play Store, der als Anwendung bereits auf dem Tablet vorinstalliert ist. Dort hat der Nutzer die Möglichkeit, Bücher, Filme, Apps und vieles mehr auf sein Tablet herunterzuladen und zu installieren. Programme wie Email, soziale Medien wie Facebook, Twitter & Co sind bereits vorinstalliert und auch die entsprechenden Anwendungen für Musik, Bilder und eBooks.

Sicherlich ist der Markt der Tablet-PCs bereits sehr bekannt und er wächst stetig und das ist auch unverkennbar, wenn man sich die Entwicklung der Geräte einmal genau ansieht. Derjenige der sich an die drei großen Betriebssysteme Google, iOs und Windows klammert, der kann absolut davon ausgehen, das er stets richtig entscheidet, wenn er sich eines der Tablets kauft.

Aber es existieren auch gravierende Unterschiede und auf die muss man beim Kauf achten. So manches Laptop kann beispielsweise einem Tablet nicht das Wasser reichen, was die Schnelligkeit und die Funktionsweise angeht. Andere halten über 10 Stunden durch und das bei größter Beanspruchung, andere können sogar als Telefon genutzt werden (mit Headset), wohingegen andere Tablets von dem Nutzer zusammen geklappt werden können oder finden als Fernbedienung im Haus für die Elektronik Verwendungsmöglichkeit. Bei einer so großen Auswahl ist es schon schwer, den Überblick zu behalten. Daher ist es ratsam die einzelnen Angebote genau miteinander zu vergleichen und sich auch über Testberichte zu informieren und letztendlich auch die Preise genau zu vergleichen.

Nexus Google 7: Kaufberatung

Das wohl beliebteste und bekannteste Betriebssystem ist android, welches auf zahlreichen Smartphones und Tablets zum Einsatz kommt und auch bei dem von Asus gebauten Google Nexus 7. Das Android OS ist ein sehr ausgereiftes und schnelles Betriebssystem und über den Google PlayStore erhält der Kunde eine riesige Auswahl an Apps, Musik, Spielen und vielen mehr und die Zahl steigt stetig. Der einzige Nachteil hier, die Pflicht eines Google-Accounts. Wenn ein Tablet mit Android System gekauft werden soll, dann ist es wichtig darauf zu achten, dass das Betriebssystem Android Version 4.0 und höher ist. Der Grund ist das ab der Android Version 4.0 die Performance optimiert wurde und dadurch die Usability um ein vielfaches verbessert wurde.

Wenn man sich für ein aelteres Tablet entscheidet, dann erhält man dieses auch zumeist mit einer aelteren Android OS Version und diese lässt sich im Regelfall auch nicht mehr aktualisieren. Der Grund bei den älteren Modellen ist die Hardware nicht ausreichend oder es ist nicht lohnenswert, da bereits ein Nachfolgemodell auf dem Markt ist oder es sich bereits um ein Auslaufmodell handelt. Das Nexus Google 7 ist mit Android Version Jelly Bean ausgestattet und das bedeutet, dass man hier auf ein tadellos laufendes Android-Betriebssystem setzt, das zudem auch noch weiter upgedatet wird.



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