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BlackBerry Handys Preisvergleich mit und ohne Vertrag

Hier finden Sie 29 Handys von BlackBerry im Preisvergleich mit allen Infos und Daten inkl. Datenblatt, Tests, Bilder, Videos pro Handy. Lesen Sie Testberichte und kaufen Sie ein günstiges Handy in einem Handy-Shop Ihrer Wahl. Sie können die Preise vergleichen für Handys ohne Vertrag oder für Handys mit Vertrag.

Blackberry zu deutsch „Brombeere“ wurde bereits 1984 von dem ehemaligen Studenten Mike Lazardis unter dem Namen „RIM“ – Research In Motion gegründet. Sein Ziel: Neue Kommunikationstechniken entwickeln. Bereits 1999 brachte RIM das erste Smartphone auf den Markt und im September 2010 produzierte das Unternehmen den ersten Tablet-Computer. Des Weiteren kaufte RIM im April das Betriebssystem QNX von Harman International Industries. Ende Januar 2013 gab RIM bekannt, dass ab sofort das Unternehmen seine Produkte unter dem Markennamen Black Berry (eigentliche Schreibweise BlackBerry) vertreiben werde. Die Blackberry Limited ist ein kanadisches Unternehmen, das mobile Kommunikationssysteme herstellt und vermarktet. Rechtlich gesehen, wurde die Umbenennung in Black Berry allerdings erst im Juli 2013 anerkannt. Das Unternehmen hatte sich auch selbst zum Verkauf angeboten, worauf sich auch mehrere Interessenten meldeten, doch im November 2013 sagte das Unternehmen den Verkauf ab. Zugleich wurde auch die Entlassung von dem bisherigen Firmenchef Thorsten Heis bekannt gegeben. Black Berry ist gelistet im S&P/TSX 60 und der NASDAQ an der Toronto Stock Exchange gelistet.

RIM war gestern – Black Berry ist heute

Bereits 2013 hatte der kanadische Hersteller nach seiner Umbenennung ein neues Betriebssystem und brachte zudem auch drei neue Smartphones auf den Markt, das Z10, Q10 und das Z30. Sie waren der Beginn einer neuen Black Berry Generation, doch mit Ihnen konnte das angeschlagene Unternehmen keine schwarzen Zahlen verzeichnen. Die Folge war der CEO (Thorsten Heis) musste seinen Hut nehmen und ein potenzieller Käufer nahm sein Angebot zurück.

Die Geschichte der Black Berry Smartphones

Die erste „Brombeere“ war das Blackberry 850, welches zugleich auch den erhofften Durchbruch des kanadischen Unternehmens darstellt und von dem auch Name des heutigen Konzerns abgeleitet wurde. Bei dem Blackberry 850 handelte es sich eher um ein PDA als um ein Handy oder Smartphone und eben das stellt den größten Unterschied dar zu den anderen Geräten, die es in der Zukunft geben sollte. Aber dennoch die Konnektivität des 850 war zum Ende der 1990er Jahre bahnbrechend, denn der User konnte E-Mails versenden und sogar ein eingeschränkter HTML-Browser war integriert. Selbstverständlich herrschte zu der Zeit noch die Organizer-Funktion, die RIM bereits durch die PDAs der Vergangenheit zur Perfektion gebracht hatte. Das Black Berry trat mit den ersten Smartphones seinen Siegeszug an, da das kanadische Unternehmen aufgrund des E-Mail-Programms besonders die Geschäftsleute für sich gewinnen konnte. Mit den neuen Geräten kamen dann auch die Farb-Displays, die über eine Auflösung von 240*160 Pixel verfügten. Dann kamen Smartphones auf den Markt mit einem Sure-Type-Keyboard und später dann kamen die ersten Black Berry Handys, die über einen Trackball verfügten, der zur Ausstattung vieler Handys gehörte. Black Berry tritt auf dem Massenmarkt auf und bietet 2008 mit dem „Storm 9500“ das erste Gerät mit Touchscreen, das sich allerdings nur schwer auf dem Markt behaupten kann. Der Grund ein Jahr zuvor brachte Apple das erste iPhone auf den Markt und legte damit die Messlatte in Bezug auf die berührungsempfindlichen Touchscreens sehr hoch und dann schlug auch 2009 Android-OS stark ein.

Was kam nach dem Black Berry Storm 9500?

Blackberry Curve 850 : Dieses Handy sollte nicht nur in Sachen Größe smart sein, sondern auch im Bezug auf den Preis. Dieses Black Berry war sehr kompakt gebaut und bot dem User sogar WLAN. Allerdings mussten dafür von Blackberry Abstriche gemacht werden im Bezug bei sonstigen Internet-Anwendungen, denn UMTS noch HSDPA war nicht integriert. Mit dem Betriebssystem OS5 hat Black Berry bzw. RIM seine Funktionen bei Maps und Browser verbessert. Blackberry Torch 9800: Dieses Handy war gross und schwer, da es ein touch-Slider-Handy war. Bei dem Black Berry Torch handelte es sich um einen mobilen Alleskönner, der bei seiner Markteinführung sehr teuer war und zudem ging dem Modell auch sehr früh die Puste aus. Mit Black Berry OS 6 gab es eine bessere und übersichtlichere Nutzerführung und auch die Touch-Steuerung war deutlich verbessert. Des Weiteren gab es auch eine Socia-Media-Funktion. Das Blackberry Style 9670: Dieses Handy ist niemals auf dem europäischen Markt erschienen. Das stylishe Klapphandy ist eine echte Design-Rarität, denn es bringt eine vollwertige QWERTZ-Tastatur mit und auch ein zweites Display für Benachrichtigungen, wenn das Handy zugeklappt ist. Das Blackberry Bold 9900: Es war das dünnste Handy, was RIM bis zu dem Zeitpunkt auf den Markt gebracht hatte. Es war nur unerheblich dicker als die anderen Smartphones mit seinen 10.5 Millimetern und auch seine Verarbeitung sowie seine Bediendung überzeugten die Nutzer. Das Bold war aus gebürsteten Stahl gefertigt und war mit einem Touchscreen sowie einer QWERTZ-Tastatur versehen, womit es dem User einen hohen Bedienkomfort bot. Hier war dann bereits wieder eine verbesserte Performance gegeben, durch OS 7 und auch mehr Browser-Speed sowie Video-Aufnahmen in HD-Qualität. Das Blackberry Torch: E ist das dritte Smartphone des kanadischen Herstellers, mit reinem Touchscreen. In dem Gehäuse arbeitet ein 1.2 GHz Prozessor, was für diese Zeit bereits beachtlich war und die Kamera nimmt bereits mit 5 Megapixelbilder auf und Videos in HD Qualität. Zudem hat das dritte Touchscreen Smartphone ein Display von 3,7 Zoll Diagonale. Black Berry Porsche 9981: Ein wahres Design Highlight, denn die Optik stammt von der edlen Automarke Porsche und das heißt, hinten Leder, vorn Stahl und auch der „Motor“ bzw. die inneren Werte dieses Blackberry Handys wussten zu überzeugen. Allerdings hat der Preis des Luxus-Smartphones viele vom Kauf abgeschreckt. Eines der letzten kurvigen Smartphones ist das RIM Black Berry Smartphones ist das Curve 9320 und zudem auch das letzte das mit OS 7 versehen ist. Das Blackberry Curve 9320 ist ein Einsteiger-Handy und ist besonders auf die sozialen Netzwerke getrimmt. Angetrieben wird es lediglich von einem 800 MHz Prozessor und auch die Kamera löst nur mit 3,2 Megapixel auf. Es ist anzunehmen, das RIM nicht mehr viele der OS 7 Handys auf den Markt bringen wollte, denn es wurde zu dem Zeitpunkt bereits sehr intensiv an dem Blackberry OS 10 gearbeitet. Das Blackberry Q10: Black Berry hat die OS Versionen 8 und 9 übersprungen und brachte mit dem Q10 auf den Markt, um so sein neues Konzept zu unterstreichen. Das Q10 ist ein Mix auch Touchscreen und QWERTZ-Tastatur und bietet recht kompakte Masse. Marktstart: April 2010. Das Blackberry Z10: Es war das Super Smartphone des Kandischen Hersteller und war auch für OS 10 optimiert. Ausgestattet mit einem 4,2 Zoll großen Display, das viel Platz für Wischgesten bietet mit denen sich der User durch die Menüs navigiert, musste sich das Z10 das im Juli 2013 auf den Markt kam, allerdings mit seinem Betriebssystem erst noch beweisen. Das Blackberry Z30 war das Flaggschiff von Black Berry und präsentierte sich auch so: Blackberry OS 10.2, Dual-Core-Prozessor und ein 5 Zoll großes Display. Das machte schon einiges her. Marktstart war im Oktober 2013. Wie geht es mit Black Berry weiter nach 2013? 2014 sollte dann alles schöner, besser und schneller werden, so sehen es die Handy Hersteller, doch auch Black Berry? Im Februar 2014 enthüllte das kanadische Unternehmen die beiden Smartphones Q20 und Z3 im Rahmen des MWC 2014. Bei den beiden Geräten handelt es sich um ein Touchscreen-Handy und um ein Gerät mit Tastatur, allerdings gab es bei der Vorstellung der Geräte keinen Hinweis darauf wann diese Geräte auf den Markt kommen. Im September 2014 ist es dann endlich soweit, Black Berry ist zurück und das mit einem neuen Flaggschiff Smartphone dem „Passport“ . Es ist bereits ein Jahr vergangen, seitdem Blackberry ein Highend-Smartphone gelauncht hatte und nach dem Wechsel an der Firmenspitze stellte der kanadische Hersteller nur das Passport vor, das mit einem quadratischen Bildschirm vorgestellt wurde. Selbst Preis und Verfügbarkeit wurden sogleich mit bekannt gegeben. Zwar hatte Black Berry von dem neuen Flaggschiff „Passport“ schon von Beginn an kein Geheimnis gemacht, denn der neue CEO John Chen hatte bereits vor längerer Zeit mit einem Smartphone auf dem jährlichen Investorentreffen herumgewedelt, das über ein quadratisches Display verfügt und nach einem neuen vielversprechenden Smartphone aussah. Auch die Specs des neuen Smartphones Passport sind vorab bereits durchgesickert und bestätigten sich.

Das Black Berry Passport – hier steht Produktivität im Vordergrund

Ein quadratisches Touchscreen-Display, das sich oberhalb der dreireihigen QWERTZ-Tastatur befindet ist 4,5 Zoll gross und verfügt über eine Auflösung von 1440*1440 Pixel. In dem Gehäuse des Passport werkelt ein Snapdragon 800, dessen Kerne jeweils mit 2,2 GHz getaktet werden und der Unterstützung von einem 3 GB Arbeitsspeicher erhält. Der interne Speicher des neuen Flaggschiffs der Kanadier ist 32 GB gross und kann mittels einer MicroSD-Karte erweitert werden. Besonders stolz ist Black Berry auf das Akku das über eine Kapazität von 3450 mAH verfügt und somit Laufzeiten von bis zu 30 Stunden angeblich ermöglicht. Zudem hat Blackberry bei den Black Berry Passport auf das neue Betriebssystem OS 10.3 gesetzt, welches eine überarbeitete Benutzeroberfläche mitbringt und viele andere neue Software-Features. John Chen der CEO von BlackBerry sagte: „Das Blackberry Passport wurde entwickelt, um die Produktivität zu erhöhen und aus der Masse rechteckiger Full-Touch Geräte herauszustechen.“

Die Black Berry Smartphones für das Business

Schon seit Jahren ist der Name BlackBerry bekannt auf dem Markt der mobilen Kommunikation und besonders im geschäftlichen Bereich. Wer mit dem Gedanken spielt sich ein neues Smartphone zu zulegen, der wählt in der Regel ein Apple iPhone oder ein Black Berry, wenn er es geschäftlich nutzen will. Der kanadische Hersteller hat sich auf dem Markt der Business Handys einen guten Namen verschafft und das weil er sich nicht an die breite Masse mit seinem Produkt Portfolio richtet, sondern weil er explizit Geräte herstellt, für Geschäftsleute. Der Grund ist, dass Black Berry bei seinen Smartphones auf eine übersichtliche und einfache Verwaltung und Bedienung wert legt im Bezug auf die persönlichen Daten und den Terminen. Auch sehr charakteristisch ist das Lesen und Schreiben von E-Mails. Waren die Smartphones von Black Berry früher noch ein Statussymbol in der Geschäftswelt so entdecken auch immer mehr junge Leute die Geräte. Doch anstatt die Kanadier sich für ein offenes Betriebssystem wie Android oder Windows entschieden, haben sie ihr eigenes Betriebssystem entwickelt, ähnlich wie Apple mit dem iOS. Auch das hat dazu beigetragen, das dass Unternehmen gewachsen ist. Jedes einzelne Black Berry Smartphone wird mit einem Zugangspunkt ausgeliefert, welcher mit dem Server von BlackBerry vernetzt ist. Wenn diese Option gewählt wird, dann stehen zugleich noch viele weitere zur Verfügung und das erweitert den Spielraum der Geräte erheblich.

Das Black Berry mit Vertrag kaufen

Selbstverständlich kann ein Black Berry Smartphone auch mit Vertrag bestellen und obwohl das Hauptaugenmerk des kanadischen Herstellers auf den Geschäftskunden Bereich liegt, so kann auch eine Privatperson von einem Black Berry profitieren. Denn die Geräte sind ganz intuitiv zu bedienen und das bedeutet dass sich der User nicht erst lange mit dem Smartphone beschäftigen muss, damit er die Funktionen kennenlernt und ihm die Bedienung leicht fällt. Bei einem Black Berry Handy muss einfach nur die SIM Karte eingelegt werden und der Spass damit beginnt. Das tägliche Leben wird durch die zahlreichen Multimedia Anwendungen erleichtert, wie beispielsweise die Kalenderfunktionen und auch die Möglichkeiten, die geschäftlichen Termine von seinem privaten Leben strikt zu trennen und genau das erhöht den Komfort ganz besonders. Nur ein einziges Detail muss der Käufer von einem Black Berry mit Vertrag beachten: Der Vertrag muss die sogenannte Black Berry Option enthalten, denn nur mit dieser funktioniert der Push-Dienst, also der E-Mailversand und das mobile Internet. Hier bei Handylist.de können Sie sich über die verschiedenen Geräte von BlackBerry informieren, denn wir stellen die beliebtesten Smartphones des kanadischen Herstellers vor. Zudem bieten wir die Option die Preise direkt zu vergleichen, sei es mit Vertrag oder auch ohne Vertrag. Das Black Berry QS beispielsweise eignet sich hervorragend als Einsteigermodell, denn hier hat der kanadische Hersteller zusätzlich zum Touchscreen auch eine Tastatur verbaut und das erleichtert das verfassen von Nachrichten und E-Mails erheblich. Das Display stellt zusätzlich einen Touchscreen dar, worueber man zusätzlich das Smartphone bedienen kann. Eine weitere Option ist das Z30 von Black Berry, das allerdings besitzt ausschließlich einen Touchscreen. Das Smartphone ist elegant vom Design und zudem mit einer hochwertigen Kamera ausgestattet sowie diversen Anwendungen.

Die Black Berry Option

Bei Handylist.de stellen wir Ihnen die Geräte mit Vertrag gleich mit den passenden Tarifen vor. Somit erleichtern wir Ihnen die Auswahl. Jedoch sollte stets vor Abschluss überprüft werden, ob es möglich ist zum gewählten Tarif die Blackberry-Option hinzu zu buchen. Jedoch ist das bei den meisten Providern ohne großen Umstand möglich, jedoch wird in der Regel dafür ein monatlicher Aufpreis berechnet. Des Weiteren ist es möglich, sein Black Berry Handy zu personalisieren, denn das kanadische Unternehmen, besitzt einen eigenen App-Store, indem es Apps für jeden Anspruch gibt. Auch der integrierte Black Berry Messanger in den Geräten erlaubt es den Usern, komfortabel miteinander bzw. untereinander zu kommunizieren.

Der stylishe Alltagsbegleiter für Business-People: Black Berry

Egal ob Sie sich für ein Black Berry Gerät entscheiden, dass nur über einen Touchscreen oder eine Hardwaretastatur verfügt oder über ein Smartphone, das mit beiden aufwartet, Sie nennen stets ein elegantes und schickes Designobjekt ihr Eigen. Die Black Berry Smartphones überzeugen stetes durch die glatten, polierten Oberflächen, die den Geräten ein hochwertiges Aussehen verleihen und auch die hohe Auflösung der Displays überzeugt die User immer wieder aufs Neue. All das macht die Smartphones mit der Brombeere zu einem Statussymbol und ebenso auch zu einem Alleinstellungsmerkmal. Aber auch die inneren Werte der Black Berry Smartphones sind etwas besonderes, denn in den Gehäusen werkeln neben 2,2 Gigahertz Quad Prozessoren auch sehr große Arbeitsspeicher, von einer Größe bis zu 3 Gigabyte RAM. Das ist doch beträchtlich im Gegensatz zu den Konkurrenz-Geräten, die teilweise weniger Arbeitspeicher anbieten. Besonders stromsparend sind die kleinen Displays der Blackberry Handys und sorgen zudem auch für eine hohe Kontraststärke. Dem User stehen dank UMTS, EDGE und HSDPA eine Vielzahl von Kommunikationskanälen zur Verfügung. Des Weiteren sind die Smartphones von Black Berry auch ausgestattet mit der NFC-Funktion, bei der es sich um die sogenannte Nah-Feld-Kommunikation handelt, die es dem Nutzer ermöglicht, beim Kartenkauf für die öffentlichen Verkehrsmittel Zeit zu sparen. Dazu wird auch der Austausch von Kontaktdaten zwischen den Geräten beschleunigt, die mit dieser Funktion ausgestattet sind. Wer größere Datenmengen transportieren möchte, der kann das mittels einer Speicherkarte vornehmen oder USB sowie WiFi. Dadurch wird das Black Berry Smartphone zu einem praktischen Begleiter im Alltag, denn auch die wichtigen Ereignisse und Informationen stehen stets zur Verfügung. Aufgrund der direkten Verbindung zu den sozialen Netzwerken ist es zudem möglich, alles wichtige zu teilen und das ganz einfach über einen Druck auf die Kurzwahltasten für Facebook und Co.

Black Berry Betriebssystem OS

Bekannt war das Black Berry OS – BlackBerry OS – bis zur fuenften Version unter dem Namen Blackberry Device Software oder Research In Motion OS. Bei dem BlackBerry OS handelt es sich um ein proprietäres Multitasking-Betriebssystem, das bei Smartphones zum Einsatz kommt. Das kanadische Unternehmen BlackBerry entwickelte dieses und die Apps werden über den Blackberry-World-Store vertrieben. Blackberry 10 ist der Nachfolger on Blackberry OS und kam erstmalig in dem Blackberry Z10 zum Einsatz, welches seit Januar 2013 im handel erhältlich ist.

Black Berry baut hervorragende Smartphones

Hatte sich die Konkurrenz von Black Berry über lange Zeit hinweg ausschließlich damit beschäftigt Smartphones mit einem reinen Touchscreen auf den Markt zu bringen beschritt Blackberry den Weg der physischen Tastatur weiter. Dadurch hatte der Konzern Verluste hinnehmen müssen und die Versuche einen Touchscreen zu entwickeln waren bis zum Black Berry Z10 gescheitert. Allerdings kommt die langjährige Erfahrung in der Herstellung von Smartphones mit physischer Tastatur dem kanadischen Unternehmen zu Gute, denn mit dem Q10 brachte Black Berry ein Smartphone auf den Markt, das sich durchaus nicht verstecken musste vor der Konkurrenz. Auch noch heute in der Zeit der reinen Touchscreens gibt es sie noch, die Fans der physischen Tastatur und eben die sind mit den Geräten von Black Berry stets gut beraten gewesen.

Welches Black Berry darf es sein?

Black Berry Smartphones und Handys erhält der Kunde als klassisches Modell oder auch als Slider-Handy. Die klassischen Modelle unterscheiden sich zu anderen Smartphones der Konkurrenz durch die physikalische QWERTZ-Tastatur, über das sie zusätzlich zum Touchscreen verfügen. Jedes einzelne Modell des kanadischen Herstellers ist ausgestattet mit dem hauseigenen Betriebssystem von Black Berry und mittels der Apps aus dem Blackberry-World-Store kann das Smartphone ganz individuell eingerichtet werden. Mit einem Black Berry Phone kann der Nutzer nicht nur einfach telefonieren oder SMS schreiben, sondern er kann auch im mobilen Internet surfen, Emails schreiben, Termine organisieren, auf die sozialen Netzwerke zugreifen und vieles mehr. Auch im multimedialen Bereich haben die Kanadier einiges zu bieten, wie eine Kamera mit einer Auflösung von 3 bis 5 Megapixel und einen MP3-Player. Je nach Modell variiert die Display-Auflösung sowie die Bauform und als Prozessor wird bei den meisten der Black Berry Modelle ein Dualcore verwendet.

Heute bestellen und morgen schon mit dem Black Berry telefonieren.

Bei Handylist.de können Sie alle gängigen Black Berry Geräte miteinander vergleichen von Preis, Ausstattung und Leistung. Zudem erhalten Sie über jedes einzelne Modell wichtige Informationen die Ihnen bei der Entscheidungsfindung helfen. Dabei spielt es keine Rolle ob Sie ihr Black Berry Handy mit Vertrag kaufen möchten oder ohne Vertrag. In den angezeigten Shops erhalten Sie die Geräte zum günstigen Preis. Des Weiteren bieten wir Ihnen eine ausführliche Tarifübersicht und somit die Möglichkeit einer großen Tarifauswahl. Somit finden Sie garantiert den Tarif, der nicht nur zu ihrem neuen Black Berry passt, sondern ganz genau ihren eigenen persönlichen Nutzungsverhalten entspricht.

Drei Black Berry Smartphones in der Kurzvorstellung:

Das BlackBerry Q10
Das Q 10 von Black Berry ist der Klassiker unter den kanadischen Smartphones, außer das es grosser und besser ist. Mit dem BlackBerry Q10 hält man ein Smartphone in der Hand, so wie man es von den Kanadiern gewohnt ist, aber eben ein Stück besser. Die Tastatur wurde völlig neu designt und somit ist einfaches Tippen garantiert. Ausgestattet ist das Black Berry Q10 mit einem 3,1 Zoll OLED-Display, das garantiert, dass die Arbeit mit dem Smartphone einfach von der Hand geht, da alles sehr scharf und detailreich angezeigt wird. Auch die Apps arbeiten ohne Probleme. Das Gehäuse hat ein neues „Gewand“ bekommen, denn der Rahmen ist aus rostfreien Stahl gefertigt und mit beschichtet mit einem Material von bester Qualität, das wesentlich leichter ist als Kunststoff und zudem auch widerstandsfähiger. Black Berrys sind Arbeitstiere und waren schon seit Beginn an bestens geeignet als mobiler Begleiter in der Geschaeftswelt. Doch das Q10 ist hier Klassenbester mit, denn mit der Hilfe dieses BlackBerry Smartphones kann der User auf seine geschäftlichen Funktionen zugreifen ohne dabei das private Benutzererlebnis zu vernachlässigen. Denn die BlackBerry Balance Technologie macht es möglich, zwei verschiedene Profile zu erstellen, sodass der Nutzer über ein geschäftliches und ein privates verfügt und das garantiert, dass die Daten stets sicher und getrennt sind. Auch die BBM Video mit Screen Share Funktion ist sehr hilfreich, denn so kann von einem BBM Chat in eine Video-Unterhaltung gewechselt werden, damit man seinen Gesprächspartner sieht während man mit ihm kommuniziert. Zudem kann man auch die Bildschirmfreigabe Funktion nutzen, damit Daten, Fotos oder Geschäftsunterlagen gemeinsam zu bearbeiten. Der Black Berry Hub hält den Nutzer stets auf dem laufenden und das bedeutet man verpasst nichts. Die Steuerung dafür ist einfach und simpel, da von jedem App aus ein Blick auf den Hub geworfen werden kann und mit einem einzigen Wisch können die Nachrichten geöffnet bzw. geschlossen werden, in dem die Chat Nachrichten, E-Mails usw. angezeigt werden. Das Black Berry Q10 wird ohne Vertrag für einen Preis von rund 280 Euro angeboten. Bei dem Q10 handelt es sich um ein Smartphone, dass neben einem Touchscreen mit einer vollwertigen QWERTZ Tastatur ausgestattet ist. Damit können Nachrichten, SMS und E-Mails schnell geschrieben werden und die Apps lassen sich ganz bequem über den Touchscreen bearbeiten. Außerdem ist das Q10 von Black Berry mit zwei Kameras ausgestattet und unterstützt dazu auch die mobile Internetverbindung LTE. Des Weiteren bringt das Black Berry Handy auch genügend Speicher mit sowie Leistung, für die komplexen Apps. Das Display ist ein Super AMOLED Touchscreen von einer Größe von 3,1 Zoll, bei dem es sich um die Weiterentwicklung des OLEDs handelt. Hier profitiert der Black Berry User von organisch, halbleitenden Leuchtdioden, die sich auszeichnen durch besonders lebendige Farben, hohen Kontrasten und auch eine sehr gute Schärfe mitbringen. Das In-Plane-Switching erlaubt es den Touchscreen auch mühelos aus jedem Blickwinkel abzulesen und das selbst bei direkter Sonneneinstrahlung. Im Gehäuse des BlackBerrys arbeitet ein Cortex-A9 Dual Core Prozessor dessen Kerne jeweils mit 1,5 Gigahertz getaktet sind und der auf einen Arbeitsspeicher von zwei Gigabyte zugreift. Damit dem User nicht der Speicherplatz ausgeht, kann der 16 GB große interne Speicher mittels einer MicroSD-Karte bis zu 32 GB erweitert werden. Auch auf das mobile Internet muss nicht verzichtet werden, denn das Black Berry Q10 bringt die mobilen Standards UMTS, LTE und W-LAN mit, die je nach Verfügbarkeit von dem Gerät ausgewählt werden. Somit muss man sich um nichts kümmern. Selbstverständlich verfügt das Q10 auch über einen GPS-Empfänger sowie mehreren Gyro- und Lagesensoren. Des Weiteren ist ein Micro-USB Anschluss integriert, über den das Akku geladen wird und der auch als Schnittstelle dient, zwischen dem Black Berry und dem PC. Das erlaubt dem Nutzer seine Daten und Kontakte zu synchronisieren.
Das Black Berry Z30
Dieses Smartphone kann man mit kurzen Worten beschreiben: Präsenz, Leidenschaft und Erfolg. Das Black Berry Z30 kombiniert ein beeindruckendes 5 Zoll Display mit der modernen BlackBerry Natural Sound Technologie. Dazu kommt noch, dass mit Hilfe von Screen Share die Bilschirminhalte geteilt werden können. Somit gelingt das Zusammenarbeiten mit den Kollegen ebenso perfekt als würde man zusammen im Raum sitzen. Das Herzstück des Black Berry Z30 ist der Priority Hub, bei dem alle Nachrichten auf einer zentralen Stelle angezeigt werden. Um Zugriff zu erhalten ist eine simple Geste völlig ausreichend und das Besondere ist, das Betriebssystem BlackBerry 10 erkennt, wie das Smartphone genutzt wird. Somit erscheinen dann die Nachrichten die am wichtigsten sind im Priority Hub immer zuerst und so bleibt der Nutzer stets fokussiert. Eine weitere Besonderheit des Blackberry Z30 ist, das die Tastatur sich dem Schreibstil des Users anpasst. Die intelligente Black Berry Tastatur bietet beim Schreiben individuelle Wortvorschläge, welche dann in die Nachrichten geschnipst werden können. So ist es möglich, alle Nachrichten schnell und vor allem komfortabel zu bearbeiten. Wenn wir schon beim bearbeiten sind: Die Funktion Dokuments To Go von Black Berry, die auf dem Z30 integriert ist, ermöglicht es dem User Word-Documents zu öffnen, anzusehen und zu bearbeiten ebenso wie Excel und PowerPoint Dokumente. Durch die InTact Technologie bleibt auch die Formatierung erhalten und das ganz unabhängig, mit welchem anderen Gerät das jeweilige Dokument geteilt wird. Das bedeutet, egal wohin ein Dokument mit dem Black Berry Z30 versendet wird, die von dem User gewünschte Wirkung bleibt erhalten. Kurz gesagt, das Black Berry Z30 enthält alles was ein man im Geschäftsleben benötigt, um eine gute Präsentation abzugeben. Dafür muss das Black Berry Handy einfach mittels eines HDMI-Kabels mit einem Bildschirm verbunden werden um die Präsentation durchzuführen oder aber diese wird via Miracast gestreamt. Auch der Screen mit einer Größe von 5 Zoll überzeugt durch seine moderne Display Technologie. Damit das Smartphone eine perfekte Performance leistet, ist ein leistungsstarker Grafikprozessor eingebaut, der nur vor Kraft strotzt. Davon profitiert der User auch bei BBM Video oder im Black Berry Hub, denn dort erkennt man noch mehr Details, da die Bilder scharf und klar wiedergegeben werden.

Die Sicherheit auf dem Black Berry

Das Smartphone Betriebssystem von Blackberry gilt als eines der sichersten und das nicht nur in Verbindung mit einem Firmenserver, denn auch Privatanwender können ihre Daten schützen, indem sie Passwörter verwenden, ihre persönlichen Daten und Dateien verschlüsseln oder wenn nötig ihre Daten aus der Ferne löschen, um den Zugriff von Fremden zu verhindern. Auch vor datenhungrigen Apps kann sich der Black Berry Nutzer absichern. Man muss nicht gleich das als „Merkel-Phone“ bezeichnete Black Berry sein, das mit Secusmart-Software ausgestattet ist, sondern es gibt auch ganz einfache Wege seine Daten zu schützen. Dafür reicht es beispielsweise schon aus, die PIN zum aktivieren der SIM-Karte zu nutzen sowie ein Passwort für die Entsperrung des Displays. Des Weiteren steht auch eine Funktion zur Verfügung, um die Daten auf der MicroSD-Karte zu verschlüsseln sowie Jugendschutzeinstellungen und die Ortung des Black Berry Smartphones um beispielsweise dann die gespeicherten Daten per Fernlöschung vom Gerät zu entfernen. Dazu kommt dann auch noch die Möglichkeit, die Zugriffsberechtigungen von Apps entweder gleich beim Download zu bearbeiten oder später, nachdem der App installiert wurde. => WhatsApp & Co: Wie kann man deren Datenhunger begegnen? Wer einmal einen Blick in die Zugriffsberechtigungen von WhatsApp wirft für das Betriebssystem Black Berry 10 OS, der wird erkennen, wie sehr der App auf die Daten aus ist. Wenn der App auf das Black Berry Smartphone heruntergeladen wird, dann fordert der Messanger zugleich neun einzelne Zugriffsberechtigungen: 1. Informationen zum jeweiligen Standort 2. Zu den Kontakten im Adressbuch 3. Zu den persönlichen Kontaktdaten, die für die Blackberry-ID hinterlegt sind. 4. Zur Geräteidentifizierungen (Seriennummer und PIN) 5. Kurzmitteilungen 6. SMS 7. PIN-Nachrichten 8. Und für das freigeben von Bildern, Musik und Dokumente. 9. Sowie auf die Kamera und das Mikrofon Der Zugriff auf die Bilder, die Kamera oder das Mikrofon können vom Nutzer selbst auch ausdrücklich gewünscht werden, weil er beispielsweise Fotos versenden möchte oder Sprachnachrichten. Dagegen hat der Black Berry User hat allerdings keinen Nutzen davon wenn der App die IMEI ausliest. Im Gegensatz dazu sieht der Facebook-App schon mehr als moderat aus, denn dieser verlangt nur zwei Zugriffsberechtigungen. Der Nutzer kann unter dem Punkt „Anwendungsberechtigungen“ die nativen Apps von Black Berry verwalten und somit auch die Zugriffsberechtigungen. Allerdings funktioniert das nicht bei den sogenannten Android-Ports, bei dem es sich um Apps handelt, die für Android entwickelt wurden und mit Hilfe von einem Emulator umgewandelt wurden für Black Berry OS 10. Hier hat der Nutzer die Wahl: Entweder erlaubt er den Zugriff oder aber er sieht davon ab den App herunterzuladen. => das Black Berry geht verloren/ist gestohlen: Das Handy orten und die Daten löschen Eine vorinstallierte Funktion ist Blackberry Protect, die dabei behilflich ist, sein Handy zu orten und die Daten die darauf enthalten sind zu schützen. Sollte das Handy verloren gehen oder es wurde gestohlen, dann kann der Nutzer über seinen heimischen PC sein Handy sperren, auf dem Screen eine Nachricht für den Finder einblenden oder auch wenn nötig, den Datenbestand auf dem Gerät sowie auf der MicroSD-Karte löschen. Zudem hilft Black Berry Protect auch dabei das Handy wiederzufinden, entweder durch Orten auf einer Karte oder aber wenn man es zu Hause oder im Büro verlegt hat, durch das Auslösen eines Klingeltons wiederzufinden. => die Verschlüsselung von E-Mails und Internetverbindungen sind nicht sichtbar. Auch andere Sicherheits-Funktionen von Blackberry OS 10 sind vorhanden, aber nicht sichtbar für den Nutzer. So erhalten nur Blackberry-Prozesse Root-Rechte die notwendig sind, aber nicht die Apps von Drittherstellern. Auch die Internet-Verbindungen und die E-Mails werden verschlüsselt, bzw. diese ist davon abhängig, ob die Webseite die aufgerufen wurde oder der E-Mail-Provider eine Verschlüsselung bietet. Mehr Tipps für die Sicherheit und den Datenschutz:
  • Durch ein sicheres Passwort die Verwendung des Gerätes durch nicht berechtigte Personen schützen.
  • Auf dem Smartphone sollten niemals persönliche Informationen gespeichert werden, wie beispielsweise Passwörter und Konto-Nummern.
  • Die persönlichen Daten auf dem Gerät und der MicroSD-Karte durch eine Verschlüsselung schützen.
  • Für verschiedene E-Mail-Accounts unterschiedliche Passwörter nutzen und bei dem E-Mail-Provider für die Verschlüsselung TLS/SSL nutzen.
  • Blackberry Protect einrichten, um das Black Berry Smartphone orten zu können, und eine Remote-Löschung.
  • Nicht in der Cloud die Back-ups speichern, sondern lokal zu Hause auf dem eigenen Computer.
  • Die Zugriffsberechtigungen von Apps prüfen und über die Systemeinstellung des Black Berry verwalten.
  • Die Informationen über das mobile Internet abrufen und nicht über Apps die als datenhungrig gelten.
  • Stets mit den persönlichen Daten geizen und ein gewisses Mass an Misstrauen mitbringen: das bedeutet nicht jeden Anhang öffnen und auch nicht jedem Link folgen.
  • Wenn ein ausgedientes Handy verkauft wird, die MicroSD-Karte entfernen und auch die SIM-Karte. Auch sollten alle persönlichen Daten gelöscht werden, indem man das Black Berry auf die Werkseinstellung zurücksetzt. Dafür befindet sich ein spezieller Punkt im Menü „Einstellungen“. Das ist wesentlich effektiver als ein Lösch-Programm.

Black Berry mit Vertrag, ohne Vertrag und mit Prepaid Tarif

Wer sich ein Black Berry Smartphone anschafft, der steht vor der Entscheidung, ob er einen Vertrag mit Laufzeit wählt oder aber das Smartphone eher ohne Vertrag kauft und sich dazu einen Prepaid-Vertrag nimmt. Vor allem die Datenkosten bzw. die Datentarife beeinflussen immer mehr die Entscheidung, dass ein neues Black Berry eher mit Vertrag und einem dementsprechenden Datentarif gewählt wird, denn im Durchschnitt werden rund 200 – 300 MB monatlich verbraucht, wenn alle Funktionen genutzt werden. Dann ist es nicht empfehlenswert auf eine Prepaid-Karte zu zugreifen, weil die oftmals keine Datenpakete oder Flatrates bieten und wenn das der Fall ist, fallen diese nicht allzu hoch aus. Bei den sogenannten Discount-Providern wird für ein MB rund 24 Cent fällig und wenn man dann von der durchschnittlichen Datenmenge ausgeht, dann fällt schnell ein monatlicher Betrag von 48 Euro an und das, ohne eine Minute telefoniert zu haben. Günstiger ist es dann ein Datenpaket zu nutzen, wie es beispielsweise Simyo oder Blau.de anbieten. Allerdings liegt hier der Nachteil in dem Netz, denn diese beiden nutzen das E-Plus Netz, welche teilweise über eine schlechte Übertragungsgeschwindigkeit verfügt. Ein weiterer Punkt ist und der ist am wichtigsten, mit einem Prepaid Vertrag kann der Black Berry Nutzer nicht alle Funktionen seines Smartphones nutzen. Folgende Funktionen werden von Prepaid-SIM Karten beim Black Berry nicht unterstützt:
  • Push-Funktion wie Kontakte, Mail, Kalender, Notizen etc
  • Der Black Berry Messanger
  • Eine Verbindung zum BIS- oder BES Account ist nicht möglich
  • Die Black Berry Dienste und Servicebücher
  • Besser ist es dann doch das Black Berry mit Vertrag, also einem Laufzeit Vertrag zu nutzen, denn hier hat man die Chance alle
  • Funktionen voll und ganz zu nutzen, und dafür wird oftmals dann auch das D-Netz empfohlen.

Ein neues Black Berry kaufen

Bei Handylist.de finden Sie eine große Auswahl an Black Berry Phones und das in jeder Preisklasse. Ob Einsteiger-Smartphone oder das High-End Gerät des kanadischen Herstellers, Sie finden mit dem Handyfinder genau das Black Berry Smartphone das ihren Ansprüchen entspricht und wenn Sie Ihr neues Black Berry Handy mit Vertrag bestellen möchten, dann bieten wir Ihnen zugleich eine übersichtliche Auflistung mit den Tarifen, die passend sind zum jeweiligen Gerät. Selbstverständlich finden Sie bei uns auch eine Preisauflistung der Shops die Black Berry Smartphones ohne Vertrag zum günstigen Preis anbieten. Stöbern Sie bei uns durch das Black Barry Angebot und vergleichen Sie die einzelnen Geräte miteinander sowie auch die Preise und Tarife.
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Sortiere Handys nach:

BlackBerry Z30

Smartphone, Marktstart: Oktober 2013

BlackBerry Z30

BlackBerry 9720

Smartphone, Marktstart: Q4 2013

BlackBerry 9720

BlackBerry Q5

Smartphone, Marktstart: Juli 2013

BlackBerry Q5

BlackBerry Q10

Smartphone, Marktstart: April 2013

BlackBerry Q10

BlackBerry Z10

Smartphone, Marktstart: März 2013

BlackBerry Z10

BlackBerry Curve 9320

Einsteiger-Handy, Marktstart: Juni 2012

BlackBerry Curve 9320

BlackBerry Curve 9220

Einsteiger-Handy, Marktstart: nicht in Deutschland

BlackBerry Curve 9220

BlackBerry Bold 9790

Smartphone, Marktstart: Januar 2012

BlackBerry Bold 9790

BlackBerry Curve 9380

Smartphone, Marktstart: Dezember 2011

BlackBerry Curve 9380

BlackBerry Curve 9360

Smartphone, Marktstart: September 2011

BlackBerry Curve 9360

BlackBerry Bold 9900

Smartphone, Marktstart: August 2011

BlackBerry Bold 9900

BlackBerry Bold 9930

Smartphone, Marktstart: August 2011

BlackBerry Bold 9930

BlackBerry Torch 9810

Smartphone, Marktstart: August 2011

BlackBerry Torch 9810

BlackBerry Torch 9860

Smartphone, Marktstart: August 2011

BlackBerry Torch 9860

BlackBerry PlayBook

Tablet, Marktstart: Mai 2011

BlackBerry PlayBook

BlackBerry Bold 9780

Smartphone, Marktstart: Dezember 2010

BlackBerry Bold 9780

BlackBerry Torch 9800

Smartphone, Marktstart: Oktober 2010

BlackBerry Torch 9800

BlackBerry Curve 3G

Smartphone, Marktstart: August 2010

BlackBerry Curve 3G

BlackBerry Pearl 3G

Smartphone, Marktstart: August 2010

BlackBerry Pearl 3G

BlackBerry Storm2 9520

Smartphone, Marktstart: 23.11. 2009

BlackBerry Storm2 9520

BlackBerry Bold 9700

Smartphone, Marktstart: November 2009

BlackBerry Bold 9700

BlackBerry Curve 8520

Smartphone, Marktstart: 4. Quartal 2009

BlackBerry Curve 8520

BlackBerry Curve 8900

Smartphone, Marktstart: 4. Quartal 2008

BlackBerry Curve 8900

BlackBerry Pearl Flip

Smartphone, Marktstart: 4. Quartal 2008

BlackBerry Pearl Flip

BlackBerry Bold 9000

Smartphone, Marktstart: 3. Quartal 2008

BlackBerry Bold 9000

BlackBerry Pearl 8110

Smartphone, Marktstart: 2. Quartal 2008

BlackBerry Pearl 8110

BlackBerry Pearl 8120

Smartphone, Marktstart: 1. Quartal 2008

BlackBerry Pearl 8120

BlackBerry Curve 8300

Smartphone, Marktstart: 3. Quartal 2007

BlackBerry Curve 8300

BlackBerry Pearl 8100

Smartphone, Marktstart: 1. Quartal 2007

BlackBerry Pearl 8100
Blackberry zu deutsch „Brombeere“ wurde bereits 1984 von dem ehemaligen Studenten Mike Lazardis unter dem Namen „RIM“ – Research In Motion gegründet. Sein Ziel: Neue Kommunikationstechniken entwickeln. Bereits 1999 brachte RIM das erste Smartphone auf den Markt und im September 2010 produzierte das Unternehmen den ersten Tablet-Computer. Des Weiteren kaufte RIM im April das Betriebssystem QNX von Harman International Industries. Ende Januar 2013 gab RIM bekannt, dass ab sofort das Unternehmen seine Produkte unter dem Markennamen Black Berry (eigentliche Schreibweise BlackBerry) vertreiben werde. Die Blackberry Limited ist ein kanadisches Unternehmen, das mobile Kommunikationssysteme herstellt und vermarktet. Rechtlich gesehen, wurde die Umbenennung in Black Berry allerdings erst im Juli 2013 anerkannt. Das Unternehmen hatte sich auch selbst zum Verkauf angeboten, worauf sich auch mehrere Interessenten meldeten, doch im November 2013 sagte das Unternehmen den Verkauf ab. Zugleich wurde auch die Entlassung von dem bisherigen Firmenchef Thorsten Heis bekannt gegeben. Black Berry ist gelistet im S&P/TSX 60 und der NASDAQ an der Toronto Stock Exchange gelistet.

RIM war gestern – Black Berry ist heute

Bereits 2013 hatte der kanadische Hersteller nach seiner Umbenennung ein neues Betriebssystem und brachte zudem auch drei neue Smartphones auf den Markt, das Z10, Q10 und das Z30. Sie waren der Beginn einer neuen Black Berry Generation, doch mit Ihnen konnte das angeschlagene Unternehmen keine schwarzen Zahlen verzeichnen. Die Folge war der CEO (Thorsten Heis) musste seinen Hut nehmen und ein potenzieller Käufer nahm sein Angebot zurück.

Die Geschichte der Black Berry Smartphones

Die erste „Brombeere“ war das Blackberry 850, welches zugleich auch den erhofften Durchbruch des kanadischen Unternehmens darstellt und von dem auch Name des heutigen Konzerns abgeleitet wurde. Bei dem Blackberry 850 handelte es sich eher um ein PDA als um ein Handy oder Smartphone und eben das stellt den größten Unterschied dar zu den anderen Geräten, die es in der Zukunft geben sollte. Aber dennoch die Konnektivität des 850 war zum Ende der 1990er Jahre bahnbrechend, denn der User konnte E-Mails versenden und sogar ein eingeschränkter HTML-Browser war integriert. Selbstverständlich herrschte zu der Zeit noch die Organizer-Funktion, die RIM bereits durch die PDAs der Vergangenheit zur Perfektion gebracht hatte. Das Black Berry trat mit den ersten Smartphones seinen Siegeszug an, da das kanadische Unternehmen aufgrund des E-Mail-Programms besonders die Geschäftsleute für sich gewinnen konnte. Mit den neuen Geräten kamen dann auch die Farb-Displays, die über eine Auflösung von 240*160 Pixel verfügten. Dann kamen Smartphones auf den Markt mit einem Sure-Type-Keyboard und später dann kamen die ersten Black Berry Handys, die über einen Trackball verfügten, der zur Ausstattung vieler Handys gehörte. Black Berry tritt auf dem Massenmarkt auf und bietet 2008 mit dem „Storm 9500“ das erste Gerät mit Touchscreen, das sich allerdings nur schwer auf dem Markt behaupten kann. Der Grund ein Jahr zuvor brachte Apple das erste iPhone auf den Markt und legte damit die Messlatte in Bezug auf die berührungsempfindlichen Touchscreens sehr hoch und dann schlug auch 2009 Android-OS stark ein.

Was kam nach dem Black Berry Storm 9500?

Blackberry Curve 850 : Dieses Handy sollte nicht nur in Sachen Größe smart sein, sondern auch im Bezug auf den Preis. Dieses Black Berry war sehr kompakt gebaut und bot dem User sogar WLAN. Allerdings mussten dafür von Blackberry Abstriche gemacht werden im Bezug bei sonstigen Internet-Anwendungen, denn UMTS noch HSDPA war nicht integriert. Mit dem Betriebssystem OS5 hat Black Berry bzw. RIM seine Funktionen bei Maps und Browser verbessert. Blackberry Torch 9800: Dieses Handy war gross und schwer, da es ein touch-Slider-Handy war. Bei dem Black Berry Torch handelte es sich um einen mobilen Alleskönner, der bei seiner Markteinführung sehr teuer war und zudem ging dem Modell auch sehr früh die Puste aus. Mit Black Berry OS 6 gab es eine bessere und übersichtlichere Nutzerführung und auch die Touch-Steuerung war deutlich verbessert. Des Weiteren gab es auch eine Socia-Media-Funktion. Das Blackberry Style 9670: Dieses Handy ist niemals auf dem europäischen Markt erschienen. Das stylishe Klapphandy ist eine echte Design-Rarität, denn es bringt eine vollwertige QWERTZ-Tastatur mit und auch ein zweites Display für Benachrichtigungen, wenn das Handy zugeklappt ist. Das Blackberry Bold 9900: Es war das dünnste Handy, was RIM bis zu dem Zeitpunkt auf den Markt gebracht hatte. Es war nur unerheblich dicker als die anderen Smartphones mit seinen 10.5 Millimetern und auch seine Verarbeitung sowie seine Bediendung überzeugten die Nutzer. Das Bold war aus gebürsteten Stahl gefertigt und war mit einem Touchscreen sowie einer QWERTZ-Tastatur versehen, womit es dem User einen hohen Bedienkomfort bot. Hier war dann bereits wieder eine verbesserte Performance gegeben, durch OS 7 und auch mehr Browser-Speed sowie Video-Aufnahmen in HD-Qualität. Das Blackberry Torch: E ist das dritte Smartphone des kanadischen Herstellers, mit reinem Touchscreen. In dem Gehäuse arbeitet ein 1.2 GHz Prozessor, was für diese Zeit bereits beachtlich war und die Kamera nimmt bereits mit 5 Megapixelbilder auf und Videos in HD Qualität. Zudem hat das dritte Touchscreen Smartphone ein Display von 3,7 Zoll Diagonale. Black Berry Porsche 9981: Ein wahres Design Highlight, denn die Optik stammt von der edlen Automarke Porsche und das heißt, hinten Leder, vorn Stahl und auch der „Motor“ bzw. die inneren Werte dieses Blackberry Handys wussten zu überzeugen. Allerdings hat der Preis des Luxus-Smartphones viele vom Kauf abgeschreckt. Eines der letzten kurvigen Smartphones ist das RIM Black Berry Smartphones ist das Curve 9320 und zudem auch das letzte das mit OS 7 versehen ist. Das Blackberry Curve 9320 ist ein Einsteiger-Handy und ist besonders auf die sozialen Netzwerke getrimmt. Angetrieben wird es lediglich von einem 800 MHz Prozessor und auch die Kamera löst nur mit 3,2 Megapixel auf. Es ist anzunehmen, das RIM nicht mehr viele der OS 7 Handys auf den Markt bringen wollte, denn es wurde zu dem Zeitpunkt bereits sehr intensiv an dem Blackberry OS 10 gearbeitet. Das Blackberry Q10: Black Berry hat die OS Versionen 8 und 9 übersprungen und brachte mit dem Q10 auf den Markt, um so sein neues Konzept zu unterstreichen. Das Q10 ist ein Mix auch Touchscreen und QWERTZ-Tastatur und bietet recht kompakte Masse. Marktstart: April 2010. Das Blackberry Z10: Es war das Super Smartphone des Kandischen Hersteller und war auch für OS 10 optimiert. Ausgestattet mit einem 4,2 Zoll großen Display, das viel Platz für Wischgesten bietet mit denen sich der User durch die Menüs navigiert, musste sich das Z10 das im Juli 2013 auf den Markt kam, allerdings mit seinem Betriebssystem erst noch beweisen. Das Blackberry Z30 war das Flaggschiff von Black Berry und präsentierte sich auch so: Blackberry OS 10.2, Dual-Core-Prozessor und ein 5 Zoll großes Display. Das machte schon einiges her. Marktstart war im Oktober 2013. Wie geht es mit Black Berry weiter nach 2013? 2014 sollte dann alles schöner, besser und schneller werden, so sehen es die Handy Hersteller, doch auch Black Berry? Im Februar 2014 enthüllte das kanadische Unternehmen die beiden Smartphones Q20 und Z3 im Rahmen des MWC 2014. Bei den beiden Geräten handelt es sich um ein Touchscreen-Handy und um ein Gerät mit Tastatur, allerdings gab es bei der Vorstellung der Geräte keinen Hinweis darauf wann diese Geräte auf den Markt kommen. Im September 2014 ist es dann endlich soweit, Black Berry ist zurück und das mit einem neuen Flaggschiff Smartphone dem „Passport“ . Es ist bereits ein Jahr vergangen, seitdem Blackberry ein Highend-Smartphone gelauncht hatte und nach dem Wechsel an der Firmenspitze stellte der kanadische Hersteller nur das Passport vor, das mit einem quadratischen Bildschirm vorgestellt wurde. Selbst Preis und Verfügbarkeit wurden sogleich mit bekannt gegeben. Zwar hatte Black Berry von dem neuen Flaggschiff „Passport“ schon von Beginn an kein Geheimnis gemacht, denn der neue CEO John Chen hatte bereits vor längerer Zeit mit einem Smartphone auf dem jährlichen Investorentreffen herumgewedelt, das über ein quadratisches Display verfügt und nach einem neuen vielversprechenden Smartphone aussah. Auch die Specs des neuen Smartphones Passport sind vorab bereits durchgesickert und bestätigten sich.

Das Black Berry Passport – hier steht Produktivität im Vordergrund

Ein quadratisches Touchscreen-Display, das sich oberhalb der dreireihigen QWERTZ-Tastatur befindet ist 4,5 Zoll gross und verfügt über eine Auflösung von 1440*1440 Pixel. In dem Gehäuse des Passport werkelt ein Snapdragon 800, dessen Kerne jeweils mit 2,2 GHz getaktet werden und der Unterstützung von einem 3 GB Arbeitsspeicher erhält. Der interne Speicher des neuen Flaggschiffs der Kanadier ist 32 GB gross und kann mittels einer MicroSD-Karte erweitert werden. Besonders stolz ist Black Berry auf das Akku das über eine Kapazität von 3450 mAH verfügt und somit Laufzeiten von bis zu 30 Stunden angeblich ermöglicht. Zudem hat Blackberry bei den Black Berry Passport auf das neue Betriebssystem OS 10.3 gesetzt, welches eine überarbeitete Benutzeroberfläche mitbringt und viele andere neue Software-Features. John Chen der CEO von BlackBerry sagte: „Das Blackberry Passport wurde entwickelt, um die Produktivität zu erhöhen und aus der Masse rechteckiger Full-Touch Geräte herauszustechen.“

Die Black Berry Smartphones für das Business

Schon seit Jahren ist der Name BlackBerry bekannt auf dem Markt der mobilen Kommunikation und besonders im geschäftlichen Bereich. Wer mit dem Gedanken spielt sich ein neues Smartphone zu zulegen, der wählt in der Regel ein Apple iPhone oder ein Black Berry, wenn er es geschäftlich nutzen will. Der kanadische Hersteller hat sich auf dem Markt der Business Handys einen guten Namen verschafft und das weil er sich nicht an die breite Masse mit seinem Produkt Portfolio richtet, sondern weil er explizit Geräte herstellt, für Geschäftsleute. Der Grund ist, dass Black Berry bei seinen Smartphones auf eine übersichtliche und einfache Verwaltung und Bedienung wert legt im Bezug auf die persönlichen Daten und den Terminen. Auch sehr charakteristisch ist das Lesen und Schreiben von E-Mails. Waren die Smartphones von Black Berry früher noch ein Statussymbol in der Geschäftswelt so entdecken auch immer mehr junge Leute die Geräte. Doch anstatt die Kanadier sich für ein offenes Betriebssystem wie Android oder Windows entschieden, haben sie ihr eigenes Betriebssystem entwickelt, ähnlich wie Apple mit dem iOS. Auch das hat dazu beigetragen, das dass Unternehmen gewachsen ist. Jedes einzelne Black Berry Smartphone wird mit einem Zugangspunkt ausgeliefert, welcher mit dem Server von BlackBerry vernetzt ist. Wenn diese Option gewählt wird, dann stehen zugleich noch viele weitere zur Verfügung und das erweitert den Spielraum der Geräte erheblich.

Das Black Berry mit Vertrag kaufen

Selbstverständlich kann ein Black Berry Smartphone auch mit Vertrag bestellen und obwohl das Hauptaugenmerk des kanadischen Herstellers auf den Geschäftskunden Bereich liegt, so kann auch eine Privatperson von einem Black Berry profitieren. Denn die Geräte sind ganz intuitiv zu bedienen und das bedeutet dass sich der User nicht erst lange mit dem Smartphone beschäftigen muss, damit er die Funktionen kennenlernt und ihm die Bedienung leicht fällt. Bei einem Black Berry Handy muss einfach nur die SIM Karte eingelegt werden und der Spass damit beginnt. Das tägliche Leben wird durch die zahlreichen Multimedia Anwendungen erleichtert, wie beispielsweise die Kalenderfunktionen und auch die Möglichkeiten, die geschäftlichen Termine von seinem privaten Leben strikt zu trennen und genau das erhöht den Komfort ganz besonders. Nur ein einziges Detail muss der Käufer von einem Black Berry mit Vertrag beachten: Der Vertrag muss die sogenannte Black Berry Option enthalten, denn nur mit dieser funktioniert der Push-Dienst, also der E-Mailversand und das mobile Internet. Hier bei Handylist.de können Sie sich über die verschiedenen Geräte von BlackBerry informieren, denn wir stellen die beliebtesten Smartphones des kanadischen Herstellers vor. Zudem bieten wir die Option die Preise direkt zu vergleichen, sei es mit Vertrag oder auch ohne Vertrag. Das Black Berry QS beispielsweise eignet sich hervorragend als Einsteigermodell, denn hier hat der kanadische Hersteller zusätzlich zum Touchscreen auch eine Tastatur verbaut und das erleichtert das verfassen von Nachrichten und E-Mails erheblich. Das Display stellt zusätzlich einen Touchscreen dar, worueber man zusätzlich das Smartphone bedienen kann. Eine weitere Option ist das Z30 von Black Berry, das allerdings besitzt ausschließlich einen Touchscreen. Das Smartphone ist elegant vom Design und zudem mit einer hochwertigen Kamera ausgestattet sowie diversen Anwendungen.

Die Black Berry Option

Bei Handylist.de stellen wir Ihnen die Geräte mit Vertrag gleich mit den passenden Tarifen vor. Somit erleichtern wir Ihnen die Auswahl. Jedoch sollte stets vor Abschluss überprüft werden, ob es möglich ist zum gewählten Tarif die Blackberry-Option hinzu zu buchen. Jedoch ist das bei den meisten Providern ohne großen Umstand möglich, jedoch wird in der Regel dafür ein monatlicher Aufpreis berechnet. Des Weiteren ist es möglich, sein Black Berry Handy zu personalisieren, denn das kanadische Unternehmen, besitzt einen eigenen App-Store, indem es Apps für jeden Anspruch gibt. Auch der integrierte Black Berry Messanger in den Geräten erlaubt es den Usern, komfortabel miteinander bzw. untereinander zu kommunizieren.

Der stylishe Alltagsbegleiter für Business-People: Black Berry

Egal ob Sie sich für ein Black Berry Gerät entscheiden, dass nur über einen Touchscreen oder eine Hardwaretastatur verfügt oder über ein Smartphone, das mit beiden aufwartet, Sie nennen stets ein elegantes und schickes Designobjekt ihr Eigen. Die Black Berry Smartphones überzeugen stetes durch die glatten, polierten Oberflächen, die den Geräten ein hochwertiges Aussehen verleihen und auch die hohe Auflösung der Displays überzeugt die User immer wieder aufs Neue. All das macht die Smartphones mit der Brombeere zu einem Statussymbol und ebenso auch zu einem Alleinstellungsmerkmal. Aber auch die inneren Werte der Black Berry Smartphones sind etwas besonderes, denn in den Gehäusen werkeln neben 2,2 Gigahertz Quad Prozessoren auch sehr große Arbeitsspeicher, von einer Größe bis zu 3 Gigabyte RAM. Das ist doch beträchtlich im Gegensatz zu den Konkurrenz-Geräten, die teilweise weniger Arbeitspeicher anbieten. Besonders stromsparend sind die kleinen Displays der Blackberry Handys und sorgen zudem auch für eine hohe Kontraststärke. Dem User stehen dank UMTS, EDGE und HSDPA eine Vielzahl von Kommunikationskanälen zur Verfügung. Des Weiteren sind die Smartphones von Black Berry auch ausgestattet mit der NFC-Funktion, bei der es sich um die sogenannte Nah-Feld-Kommunikation handelt, die es dem Nutzer ermöglicht, beim Kartenkauf für die öffentlichen Verkehrsmittel Zeit zu sparen. Dazu wird auch der Austausch von Kontaktdaten zwischen den Geräten beschleunigt, die mit dieser Funktion ausgestattet sind. Wer größere Datenmengen transportieren möchte, der kann das mittels einer Speicherkarte vornehmen oder USB sowie WiFi. Dadurch wird das Black Berry Smartphone zu einem praktischen Begleiter im Alltag, denn auch die wichtigen Ereignisse und Informationen stehen stets zur Verfügung. Aufgrund der direkten Verbindung zu den sozialen Netzwerken ist es zudem möglich, alles wichtige zu teilen und das ganz einfach über einen Druck auf die Kurzwahltasten für Facebook und Co.

Black Berry Betriebssystem OS

Bekannt war das Black Berry OS – BlackBerry OS – bis zur fuenften Version unter dem Namen Blackberry Device Software oder Research In Motion OS. Bei dem BlackBerry OS handelt es sich um ein proprietäres Multitasking-Betriebssystem, das bei Smartphones zum Einsatz kommt. Das kanadische Unternehmen BlackBerry entwickelte dieses und die Apps werden über den Blackberry-World-Store vertrieben. Blackberry 10 ist der Nachfolger on Blackberry OS und kam erstmalig in dem Blackberry Z10 zum Einsatz, welches seit Januar 2013 im handel erhältlich ist.

Black Berry baut hervorragende Smartphones

Hatte sich die Konkurrenz von Black Berry über lange Zeit hinweg ausschließlich damit beschäftigt Smartphones mit einem reinen Touchscreen auf den Markt zu bringen beschritt Blackberry den Weg der physischen Tastatur weiter. Dadurch hatte der Konzern Verluste hinnehmen müssen und die Versuche einen Touchscreen zu entwickeln waren bis zum Black Berry Z10 gescheitert. Allerdings kommt die langjährige Erfahrung in der Herstellung von Smartphones mit physischer Tastatur dem kanadischen Unternehmen zu Gute, denn mit dem Q10 brachte Black Berry ein Smartphone auf den Markt, das sich durchaus nicht verstecken musste vor der Konkurrenz. Auch noch heute in der Zeit der reinen Touchscreens gibt es sie noch, die Fans der physischen Tastatur und eben die sind mit den Geräten von Black Berry stets gut beraten gewesen.

Welches Black Berry darf es sein?

Black Berry Smartphones und Handys erhält der Kunde als klassisches Modell oder auch als Slider-Handy. Die klassischen Modelle unterscheiden sich zu anderen Smartphones der Konkurrenz durch die physikalische QWERTZ-Tastatur, über das sie zusätzlich zum Touchscreen verfügen. Jedes einzelne Modell des kanadischen Herstellers ist ausgestattet mit dem hauseigenen Betriebssystem von Black Berry und mittels der Apps aus dem Blackberry-World-Store kann das Smartphone ganz individuell eingerichtet werden. Mit einem Black Berry Phone kann der Nutzer nicht nur einfach telefonieren oder SMS schreiben, sondern er kann auch im mobilen Internet surfen, Emails schreiben, Termine organisieren, auf die sozialen Netzwerke zugreifen und vieles mehr. Auch im multimedialen Bereich haben die Kanadier einiges zu bieten, wie eine Kamera mit einer Auflösung von 3 bis 5 Megapixel und einen MP3-Player. Je nach Modell variiert die Display-Auflösung sowie die Bauform und als Prozessor wird bei den meisten der Black Berry Modelle ein Dualcore verwendet.

Heute bestellen und morgen schon mit dem Black Berry telefonieren.

Bei Handylist.de können Sie alle gängigen Black Berry Geräte miteinander vergleichen von Preis, Ausstattung und Leistung. Zudem erhalten Sie über jedes einzelne Modell wichtige Informationen die Ihnen bei der Entscheidungsfindung helfen. Dabei spielt es keine Rolle ob Sie ihr Black Berry Handy mit Vertrag kaufen möchten oder ohne Vertrag. In den angezeigten Shops erhalten Sie die Geräte zum günstigen Preis. Des Weiteren bieten wir Ihnen eine ausführliche Tarifübersicht und somit die Möglichkeit einer großen Tarifauswahl. Somit finden Sie garantiert den Tarif, der nicht nur zu ihrem neuen Black Berry passt, sondern ganz genau ihren eigenen persönlichen Nutzungsverhalten entspricht.

Drei Black Berry Smartphones in der Kurzvorstellung:

Das BlackBerry Q10
Das Q 10 von Black Berry ist der Klassiker unter den kanadischen Smartphones, außer das es grosser und besser ist. Mit dem BlackBerry Q10 hält man ein Smartphone in der Hand, so wie man es von den Kanadiern gewohnt ist, aber eben ein Stück besser. Die Tastatur wurde völlig neu designt und somit ist einfaches Tippen garantiert. Ausgestattet ist das Black Berry Q10 mit einem 3,1 Zoll OLED-Display, das garantiert, dass die Arbeit mit dem Smartphone einfach von der Hand geht, da alles sehr scharf und detailreich angezeigt wird. Auch die Apps arbeiten ohne Probleme. Das Gehäuse hat ein neues „Gewand“ bekommen, denn der Rahmen ist aus rostfreien Stahl gefertigt und mit beschichtet mit einem Material von bester Qualität, das wesentlich leichter ist als Kunststoff und zudem auch widerstandsfähiger. Black Berrys sind Arbeitstiere und waren schon seit Beginn an bestens geeignet als mobiler Begleiter in der Geschaeftswelt. Doch das Q10 ist hier Klassenbester mit, denn mit der Hilfe dieses BlackBerry Smartphones kann der User auf seine geschäftlichen Funktionen zugreifen ohne dabei das private Benutzererlebnis zu vernachlässigen. Denn die BlackBerry Balance Technologie macht es möglich, zwei verschiedene Profile zu erstellen, sodass der Nutzer über ein geschäftliches und ein privates verfügt und das garantiert, dass die Daten stets sicher und getrennt sind. Auch die BBM Video mit Screen Share Funktion ist sehr hilfreich, denn so kann von einem BBM Chat in eine Video-Unterhaltung gewechselt werden, damit man seinen Gesprächspartner sieht während man mit ihm kommuniziert. Zudem kann man auch die Bildschirmfreigabe Funktion nutzen, damit Daten, Fotos oder Geschäftsunterlagen gemeinsam zu bearbeiten. Der Black Berry Hub hält den Nutzer stets auf dem laufenden und das bedeutet man verpasst nichts. Die Steuerung dafür ist einfach und simpel, da von jedem App aus ein Blick auf den Hub geworfen werden kann und mit einem einzigen Wisch können die Nachrichten geöffnet bzw. geschlossen werden, in dem die Chat Nachrichten, E-Mails usw. angezeigt werden. Das Black Berry Q10 wird ohne Vertrag für einen Preis von rund 280 Euro angeboten. Bei dem Q10 handelt es sich um ein Smartphone, dass neben einem Touchscreen mit einer vollwertigen QWERTZ Tastatur ausgestattet ist. Damit können Nachrichten, SMS und E-Mails schnell geschrieben werden und die Apps lassen sich ganz bequem über den Touchscreen bearbeiten. Außerdem ist das Q10 von Black Berry mit zwei Kameras ausgestattet und unterstützt dazu auch die mobile Internetverbindung LTE. Des Weiteren bringt das Black Berry Handy auch genügend Speicher mit sowie Leistung, für die komplexen Apps. Das Display ist ein Super AMOLED Touchscreen von einer Größe von 3,1 Zoll, bei dem es sich um die Weiterentwicklung des OLEDs handelt. Hier profitiert der Black Berry User von organisch, halbleitenden Leuchtdioden, die sich auszeichnen durch besonders lebendige Farben, hohen Kontrasten und auch eine sehr gute Schärfe mitbringen. Das In-Plane-Switching erlaubt es den Touchscreen auch mühelos aus jedem Blickwinkel abzulesen und das selbst bei direkter Sonneneinstrahlung. Im Gehäuse des BlackBerrys arbeitet ein Cortex-A9 Dual Core Prozessor dessen Kerne jeweils mit 1,5 Gigahertz getaktet sind und der auf einen Arbeitsspeicher von zwei Gigabyte zugreift. Damit dem User nicht der Speicherplatz ausgeht, kann der 16 GB große interne Speicher mittels einer MicroSD-Karte bis zu 32 GB erweitert werden. Auch auf das mobile Internet muss nicht verzichtet werden, denn das Black Berry Q10 bringt die mobilen Standards UMTS, LTE und W-LAN mit, die je nach Verfügbarkeit von dem Gerät ausgewählt werden. Somit muss man sich um nichts kümmern. Selbstverständlich verfügt das Q10 auch über einen GPS-Empfänger sowie mehreren Gyro- und Lagesensoren. Des Weiteren ist ein Micro-USB Anschluss integriert, über den das Akku geladen wird und der auch als Schnittstelle dient, zwischen dem Black Berry und dem PC. Das erlaubt dem Nutzer seine Daten und Kontakte zu synchronisieren.
Das Black Berry Z30
Dieses Smartphone kann man mit kurzen Worten beschreiben: Präsenz, Leidenschaft und Erfolg. Das Black Berry Z30 kombiniert ein beeindruckendes 5 Zoll Display mit der modernen BlackBerry Natural Sound Technologie. Dazu kommt noch, dass mit Hilfe von Screen Share die Bilschirminhalte geteilt werden können. Somit gelingt das Zusammenarbeiten mit den Kollegen ebenso perfekt als würde man zusammen im Raum sitzen. Das Herzstück des Black Berry Z30 ist der Priority Hub, bei dem alle Nachrichten auf einer zentralen Stelle angezeigt werden. Um Zugriff zu erhalten ist eine simple Geste völlig ausreichend und das Besondere ist, das Betriebssystem BlackBerry 10 erkennt, wie das Smartphone genutzt wird. Somit erscheinen dann die Nachrichten die am wichtigsten sind im Priority Hub immer zuerst und so bleibt der Nutzer stets fokussiert. Eine weitere Besonderheit des Blackberry Z30 ist, das die Tastatur sich dem Schreibstil des Users anpasst. Die intelligente Black Berry Tastatur bietet beim Schreiben individuelle Wortvorschläge, welche dann in die Nachrichten geschnipst werden können. So ist es möglich, alle Nachrichten schnell und vor allem komfortabel zu bearbeiten. Wenn wir schon beim bearbeiten sind: Die Funktion Dokuments To Go von Black Berry, die auf dem Z30 integriert ist, ermöglicht es dem User Word-Documents zu öffnen, anzusehen und zu bearbeiten ebenso wie Excel und PowerPoint Dokumente. Durch die InTact Technologie bleibt auch die Formatierung erhalten und das ganz unabhängig, mit welchem anderen Gerät das jeweilige Dokument geteilt wird. Das bedeutet, egal wohin ein Dokument mit dem Black Berry Z30 versendet wird, die von dem User gewünschte Wirkung bleibt erhalten. Kurz gesagt, das Black Berry Z30 enthält alles was ein man im Geschäftsleben benötigt, um eine gute Präsentation abzugeben. Dafür muss das Black Berry Handy einfach mittels eines HDMI-Kabels mit einem Bildschirm verbunden werden um die Präsentation durchzuführen oder aber diese wird via Miracast gestreamt. Auch der Screen mit einer Größe von 5 Zoll überzeugt durch seine moderne Display Technologie. Damit das Smartphone eine perfekte Performance leistet, ist ein leistungsstarker Grafikprozessor eingebaut, der nur vor Kraft strotzt. Davon profitiert der User auch bei BBM Video oder im Black Berry Hub, denn dort erkennt man noch mehr Details, da die Bilder scharf und klar wiedergegeben werden.

Die Sicherheit auf dem Black Berry

Das Smartphone Betriebssystem von Blackberry gilt als eines der sichersten und das nicht nur in Verbindung mit einem Firmenserver, denn auch Privatanwender können ihre Daten schützen, indem sie Passwörter verwenden, ihre persönlichen Daten und Dateien verschlüsseln oder wenn nötig ihre Daten aus der Ferne löschen, um den Zugriff von Fremden zu verhindern. Auch vor datenhungrigen Apps kann sich der Black Berry Nutzer absichern. Man muss nicht gleich das als „Merkel-Phone“ bezeichnete Black Berry sein, das mit Secusmart-Software ausgestattet ist, sondern es gibt auch ganz einfache Wege seine Daten zu schützen. Dafür reicht es beispielsweise schon aus, die PIN zum aktivieren der SIM-Karte zu nutzen sowie ein Passwort für die Entsperrung des Displays. Des Weiteren steht auch eine Funktion zur Verfügung, um die Daten auf der MicroSD-Karte zu verschlüsseln sowie Jugendschutzeinstellungen und die Ortung des Black Berry Smartphones um beispielsweise dann die gespeicherten Daten per Fernlöschung vom Gerät zu entfernen. Dazu kommt dann auch noch die Möglichkeit, die Zugriffsberechtigungen von Apps entweder gleich beim Download zu bearbeiten oder später, nachdem der App installiert wurde. => WhatsApp & Co: Wie kann man deren Datenhunger begegnen? Wer einmal einen Blick in die Zugriffsberechtigungen von WhatsApp wirft für das Betriebssystem Black Berry 10 OS, der wird erkennen, wie sehr der App auf die Daten aus ist. Wenn der App auf das Black Berry Smartphone heruntergeladen wird, dann fordert der Messanger zugleich neun einzelne Zugriffsberechtigungen: 1. Informationen zum jeweiligen Standort 2. Zu den Kontakten im Adressbuch 3. Zu den persönlichen Kontaktdaten, die für die Blackberry-ID hinterlegt sind. 4. Zur Geräteidentifizierungen (Seriennummer und PIN) 5. Kurzmitteilungen 6. SMS 7. PIN-Nachrichten 8. Und für das freigeben von Bildern, Musik und Dokumente. 9. Sowie auf die Kamera und das Mikrofon Der Zugriff auf die Bilder, die Kamera oder das Mikrofon können vom Nutzer selbst auch ausdrücklich gewünscht werden, weil er beispielsweise Fotos versenden möchte oder Sprachnachrichten. Dagegen hat der Black Berry User hat allerdings keinen Nutzen davon wenn der App die IMEI ausliest. Im Gegensatz dazu sieht der Facebook-App schon mehr als moderat aus, denn dieser verlangt nur zwei Zugriffsberechtigungen. Der Nutzer kann unter dem Punkt „Anwendungsberechtigungen“ die nativen Apps von Black Berry verwalten und somit auch die Zugriffsberechtigungen. Allerdings funktioniert das nicht bei den sogenannten Android-Ports, bei dem es sich um Apps handelt, die für Android entwickelt wurden und mit Hilfe von einem Emulator umgewandelt wurden für Black Berry OS 10. Hier hat der Nutzer die Wahl: Entweder erlaubt er den Zugriff oder aber er sieht davon ab den App herunterzuladen. => das Black Berry geht verloren/ist gestohlen: Das Handy orten und die Daten löschen Eine vorinstallierte Funktion ist Blackberry Protect, die dabei behilflich ist, sein Handy zu orten und die Daten die darauf enthalten sind zu schützen. Sollte das Handy verloren gehen oder es wurde gestohlen, dann kann der Nutzer über seinen heimischen PC sein Handy sperren, auf dem Screen eine Nachricht für den Finder einblenden oder auch wenn nötig, den Datenbestand auf dem Gerät sowie auf der MicroSD-Karte löschen. Zudem hilft Black Berry Protect auch dabei das Handy wiederzufinden, entweder durch Orten auf einer Karte oder aber wenn man es zu Hause oder im Büro verlegt hat, durch das Auslösen eines Klingeltons wiederzufinden. => die Verschlüsselung von E-Mails und Internetverbindungen sind nicht sichtbar. Auch andere Sicherheits-Funktionen von Blackberry OS 10 sind vorhanden, aber nicht sichtbar für den Nutzer. So erhalten nur Blackberry-Prozesse Root-Rechte die notwendig sind, aber nicht die Apps von Drittherstellern. Auch die Internet-Verbindungen und die E-Mails werden verschlüsselt, bzw. diese ist davon abhängig, ob die Webseite die aufgerufen wurde oder der E-Mail-Provider eine Verschlüsselung bietet. Mehr Tipps für die Sicherheit und den Datenschutz:
  • Durch ein sicheres Passwort die Verwendung des Gerätes durch nicht berechtigte Personen schützen.
  • Auf dem Smartphone sollten niemals persönliche Informationen gespeichert werden, wie beispielsweise Passwörter und Konto-Nummern.
  • Die persönlichen Daten auf dem Gerät und der MicroSD-Karte durch eine Verschlüsselung schützen.
  • Für verschiedene E-Mail-Accounts unterschiedliche Passwörter nutzen und bei dem E-Mail-Provider für die Verschlüsselung TLS/SSL nutzen.
  • Blackberry Protect einrichten, um das Black Berry Smartphone orten zu können, und eine Remote-Löschung.
  • Nicht in der Cloud die Back-ups speichern, sondern lokal zu Hause auf dem eigenen Computer.
  • Die Zugriffsberechtigungen von Apps prüfen und über die Systemeinstellung des Black Berry verwalten.
  • Die Informationen über das mobile Internet abrufen und nicht über Apps die als datenhungrig gelten.
  • Stets mit den persönlichen Daten geizen und ein gewisses Mass an Misstrauen mitbringen: das bedeutet nicht jeden Anhang öffnen und auch nicht jedem Link folgen.
  • Wenn ein ausgedientes Handy verkauft wird, die MicroSD-Karte entfernen und auch die SIM-Karte. Auch sollten alle persönlichen Daten gelöscht werden, indem man das Black Berry auf die Werkseinstellung zurücksetzt. Dafür befindet sich ein spezieller Punkt im Menü „Einstellungen“. Das ist wesentlich effektiver als ein Lösch-Programm.

Black Berry mit Vertrag, ohne Vertrag und mit Prepaid Tarif

Wer sich ein Black Berry Smartphone anschafft, der steht vor der Entscheidung, ob er einen Vertrag mit Laufzeit wählt oder aber das Smartphone eher ohne Vertrag kauft und sich dazu einen Prepaid-Vertrag nimmt. Vor allem die Datenkosten bzw. die Datentarife beeinflussen immer mehr die Entscheidung, dass ein neues Black Berry eher mit Vertrag und einem dementsprechenden Datentarif gewählt wird, denn im Durchschnitt werden rund 200 – 300 MB monatlich verbraucht, wenn alle Funktionen genutzt werden. Dann ist es nicht empfehlenswert auf eine Prepaid-Karte zu zugreifen, weil die oftmals keine Datenpakete oder Flatrates bieten und wenn das der Fall ist, fallen diese nicht allzu hoch aus. Bei den sogenannten Discount-Providern wird für ein MB rund 24 Cent fällig und wenn man dann von der durchschnittlichen Datenmenge ausgeht, dann fällt schnell ein monatlicher Betrag von 48 Euro an und das, ohne eine Minute telefoniert zu haben. Günstiger ist es dann ein Datenpaket zu nutzen, wie es beispielsweise Simyo oder Blau.de anbieten. Allerdings liegt hier der Nachteil in dem Netz, denn diese beiden nutzen das E-Plus Netz, welche teilweise über eine schlechte Übertragungsgeschwindigkeit verfügt. Ein weiterer Punkt ist und der ist am wichtigsten, mit einem Prepaid Vertrag kann der Black Berry Nutzer nicht alle Funktionen seines Smartphones nutzen. Folgende Funktionen werden von Prepaid-SIM Karten beim Black Berry nicht unterstützt:
  • Push-Funktion wie Kontakte, Mail, Kalender, Notizen etc
  • Der Black Berry Messanger
  • Eine Verbindung zum BIS- oder BES Account ist nicht möglich
  • Die Black Berry Dienste und Servicebücher
  • Besser ist es dann doch das Black Berry mit Vertrag, also einem Laufzeit Vertrag zu nutzen, denn hier hat man die Chance alle
  • Funktionen voll und ganz zu nutzen, und dafür wird oftmals dann auch das D-Netz empfohlen.

Ein neues Black Berry kaufen

Bei Handylist.de finden Sie eine große Auswahl an Black Berry Phones und das in jeder Preisklasse. Ob Einsteiger-Smartphone oder das High-End Gerät des kanadischen Herstellers, Sie finden mit dem Handyfinder genau das Black Berry Smartphone das ihren Ansprüchen entspricht und wenn Sie Ihr neues Black Berry Handy mit Vertrag bestellen möchten, dann bieten wir Ihnen zugleich eine übersichtliche Auflistung mit den Tarifen, die passend sind zum jeweiligen Gerät. Selbstverständlich finden Sie bei uns auch eine Preisauflistung der Shops die Black Berry Smartphones ohne Vertrag zum günstigen Preis anbieten. Stöbern Sie bei uns durch das Black Barry Angebot und vergleichen Sie die einzelnen Geräte miteinander sowie auch die Preise und Tarife.




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